Cloud Atlas

(Deutschland, USA, Hongkong, Singapur 2012) von Tom Tykwer, Andrew Wachowski, Lana Wachowski; Musik: Tom Tykwer, Johnny Klimek, Reinhold Heil; Kamera: Frank Griebe, John Toll; Schnitt: Alexander Berner (Altersfreigabe FSK 12) mit Tom Hanks, Halle Berry, Jim Broadbent, Hugo Weaving, Jim Sturgess, Doona Bae, Ben Whishaw, James D'Arcy, Zhou Xun, Keith David, David Gyasi, Susan Sarandon, Hugh Grant.


Lust auf (grosses) Kino! Gelungene Literaturadaption.


ab  Jahre
ca. 162 min.

"Cloud Atlas"

"...Die einzelnen Erzählungen, die gemeinsam eine große Geschichte der Menschheit, der Unterdrückung und der Rebellion dagegen bilden, bieten Material genug für klassische Genrekonstruktionen: Abenteuerfilm, Komödie, Thriller, Science-Fiction, Endzeit-Fantasy. Man bekommt auf diese Weise erst einmal sechs Filme für den Preis von einem." (Georg Seeßlen in ZEIT-online)

"Sechs Geschichten, verbunden über einen Zeitraum von 500 Jahren – das ist schon für einen Roman eine komplexe Herausforderung. Für einen Film jedoch scheint der Stoff von David Mitchells Buch "Der Wolkenatlas" alle Dimensionen zu sprengen. Doch Regisseur Tom Tykwer wäre nicht er selbst, würde er nicht gerade solche Experimente lieben. Gemeinsam mit den Wachowski-Geschwistern (Matrix-Trilogie) hat er den teuersten deutschen Film realisiert, mit einem Budget von 100 Millionen Euro. Herausgekommen ist eine Art Gesamtkino-Kunstwerk höchst unterschiedlicher Genres und Stilmittel, die die drei Regisseure auf bewundernswerte Weise zu einer Einheit verschmelzen.

Wüsste man es nicht besser, würde man hinter Cloud Atlas keine Literaturverfilmung vermuten. Das Trio auf dem Regiestuhl klebt keineswegs brav an der Vorlage, auch wenn es den Stoff getreu erzählt und Autor Mitchell laut Presseheft "absolut hingerissen" von dem Ergebnis war. Tykwer und die Wachowski-Geschwister greifen mit vollen Händen und spürbarer Lust in die Trickkiste sämtlicher Kino-Mythen, lassen hier "Metropolis" anklingen und dort "Die Unbestechlichen", scheuen vor Abenteuerromantik ebenso wenig zurück wie vor der unsterblichen Liebe. Sie setzen auf großes Pathos ebenso wie auf kleine Romanzen, streuen hier und da ein paar Parodien ein, spielen mit dem Film im Film und behalten dabei das breite Publikum im Blick, das hier auf anspruchsvolle Weise unterhalten wird.

Zuschauer, die den Roman nicht kennen, sollten allerdings nicht ganz unvorbereitet ins Kino gehen und sich zumindest mit den unterschiedlichen Zeitebenen der sechs Geschichten vertraut machen." (Peter Gutting auf kino-zeit.de)

Wolfgang Skötsch am: 12.01.13   
"Das ist großes KINO ! Ich kann empfehlen, z.B. bei Wikipedia die Geschichten vorab zu lesen, dann ist man sehr schnell in der Handlung und kann den Film genießen. Den Film habe ich nicht zum letzten Mal gesehen.
.."




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