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News

September 2015

08.09.2015

Was läuft !


Neu



Nominiert für den Deutschen Filmpreis!

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Weiter!



...von Aki Kaurismäki!

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Quelle: programmkino.de

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Programm !
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Freddy Krüger auf dem Weg in die Kinowerkstatt!
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Bernhard Wicki-Friedensfilmpreis für "Elser"!
weiter..

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...probelesen - abonnieren!

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Neue Rubrik: Fundsachen:



...klicken und finden!

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Aktuelles Programm!


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Roland Klick:
Außenseiter des deutschen Films

Zwei Filme:
Deadlock und
White Star
+ Sandra Prechtels Porträt
"Roland Klick - The Heart
is a Hungry Hunter"
zu
 seinem 75. Geburtstag!
..in der Mediathek 3sat!

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Filmpolitik:

drop-out-cinema- Gründer Jörg van bebber

Drop-out cinema-Verleih gegründet!


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Auf Einladung von Béla Tarr haben sich Festival-Verantwortliche von Cannes und Berlin sowie Arte-France-Chef Michel Reilhac bei einer Pressekonferenz für die Verteidigung des ungarischen Kinos eingesetzt. News »

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Welche Filme laufen wo im Saarland

Film und Kinosuche im Saarland

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Die Kinowerkstatt St. Ingbert wird gefördert von:










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Das Programm der Cinemathèque Luxemburg!
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Zitat der Woche:
"Wenn wir einen Film von Kaurismäki gesehen haben, sind wir jedesmal wieder froh!" (Ulrich und Erika Gregor im Interview)
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Buch - Tipp!

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Online - Kino



Im "online-Kino" sind Filme zu sehen, die nicht im Kino gezeigt werden dürfen!


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Juli 2015

19.07.2015

..aktuell!



Zwei besondere Filme von Wenders!

..nächsten Sonntag,
6. Sept. 17 Uhr!



César 2015

....danach um 20 Uhr:
Wim Wenders und Yohji Yamamoto!

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Bernhard Wicki-Friedensfilmpreis für "Elser"!
weiter..

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...probelesen!


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Roland Klick: Außenseiter des deutschen Films
Zwei Filme:
Deadlock und
White Star
+ Sandra Prechtels Porträt "Roland Klick - The Heart is a Hungry Hunter" zu seinem 75. Geburtstag!
..in der Mediathek 3sat!

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Filmpolitik:

drop-out-cinema- Gründer Jörg van bebber

Drop-out cinema-Verleih gegründet!


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Auf Einladung von Béla Tarr haben sich Festival-Verantwortliche von Cannes und Berlin sowie Arte-France-Chef Michel Reilhac bei einer Pressekonferenz für die Verteidigung des ungarischen Kinos eingesetzt. News »

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Film und Kinosuche im Saarland

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Juni 2015

13.06.2015

Was läuft aktuell...

...diese Woche!



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... bald!

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Filmhaus Saarbrücken



Das Filmhaus erinnert mit seinen bedeutendsten Filmen an den Ausnahmeregisseur Orson Welles!

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Mai 2015

31.05.2015

Geburtstag!




Rainer Werner Fassbinder

coming soon:
Was der Himmel erlaubt
Ich will doch nur, dass ihr mich liebt
Querelle
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Filmhaus Saarbrücken



Das Filmhaus erinnert mit seinen bedeutendsten Filmen an den Ausnahmeregisseur Orson Welles!

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April 2015

28.04.2015

Cannes 2015!




+++ Cannes 2015 +++:
Jacques Audiard gewinnt goldene Palme mit "Dheepan"!

Vincent Lindon als bester Darsteller für "La Loi du Marché" geehrt!
mehr...

See the selected films...

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Filmhaus Saarbrücken



Das Filmhaus erinnert mit seinen bedeutendsten Filmen an den Ausnahmeregisseur Orson Welles!

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März 2015

26.03.2015

Regisseurin zu Gast!



Am Fr. 24. April, 19 Uhr: Regisseurin Noemi Schneider mit ihrem Film "Walaa" zu Gast in der Kinowerkstatt! In Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für politische Bildung!
..mehr

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Le Festival s'affiche !



See the selected films...

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23.03.2015

Jazzfestival !



.....eine positive Kritikernachlese!

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FILMCLUB meets...Werner Herzog



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10.03.2015

Jazzfestival !




...eine positive Kritikernachlese!
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Oscars 2015



Die Edward-Snowden-Dokumentation "Citizenfour" von Laura Poitras ist mit dem Oscar für den Besten Dokumentarfilm ausgezeichnet worden. Gratulation!!




Siebenpfeiffer - Preis für Glenn Greenwald:

Laudator Gabriel lobt Greenwalds Mut!

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel hielt die Laudatio. „Der persönliche Mut des Preisträgers verlangt einiges an Respekt“, sagte der SPD-Vorsitzende. Greenwald habe sich bewusst auf den Konflikt mit dem US-amerikanischen Geheimdienst NSA eingelassen. „Es kann sein, dass der NSA hier ist. Der BND ist das nicht, das ist eine deutsche Behörde, und heute ist Sonntag“, erklärte Gabriel, der sich am Sonntagmorgen im Deutschlandfunk für die Wiedereinführung der Vorratsdatenspeicherung einsetzte.

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Februar 2015

10.02.2015

Kinowerkstatt on tour!



"Kinowerkstatt on tour":
Fahrt zur Friedrich Wilhelm Murnau - Stiftung nach Wiesbaden. Dort erfährt der interessierte Zuschauer, wie Filme restauriert und digitalisiert werden. Restauratorin Anke Wilkening steht uns zur Verfügung, beantwortet Fragen und präsentiert Filmbeispiele. Sie sind eingeladen!
Termin: Dienstag, 10. März, 18 - 20 Uhr in Wiesbaden!
Um rechtzeitig da zu sein, ist Abfahrt
um 15:45 Uhr,
Rückkehr gegen 22 Uhr (Parkplatz).
Kosten: 6 Euro + Fahrtkosten (ca. 7-8 Euro pro Person)
Anmeldung per e-mail oder telefonisch unter 06894 36821!
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Oscars 2015



Die Edward-Snowden-Dokumentation "Citizenfour" von Laura Poitras ist mit dem Oscar für den Besten Dokumentarfilm ausgezeichnet worden. Gratulation!!

..mehr!

Oscar-Preisträger!

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FILMCLUB meets...Werner Herzog



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Auf Einladung von Béla Tarr haben sich Festival-Verantwortliche von Cannes und Berlin sowie Arte-France-Chef Michel Reilhac bei einer Pressekonferenz für die Verteidigung des ungarischen Kinos eingesetzt. News »

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Film und Kinosuche im Saarland

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08.02.2015

Berlinale endet!



    2. - 15. Februar 2015

Die Preisträger!



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Golden Globe Awards verliehen!



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Europäischer Filmpreis vergeben!

Am 13. Dezember 2014 wurde in Riga der Europäische Filmpreis verliehen. Preise bekamen das polnische Drama "Ida"



von Pawel Pawlikowski als bester europäischer Film des Jahres.
Der deutsche Regisseur Marc Bauder ist für seine Banker-Doku



"Master of the Universe" mit dem Europäischen Filmpreis in der Kategorie bester Dokumentarfilm ausgezeichnet worden. Der gebürtige Stuttgarter lässt in seiner spannenden Dokumentation einen ehemaligen Frankfurter Banker zu Wort kommen, der von den Abläufen und Machenschaften in der Branche erzählt.



Die Französin Marion Cotillard wurde in Abwesenheit als beste europäische Schauspielerin geehrt. Cotillard erhielt den Preis der Europäischen Filmakademie für ihre Rolle in dem Sozialdrama "Zwei Tage, eine Nacht" der Brüder Jean-Pierre und Luc Dardenne.
Beide Filme liefen in der Kinowerkstatt, ebenso wie die Maler-Biografie "Mr. Turner - Meister des Lichts", dessen Hauptdarsteller, der Brite



Timothy Spall als bester europäischer Schauspieler ausgezeichnet wurde.

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03.02.2015

Mitglieder-
versammlung!


Mitgliederversammlung des Vereines Kinowerkstatt e. V. St. Ingbert am Freitag, 6. Februar 2015, um 19,30 h in der Kinowerkstatt. Einladung, Tagesordnung...hier

hier: Das Protokoll der Mitgliederversammlung vom 14.Februar 2014!

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Golden Globe Awards verliehen!



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Europäischer Filmpreis vergeben!

Am 13. Dezember 2014 wurde in Riga der Europäische Filmpreis verliehen. Preise bekamen das polnische Drama "Ida"



von Pawel Pawlikowski als bester europäischer Film des Jahres.
Der deutsche Regisseur Marc Bauder ist für seine Banker-Doku



"Master of the Universe" mit dem Europäischen Filmpreis in der Kategorie bester Dokumentarfilm ausgezeichnet worden. Der gebürtige Stuttgarter lässt in seiner spannenden Dokumentation einen ehemaligen Frankfurter Banker zu Wort kommen, der von den Abläufen und Machenschaften in der Branche erzählt.



Die Französin Marion Cotillard wurde in Abwesenheit als beste europäische Schauspielerin geehrt. Cotillard erhielt den Preis der Europäischen Filmakademie für ihre Rolle in dem Sozialdrama "Zwei Tage, eine Nacht" der Brüder Jean-Pierre und Luc Dardenne.
Beide Filme liefen in der Kinowerkstatt, ebenso wie die Maler-Biografie "Mr. Turner - Meister des Lichts", dessen Hauptdarsteller, der Brite



Timothy Spall als bester europäischer Schauspieler ausgezeichnet wurde.

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Januar 2015

05.01.2015

19. Französische Filmtage!



Vom 30. Januar -
2. Februar 2015!


Thema: Was das Leben so mit sich bringt:
Von Monsieur Claude bis Molière!


Das Programm in deutsch!
Das Programm in französisch!
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Mitgliederversammlung des Vereines Kinowerkstatt e. V. St. Ingbert am Freitag, 6. Februar 2015, um 19,30 h in der Kinowerkstatt. Einladung, Tagesordnung...hier

hier: Das Protokoll der Mitgliederversammlung vom 14.Februar 2014!

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Golden Globe Awards verliehen!



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Europäischer Filmpreis vergeben!

Am 13. Dezember 2014 wurde in Riga der Europäische Filmpreis verliehen. Preise bekamen das polnische Drama "Ida"



von Pawel Pawlikowski als bester europäischer Film des Jahres.
Der deutsche Regisseur Marc Bauder ist für seine Banker-Doku



"Master of the Universe" mit dem Europäischen Filmpreis in der Kategorie bester Dokumentarfilm ausgezeichnet worden. Der gebürtige Stuttgarter lässt in seiner spannenden Dokumentation einen ehemaligen Frankfurter Banker zu Wort kommen, der von den Abläufen und Machenschaften in der Branche erzählt.



Die Französin Marion Cotillard wurde in Abwesenheit als beste europäische Schauspielerin geehrt. Cotillard erhielt den Preis der Europäischen Filmakademie für ihre Rolle in dem Sozialdrama "Zwei Tage, eine Nacht" der Brüder Jean-Pierre und Luc Dardenne.
Beide Filme liefen in der Kinowerkstatt, ebenso wie die Maler-Biografie "Mr. Turner - Meister des Lichts", dessen Hauptdarsteller, der Brite



Timothy Spall als bester europäischer Schauspieler ausgezeichnet wurde.

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Oktober 2014

27.10.2014

Am Wochenende:
Erinnerung an Bernhard Wicki!




"Der Film kann die Welt nicht verändern und verbessern, er kann aber Stimmung schaffen". Bernhard Wicki

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Bald: Französische Filmtage!

