Programm vom 19. - 22. Januar 2018!


Kinowerkstatt St. Ingbert - der spannendste Kinoort im Saarland !


Danke für die vielen Glückwünsche zum Kinopreis!

++aktuell++++   
  + Auch nächste Woche: "Lux - Krieger des Lichts" ! + Neu! : Honecker- Komödie "Vorwärts immer! + Alle unsere Filme beginnen immer 15 Minuten nach der angegebenen Zeit (außer beim Kinder- und Seniorenfilm 5 Minuten) !



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Alejandro G. Inarritu

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  * Alle unsere Vorstellungen beginnen grundsätzlich 15 Minuten nach der angegebenen Zeit (außer So. 16 Uhr, beim Senioren- und beim Kinderkino) Bei Unstimmigkeiten u. ä. bitte Mail an kinowerkstatt@gmx.de schreiben!





  Fr.19.1. Sa.20.1. So.21.1. Mo.22.1.

Lux - Krieger des Lichts

20:00

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20:00

Vorwärts immer!


20:00

18:00


  Fr.19.1. Sa.20.1. So.21.1. Mo.22.1.

Lux- Krieger des Lichts

20:00

20:00
20:00

ab  Jahre
ca. 104 min.

"Lux - Krieger des Lichts"
(Deutschland 2017) Regie: Daniel Wild, Drehbuch: Daniel Wild, Darsteller: Franz Rogowski, Heiko Pinkowski, Eva Weißenborn, Tilman Strauß, Anne Haug, Kristin Suckow, Serkan Kaya, Michael Klammer, FSK: ab 12 Jahren, 104 Minuten)


"Lux - Krieger des Lichts" ist die Geschichte eines jungen Mannes, der auszieht, um Gutes zu tun. Doch anstatt die Welt zu verändern, verändert sie ihn.

Ein humorvoller und berührender Film, der formal immer wieder verblüfft und mit einer ungeahnten Wendung sein Publikum überrascht. Franz Rogowski spielt den "Helden" LUX mit einer außergewöhnlichen Präsenz und berührenden Melancholie.


Worum geht's?
Torsten Kachel alias Lux (Franz Rogowski)
Franz Rogowski ist ein wandelbarer Schauspieler, einer, der jeden Film zum Ereignis macht. Unlängst spielte er im Film "Happy End" (2017) von Meisterregisseur Michael Haneke an der Seite von Isabelle Huppert, dann in der Sex-Satire "Fikkefuchs" (2017) von Independent-Filmemacher Jan Henrik Stahlberg und nun sieht man ihn in "Lux - Krieger des Lichts", einer bitterbösen Satire über die skrupellose Medienwelt, die selbst Gutmenschen für ihre Zwecke, respektive Quote, benutzt. Wo Franz Rogowski spielt, ist die Aufmerksamkeit ganz bei ihm, weil er nicht spielt, sondern verkörpert und das auf eine Weise, die unter die Haut geht.
ist ein einfacher, ehrlicher Kerl. Er lebt mit seiner Mutter (Eva Weißenborn) in einer bescheidenen Berliner Plattenbau-Siedlung, sein Geld verdient er im Schichtdienst im Gemüselager. In seiner Freizeit allerdings hat er eine klare Mission: Obdachlosen und anderen Armen zu helfen, indem er sie als "Lux" mit Lebensmitteln und den nötigsten Dingen versorgt. Ein junger Filmemacher (Tilman Strauß) will die außergewöhnliche Geschichte von Lux, der mit Maske und Umhang durch die Straßen zieht, einem Fernsehsender verkaufen. Denn das Publikum liebt schließlich Helden und erst recht solche unbedarften wie Lux, der fest daran glaubt, dass jeder die Welt zu einem besseren Ort machen kann - wenn er nur will.

Doch die Quote muss stimmen. Die entstehende Semi-Doku muss spannender gemacht werden, mit mehr krassen Situationen, um die Zuschauer bei Laune zu halten. Der schmierige Produzent (Heiko Pinkowski) will, dass Lux nicht nur als braver Samariter unterwegs ist, sondern sich am besten mit echten Verbrechern anlegt. Er soll ein richtiger Superhero werden, der Held von Berlin. Eigentlich entspricht das nicht Torstens Vorstellungen, der lieber im Kleinen Gutes tut. Der schüchterne Torsten entfernt sich immer mehr von seinen eigenen Idealen und wird zur Lachnummer: Als ihn bei einer Verfolgungsjagd ein Hund angreift, macht er sich vor Angst in die Hose und wird ungewollt zum YouTube-Star. Und dann ist da noch die attraktive Stripperin Kitty (Kristin Suckow), die ihm den Kopf verdreht. Den Produzenten freut's: Ein bisschen Sex kann ja nicht schaden ...



  Fr.19.1. Sa.20.1. So.21.1. Mo.22.1.

Vorwärts immer!


20:00

18:00

ab  Jahre
ca. 98 min.

„Vorwärts immer!“
(DE 2017) Regie: Franziska Meletzky mit Jörg Schüttauf, Josefine Preuß, Jacob Matschenz, Hedi Kriegeskotte, Marc Benjamin, Devid Striesow u.a.


Es ist der erste Film, in dem der Osten so erscheint, wie sich der Osten an den Osten zu erinnern glaubt!

Die Kinokomödie „Vorwärts immer!“ zeigt Erich Honecker als Erich Honecker und die DDR, wie sie gewesen sein könnte: Ein Land, das sich 13 Jahre lang im Untergang befand und 1989 plötzlich verschwand...

Jörg Schüttauf in der schrägsten Honecker Komödie …seit Honecker. "Franziska Meletzky hat als Regisseurin ihren Lubitsch ("Sein oder Nicht-Sein") drauf" - schrieb Filmkritiker Michael Pilz (DIE WELT) !

Ost-Berlin, am Morgen des 9. Oktober 1989: Der berühmte Schauspieler Otto Wolf (Jörg Schüttauf) steckt in den Proben für ein geheimes Theaterstück mit dem Titel „Vorwärts immer“, in dem er Erich Honecker auf der Bühne verkörpert. Von Kontakten erfährt Otto eine schockierende Nachricht: Die für den Abend in Leipzig geplanten Demonstrationen gegen das DDR-Regime sollen mit aller Gewalt niedergeschossen werden – und seine schwangere Tochter Anne (Josefine Preuß) ist gerade auf dem Weg dorthin! Also fassen Otto und seine Kollegen einen waghalsigen Plan: Solange der „echte“ Erich Honecker in Wandlitz auf der Jagd ist, soll Otto als „falscher“ Honecker das Zentralkomitee betreten und den Schießbefehl auf Leipzig zurücknehmen.
Ein turbulentes Spiel auf Zeit beginnt, bei dem Otto nicht nur dem Zentralkomitee gefährlich nahekommt, sondern auch der echten Margot Honecker…
Der „Generalsekretär der SED, der Vorsitzende des Staatsrats und des Nationalen Verteidigungskomitees“, wie Schüttauf winselnd deklamiert, erteilt den Schießbefehl. Bis heute ist nicht restlos aufgeklärt, wer den Befehl wieder zurückgenommen hat. Beinahe alle Bonzen wollen es gewesen sein. In „Vorwärts immer!“ ist es jedenfalls Honecker, gespielt von Schüttauf. Er verhindert, wovor sich in Leipzig alle fürchten, vor einem Massaker am Gewandhaus wie in Peking auf dem Tian’anmen- Platz im Frühling 1989.



 



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Aktuell

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Er war von Anfang an mit Freude und Enthusiasmus dabei, wir danken ihm für sein Engagement für die Kinowerkstatt.

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