Programm vom 16. - 21. August 2017!

klimatisiert !

Kinowerkstatt - der spannendste Kinoort im Saarland !


Danke für die vielen Glückwünsche zum Kinopreis!

++aktuell++++   
Alfred Hitchcock hatte Geburtstag! Wir zeigen seine Romanze "Über den Dächern von Nizza"! + Reihe "Philosophie im Kino" jeden Montag um 20 Uhr! + Weiter: "Paris kann warten" von Eleonor Coppola! + Alle unsere Filme beginnen immer 15 Minuten nach der angegebenen Zeit ! + Wir sind klimatisiert!



Wir sind auf PLURIO-net:
Kultur in der Großregion |
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 "We are made to communicate and express.
That's what film is about"!

Alejandro G. Inarritu

Zum Kinder- und Familienkino

Zum Seniorenkino


  * Alle unsere Vorstellungen beginnen grundsätzlich 15 Minuten nach der angegebenen Zeit (außer So. 16 Uhr, beim Senioren- und beim Kinderkino) Bei Unstimmigkeiten u. ä. bitte Mail an kinowerkstatt@gmx.de schreiben!

  Fr.18.8. Sa.19.8. So.20.8. Mo.21.8.

Über den Dächern von Nizza


20:00


Paris kann warten



20:00

The Girl King

 

20:00


  Fr.18.8. Sa.19.8. So.20.8. Mo.21.8.

Über den Dächern von Nizza


20:00



ab  Jahre
ca. 105 min.

„Über den Dächern von Nizza“
(Originaltitel: To Catch a Thief) - Regie: Alfred Hitchcock mit Cary Grant, Grace Kelly, Jessie Royce Landis, Charles Vanel, John Williams, Brigitte Auber u.a. - 1955; 105 Minuten

Weniger einen Kriminalfilm oder Thriller hatte Alfred Hitchcock  mit „über den Dächern von Nizza“ im Sinne, es ist vielmehr eine Romanze - mit nicht wenigen erotischen Anspielungen, typisch für Hitchcock.
Die Kinowerkstatt zeigt diesen schönen, unterhaltsamen Film mit Urlaubsflair in herrlichen Technicolorfarben zum Geburtstag des Meisters im August - geboren wurde Hitchcock am 13. August 1899. Herrliche Landschaftsaufnahmen der Cote d’Azur, Bilder aus dem sonnendurchfluteten Nizza gibt es zu sehen, und natürlich auch einen Auftritt des Meisters. Der Film wurde von Mai bis August 1954 in Cannes, Nizza und Umgebung gedreht.






  Fr.18.8. Sa.19.8. So.20.8. Mo.21.8.

Paris kann warten



20:00


ab - Jahre
ca. 92 min.

"Paris kann warten"
(USA 2016) Regie: Eleanor Coppola, Drehbuch: Eleanor Coppola, Kamera: Crystel Fournier, Schnitt: Glen Scantlebury, Musik: Laura Karpman, mit  Alec Baldwin, Diane Lane, Arnaud Viard, Cédric Monnet.


Ein Film wie ein Urlaub passt natürlich gut in die Urlaubszeit, dachte sich die Kinowerkstatt und nahm "Paris kann warten" ins Programm!  Am Sonntag!

„Paris kann warten“ ist das Regiedebüt von Eleanor Coppola, Ehefrau von Francis Ford Coppola und Mutter von Sofia Coppola. Die Geschichte, die sie hier erzählt, hat sie selbst erlebt: 2009 begleitete sie ihren Mann nach Cannes und konnte dann wegen einer schweren Kopfgrippe den Flug nach Osteuropa nicht antreten. Die zweitägige Autofahrt nach Paris hat ihr nach eigenem Bekunden die Augen geöffnet für die Schönheit der französischen Landschaft, aber auch für die Genüsse am Wegesrand: leckere Speisen, guter Wein, interessante Architektur...