Vom 30. Januar -
2. Februar 2015:

Thema: Was das Leben so mit sich bringt:
Von Monsieur Claude bis Molière!

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September 2014

23.09.2014

Festivals:
Hofer Filmtage!


...der diesjährigen Hofer Filmtage zeigt einen starken Bezug zu aktuellen und politischen Themen, die den deutschen und internationalen RegisseurInnen sowohl in Dokumentar- als auch in Spielfilmen sehr am Herzen zu liegen scheinen.
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Am Start!


...das Filmkolleg 2014!
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05.09.2014

Lauren Bacall



Ihre rauchige Stimme ist am Sonntag im Original zu hören!


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Fernsehtipp:
Mediathek 3sat!



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Deadlock und
White Star
+ Sandra Prechtels Porträt "Roland Klick - The Heart is a Hungry Hunter" zu seinem 75. Geburtstag!
..in der Mediathek 3sat!

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Filmpolitik:

drop-out-cinema- Gründer Jörg van bebber

Drop-out cinema-Verleih gegründet!


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FILMCLUB meets...Werner Herzog



"This is one of the best Herzog interviews in a while!"
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Auf Einladung von Béla Tarr haben sich Festival-Verantwortliche von Cannes und Berlin sowie Arte-France-Chef Michel Reilhac bei einer Pressekonferenz für die Verteidigung des ungarischen Kinos eingesetzt. News »

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Welche Filme laufen wo im Saarland

Film und Kinosuche im Saarland

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Die Kinowerkstatt St. Ingbert wird gefördert von:











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Zitat der Woche:
"Wenn wir einen Film von Kaurismäki gesehen haben, sind wir jedesmal wieder froh!" (Ulrich und Erika Gregor im Interview)
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Buch - Tipp!
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Online - Kino



Im "online-Kino" sind Filme zu sehen, die nicht im Kino gezeigt werden dürfen!

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02.09.2014

Robin Williams ist tot!




Frank Johannsen auf sr2 Kulturradio zum Tod von Robin Williams!

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Fernsehtipp:
Mediathek 3sat!



Roland Klick: Außenseiter des deutschen Films
Zwei Filme:
Deadlock und
White Star
+ Sandra Prechtels Porträt "Roland Klick - The Heart is a Hungry Hunter" zu seinem 75. Geburtstag!
..in der Mediathek 3sat!

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Programm: Völklinger Hüttenjazz!



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Filmpolitik:

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Drop-out cinema-Verleih gegründet!


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FILMCLUB meets...Werner Herzog



"This is one of the best Herzog interviews in a while!"
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Auf Einladung von Béla Tarr haben sich Festival-Verantwortliche von Cannes und Berlin sowie Arte-France-Chef Michel Reilhac bei einer Pressekonferenz für die Verteidigung des ungarischen Kinos eingesetzt. News »

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Welche Filme laufen wo im Saarland

Film und Kinosuche im Saarland

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Die Kinowerkstatt St. Ingbert wird gefördert von:











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Zitat der Woche:
"Wenn wir einen Film von Kaurismäki gesehen haben, sind wir jedesmal wieder froh!" (Ulrich und Erika Gregor im Interview)
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Buch - Tipp!
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Online - Kino



Im "online-Kino" sind Filme zu sehen, die nicht im Kino gezeigt werden dürfen!

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August 2014

06.08.2014

Robin Williams ist tot!




Frank Johannsen auf sr2 Kulturradio zum Tod von Robin Williams!

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Fernsehtipp:
Mediathek 3sat!



Roland Klick: Außenseiter des deutschen Films
Zwei Filme:
Deadlock und
White Star
+ Sandra Prechtels Porträt "Roland Klick - The Heart is a Hungry Hunter" zu seinem 75. Geburtstag!
..in der Mediathek 3sat!

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...diese Woche!



"Stolperstein" - Dokumentation von Dörte Franke.

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Carte blanche für Jim Rakete im August im Frankfurter Filmmuseum!



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Premiere in Cannes 2014: Der neue Film von Ken Loach!

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Programm: Völklinger Hüttenjazz!



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Welche Filme laufen wo im Saarland

Film und Kinosuche im Saarland

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Die Kinowerkstatt St. Ingbert wird gefördert von:











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"Wenn wir einen Film von Kaurismäki gesehen haben, sind wir jedesmal wieder froh!" (Ulrich und Erika Gregor im Interview)
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Buch - Tipp!
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Online - Kino



Im "online-Kino" sind Filme zu sehen, die nicht im Kino gezeigt werden dürfen!

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Juli 2014

22.07.2014

Carte blanche für Jim Rakete im August im Frankfurter Filmmuseum!

Jour fixe, heute Dienstag, 5. August, 19 Uhr.



Das Kino ist präsent, sei es als Freiluftkino, als Historienkino, als Dokumentarkino, als Theaterersatz usw. Auch in St. Ingbert ist die Kinokultur zweifach vertreten, einmal mit dem sogenannten "richtigen" Kino, sprich dem Erstaufführungskino und der Kinowerkstatt. Wolfgang Kraus, Leiter der Kinowerkstatt lädt alle Interessierten ein zu einem Gespräch rund ums Kino. Ort: Kinowerkstatt, Pfarrgasse 49, 19 Uhr.

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....mehr

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...nächstes Wochenende!


...der neue Film von Dominik Graf!

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Programm: Völklinger Hüttenjazz!



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...diese Woche!



Dietmar Schönherr, Orion-Commander Cliff Allister McLane , galaktischer Kriegsheld und unangepasster Draufgänger im Dienste der Weltregierung, ist tot! Wir zeigen "Raumpatrouille Orion, Rücksturz ins Kino"!

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Filmpolitik:

drop-out-cinema- Gründer Jörg van bebber

Drop-out cinema-Verleih gegründet!


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FILMCLUB meets...Werner Herzog



"This is one of the best Herzog interviews in a while!"
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Auf Einladung von Béla Tarr haben sich Festival-Verantwortliche von Cannes und Berlin sowie Arte-France-Chef Michel Reilhac bei einer Pressekonferenz für die Verteidigung des ungarischen Kinos eingesetzt. News »

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Welche Filme laufen wo im Saarland

Film und Kinosuche im Saarland

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Die Kinowerkstatt St. Ingbert wird gefördert von:











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Zitat der Woche:
"Wenn wir einen Film von Kaurismäki gesehen haben, sind wir jedesmal wieder froh!" (Ulrich und Erika Gregor im Interview)
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Online - Kino



Im "online-Kino" sind Filme zu sehen, die nicht im Kino gezeigt werden dürfen!

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Juni 2014

24.06.2014

Tipp:
Völklinger Hüttenjazz!

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Filmpolitik:

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Drop-out cinema-Verleih gegründet!


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Die Preisträger von Cannes 2014!



Die 67. Filmfestspiele in Cannes sind zu Ende. Ausgezeichnet mit der Goldenen Palme für den besten Film wurde "Winter Sleep" des türkischen Regisseurs Nuri Bilge Ceylan.

Sie gelten als eines der wichtigsten Filmfestivals der Welt: Das "Festival international du Film" in Cannes. So sind es weniger die Blockbuster, die für das Festival nominiert werden, als vielmehr der europäische Kunstfilm.
Auch in der Preisverleihung gibt man sich an der Croisette eigen. Während die Filme bei den Academy Awards mit mehreren Oscars ausgezeichnet werden können, gilt in Cannes, dass kein Beitrag mehr als eine Auszeichnung erhalten darf.

Die Goldene Palme:
"Winter Sleep" von "Nuri Bilge Ceylan“



Grand Prix:
Alice Rohrwacher verliehen für „Le Meraviglie“.

Jury-Preis:
Der junge kanadische Regisseur Xavier Dolan und die Regie-Legende Jean-Luc Godard teilen sich den Jury-Preis.

Bester Darsteller:
Als bester Darsteller wurde Timothy Spall im Film "Mr. Turner“ von Mike Leigh geehrt.

Beste Darstellerin:
Julianne Moore im Film "Maps to the Stars“.

Prix Un Certain Regard:
"Turist" von Ruben Östland

Prix d'ensemble
an "Party Girl" von Marie Amachoukeli, Claire Burger et Samuel Theis

Der Sonderpreis "Un Certain Regard" geht an "The Salt of the Earth“ von Wim Wenders.




Das offizielle Festivalplakat von Cannes 2014 - diesmal ziert es der Italiener Marcello Mastroianni.





Auch mit seiner 67. Ausgabe bleibt das Filmfestival von Cannes das wichtigste der Welt. Nicht zuletzt, weil es auch ein Konkurrenz-Festival beherbergt: Die «Quinzaine des réalisateurs» entsprang der Studentenrevolte von 1968 und war Sprungbrett für einige heute weltbekannte Regisseure. ..weiter


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FILMCLUB meets...Werner Herzog



"This is one of the best Herzog interviews in a while!"
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Auf Einladung von Béla Tarr haben sich Festival-Verantwortliche von Cannes und Berlin sowie Arte-France-Chef Michel Reilhac bei einer Pressekonferenz für die Verteidigung des ungarischen Kinos eingesetzt. News »

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Welche Filme laufen wo im Saarland

Film und Kinosuche im Saarland

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Die Kinowerkstatt St. Ingbert wird gefördert von:











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Zitat der Woche:
"Wenn wir einen Film von Kaurismäki gesehen haben, sind wir jedesmal wieder froh!" (Ulrich und Erika Gregor im Interview)
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Online - Kino



Im "online-Kino" sind Filme zu sehen, die nicht im Kino gezeigt werden dürfen!

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01.06.2014

Regisseur von "Zeit der Kannibalen" im Filmmuseum Frankfurt - wir waren dort!



Johannes Naber, Regisseur von "Zeit der Kannibalen" war am letzten Mittwoch nach der Aufführung seines Films im Frankfurter Filmmuseum zu Gast zu einem Gespräch mit Rudolf Worschech von epd film. Er strebt die 50 000 Zuschauermarke an, hat bisher 35 000. Schauen Sie sich seinen sehr gut gemachten und gut gespielten Film an. Es lohnt sich!



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Buchtipp:



..gibts bei Buchhandlung Friedrich und Klein!
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...jetzt!



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...nächste Woche!



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Die Preisträger von Cannes 2014!



Die 67. Filmfestspiele in Cannes sind zu Ende. Ausgezeichnet mit der Goldenen Palme für den besten Film wurde "Winter Sleep" des türkischen Regisseurs Nuri Bilge Ceylan.

Sie gelten als eines der wichtigsten Filmfestivals der Welt: Das "Festival international du Film" in Cannes. So sind es weniger die Blockbuster, die für das Festival nominiert werden, als vielmehr der europäische Kunstfilm.
Auch in der Preisverleihung gibt man sich an der Croisette eigen. Während die Filme bei den Academy Awards mit mehreren Oscars ausgezeichnet werden können, gilt in Cannes, dass kein Beitrag mehr als eine Auszeichnung erhalten darf.

Die Goldene Palme:
"Winter Sleep" von "Nuri Bilge Ceylan“



Grand Prix:
Alice Rohrwacher verliehen für „Le Meraviglie“.

Jury-Preis:
Der junge kanadische Regisseur Xavier Dolan und die Regie-Legende Jean-Luc Godard teilen sich den Jury-Preis.

Bester Darsteller:
Als bester Darsteller wurde Timothy Spall im Film "Mr. Turner“ von Mike Leigh geehrt.

Beste Darstellerin:
Julianne Moore im Film "Maps to the Stars“.

Prix Un Certain Regard:
"Turist" von Ruben Östland

Prix d'ensemble
an "Party Girl" von Marie Amachoukeli, Claire Burger et Samuel Theis

Der Sonderpreis "Un Certain Regard" geht an "The Salt of the Earth“ von Wim Wenders.




