Heidi

Regie: Alain Gsponer, mit Anuk Steffen (Heidi), Bruno Ganz (Almöhi), Quirin Agrippi (Geissenpeter), Isabelle Ottmann (Klara), Katharina Schüttler (Fräulein Rottenmeier), Hannelore Hoger (Großmama Sesemann), Jella Haase (Tinette), Peter Lohmeyer (Sebastian).


ab  Jahre
ca. 111 min.


Die von unseren Zuschauern schon lange gewünschte Neuverfilmung von "Heidi" überzeugt mit prächtigen Bildern und Bruno Ganz als knorrigem AlpöhiAcht Trickfilme, fünf Fernsehserien und elf Spielfilme hat es bislang über Heidi gegeben, und jetzt kommt der zwölfte ins Kino, sorgfältig und professionell inszeniert von dem Schweizer Regisseur Alain Gsponer.

Johanna Spyri hat die Geschichte des kleinen Mädchens, das aus seinem Bergparadies an der Seite des Großvaters vertrieben und als Gespielin der gelähmten Klara ins steinerne Frankfurt verbracht wird, 1880/81 erfunden, und seitdem nimmt der Erfolg des Buchs kein Ende.

Das fünfjährige Kind soll ins Schweizer Alpendoerfli abgeschoben werden, aus dem die Familie stammt, zum Alpöhi (wie sein buchgetreuer Name lautet) - einem Opa wie aus dem Horrorkabinett. "Man sagte, er habe einen erschlagen", erzählt Dete einer Dorfbewohnerin in Johanna Spyris 1879 erschienenem ersten Band "Heidis Lehr- und Wanderjahre". "Grimmig, verschlossen, gottlos" sei er. Als Einsiedler wohnt er auf dem Berg, geht nicht mal zur Andacht ins Dorf. Da kann sich das Heidi ja auf etwas gefasst machen. Sie beschließt jedoch sofort, den griesgrämigen Alpöhi (Bruno Ganz) zu mögen. Die Kinderliebe lässt dessen Herz wieder auftauen. Heidi (Anuk Steffen), die in der Anfangsszene der Neuverfilmung an der Hand ihrer Tante (Anna Schinz) den Berg hinaufstapft, entdeckt ganz schnell ihre große Liebe, eine Liebe, die im weiteren Film Triebfeder für ihre Handlungen sein und ihr Schutz gegen die Herzlosigkeit, das Unverständnis und die Brutalität ihrer Umgebung bieten wird: Heidi sieht die Alpen. Und verliebt sich aus dem Stand.



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