  Fr.11.8. Sa.12.8. So.13.8. Mo.14.8.

The Girl King




20:00

ab  Jahre
ca. 106 min.

Im Rahmen der Reihe „Philosophie im Kino“ präsentiert die Kinowerkstatt St. Ingbert an jedem Montag im Monat August, um 20 Uhr, einen Spielfilm. Die Filme, die in keinem systematischen Zusammenhang stehen, sollen den Besucher auf höchst unterhaltsame Weise zum Nachdenken über unterschiedliche philosophische Themen anregen. Da sich gerade philosophische Einsichten oft nur schwer verbal vermitteln lassen, kann der Film das geeignetere Mittel sein, insbesondere für jemanden, der sich bisher nicht oder nur sehr wenig mit Philosophie beschäftigt hat.

Die Filmreihe wird gemeinsam mit dem Philosophiekurs der Volkshochschule St. Ingbert veranstaltet. Siegfried Thiel, Leiter des Kurses, wird eine kurze Einführung vortragen und auf philosophisch interessante Aspekte der Filme hinweisen.


„The Girl King“ (CA/DE/FI/SE 2015) Regie: Mika Kaurismäki mit Malin Buska, Sarah Gadon, Michael Nyqvist, Lucas Bryant, Peter Lohmeyer, Martina Gedeck, Patrick Bauchau u.a. zu sehen sein.

Regisseur Mika Kaurismäki erzählt die Geschichte einer faszinierenden, jungen Frau, die als Junge aufgezogen, sich den Konventionen widersetzte, mit den Traditionen brach und Weltgeschichte schrieb: Königin Kristina, eine schwedische Ikone, beendete den 30-jährigen Krieg, lehnte eine politische Heirat ab und zog im Alter von 26 Jahren ihre persönliche Freiheit der Regentschaft vor. "Schon Greta Garbo hat sie gespielt. Jetzt hat Mika Kaurismäki das Leben von Königin Kristina verfilmt. Und zwar überraschend modern.." (Barbara Schweizerhof)


Hintergrund & Infos zu The Girl King:
"The Girl King" orientiert sich an einer wirklichen historischen Persönlichkeit: Kristina von Schweden lebte von 1626 bis 1689. Als einziges überlebendes (legitimes) Kind von Gustav II Adolph von Schweden und seiner Frau Maria Eleonora von Brandenburg wurde sie bereits mit sechs Jahren zur Thronfolgerin ihres Vaters, nachdem dieser in der Schlacht von Lützen gefallen war. In der Überlieferung wird Kristina als intelligent, aber launenhaft beschrieben. Sie lehnte die traditionelle Rolle einer Frau ab, kleidete sich sehr männlich und entschied sich, nicht zu heiraten. 1645 beendete sie den 30-jährigen Krieg. 1654 dankte sie mit 28 Jahren zugunsten ihrer persönlichen Freiheit ab, trat zum römisch-katholischen Glauben über, nannte sich fortan Christina Alexandra und wurde zur Anführerin einer Gruppe barocker Künstler. Als Anti-Reformatorin hatte sie Audienzen bei insgesamt fünf Päpsten und wurde nach ihrem Tod 1689 (mit 62 Jahren) im Vatikan beigesetzt.
 
Die Filmreihe wird gemeinsam mit dem Philosophiekurs der Volkshochschule St. Ingbert veranstaltet. Siegfried Thiel, Leiter des Kurses, wird eine kurze Einführung vortragen und auf philosophisch interessante Aspekte des Films hinweisen.

Die Filme und Termine der Reihe "Philosophie im KIno"!







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Tel: 06894 36821 (Büro)
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2005 in Cannes. Jetzt starb die Schauspielerin 89-jährig.
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"Wenn wir einen Film von Kaurismäki gesehen haben, sind wir jedesmal wieder froh!" (Ulrich und Erika Gregor im Interview)
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