Das offizielle Festivalplakat von Cannes 2014 - diesmal ziert es der Italiener Marcello Mastroianni.





Auch mit seiner 67. Ausgabe bleibt das Filmfestival von Cannes das wichtigste der Welt. Nicht zuletzt, weil es auch ein Konkurrenz-Festival beherbergt: Die «Quinzaine des réalisateurs» entsprang der Studentenrevolte von 1968 und war Sprungbrett für einige heute weltbekannte Regisseure. ..weiter


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FILMCLUB meets...Werner Herzog



"This is one of the best Herzog interviews in a while!"
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Auf Einladung von Béla Tarr haben sich Festival-Verantwortliche von Cannes und Berlin sowie Arte-France-Chef Michel Reilhac bei einer Pressekonferenz für die Verteidigung des ungarischen Kinos eingesetzt. News »

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Welche Filme laufen wo im Saarland

Film und Kinosuche im Saarland

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Die Kinowerkstatt St. Ingbert wird gefördert von:











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Zitat der Woche:
"Wenn wir einen Film von Kaurismäki gesehen haben, sind wir jedesmal wieder froh!" (Ulrich und Erika Gregor im Interview)
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Online - Kino



Im "online-Kino" sind Filme zu sehen, die nicht im Kino gezeigt werden dürfen!

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April 2014

13.04.2014

Die Preisträger der Goldenen Palme 2014!



Die 67. Filmfestspiele in Cannes sind zu Ende. Ausgezeichnet mit der Goldenen Palme für den besten Film wurde "Winter Sleep" des türkischen Regisseurs Nuri Bilge Ceylan.

Sie gelten als eines der wichtigsten Filmfestivals der Welt: Das "Festival international du Film" in Cannes. So sind es weniger die Blockbuster, die für das Festival nominiert werden, als vielmehr der europäische Kunstfilm.
Auch in der Preisverleihung gibt man sich an der Croisette eigen. Während die Filme bei den Academy Awards mit mehreren Oscars ausgezeichnet werden können, gilt in Cannes, dass kein Beitrag mehr als eine Auszeichnung erhalten darf.

Die Goldene Palme:
"Winter Sleep" von "Nuri Bilge Ceylan“



Grand Prix:
Alice Rohrwacher verliehen für „Le Meraviglie“.

Jury-Preis:
Der junge kanadische Regisseur Xavier Dolan und die Regie-Legende Jean-Luc Godard teilen sich den Jury-Preis.

Bester Darsteller:
Als bester Darsteller wurde Timothy Spall im Film "Mr. Turner“ von Mike Leigh geehrt.

Beste Darstellerin:
Julianne Moore im Film "Maps to the Stars“.

Prix Un Certain Regard:
"Turist" von Ruben Östland

Prix d'ensemble
an "Party Girl" von Marie Amachoukeli, Claire Burger et Samuel Theis

Der Sonderpreis "Un Certain Regard" geht an "The Salt of the Earth“ von Wim Wenders.




Das offizielle Festivalplakat von Cannes 2014 - diesmal ziert es der Italiener Marcello Mastroianni.





Auch mit seiner 67. Ausgabe bleibt das Filmfestival von Cannes das wichtigste der Welt. Nicht zuletzt, weil es auch ein Konkurrenz-Festival beherbergt: Die «Quinzaine des réalisateurs» entsprang der Studentenrevolte von 1968 und war Sprungbrett für einige heute weltbekannte Regisseure. ..weiter


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Fassbinder - Ausstellung im Filmmuseum Frankfurt!
Wer fährt mit?



Die Ausstellung veranschaulicht Rainer Werner Fassbinders Aktualität. Viele Themen seiner Filme sind heute so relevant wie zu ihrer Entstehungszeit zwischen 1966 und 1982.

Wo:
Deutsches Filmmuseum
Schaumainkai 41
60596 Frankfurt am Main

"Kinowerkstatt on tour!": Die Kinowerkstatt hat eine Gruppenreise zur Ausstellung organisiert! Termin:
Samstag, 31. Mai 2014
Anmelden an der Kinokasse bei Herrn Kraus oder unter 06894 36821 vormittags!

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FILMCLUB meets...Werner Herzog



"This is one of the best Herzog interviews in a while!"
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Auf Einladung von Béla Tarr haben sich Festival-Verantwortliche von Cannes und Berlin sowie Arte-France-Chef Michel Reilhac bei einer Pressekonferenz für die Verteidigung des ungarischen Kinos eingesetzt. News »

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Welche Filme laufen wo im Saarland

Film und Kinosuche im Saarland

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Die Kinowerkstatt St. Ingbert wird gefördert von:











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Zitat der Woche:
"Wenn wir einen Film von Kaurismäki gesehen haben, sind wir jedesmal wieder froh!" (Ulrich und Erika Gregor im Interview)
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Buch - Tipp!
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Online - Kino



Im "online-Kino" sind Filme zu sehen, die nicht im Kino gezeigt werden dürfen!
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März 2014

26.03.2014

Cobham - Film "Sonic Mirror" und Max-Ophüls-Siegerfilm 2014!



...läuft noch mal: Freitag, 11. April, 19 Uhr!


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Max-Ophüls-Siegerfilm 2014!


Phantastisch: Lana Cooper als wilde Lara in "Love Steaks" - auch nächste Woche!


"Love Steaks" ist nicht nur ein Film, sondern vielmehr ein Geschenk an die Zuschauer, das nur so strotzt vor Kraft, Spielfreude, Farben und Liebe und einmal mehr zeigt, wozu Kino in der Lage ist."
(Begründung der Jury)


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Tipp!



Die Ausstellung veranschaulicht Rainer Werner Fassbinders Aktualität. Viele Themen seiner Filme sind heute so relevant wie zu ihrer Entstehungszeit zwischen 1966 und 1982.

Wo:
Deutsches Filmmuseum
Schaumainkai 41
60596 Frankfurt am Main

"Kinowerkstatt on tour!": Die Kinowerkstatt hat eine Gruppenreise zur Ausstellung organisiert, Termin 31. Mai 2014 anmelden an der Kinokasse bei Herrn Kraus oder unter 06894 36821vormittags!

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War ein tolles Festival - zum nachlesen:




Trailer von Jörn Michaely


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FILMCLUB meets...Werner Herzog



"This is one of the best Herzog interviews in a while!"
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Auf Einladung von Béla Tarr haben sich Festival-Verantwortliche von Cannes und Berlin sowie Arte-France-Chef Michel Reilhac bei einer Pressekonferenz für die Verteidigung des ungarischen Kinos eingesetzt. News »

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Welche Filme laufen wo im Saarland

Film und Kinosuche im Saarland

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Die Kinowerkstatt St. Ingbert wird gefördert von:











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Zitat der Woche:
"Wenn wir einen Film von Kaurismäki gesehen haben, sind wir jedesmal wieder froh!" (Ulrich und Erika Gregor im Interview)
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Buch - Tipp!
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Online - Kino



Im "online-Kino" sind Filme zu sehen, die nicht im Kino gezeigt werden dürfen!
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03.03.2014

Die "Oscars" 2014!



Jared Leto

"12 Years a Slave" bester Film, "Gravity" räumt ab.

Bei der Oscar-Gala erhielt das Sklavendrama "12 Years a Slave" die Auszeichnung als bester Film. Der große Gewinner war "Gravity" mit sieben Oscars. Der US-Schauspieler Matthew McConaughey holte für seine Rolle in dem auf einer wahren Begebenheit basierenden Film "Dallas Buyers Club" den Oscar als bester Hauptdarsteller.
Der Schauspieler und Musiker Jared Leto wurde für seine Rolle in dem Aids-Drama "Dallas Buyers Club" als bester Nebendarsteller geehrt. In seiner Rede würdigte der 42-Jährige vor allem seine Mutter. "Danke, dass Du mir das Träumen beigebracht hast", sagte Leto. Dann wurde er politisch und wandte sich an die Menschen in der Ukraine und Venezuela: "Wir sind hier, und während ihr darum kämpft, eure Träume wahr zu machen, das Unmögliche zu leben, denken wir heute Abend an euch."

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Tipp!



Die Ausstellung veranschaulicht Rainer Werner Fassbinders Aktualität. Viele Themen seiner Filme sind heute so relevant wie zu ihrer Entstehungszeit zwischen 1966 und 1982.

Wo:
Deutsches Filmmuseum
Schaumainkai 41
60596 Frankfurt am Main

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Filme und Termine!
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Trailer von Jörn Michaely


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FILMCLUB meets...Werner Herzog



"This is one of the best Herzog interviews in a while!"
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Auf Einladung von Béla Tarr haben sich Festival-Verantwortliche von Cannes und Berlin sowie Arte-France-Chef Michel Reilhac bei einer Pressekonferenz für die Verteidigung des ungarischen Kinos eingesetzt. News »

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Welche Filme laufen wo im Saarland

Film und Kinosuche im Saarland

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Die Kinowerkstatt St. Ingbert wird gefördert von:











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Zitat der Woche:
"Wenn wir einen Film von Kaurismäki gesehen haben, sind wir jedesmal wieder froh!" (Ulrich und Erika Gregor im Interview)
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Buch - Tipp!
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Online - Kino



Im "online-Kino" sind Filme zu sehen, die nicht im Kino gezeigt werden dürfen!
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Februar 2014

27.02.2014

Heute Nacht, ab 0:30 Uhr!




Mit Spannung erwartet, sind sie nun endlich da, die Nominierungen für die 86. Academy Awards, besser bekannt als Oscars. Ins Rennen um den besten Film gehen ohne große Überraschungen
"12 Years a Slave", "American Hustle", "Captain Phillips", "Dallas Buyers Club", "Gravity", "Her", "Nebraska", "Philomena" und "The Wolf of Wall Street".

Statistisch betrachtet liefern sich in den Hauptkategorien "American Hustle" mit sieben Nominierungen und "12 Years A Slave" mit sechs Nominierungen ein Kopf-an-Kopf-Ren­nen. Über alle Kategorien hinweg führen "American Hustle" und "Gravity" mit je 10 Nominierungen das Feld an, wobei der letztgenannte Film eher die technischen Preise beansprucht.
Die diesjährige Verleihung der Oscars findet am 2. März statt. (zelluloid.de)

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Tipp!



Die Ausstellung veranschaulicht Rainer Werner Fassbinders Aktualität. Viele Themen seiner Filme sind heute so relevant wie zu ihrer Entstehungszeit zwischen 1966 und 1982.

Wo:
Deutsches Filmmuseum
Schaumainkai 41
60596 Frankfurt am Main

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Filme und Termine!
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Trailer von Jörn Michaely


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Welche Filme laufen wo im Saarland

Film und Kinosuche im Saarland

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Zitat der Woche:
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19.02.2014

Tipps!

„Gescharim bedeutet Brücken: Der Komponist Tzvi Avni“

Filmvorführung und Diskussion in St. Ingbert



St. Ingbert. Heute Mittwoch, 26. Februar, 19 Uhr, wird der SR-Film: „Gescharim bedeutet Brücken – Der Komponist Tzvi Avni“ - eine Dokumentation von Gabi Heleen Bollinger, in einer Preview im Albertus-Magnus-Gymnasium (Neue Messstrasse 24) in St. Ingbert gezeigt. Im Anschluss an die Filmvorführung findet eine Podiumsdiskussion zum Thema: „Harmonie statt Hass – neue Wege für die Zukunft finden“ statt. Podiumsteilnehmer sind der Vorsitzende der Synagogengemeinde Saar, Richard Bermann, Film-Autorin Gabi Heleen Bollinger, der Leiter der Landeszentrale für politische Bildung, Dr. Burkhard Jellonnek und der Musikchef von SR 2 KulturRadio, Dr. Friedrich Spangemacher. Moderieren wird die Diskussion Ursula Thilmany-Johannsen vom Saarländischen Rundfunk. Veranstalter sind neben SR 2 KulturRadio die Katholische Erwachsenenbildung Saarpfalz, die Christlich-Jüdische Arbeitsgemeinschaft, die Kinowerkstatt St. Ingbert, das Albertus-Magnus-Gymnasium und die Landeszentrale für politische Bildung. Der Eintritt ist frei.

