Wir wollten aufs Meer

Regie: Toke Constantin Hebbeln mit Alexander Fehling, August Diehl, Ronald Zehrfeld, Sylvester Groth, Rolf Hoppe, Hans-Uwe Bauer, Thomas Lawinky, Phuong Thao Vu, Annika Blendl - FSK: ab 12 (Video) - Länge: 116 min.

Saarlandförderung


ab  Jahre
ca. 116 min.

"Wir wollten aufs Meer"

Eine bewegende Geschichte über Hoffnungen, Enttäuschungen und Verlust. In dem DDR-Film geht es um Freunde, die zu Verrätern werden: Rostock 1982. Als die beiden Freunde Cornelis (Alexander Fehling) und Andreas (August Diehl) im Rostocker Hafen ankommen, haben sie nur ein großes Ziel: Sie wollen aufs Meer, als Matrosen der Handelsmarine der DDR in die weite Welt fahren. Ihr Ziel scheint zum Greifen nah.

"Wir wollten aufs Meer", das Kinodebüt von Toke Constantin Hebbeln, der für seinen Film "Nimmermeer" 2007 mit dem Studenten-Oscar ausgezeichnet wurde, erzählt eine ergreifend-packende Geschichte über zwei Freunde, die durch das Leben in einem repressiven System zu Feinden werden. Der Film, für den Hebbeln das Drehbuch gemeinsam mit Ronny Schalk verfasste, erzählt vom großen Schmerz, den Verrat einer Freundschaft zufügen, und von einem schier grenzenlosen Mut, den die Kraft der Hoffnung zum Leben erwecken kann. Er ist ein bewegendes Plädoyer gegen Unterdrückung, Gefangenschaft und für die Freiheit, brillant in Szene fotografiert von Felix Novo de Oliveira, mit dem Hebbeln zum wiederholten Mal zusammenarbeitete. Für die Hauptrollen konnten drei der besten Schauspieler des deutschen Kinos gewonnen werden: Alexander Fehling ("Goethe!"), August Diehl ("Wer wenn nicht wir", "Inglourious Basterds") und Ronald Zehrfeld ("Barbara", "Die Unsichtbare")

"Wir wollten aufs Meer" wurde vom Saarländischen Rundfunk (SR) und der Saarland Medien GmbH (SLM)  gefördert.

"Bereits auf dem diesjährigen Münchner Filmfest konnte Wir wollten aufs Meer bei seiner Weltpremiere die Zuschauer begeistern und feierte Anfang September, kurz vor seinem offiziellen Kinostart, seine Festivalpremiere vor internationalem Publikum auf dem renommierten Toronto International Film Festival." (Pressemitteilung Saarlandmedien)



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