Hitchcock

(USA 2012) Regie: Sacha Gervasi, Drehbuch: John J. McLaughlin mit Anthony Hopkins (Alfred Hitchcock), Helen Mirren (Alma Reville), Scarlett Johansson (Janet Leigh), Jessica Biel (Vera Miles), James D‘Arcy (Anthony Perkins) (98 Minuten, ab 12 Jahre)


Aus dem Leben des Master of Suspense


ab  Jahre
ca. 98 min.

"Hitchcock"

Die Kinowerkstatt feiert Alfred Hitchcocks Geburtstag - am 13. August 1899 wurde der Meister des Suspense geboren – und zeigt den Film "Hitchcock", nach der Biografie "Alfred Hitchcock and the Making of Psycho" von Stephen Rebello. Der Film spielt während der Entstehung des Filmes "Psycho" und legt einen entscheidenden Fokus der Geschichte auf die Beziehung von Alfred Hitchcock zu seiner Frau Alma Reville während dieser Zeit.

Wir schreiben das Jahr 1960. Alfred Hitchcock (Anthony Hopkins), inzwischen 60 Jahre alt, sucht voller Tatendrang nach einem Projekt. Nötig hätte er das nicht mehr, der Meisterregisseur ist bereits jetzt mit Filmen wie "Bei Anruf Mord", "Das Fenster zum Hof" oder "Über den Dächern von Nizza" eine lebende Legende. Es reizt ihn aber der Roman "Psycho" des Schriftstellers Robert Bloch. Zentrale Figur darin ist der Geisteskranke Norman Bates, der mit seiner obsessiven Liebe zu seiner Mutter, über deren Tod hinaus, jeden Sinn für die Realität verliert. Auf ausgesprochene Gegenliebe stößt dieses Projekt bei der Paramount, dem Studio, mit dem Hitchcock zusammenarbeitet, jedoch nicht. Im Gegenteil: Viele legen ihm nahe, es jetzt, auf dem Höhepunkt seiner Karriere, gut sein zu lassen. Das spornt ihn nur noch mehr an.
Zur Finanzierung seines Films muss er am Ende dann auch das eigene Scheckbuch bemühen: Mit satten 800.000 Dollar und einer Hypothek auf sein Haus. Die Paramount wird indes nur noch für den Verleih verantwortlich sein. Dafür sind ihm 60 Prozent der Einnahmen sicher. Dennoch ist seine Frau Alma (Helen Mirren) alles andere als begeistert von diesem unkalkulierbaren Risiko. Wie aber schon in den Jahrzehnten ihrer Ehe zuvor, steht sie wie an Fels an seiner Seite. Auch wenn sie manches in Rage bringt, wie der Hang ihres Herzallerliebsten, die weiblichen Hauptrollen seiner Filme meist mit sehr attraktiven Blondinen zu besetzen.

"Er ist ein komödiantischer Abstecher in das Leben und das Schaffen des großen Regisseurs  und gewährt höchst erhellende Einblicke hinter die Kulissen des Filmschaffens. Die Hommage ist jedoch nicht von der Hand zu weisen. Was das angeht, spricht auch die visuelle Umsetzung eine deutliche Sprache. Stets erinnern Kameraarbeit wie die gewählten Perspektiven an den Stil des Filmgenies. Wer also Spaß an ein wenig "Old School" hat oder gerne die Person Alfred Hitchcock etwas fassbarer dargereicht bekommen möchte, sollte sich den Film nicht entgehen lassen." (moviemaze.de)

„Hitchcock“ hängt irgendwo in der Schwebe zwischen Biopic, Drama und unterhaltsamen Schwank. Dank der hervorragenden Leistung des gesamten Ensembles, allen voran Anthony Hopkins und eines großartigen Danny-Elfman-Soundtracks, ist „Hitchcock“ dennoch eine kurzweilige Hommage an einen der größten Regisseure des letzten Jahrhunderts.“     – CinemaForever





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