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Die Ausstellung veranschaulicht Rainer Werner Fassbinders Aktualität. Viele Themen seiner Filme sind heute so relevant wie zu ihrer Entstehungszeit zwischen 1966 und 1982.

Wo:
Deutsches Filmmuseum
Schaumainkai 41
60596 Frankfurt am Main

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Mit Spannung erwartet, sind sie nun endlich da, die Nominierungen für die 86. Academy Awards, besser bekannt als Oscars. Ins Rennen um den besten Film gehen ohne große Überraschungen
"12 Years a Slave", "American Hustle", "Captain Phillips", "Dallas Buyers Club", "Gravity", "Her", "Nebraska", "Philomena" und "The Wolf of Wall Street".

Statistisch betrachtet liefern sich in den Hauptkategorien "American Hustle" mit sieben Nominierungen und "12 Years A Slave" mit sechs Nominierungen ein Kopf-an-Kopf-Ren­nen. Über alle Kategorien hinweg führen "American Hustle" und "Gravity" mit je 10 Nominierungen das Feld an, wobei der letztgenannte Film eher die technischen Preise beansprucht.
Die diesjährige Verleihung der Oscars findet am 2. März statt. (zelluloid.de)

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Filme und Termine!
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Trailer von Jörn Michaely


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Auf Einladung von Béla Tarr haben sich Festival-Verantwortliche von Cannes und Berlin sowie Arte-France-Chef Michel Reilhac bei einer Pressekonferenz für die Verteidigung des ungarischen Kinos eingesetzt. News »

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Welche Filme laufen wo im Saarland

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08.02.2014

18. Französische Filmtage vorüber!




Die 18. Französischen Filmtage in der Kinowerkstatt St. Ingbert, Pfarrgasse 49, fanden dieses Jahr vom 14. bis 17. Februar statt und zeigten das Bild der Deutschen in vier französischen Filmen.
Die Filmtage stehen unter der Schirmherrschaft des Generalkonsuls der Französischen Republik im Saarland.
In Anwesenheit von Frédéric Joureau, Generalkonsul im Saarland, wurden die Filmtage am Freitag, den 14. Februar, um 20 Uhr, mit dem frühen Nachkriegsfilm "Le silence de la mer" (dt. „Das Schweigen des Meeres“, 1947) von Jean-Pierre Melville eröffnet.
Im Mittelpunkt des diesjährigen Programms steht die vierteilige Filmserie "Die Elsässer", eine der größten europäischen Fernsehproduktionen der 90er Jahre, ausgezeichnet mit dem Adolf Grimme-Preis.
Programm:
französisch
deutsch als pdf
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Erhöhung der Akkreditierungs- gebühren der Berlinale

Die Erhöhung der Akkreditierungsgebühren bei der Berlinale im nächsten Jahr für Fachbesucher um 25 Prozent (auf 125.- Euro - im Vergleich Cannes kostet keine Gebühren!) ist in der Branche nicht auf Begeisterung gestoßen. Der Vorstand der AG Kino-Gilde wandte sich an Berlinale-Chef Dieter Kosslick und forderte einen Verzicht auf die Akkreditierungs- gebührenerhöhung für Filmkunsttheaterbetreiber sowie eine bessere Verfügbarkeit von Tickets für Kinofachbesucher. Schon in den letzten Jahren haben sich Kinobetreiber gegen eine Teilnahme an der Berlinale entschieden, es stehe zu befürchten, dass sich dieser Trend fortsetze. Dabei seien es gerade die Filmkunsttheaterbetreiber, die nach der Berlinale etliche der dort gezeigten Filme auf die Kinoleinwand bringen.
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FILMCLUB meets...Werner Herzog



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Auf Einladung von Béla Tarr haben sich Festival-Verantwortliche von Cannes und Berlin sowie Arte-France-Chef Michel Reilhac bei einer Pressekonferenz für die Verteidigung des ungarischen Kinos eingesetzt. News »

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Welche Filme laufen wo im Saarland

Film und Kinosuche im Saarland

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Die Kinowerkstatt St. Ingbert wird gefördert von:











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Zitat der Woche:
"Wenn wir einen Film von Kaurismäki gesehen haben, sind wir jedesmal wieder froh!" (Ulrich und Erika Gregor im Interview)
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Online - Kino



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Januar 2014

20.01.2014

Max-Ophüls-Preise 2014!





Alle Preisträger

Preisverleihung und Filmparty
Die Gewinner des diesjährigen Filmfestivals Max Ophüls Preis stehen fest. "Love Steaks" erhält den mit 36.000 Euro dotierten Hauptpreis. Der Fritz-Raff-Drehbuchpreis ging an "Sitting next to Zoe". Liv Lisa Fries und Vincent Krüger wurden als beste Nachwuchsdarsteller des Festivals geehrt. (25.01.2014) Der Liebesfilm „Love Steaks“ des Regisseurs Jakob Lass ist am Samstag in Saarbrücken mit dem Max Ophüls Preis 2014 ausgezeichnet worden.
Begründung der Jury: Love Steaks ist nicht nur ein Film, sondern vielmehr ein Geschenk an die Zuschauer, das nur so strotzt vor Kraft, Spielfreude, Farben und Liebe und einmal mehr zeigt, wozu Kino in der Lage ist.
In dem 89 Minuten langen Film wird die Liebesgeschichte zwischen der Küchenhilfe Lara - gespielt von Lana Cooper - und dem schüchternen Masseur Clemens (Frank Rogowski) erzählt.

Zu den besten Nachwuchsdarstellern wurden Liv Lisa Fries und Vincent Krüger gekürt. Krüger mimt in dem Film „Sunny“ einen 19-jährigen, aggressiven Vater. Fries spielt die Hauptrolle in dem Film „Und morgen Mittag bin ich tot“. Für die Jungschauspielerin ist es bereits die zweite Auszeichnung innerhalb kurzer Zeit. Gerade erst hatte sie für ihre Rolle in dem Drama von Frederik Steiner den „Bayerischen Filmpreis als beste Nachwuchsdarstellerin“ bekommen.
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Erhöhung der Akkreditierungs- gebühren der Berlinale

Die Erhöhung der Akkreditierungsgebühren bei der Berlinale im nächsten Jahr für Fachbesucher um 25 Prozent (auf 125.- Euro - im Vergleich Cannes kostet keine Gebühren!) ist in der Branche nicht auf Begeisterung gestoßen. Der Vorstand der AG Kino-Gilde wandte sich an Berlinale-Chef Dieter Kosslick und forderte einen Verzicht auf die Akkreditierungs- gebührenerhöhung für Filmkunsttheaterbetreiber sowie eine bessere Verfügbarkeit von Tickets für Kinofachbesucher. Schon in den letzten Jahren haben sich Kinobetreiber gegen eine Teilnahme an der Berlinale entschieden, es stehe zu befürchten, dass sich dieser Trend fortsetze. Dabei seien es gerade die Filmkunsttheaterbetreiber, die nach der Berlinale etliche der dort gezeigten Filme auf die Kinoleinwand bringen.
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Auf Einladung von Béla Tarr haben sich Festival-Verantwortliche von Cannes und Berlin sowie Arte-France-Chef Michel Reilhac bei einer Pressekonferenz für die Verteidigung des ungarischen Kinos eingesetzt. News »

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Welche Filme laufen wo im Saarland

Film und Kinosuche im Saarland

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Die Kinowerkstatt St. Ingbert wird gefördert von:











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Zitat der Woche:
"Wenn wir einen Film von Kaurismäki gesehen haben, sind wir jedesmal wieder froh!" (Ulrich und Erika Gregor im Interview)
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Im "online-Kino" sind Filme zu sehen, die nicht im Kino gezeigt werden dürfen!
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02.01.2014

Regie-Globe für "Gravity"

Sie sind die Vorboten der Oscars!



Der mexikanische Regisseur Alfonso Cuarón gewann mit dem Weltraumdrama "Gravity" die goldene Weltkugel als bester Regisseur. Die Golden Globes werden auch als Gradmesser für die Chancen bei der Oscar-Verleihung am 2. März gesehen. --------------------------------

Nachlese(n) 2013!


Sechs Filme, die 2013 in den Bestenlisten fehlen

Erinnerungen an die Vergessenen: Filme, die dieses Jahr zu wenig Aufmerksamkeit bekommen haben.

Nachlese(n)

Cannes 2013:

All Is Lost

Eine Meditation auf die Todesangst. Filmkritik 

Only Lovers Left Alive


Jim Jarmusch sitzt fest. Sein neuester Film ist ein verzweifelter Versuch, sich wieder auf den Weg zu machen. Filmkritik 

Der Fremde am See

Cruising für Fortgeschrittene. Filmkritik 

Inside Llewyn Davis

Die Coen-Brüder drehen eine gedächtnislose Hommage an Folkmusik, die es nie gab. Filmkritik 

Cannes 2013 – Die Nebensektionen:

Neuentdeckungen im Weltkino!

Cannes 2013: Das Ende der Finsternis

Ein hoffnungsvolles Zeichen zur Krönung eines düsteren, intensiven und melancholischen Festivals. Special 

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In Memoriam 2013

Posted on
This is a post in remembrance of 25 denizens of the film/television community who passed away in 2013. The entertainment world shines a little less bright without them.

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Erhöhung der Akkreditierungs- gebühren der Berlinale

Die Erhöhung der Akkreditierungsgebühren bei der Berlinale im nächsten Jahr für Fachbesucher um 25 Prozent (auf 125.- Euro - im Vergleich Cannes kostet keine Gebühren!) ist in der Branche nicht auf Begeisterung gestoßen. Der Vorstand der AG Kino-Gilde wandte sich an Berlinale-Chef Dieter Kosslick und forderte einen Verzicht auf die Akkreditierungs- gebührenerhöhung für Filmkunsttheaterbetreiber sowie eine bessere Verfügbarkeit von Tickets für Kinofachbesucher. Schon in den letzten Jahren haben sich Kinobetreiber gegen eine Teilnahme an der Berlinale entschieden, es stehe zu befürchten, dass sich dieser Trend fortsetze. Dabei seien es gerade die Filmkunsttheaterbetreiber, die nach der Berlinale etliche der dort gezeigten Filme auf die Kinoleinwand bringen.
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FILMCLUB meets...Werner Herzog



"This is one of the best Herzog interviews in a while!"

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Auf Einladung von Béla Tarr haben sich Festival-Verantwortliche von Cannes und Berlin sowie Arte-France-Chef Michel Reilhac bei einer Pressekonferenz für die Verteidigung des ungarischen Kinos eingesetzt. News »

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Welche Filme laufen wo im Saarland

Film und Kinosuche im Saarland

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Die Kinowerkstatt St. Ingbert wird gefördert von:











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Zitat der Woche:
"Wenn wir einen Film von Kaurismäki gesehen haben, sind wir jedesmal wieder froh!" (Ulrich und Erika Gregor im Interview)
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Buch - Tipp!
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Online - Kino



Im "online-Kino" sind Filme zu sehen, die nicht im Kino gezeigt werden dürfen!
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Dezember 2013

08.12.2013

26. Europäischer Filmpreis: Die Gewinner.



Das italienische Gesellschaftsdrama "La Grande Bellezza - Die große Schönheit" ist der große Gewinner des 26. Europäischen Filmpreises. Regisseur Paolo Sorrentino wurde am Samstagabend in Berlin mit dem Hauptpreis für den besten Film geehrt. Die deutsche Tragikomödie "Oh Boy", der bei uns lief, gewann die Trophäe als bester Erstlingsfilm. Der in schwarz-weiß gedrehte Film von Jan Ole Gerster hatte in vier Kategorien Chancen auf eine Trophäe, musste sich dann aber mit einer Auszeichnung als bester Erstlingsfilm zufrieden geben.

