Los Angeles

(Deutschland 2013/2014) von Damian John Harper.



ab  Jahre
ca. 97 min.





Mateo lebt in einer kleinen Ortschaft im Süden von Mexiko mit seiner Mutter und seinem jüngeren Bruder. Der Vater lebt in Los Angeles, wo er für ein besseres Einkommen sorgt, hat sich allerdings schon eine ganze Weile nicht mehr gemeldet. Mateo ist nun 16 und man erwartet, dass auch er das Land verlässt, um Geld zu verdienen. Er schließt sich einer Gang an, auf Unterstützung in Los Angeles hoffend. Um aufgenommen zu werden, muss er schwere Verbrechen begehen. Vor allem eines der Gangmitglieder verbreitet Angst und Schrecken, selbst unter den wichtigsten Männern im Ort. Gleichzeitig kursieren Gerüchte, die Gang bedrohe ein junges Mitglied in Los Angeles.Zu spät erfährt er, dass das Aufnahmeritual nichts geringeres als ein Mord ist.Mateo beginnt, seine Entscheidung zu bereuen.
In Erwartung der Gefahr beginnt er, seinen Heimatort mit anderen Augen zu sehen, entwickelt einen melancholischen Blick auf seine Umgebung und das Leben der Menschen. Die alten Bewohner halten  an althergebrachten Werten und ihren Wurzeln
fest; sie unterstützen einander, wo es ihnen möglich ist.

Hintergrund & Infos zu Los Ángeles
Regisseur Damian John Harper arbeitete zwischen seinem Grund- und Aufbaustudium als Ethnologe mit den Zapotheken, einer Urbevölkerung Mexikos, die im Landstrich Oaxaca ansässig sind. Dorthin kehrte er für sein Projekt "Los Ángeles" zurück und drehte im Dorf Santa Ana del Valle seinen ersten Langspielfilm, wofür er ausschließlich Schauspiel-Laien – nämlich die ansässigen Dorfbewohner – verwendete.

Kritik zum Film:
"Der Film zog mich in eine Welt, die ich so nicht kenne - allein dieser Aspekt ist etwas schönes. Er erinnert vom Grundthema auch etwas an "Sin nombre", ist aber für mich viel authentischer und besser. War mein letzter und 23. Berlinale Film 2014 und hat mich trotzdem wunderbar unterhalten - wenn das kein gutes Zeichen ist weiß ich auch nicht..." (begbie auf http://www.moviepilot.de/movies/los-angeles )

 


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