Wer früher stirbt, ist länger tot

Regie: Marcus H. Rosenmüller, Drehbuch: Marcus H. Rosenmüller, Christian Lerch, Produktion: Roxy Film, Musik: Gerd Baumann, Kamera: Stefan Biebl, Schnitt: Susanne Hartmann, Anja Pohl Besetzung: Markus Krojer: Sebastian Schneider, Fritz Karl: Lorenz Schneider, Jule Ronstedt: Veronika Dorstreiter, Jürgen Tonkel: Alfred Dorstreiter, Saskia Vester: Frau Kramer, Franz Xaver Brückner: Franz Schneider, Hans Schuler: Sepp Graudinger, Sepp Schauer: Proske, Pia Lautenbacher: Evi Kramer, Klaus Steinbacher: Toni, Heinz-Josef Braun: Gumberger, Tim Seyfi: Irmengard, Gerd Baumann: John Ferdinand Woodstock, Konstantin Wecker: Vampir im Zug u.v.a.



ab  Jahre
ca. 105 min.




Der elfjährige Sebastian lebt mit seinem Vater und seinem älteren Bruder in einem oberbayerischen Dorf. Als der Junge eines Tages erfährt, dass seine Mutter bei seiner Geburt gestorben ist, fühlt er sich nicht nur schuldig, sondern entwickelt auch eine tiefe Angst vor dem Tod. Nacht für Nacht quälen ihn Alpträume, in denen er vor dem Jüngsten Gericht steht und zu endlosen Qualen im Fegefeuer verurteilt wird.

Um sein Trauma zu überwinden macht sich Sebastian an die schwierige Aufgabe der Wiedergutmachung all seiner Sünden – wobei er leider feststellen muss, dass diese sich auf Grund seiner kompromisslosen Bemühungen immer weiter anhäufen. Schließlich sieht der arme Bursche nur noch einen Ausweg, um dem Fegefeuer zu entgehen: Er muss unsterblich werden! Nach einer Reihe wenig erfolgreicher Versuche erkennt Sebastian, dass er sein verzweifeltes Ziel einzig als Rockstar erreichen kann. Da er damit jedoch bei seinem Vater auf heftigen Widerstand stößt, sieht sich Sebastian zu einer Maßnahme gezwungen, die gleichzeitig seine "Ursünde" wiedergutmachen könnte: Er muss eine neue Frau für seinen Vater finden!

Regisseur Markus H. Rosenmüller ist anwesend !

2006 – Förderpreis Deutscher Film in der Kategorie Regie
2007 – Bayerischer Filmpreis in den Kategorien Nachwuchsregie und Produktion
2007 – New Faces Award für die Beste Regie und den Sonderpreis für Markus Krojer
2007 – Deutscher Filmpreis in den Kategorien Beste Regie, Beste Filmmusik und Bestes Drehbuch, außerdem Bester Spielfilm in Silber (2. Platz). Nominierung in der Kategorie Bester Schnitt.

„Rosenmüllers Film ist für ein Debüt bemerkenswert und schafft es, frischen Wind ins deutsche Kino zu bringen.“ (filmstarts.de)


 
 


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