Der Preis für die beste europäische Komödie ging an Susanne Biers romantische Komödie "Love Is All You Need" aus Dänemark. In dem turbulenten Werk spielt Pierce Brosnan eine der Hauptrollen. Die französische Komödie "Portugal, mon amour" um ein in Paris lebendes portugiesisches Paar gewann den Publikumspreis für den besten europäischen Film. Für das beste Drehbuch wurde François Ozon für den Thriller "In ihrem Haus" ausgezeichnet. Der Preis für die beste Schauspielerin ging an die Belgierin Veerle Baetens (35). Sie spielt in "The Broken Circle", ebenfalls bei uns gelaufen, eine trauernde Mutter. In der Kategorie war auch Barbara Sukowa für das Drama "Hannah Arendt" nominiert gewesen. Kinowerkstatt-Besucher haben es bei uns gesehen.

Der spanische Regisseur Pedro Almodóvar ("Alles über meine Mutter") wurde für seinen Beitrag zum Weltkino mit einem Sonderpreis geehrt. Die französische Schauspielerin Catherine Deneuve bekam eine Trophäe für ihr Lebenswerk. Die Nominierungen: hier...

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In Memoriam 2013

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Dieses Jahr !

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Jetzt nicht mehr!

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Erhöhung der Akkreditierungs- gebühren der Berlinale

Die Erhöhung der Akkreditierungsgebühren bei der Berlinale im nächsten Jahr für Fachbesucher um 25 Prozent (auf 125.- Euro - im Vergleich Cannes kostet keine Gebühren!) ist in der Branche nicht auf Begeisterung gestoßen. Der Vorstand der AG Kino-Gilde wandte sich an Berlinale-Chef Dieter Kosslick und forderte einen Verzicht auf die Akkreditierungs- gebührenerhöhung für Filmkunsttheaterbetreiber sowie eine bessere Verfügbarkeit von Tickets für Kinofachbesucher. Schon in den letzten Jahren haben sich Kinobetreiber gegen eine Teilnahme an der Berlinale entschieden, es stehe zu befürchten, dass sich dieser Trend fortsetze. Dabei seien es gerade die Filmkunsttheaterbetreiber, die nach der Berlinale etliche der dort gezeigten Filme auf die Kinoleinwand bringen.
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"This is one of the best Herzog interviews in a while!"

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Auf Einladung von Béla Tarr haben sich Festival-Verantwortliche von Cannes und Berlin sowie Arte-France-Chef Michel Reilhac bei einer Pressekonferenz für die Verteidigung des ungarischen Kinos eingesetzt. News »

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Welche Filme laufen wo im Saarland

Film und Kinosuche im Saarland

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Die Kinowerkstatt St. Ingbert wird gefördert von:











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Zitat der Woche:
"Wenn wir einen Film von Kaurismäki gesehen haben, sind wir jedesmal wieder froh!" (Ulrich und Erika Gregor im Interview)
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Buch - Tipp!
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Online - Kino



Im "online-Kino" sind Filme zu sehen, die nicht im Kino gezeigt werden dürfen!
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November 2013

28.11.2013

"Oh Boy" dreimal für den Europäischen Filmpreis nominiert!



Am Wochenende wurden die Nominierungen für den Europäischen Filmpreis bekannt gegeben. Der Berlin-Film "Oh Boy" wurde für drei Kategorien - "Bester Film", Tom Schilling als "Bester Hauptdarsteller" sowie als "Beste Entdeckung" - nominiert. Außerdem wurde in der Kategorie "Beste Schauspielerin" Barbara Sukowa für ihre Rolle in "Hannah Arendt" vorgeschlagen. Die Preisverleihung findet am 7. Dezember in Berlin statt.  Alle Nominierungen gibt es hier...
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Erhöhung der Akkreditierungs- gebühren der Berlinale

Die Erhöhung der Akkreditierungsgebühren bei der Berlinale im nächsten Jahr für Fachbesucher um 25 Prozent ist in der Branche nicht auf Begeisterung gestoßen. Der Vorstand der AG Kino-Gilde wandte sich an Berlinale-Chef Dieter Kosslick und forderte einen Verzicht auf die Akkreditierungs- gebührenerhöhung für Filmkunsttheaterbetreiber sowie eine bessere Verfügbarkeit von Tickets für Kinofachbesucher. Schon in den letzten Jahren haben sich Kinobetreiber gegen eine Teilnahme an der Berlinale entschieden, es stehe zu befürchten, dass sich dieser Trend fortsetze. Dabei seien es gerade die Filmkunsttheaterbetreiber, die nach der Berlinale etliche der dort gezeigten Filme auf die Kinoleinwand bringen.
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18.11.2013

Das neue Filmkolleg hat begonnen!



In Zusammenarbeit mit der Volkshochschule St. Ingbert hat die Kinowerkstatt das neue Filmkolleg begonnen, das sich diesmal einem Schauspieler, Robert de Niro, und einem Regisseur, Quentin Tarantino, widmet. Es lohnt sich, sich intensiv mit dem jeweiligen Film auseinanderzusetzen, seinen Hintergründen, den Szenenfolgen, der Schnitttechnik, dem Einsatz von Musik und vielem mehr. Somit wird jeder Film zum Ereignis.
Zur Teilnahme am Kolleg anmelden kann man sich jederzeit, telefonisch (06894 36821) oder per e-mail (kinowerkstatt@gmx.de). Einstieg ist auch noch möglich. Sechs Abende gibt es zu einem Preis: Erwachsene 20 Euro, Schüler (ermäßigt) 12 Euro, aber auch einzelne Filme sind zu buchen für 7 bezw 5 Euro.
Die Leitung hat wieder Matthias Ziegler.

Die Filme und Termine
als pdf


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12.11.2013

Das neue Filmkolleg hat begonnen!




In Zusammenarbeit mit der Volkshochschule St. Ingbert hat die Kinowerkstatt das neue Filmkolleg begonnen, das sich diesmal einem Schauspieler, Robert de Niro, und einem Regisseur, Quentin Tarantino, widmet. Es lohnt sich, sich intensiv mit dem jeweiligen Film auseinanderzusetzen, seinen Hintergründen, den Szenenfolgen, der Schnitttechnik, dem Einsatz von Musik und vielem mehr. Somit wird jeder Film zum Ereignis.
Zur Teilnahme am Kolleg anmelden kann man sich jederzeit, telefonisch (06894 36821) oder per e-mail (kinowerkstatt@gmx.de). Einstieg ist auch noch möglich. Sechs Abende gibt es zu einem Preis: Erwachsene 20 Euro, Schüler (ermäßigt) 12 Euro, aber auch einzelne Filme sind zu buchen für 7 bezw 5 Euro.
Die Leitung hat wieder Matthias Ziegler.

Die Filme und Termine
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07.11.2013

Nachlese: "Die andere Heimat"!




60 Stunden ist sein "Heimat"-Zyklus nun lang, der längste Kinofilm der Welt. Im Interview spricht Edgar Reitz über Deutschland als Auswandererland, die Not im 19. Jahrhundert und Jakob, den unter Fernweh leidenden Helden von „Die andere Heimat“.

Zum Interview

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...demnächst!

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05.11.2013

Heute: Filmkolleg-Schnupperabend der Kinowerkstatt.




Einladung an alle Filminteressierten ergeht für den heutigen Mittwoch, den 6. November, um 19:30 Uhr, in die Kinowerkstatt St. Ingbert zu einem kostenlosen Schnupperabend zum Neuen Filmkolleg der Kinowerkstatt in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule St. Ingbert.
Wer sich informieren will, was das Besondere am Filmkolleg der Kinowerkstatt ist, ist recht herzlich eingeladen: Gezeigt werden ausgewählte Filmausschnitte, die aufzeigen, dass es sich lohnt, sich intensiv mit dem jeweiligen Film auseinanderzusetzen, seinen Hintergründen, den Szenenfolgen, der Schnitttechnik, dem Einsatz von Musik und vielem mehr. Somit wird jeder Film zum Ereignis.
Zur Teilnahme am Kolleg anmelden kann man sich an diesem Schnupperabend, aber auch telefonisch (06894 36821) oder per e-mail (kinowerkstatt@gmx.de). Sechs Abende gibt es zu einem Preis: Erwachsene 20 Euro, Schüler (ermäßigt) 12 Euro, aber auch einzelne Filme sind zu buchen für 7 bezw 5 Euro. Die Leitung hat wieder Matthias Ziegler.

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Oktober 2013

13.10.2013

Heute Montag, 18 Uhr: "Die andere Heimat" von Edgar Reitz!




Die bisherigen drei Teile der "Heimat"-Filme von Edgar Reitz haben deutsche Fernsehgeschichte geschrieben. Die Schwarz-Weiß-Bilder im vierten Teil "Die andere Heimat" wirken auch deshalb so wertvoll, weil sie kaum anderes zeigen als Abschiede. Der in Venedig gefeierte Film ist die Vorgeschichte zur "Heimat" - Trilogie, ein nostalgisch gefärbtes, berührendes Drama, ein Stück unserer Geschichte, das man gesehen haben muss.
"Die andere Heimat" läuft heute, Montag, 4. November, um 18 Uhr zum vorläufig letzten Mal! --------------------------------

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02.10.2013

Eröffnung der Lammwoche!




Zur Eröffnung der elften Bliesgau-Lammwoche vom 4.10. - 13.10.2013 hatte Kunstschäfer Rudolf Schwarz in die Kinowerkstatt St. Ingbert zur kulinarischen Komödie eingeladen, die eine wahre Geschichte erzählt: "Die Köchin und der Präsident" wird in der Sonntagsmatinée am 13. Oktober, um 11 Uhr noch einmal gezeigt!

...zu den Restaurants.

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...demnächst!

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Grüße aus Kölle!


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01.10.2013

Jour fixe im Oktober!


Jour fixe

Eingeladen zum monatlichen Jour Fixe am heutigen Dienstag, 1. Oktober, um 19:30 Uhr, sind alle Freunde der Kinowerkstatt, die sich über die kommende Programmplanung informieren wollen, Vorschläge, Wünsche oder Anregungen haben oder an einer Zusammenarbeit interessiert sind.

Der Termin ist auch gedacht als Kontaktaufnahme für Einrichtungen, die zusammen mit der Kinowerkstatt ein Projekt oder eine Filmveranstaltung planen. Filmwünsche und Filmvorschläge können eingebracht werden.
Treffpunkt: 19:30 Uhr, Kino im ersten Stock, Pfarrgasse 49.

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"This is one of the best Herzog interviews in a while!"

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...verlängert!
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...demnächst!

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September 2013

13.09.2013

Wer war John Cassavetes?


...mehr am 27. und 30. September!

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Film des Monats September!



