Die zwei Gesichter des Januars

(Großbritannien 2013) von Hossein Amini mit Viggo Mortensen, Kirsten Dunst, Oscar Isaac.

 
Viggo Mortensen, Oscar Isaac, Kirsten Dunst

Berlinale 2014

ab  Jahre
ca. 97 min.

"Die zwei Gesichter des Januars"

Der Drehbuchautor Hossein Amini legt mit der Highsmith-Adaption sein Regiedebüt vor. Weltpremiere feierte der klassische Psycho-Thriller mit Kirsten Dunst bei der Berlinale 2014.
Der Drehbuchautor Hossein Amini wagte sich für sein gelungenes Regie-Debüt mit "Die zwei Gesichter des Januars" (The Two Faces of January) an einen weniger bekannten Roman der Autorin, die vor allem für ihren Fokus auf die Psychologie ihrer Charaktere bekannt ist. Ihre Thriller gehören nicht zum „Whodunit“-, sondern zum „Whydunit“-Genre – hier geht es weniger um die Überführung des Täters als um seine innere Motivation, etwas Unrechtes zu tun, und die Umstände, die ihn korrumpieren. Amini bleibt diesem Fokus in seiner Adaption treu und schafft so einen spannenden Thriller, der mit seinen historischen und mythischen Bezügen trotzdem eine zeitlose Geschichte von menschlichem Kampf um Selbstbestimmung erzählt:

Chester MacFarland (Viggo Mortensen) und seine junge Frau Colette (Kirsten Dunst) geben bei ihrem vermeintlichen Urlaub in Griechenland ein glamouröses Paar ab. Dieser Meinung scheint auch der junge Touristenführer Rydal (Oscar Isaac) zu sein, der besonders Chester bei einem Besuch der Akropolis nicht aus den Augen lässt. Colette spricht ihn an und ist überrascht, in ihm einen amerikanischen Elitestudenten zu finden, der ein Leben jenseits vom Einfluss des ehemals übermächtigen Vaters führen will. Nach einem gemeinsamen Abendessen will das Trio wieder auseinandergehen, doch eine Reihe von Schicksalsschlägen verbindet die drei in emotionale und äußere Abhängigkeiten, die einen Abschied unmöglich machen....

Interview mit dem Regisseur
Hossein Amini

* Original mit deutschen Untertiteln

  


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