20.000 DAYS ON EARTH

(Großbritannien 2014/ 95 Minuten, Regie: Iain Forsyth, Jane Pollard, Darsteller: Nick Cave, Warren Ellis, Kylie Minogue, Ray Winstone uvm.

Zwei Tage - eine Nacht

Nick Cave live

ab  Jahre
ca. 95 min.


"20.000 DAYS ON EARTH"


In ihrem Regiedebüt begleiten die Künstler Pollard und Forsyth den Musiker Cave an seinem 20000. Tag auf der Erde - vom Weckerklingeln am Morgen bis zum bereits erwähnten Strandspaziergang in der Nacht.

Nick Cave, live: Zerknittert schleppt er sich ins Bad, aus dem Off monologisiert er: "Am Ende des 20. Jahrhunderts hörte ich auf, ein Mensch zu sein". Seine Stimme sonor, abgefuckt, sich selbst und alles andere verachtend: "Das ist nichts Schlimmes, es ist eben so. Ich wache auf, ich schreibe, ich esse, ich schreibe, ich sehe fern. Dies ist mein 20.000. Tag auf Erden."

Vor zwei Jahren, als die inzwischen beim Sundance-Filmfestival preisgekrönten britischen Doku-Filmer Iain Forsyth und Jane Pollard mit dem Dreh begannen, wurde Cave gerade 55 Jahre alt und begann mit den Arbeiten an seinem jüngsten Album "Push the Sky Away". Der Film begleitet den Australier an einem normalen Tag in seiner Wahlheimat Brighton, wobei schnell klar wird, dass Zeiten und Orte im besinnlichen, aber nie behäbigen Narrativ kaum eine Rolle spielen. Ebenso wenig wie die Wahrheit.

Wer kennt schon seine eigene Geschichte, fragt Cave an einer Stelle. "Sie ergibt gewiss keinen Sinn, wenn wir mitten in ihr leben. Aus ihr wird nur eine Geschichte, wenn wir sie erzählen und wieder erzählen. Erst schaffen wir die Handlung unseres Lebens, dann bewahren wir die Geschichte davor, sich in der Dunkelheit aufzulösen."

"20.000 days on Earth" startet diesen Herbst im Kino, auch in St. Ingbert, und macht gerade die Runde auf den internationalen Filmfestivals. Der Film feierte auf dem diesjährigen Sundance Filmfestival seine Welturaufführung und gewann dort den Preis für die Beste Regie und den Besten Schnitt.
24 Stunden im Leben der Musiklegende Nick Cave – In 20.000 DAYS ON EARTH treffen Erinnerung, Fiktion und Wirklichkeit des vielfältigen Genies aufeinander.
20.000 DAYS ON EARTH ist keine herkömmliche Dokumentation, sondern ein rohes und überraschend ehrliches Portrait über Nick Cave, das uns intime Einblicke in seinen künstlerischen Schaffensprozess gibt. Ein Film, der sich mit Identität beschäftigt und der Frage auseinandersetzt, was eigentlich einen Menschen ausmacht; ein Loblied auf die transformative Macht der Kreativität.

PRESSESTIMMEN
„Man kann sein Glück immer mal wieder kaum fassen, wenn man diesen Film sieht.“
Süddeutsche Zeitung

„so viel mehr als nur Musik ... einfach wunderschön“
Screen International

„Das feinsinnigste Rockstar-Biopic überhaupt ... wunderschön fotografiert“
Sight and Sound

„Wahrlich ein Meisterwerk, ... eine atemberaubende audiovisuelle Exkursion durch Zeit und Raum.“

  


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