Die Jury der Evangelischen Filmarbeit empfiehlt den arabischen Film "Das Mädchen Wadjda", der am 5. September in die Kinos kommt, als "Film des Monats September 2013". In der Begründung heißt es: "Praktisch im Alleingang zieht „Das Mädchen Wadjda“ den Schleier von einem Land, über das wir im Westen immer noch viel zu wenig wissen." Wadjda - ein pfiffiges, intelligentes und selbstbewusstes Mädchen widersetzt sich der traditionellen religiösen Erziehung und Rolle - Mädchen dürfen nämlich in Saudi-Arabien nicht Fahrrad fahren - und verwirklicht ihren Traum. mehr

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...diese Woche! --------------------------------



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Welche Filme laufen wo im Saarland

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03.09.2013

Film des Monats September!



Die Jury der Evangelischen Filmarbeit empfiehlt den arabischen Film "Das Mädchen Wadjda", der am 5. September in die Kinos kommt, als "Film des Monats September 2013". In der Begründung heißt es: "Praktisch im Alleingang zieht „Das Mädchen Wadjda“ den Schleier von einem Land, über das wir im Westen immer noch viel zu wenig wissen." Wadjda - ein pfiffiges, intelligentes und selbstbewusstes Mädchen widersetzt sich der traditionellen religiösen Erziehung und Rolle - Mädchen dürfen nämlich in Saudi-Arabien nicht Fahrrad fahren - und verwirklicht ihren Traum. mehr

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28. Aug. - 7. Sept. 2013

Official Awards 2013:

Golden Lion for Best Film to Sacro GRA by Gianfranco Rosi (Italy, France). Silver Lion for Best Director to Alexandros Avranas for the film Miss Violence (Greece). Grand Jury Prize to JiaoYou (Stray Dogs) by Tsai Ming-liang. Coppa Volpi for best actor to Themis Panou in the film Miss Violence by Alexandros Avranas (Greece). Coppa Volpi for Best Actress to Elena Cotta in the film Via Castellana Bandiera by Emma Dante (Italy, Switzerland, France).
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"Kohlhaas" läuft ab Donnerstag, 29. August, im Filmhaus Saarbrücken!!



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01.09.2013

Jourfixe = Kinoreise!

Der monatliche Jour fixe wird an diesem Dienstag, 3. September, zur Kinoreise nach Saarbrücken ins kinoachteinhalb, wo unter Leitung von Nils Daniel Peiler die Filmreihe " Wes Anderson - Sämtliche Filme" läuft. Gezeigt wird "Rushmore" (USA 2000) Beginn ist 20 Uhr. Freunde der Kinowerkstatt treffen sich um 19:30 Uhr in der Kinowerkstatt zur gemeinsamen Reise ins kinochteinhalb. Hier der überaus interessante Inhalt von "Rushmore".

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Film des Monats September!



Die Jury der Evangelischen Filmarbeit empfiehlt den arabischen Film "Das Mädchen Wadjda", der am 5. September in die Kinos kommt, als "Film des Monats September 2013". In der Begründung heißt es: "Praktisch im Alleingang zieht „Das Mädchen Wadjda“ den Schleier von einem Land, über das wir im Westen immer noch viel zu wenig wissen." mehr

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28. Aug. - 7. Sept. 2013

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"Kohlhaas" läuft ab Donnerstag, 29. August, im Filmhaus Saarbrücken!!



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FILMCLUB meets...Werner Herzog



"This is one of the best Herzog interviews in a while!"

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...demnächst!

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Auf Einladung von Béla Tarr haben sich Festival-Verantwortliche von Cannes und Berlin sowie Arte-France-Chef Michel Reilhac bei einer Pressekonferenz für die Verteidigung des ungarischen Kinos eingesetzt. News »

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Welche Filme laufen wo im Saarland

Film und Kinosuche im Saarland

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Die Kinowerkstatt St. Ingbert wird gefördert von:











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Zitat der Woche:
"Wenn wir einen Film von Kaurismäki gesehen haben, sind wir jedesmal wieder froh!" (Ulrich und Erika Gregor im Interview)
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August 2013

29.08.2013

Freiluftkino am Becker - Turm!



Sa. 31. August, 21:30 Uhr:
"The Artist"
- Freiluftkino am Becker Turm in St. Ingbert zur Eröffnung der Ausstellung "Kunst am Becker-Turm" 2013 der Turmkünstler.


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Film des Monats September!



Die Jury der Evangelischen Filmarbeit empfiehlt den arabischen Film "Das Mädchen Wadjda", der am 5. September in die Kinos kommt, als "Film des Monats September 2013". In der Begründung heißt es: "Praktisch im Alleingang zieht „Das Mädchen Wadjda“ den Schleier von einem Land, über das wir im Westen immer noch viel zu wenig wissen." mehr

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28. Aug. - 7. Sept. 2013

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"Kohlhaas" läuft ab Donnerstag, 29. August, im Filmhaus Saarbrücken!!



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Film und Kinosuche im Saarland

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25.08.2013

Freiluftkino am Becker-Turm!



Sa. 31. August, 21:30 Uhr:
"The Artist"
- Freiluftkino am Becker Turm in St. Ingbert zur Eröffnung der Ausstellung "Kunst am Becker-Turm" 2013 der Turmkünstler.


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Film des Monats September!



Die Jury der Evangelischen Filmarbeit empfiehlt den arabischen Film "Das Mädchen Wadjda", der am 5. September in die Kinos kommt, als "Film des Monats September 2013". In der Begründung heißt es: "Praktisch im Alleingang zieht „Das Mädchen Wadjda“ den Schleier von einem Land, über das wir im Westen immer noch viel zu wenig wissen." mehr

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"Kohlhaas" läuft ab Donnerstag, 29. August, im Filmhaus Saarbrücken!!



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...demnächst!

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Film und Kinosuche im Saarland

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24.08.2013

Film nach Kochaktion!



25. August, 17:00 Uhr
in der Heiliggeistkirche in Niederwürzbach.

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...verlängert!!



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05.08.2013

Open - Air

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...verlängert!!



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Buch - Tipp!
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Grüße aus Kölle!

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Juli 2013

16.07.2013

Buchtipp!



Filmwissen: Thriller
Georg Seeßlen:
Grundlagen des populären Films

Der Autor verfolgt das Genre von seinen Anfängen (Das Kabinett des Dr. Caligari, M - eine Stadt sucht einen Mörder) über den film noir bis hin zu "Das Schweigen der Lämmer", "Illuminati" und "Shutter Island" und zeigt was die Faszination des Genres ausmacht, welche Ängste und welche Hoffnungen es im Zuschauer auslöst und welchen Blick auf die Gesellschaft die Verbrecherjagd erlaubt.

"Wie eigentlich jedes Filmgenre, wie jede «ordentliche» Geschichte, handelt der Thriller von Leidenschaft, von Sex und von Verbrechen, allgemeiner: von Grenzverletzungen innerhalb der gesellschaftlichen Regelungen. Doch anders als zum Beispiel im Gangsterfilm dient hier das Verbrechen nicht (oder doch nur in sehr neurotischer Weise) einem «sozialen Aufstieg über die Hintertreppe», und anders als zum Beispiel im Detektivfilm dient seine Aufklärung nicht dem gesellschaftlichen Konsens, ja das Verbrechen und seine Ahndung dienen, so scheint es zunächst, im Thriller sehr oft zu überhaupt nichts..." (Georg Seeßlen)

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Auf Einladung von Béla Tarr haben sich Festival-Verantwortliche von Cannes und Berlin sowie Arte-France-Chef Michel Reilhac bei einer Pressekonferenz für die Verteidigung des ungarischen Kinos eingesetzt. News »

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Welche Filme laufen wo im Saarland

Film und Kinosuche im Saarland

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Die Kinowerkstatt St. Ingbert wird gefördert von:











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Zitat der Woche:
"Wenn wir einen Film von Kaurismäki gesehen haben, sind wir jedesmal wieder froh!" (Ulrich und Erika Gregor im Interview)
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03.07.2013

Film-Festival Ludwigshafen:
Preise



"Kohlhaas oder die Verhältnismäßigkeit der Mittel" ist der Gewinner des Filmkunstpreises beim Festival des deutschen Films 2013 in Ludwigshafen.

"Mit Fantasie, Besessenheit und einer unverwechselbaren Handschrift verwandelt der Regisseur die kleistsche Novelle in ein filmisches Abenteuer, bei dem sich groteske Komik und heiliger Ernst die Waage halten", urteilte die Jury. "Kohlhaas" läuft ab 8. August zum Start in der Kinowerkstatt!

Weitere "Besondere Auszeichnungen" vergab die Jury an den Kameramann Bernd Fischer für die Bildgestaltung der stilistisch sehr unterschiedlichen Wettbewerbsfilme "Ende der Schonzeit" und "Alaska Johansson" sowie an die Berliner Schauspielerin Lina Wendel für ihre mutige und kraftvolle Darstellung der Titelfigur im Psychogramm "Silvi".

Der Publikumspreis des Festivals ging an die Dokumentation "Die mit dem Bauch tanzen".

Weitere Informationen unter Festival des deutschen Films.

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Auf Einladung von Béla Tarr haben sich Festival-Verantwortliche von Cannes und Berlin sowie Arte-France-Chef Michel Reilhac bei einer Pressekonferenz für die Verteidigung des ungarischen Kinos eingesetzt. News »

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01.07.2013

Film-Festival Ludwigshafen:
Preise



"Kohlhaas oder die Verhältnismäßigkeit der Mittel" ist der Gewinner des Filmkunstpreises beim Festival des deutschen Films 2013 in Ludwigshafen.

"Mit Fantasie, Besessenheit und einer unverwechselbaren Handschrift verwandelt der Regisseur die kleistsche Novelle in ein filmisches Abenteuer, bei dem sich groteske Komik und heiliger Ernst die Waage halten", urteilte die Jury. Das Wagnis der Übersetzung von Literatur in Film sei hier auf besonders beglückende Weise gelungen, begründeten die drei Fachjuroren Doris M. Trauth-Marx, Hendrik Handloegten und Alexander Bohr ihre Entscheidung weiter.
Das Preisgeld in Höhe von 50 000 Euro geht damit anteilig an den 32-jährigen Regisseur Aaron Lehmann, der mit "Kohlhaas" seinen ersten Langfilm vorlegte, an die Berliner Produktionsfirma Kaminski.Stiehm.Film GmbH sowie an den ebenfalls in Berlin ansässigen Verleih Missing Films, der die fantasievolle Komödie ab 8. August in die Kinos, zum Start auch in die Kinowerkstatt bringen wird.

Weitere "Besondere Auszeichnungen" vergab die Jury an den Kameramann Bernd Fischer für die Bildgestaltung der stilistisch sehr unterschiedlichen Wettbewerbsfilme "Ende der Schonzeit" und "Alaska Johansson" sowie an die Berliner Schauspielerin Lina Wendel für ihre mutige und kraftvolle Darstellung der Titelfigur im Psychogramm "Silvi".

Der Publikumspreis des Festivals ging an die Dokumentation "Die mit dem Bauch tanzen".
Der Preis, über den die Zuschauer mittels Stimmzetteln entscheiden konnten, war in diesem Jahr erstmalig mit 10 000 Euro dotiert, die in Gänze an die 28-jährige Aachener Regisseurin Carolin Genreith gehen.(Stefan Otto, Rhein-Neckar-Zeitung)
Weitere Informationen unter www.festival-des-deutschen-films.de.

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Juni 2013

02.06.2013

13. Juni - 1. Juli 2013:
„Das schönste Film- Festival Deutschlands“



„Das schönste Festival Deutschlands“ stand im April 2012 in der F.A.Z. Der Autor war begeistert von den Filmnächten am Ufer des Rheins auf der Parkinsel bei Ludwigshafen, mit Mondlicht und Musik und den besten deutschen Filmen des Jahres, von den hohen alten Bäumen, den Lichtern auf dem großen Fluss, den Filmgesprächen im Zelt.

50.000 begeisterte Menschen besuchen das Festival, Tendenz: steigend. Bei den Regisseuren und Schauspielern, Produzenten, Künstlern in ganz Deutschland ist es längst berühmt für seine Atmosphäre aus Entspanntheit und Ernsthaftigkeit.
Sichern Sie sich Ihren Liegestuhl am Rhein!


Das 9. Festival des deutschen Films präsentiert dieses Jahr acht Weltpremieren! Ab dem 13. Juni 2013 findet in Ludwigshafen zum 9. Mal das Filmfestival des Deutschen Films statt. Anbei finden Sie die Übersicht zu den Filmen im Wettbewerb und zu den Reihen Lichtblicke, Sondervorführungen und Kinderfilme. Eröffnungsfilm SCHWESTERN von Anne Wild feiert im Wettbewerb seine Weltpremiere. Weitere Weltpremieren, die im Wettbewerb laufen, sind: Achim von Borries‘ ALASKA JOHANSSON mit Alina Levshin als Headhunterin, deren Welt nach dem Verlust ihres Jobs auseinanderbricht. GEORGE mit Götz George, der in Joachim Langs Drama seinen Vater, Heinrich George, verkörpert. Online sind ab sofort das gesamte Festivalprogramm sowie weitere Informationen zu den Filmen unter www.festival-des-deutschen-films.de einsehbar. -----------------------





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März 2013

26.03.2013

Filmfestspiele
Cannes:
Bei der Palmenvergabe macht Spielbergs Jury alles richtig


...bye,bye!

Die Preisträger!

Bei den drei entscheidenden Preisen sei sich die Jury einig gewesen, gab Steven Spielberg, dieses Jahr Jurypräsident von Cannes, bei der Pressekonferenz nach der Preisverleihung zu Protokoll.
„Der Siegerfilm „La vie d'Adèle chaiptre 1 + 2“ ist für mich eine große Liebesgeschichte“, sagte Spielberg in der Pressekonferenz, darum „war es für uns alle ein Privileg und keine Peinlichkeit, wie eine Fliege an der Wand eingeladen zu werden, von Anfang an zuzusehen, wie sich diese Geschichte von großer Liebe und großem Herzeleid entwickelt. Der Regisseur hat die Erzählung nicht eingeschränkt, sondern wie im wirklichen Leben ausspielen lassen. Wir waren gebannt.“ (Steven Spielberg) -----------------------------


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17.03.2013

22. März - 25. März 2013: Hommage - Kathryn Bigelow, Regisseurin



Wir widmen der Regisseurin Kathryn Bigelow ein Filmwochenende. Gezeigt werden vier Filme, bei denen sie Regie führte und als besonderes Bonbon der Kultfilm "Born in Flames" von Lizzy Borden, in dem Kathryn Bigelow als Schauspielerin mitwirkte.
Kathryn Bigelow macht nicht viele Filme (weil sie in ihrem 2. Leben als Malerin auch sehr beschäftigt, erfolgreich und glücklich ist), aber dafür ausschließlich herausragende! U.a. Near Dark, Blue Steel, Point Break, Strange Days… und nach dem Oscar-prämierten The Hurt Locker nun den Bin Laden-Film Zero Dark Thirty, mit dem wir die kleine Reihe eröffnen.

Am Freitag, den 22. März, um 19 Uhr hält Dr. Andrea Dittgen, Filmkritikerin der Tageszeitung "Die Rheinpfalz" und der Zeitschrift "Film-Dienst", zur Eröffnung einen Vortrag zur Person und zum Schaffen der Regisseurin. Sie wird auch zu jedem Film eine kurze Einführung geben.

Hier das Programm zur Reihe zum Ausdrucken als pdf ----------------------------------



An Ostern noch mal!
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05.03.2013

Preis der deutschen Filmkritik 2012 vergeben.



Jan Ole Gersters "Oh Boy" ist als Bester Debütfilm mit dem Preis der Deutschen Filmkritik 2012 ausgezeichnet worden. Er erhielt auch den Preis für die Beste Musik (The Major Minors und Cherilyn MacNeil).

Der Preis der deutschen Filmkritik ist der einzige deutsche Filmpreis, der ausschließlich von Kritikern vergeben wird. Er wird nach einer Abstimmung unter den mehr als 300 Mitgliedern an deutsche Filme vergeben, die vom 1. Januar bis 31. Dezember 2012 in Deutschland im Kino zu sehen waren. Alle Preise sind undotiert.
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18. März, Kinowerkstatt!
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05.03.2013

Neuer "Jour fixe" der Kinowerkstatt

Jour fixe

Das Kino als siebte Kunst ist dabei, sich radikal zu verändern. Unter dem Vorzeichen der Digitalisierung entstehen neue Möglichkeiten, sich dem Medium Film zu nähern. Auch die Kinowerkstatt St. Ingbert ist inzwischen digitalisiert. Welche grundlegenden Veränderungen sind mit dieser technologischen Revolution verbunden und wie kann das Kino zu etwas Neuem werden, welche Vorteile bringt der technologische Fortschritt? Und was bleibt beim alten. Das sind Themen, die bei dem monatlichen Jour fixe, zu dem die Kinowerkstatt heute, Dienstag, den 5. März, um 19:30 Uhr ins Kino im ersten Stock, Pfarrgasse 49, alle Interessierten einlädt, besprochen werden können. Der Termin ist auch gedacht als Kontaktaufnahme für Einrichtungen, die zusammen mit der Kinowerkstatt ein Projekt oder eine Filmveranstaltung planen. Filmwünsche und Filmvorschläge können eingebracht werden.

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18. März, Kinowerkstatt!
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Februar 2013

25.02.2013

Auf einen Blick: Oscars 2013 - Alle Preisträger!

Wie viele Oscars gab's für "Argo"? Hat Anne Hathaway tatsächlich gewonnen? Erfahren Sie hier auf einen Blick, an wen vergangene Nacht der prestigeträchtigste Filmpreis der Welt verliehen wurde.



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18. März, Kinowerkstatt! ----------------------------------

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24.02.2013

Die lange Oscar-Nacht
Live-Übertragung im Deutschen Filmmuseum Frankfurt.



Er ist nicht nur der älteste, sondern auch der weltweit bekannteste und begehrteste Filmpreis: der Oscar. Wer ihn erhält, hat es endgültig geschafft. Dieses Jahr jährt sich die Verleihung des Academy Awards zum 85. Mal.
Am Sonntag, dem 24. Februar, ist das Filmmuseum inklusive der Sonderausstellung ab 23 Uhr die ganze Nacht geöffnet. Als besonderes Highlight wird ab 1.30 Uhr die Oscarverleihung live übertragen.
Karten für die lange Oscar-Nacht gibt es zu sieben, ermäßigt fünf Euro an der Kasse des Deutschen Filmmuseums. Eine Reservierung unter der Rufnummer 069/961220220 wird empfohlen. Die Abendkasse öffnet um 22.30 Uhr, der Einlass beginnt um 23 Uhr.
Web: deutsches-filminstitut.de/filmmuseum ----------------------------------

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14.02.2013

Veranstaltungstipp!



Vorab-Aufführung des 30-minütigen Fernseh-Features "Der Plan des Bildhauers - eine Straße des Friedens für Otto Freundlich“ mit anschließender Podiumsdiskussion am Dienstag, 19. Februar 2013, 19.00 Uhr(Einlass ab 18.30 Uhr) im Foyer des Albertus-Magnus-Gymnasiums, St. Ingbert. Eintritt frei.

Der Film erzählt die Geschichte des von den Nazis als „entarteter“ Künstler verfemten und in Sobibor ermordeten Juden Otto Freundlich und stellt das Lebensprojekt des saarländischen Bildhauers Leo Kornbrust vor: Eine Skulpturenstraße durch ganz Europa - die Verwirklichung einer Vision von Otto Freundlich.
Veranstalter sind neben SR 2 KulturRadio die Katholische Erwachsenenbildung Saarpfalz, die Kinowerkstatt St. Ingbert, die christlich-jüdische Arbeitsgemeinschaft und das Albertus-Magnus-Gymnasium.
Im Anschluss an die Filmvorführung findet eine Podiumsdiskussion statt zum Thema: „Erinnern und wach bleiben - Kunst als Vorbereitung für die Zukunft“
Auf dem Podium:
- Ulrich Commercon (SPD), Landesminister für Bildung und Kultur
- Leo Kornbrust, Bildhauer
- Gabi Heleen Bollinger, Film-Autorin
- Dr. Hans- Martin Kaulbach, Kunsthistoriker, Staatsgalerie Stuttgart
Moderation: Ursula Thilmany-Johannsen
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Januar 2013

28.01.2013

17. Französische Filmtage vom 1. - 4. Februar!



Rund 320 Zuschauer, Freunde des französischen Films, langjährige Besucher und Freunde der Kinowerkstatt und auch neu dazu Gekommene haben in diesem Jahr die Französischen Filmtage besucht. Zwei Vorstellungen waren komplett ausverkauft. Dank an alle, Zuschauer und Mitarbeiter, die damit zum Erfolg der diesjährigen Filmtage beigetragen haben. À bientôt. Wolfgang Kraus
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Film und Kinosuche im Saarland

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Die Kinowerkstatt St. Ingbert wird gefördert von:











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27.01.2013

Max Ophüls- Preisträger 2013!



"Der Glanz des Tages" der Regisseure Tizza Covi und Rainer Frimmel ist der Gewinner des 34. Filmfestivals Max Ophüls Preis. Wie schon im vergangenen Jahr, erhält somit ein Film aus Österreich die begehrte Trophäe. "Scherbenpark" wird mit dem "Fritz-Raff-Drehbuchpreis" ausgezeichnet. Der Publikumspreis geht an "Kohlhaas oder Die Verhältnismäßigkeit der Mittel".

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Kulturtipp!

Photo- Ausstellung + Filmreihe, Haus Ludwig + Capitol MovieWorld, Saarlouis:
Magnum am Set
26. September 2012 bis 03. Februar 2013



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21.01.2013

Licht aus, Film ab: Max-Ophüls-Festival beginnt!



Am Montag wurde die 34. Ausgabe des Filmfestivals Max Ophüls Preis eröffnet. Eine Woche lang ist Saarbrücken dann fest in der Hand von Nachwuchsfilmern, Schauspielern, Regisseuren und Filmfans. Den Festivalauftakt machte "Robin Hood", ein Film, der den historischen Stoff in die Moderne transportiert.
Seit am Montag das Max Ophüls Festival in die 34. Runde ging, weht wieder ein Hauch von Hollywoodluft durch Saarbrücken. Berühmte Gäste wie Hannelore Elsner, Heiner Lauterbach, Michael Ballhaus oder Felicitas Woll und die Filme engagierter Nachwuchsregisseure verwandeln die kleine Metropole an der Saar eine Woche lang in ein Mekka für Filmfans.
In diesem Jahr bekommt den Ehrenpreis des Festivals der Kameramann Michael Ballhaus für seine Verdienste um die Nachwuchsregisseure.
Am Dienstag geht der Wettbewerb um die besten Filme los. In vier Kinos werden innerhalb von einer Woche knapp 200 Vorstellungen gegeben. In den Hauptkategorien konkurrieren 16 Spiel-, 23 Kurzfilme, elf mittellange Filme und zwölf Dokumentarfilme miteinander.
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Welche Filme laufen wo im Saarland

Film und Kinosuche im Saarland

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Kulturtipp!

Photo- Ausstellung + Filmreihe, Haus Ludwig + Capitol MovieWorld, Saarlouis:
Magnum am Set
26. September 2012 bis 03. Februar 2013



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10.01.2013

Der neue (alte) Tarantino!



Quentin Tarantinos neuer Film "Django Unchained" ist ein Film über Rache. Im ZEIT-Interview erzählt der Regisseur von der befreienden Kraft des Kinos und dem Bund mit dem Zuschauer.
Frage: Mr. Tarantino, in Inglourious Basterds wird Adolf Hitler erschossen und in Django Unchained das Anwesen eines Sklavenhalters in die Luft gesprengt. Ist das Kino für Sie ein Ort ausgleichender Gerechtigkeit?
Quentin Tarantino: Auf jeden Fall, und das gilt nicht nur für das Kino. Fiktionale Geschichten innerhalb eines historischen Rahmens können eine Katharsis erzeugen, die über historische Realität hinausgeht. Sie können den Opfern der Geschichte eine Illusion von Rache und Genugtuung anbieten.

Die 10 Lieblingsfilme von Quentin Tarantino:

  Apocalypse Now(1976) – Francis Ford Coppola
The Bad News Bears (1976) – Michael Ritchie
Carrie (1976) – Brian De Palma
Dazed and Confused (1993) – Richard Linklater
The Good, the Bad, and the Ugly (1966) – Sergio Leone
The Great Escape (1963) – John Sturges
His Girl Friday (1939) – Howard Hawks
Jaws (1975) – Steven Spielberg
Pretty Maids All in a Row(1971) – Roger Vadim
Rolling Thunder (1997) – John Flynn
Sorcerer (1977) – William Friedkin
Taxi Driver (1976) – Martin Scorsese

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Film und Kinosuche im Saarland

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Kulturtipp!

Photo- Ausstellung + Filmreihe, Haus Ludwig + Capitol MovieWorld, Saarlouis:
Magnum am Set
26. September 2012 bis 03. Februar 2013



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Dezember 2012

25.12.2012

Ulrich Gregor wurde 80!



Was würden Sie jungen Menschen mit auf den Weg geben, wenn sie ein Kino gründen wollen?

"Man sollte immer von seinem eigenen Interesse ausgehen und nicht spekulieren, was beim Publikum gefragt ist. Es braucht eine Leidenschaft für bestimmte Genres, für Themen, Länder oder Formen, das muss man versuchen, rüberzubringen. Und man muss sich immerfort informieren, Kontakt zu Regisseuren halten. Ich glaube, dass das Reisen unerlässlich ist, und es gibt immer noch Festivals wie Cannes, die eine Ausstrahlung haben. Man muss Freude an der Arbeit haben, sollte möglichst keine Kompromisse machen und darf nicht verzweifeln. So kann immer passieren, dass nur fünf Leute kommen, auch das haben wir erlebt, aber dann sind es beim nächsten Mal zehn und dann fünfzehn."

Ulrich Gregor, Gründer des kommunalen Kinos "Arsenal", Berlin, ein Kino mit politisch-ästhetischem Anspruch, das Vorreiter wird für die kommunalen Kinos.
Interview mit Ulrich und Erika Gregor
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26. September 2012 bis 03. Februar 2013



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12.12.2012

Preis für Menschenrechte

 

Der Filmemacher Peter Lilienthal hat am Sonntag in Berlin die Carl-von-Ossietzky-Medaille erhalten. Mit dem zum 50. Mal von der Internationalen Liga der Menschenrechte vergebenen Preis wurde der Regisseur, Autor und Schauspieler für sein künstlerisches und politisches Lebenswerk geehrt.
Lilienthal gehöre seit Mitte der 1950er Jahre zu den bedeutsamsten Filmschaffenden in der Bundesrepublik, begründete die Liga die Auszeichnung. "Wer den Krieg erlebt hat, muss gegen ihn kämpfen. Die Sehnsucht nach Anpassung kann tödlich sein", sagte der Regisseur selbst. Lilienthal wurde 1929 als Kind jüdischer Eltern in Berlin geboren und floh als Zehnjähriger mit seiner Mutter nach Uruguay. Sein Vater war zuvor in einem nationalsozialistischen Konzentrationslager umgekommen. Von Lilienthal stammen unter anderem die Filme "Es herrscht Ruhe im Land", "Der Aufstand" oder "Camilo - Der lange Weg zum Ungehorsam". Die Liga vergibt die undotierte Carl-von-Ossietzky-Medaille seit 1962 an Organisationen oder Einzelpersonen. Frühere Preisträger sind unter anderem der israelische Atomkritiker Mordechai Vanunu, die Bundesarbeits-gemeinschaft "Asyl in der Kirche", der Anwaltsnotdienst der Gegner des G-8-Gipfels in Heiligendamm und der evangelische Theologe Friedrich Schorlemmer.
(aus aktuell.evangelisch.de)


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26. September 2012 bis 03. Februar 2013



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November 2012

27.11.2012

Tipps und Förderer!


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Magnum am Set
26. September 2012 bis 03. Februar 2013



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06.11.2012

aktuell im Kino!

Filmfestspiele in Venedig

Kim-ki duc

Kim Ki Duk wurde für "Pieta" mit dem Goldenem Löwen ausgezeichnet. Jetzt bei uns im Kino!
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Die 17. französischen Filmtage



St. Ingbert. Die nächsten Französischen Filmtage in der Kinowerkstatt St. Ingbert, Pfarrgasse 49, finden vom 1. bis 4. Februar 2013 statt und widmen sich dem Thema "Original und Remake".
Die Schirmherrschaft hat wieder der Generalkonsul der Französischen Republik im Saarland übernommen. Gezeigt werden vier Originale erfolgreicher französischer Schwarz-Weiß-Filme und ihre jeweiligen französischen Remakes jüngeren Datums in Farbe: "La guerre des boutons" ("Krieg der Knöpfe") von 1962 wird dem Remake "La nouvelle guerre des Boutons" von 2011 gegenübergestellt. "Fanfan la Tulipe" von 1952 der Version von 2003, "le Schpounz" von Marcel Pagnol aus dem Jahre 1937 der Version aus dem Jahre 1999, "L'Auberge rouge" 1951 und 2007 und "la cage aux Rossignols" (1945) dem Remake von 2004 "Les Choristes". Bei der Modernisierung kann man Folgendes beobachten: Neue Möglichkeiten des Films werden genutzt, es wird mehr Wert auf den Bildeindruck gelegt - die Dialoge werden dabei trotzdem oft fast original übernommen, so bleiben die Originalgeschichte und -aussage in der Grundstruktur erhalten.
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Tipp der Woche:
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26. September 2012 bis 03. Februar 2013



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Oktober 2012

18.10.2012

Kinowerkstatt und anderes..



Alle Filme, alle Termine!


"...das Kolleg wird einmalig, das muss man herausstellen, filmhistorisch eine Perle.." (Ein Kollegteilnehmer nach dem ersten Abend mit "Vertigo") ..und: Das Kolleg ist keine geschlossene Veranstaltung! Offen für alle: Jeder kann jederzeit alle Filme des Kollegs anschauen zu den normalen Preisen.
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Die 17. französischen Filmtage



St. Ingbert. Die nächsten Französischen Filmtage in der Kinowerkstatt St. Ingbert, Pfarrgasse 49, finden vom 1. bis 4. Februar 2013 statt und widmen sich dem Thema "Original und Remake".
Die Schirmherrschaft hat wieder der Generalkonsul der Französischen Republik im Saarland übernommen. Gezeigt werden vier Originale erfolgreicher französischer Schwarz-Weiß-Filme und ihre jeweiligen französischen Remakes jüngeren Datums in Farbe: "La guerre des boutons" ("Krieg der Knöpfe") von 1962 wird dem Remake "La nouvelle guerre des Boutons" von 2011 gegenübergestellt. "Fanfan la Tulipe" von 1952 der Version von 2003, "le Schpounz" von Marcel Pagnol aus dem Jahre 1937 der Version aus dem Jahre 1999, "L'Auberge rouge" 1951 und 2007 und "la cage aux Rossignols" (1945) dem Remake von 2004 "Les Choristes". Bei der Modernisierung kann man Folgendes beobachten: Neue Möglichkeiten des Films werden genutzt, es wird mehr Wert auf den Bildeindruck gelegt - die Dialoge werden dabei trotzdem oft fast original übernommen, so bleiben die Originalgeschichte und -aussage in der Grundstruktur erhalten.
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Tipp der Woche:
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Film und Kinosuche im Saarland

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Die Kinowerkstatt St. Ingbert wird gefördert von der Saarland Medien GmbH.


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11.10.2012

Kinowerkstatt und andere...


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Alle Filme, alle Termine!


"...das Kolleg wird einmalig, das muss man herausstellen, filmhistorisch eine Perle.." (Ein Kollegteilnehmer nach dem ersten Abend mit "Vertigo")
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Diskussion

Mittwoch, 17. Okt. 20 Uhr:
Podiumsdiskussion:
DIE ZUKUNFT DES FILMHAUSES (Saarbrücken)




Seit Jahren stehen der Zuschußbedarf und damit die Existenzgrundlage für das Filmhaus in der Diskussion. Aktuell wird gefordert, daß das Filmhaus 200.000 Euro einsparen soll. Das sind die Hälfte der jährlichen Zuschüsse und ein Drittel des Gesamtetats. Ist das überhaupt möglich? Welche Leistungen erbringt das Filmhaus und was darf das kosten?
Auf dem Podium diskutieren der Leiter des Filmhauses Michael Jurich, Kulturdezernent Erik Schrader und der Vorstand des Fördervereins mit Vertretern aus Politik und Verwaltung über die gegenwärtige Situation und künftige Perspektiven. Diskussionsleitung: Christiane Schleindl, Leiterin des Filmhauses Nürnberg und Vorsitzende des Bundesverbandes kommunale Filmarbeit.
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Die 17. französischen Filmtage



St. Ingbert. Die nächsten Französischen Filmtage in der Kinowerkstatt St. Ingbert, Pfarrgasse 49, finden statt vom 1. bis 4. Februar 2013 und widmen sich dem Thema "Original und Remake".
Die Schirmherrschaft hat wieder der Generalkonsul der Französischen Republik im Saarland übernommen. Gezeigt werden vier Originale erfolgreicher französischer Schwarz-Weiß-Filme und ihre jeweiligen französischen Remakes jüngeren Datums in Farbe: "La guerre des boutons" ("Krieg der Knöpfe") von 1962 wird dem Remake "La nouvelle guerre des Boutons" von 2011 gegenübergestellt. "Fanfan la Tulipe" von 1952 der Version von 2003, "le Schpounz" von Marcel Pagnol aus dem Jahre 1937 der Version aus dem Jahre 1999, "L'Auberge rouge" 1951 und 2007 und "la cage aux Rossignols" (1945) dem Remake von 2004 "Les Choristes". Bei der Modernisierung kann man Folgendes beobachten: Neue Möglichkeiten des Films werden genutzt, es wird mehr Wert auf den Bildeindruck gelegt - die Dialoge werden dabei trotzdem oft fast original übernommen, so bleiben die Originalgeschichte und -aussage in der Grundstruktur erhalten.
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Tipp der Woche:
Welche Filme laufen wo im Saarland

Film und Kinosuche im Saarland

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Die Kinowerkstatt St. Ingbert wird gefördert von der Saarland Medien GmbH.


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August 2012

20.08.2012

Kinowerkstatt - und anderes...



Das Filmkolleg Nr. 5 beginnt heute Mittwoch, den 10. Oktober, um 19:30 Uhr im Kino, Pfarrgasse 49, 1. Stock.
"Die 10 besten Filme der Welt - 10 Kinoerlebnisse - ein Preis!" - so das Motto des neuen Filmkollegs. Es werden die 10 besten Filme der Welt, ausgewählt von 850 Filmkritikern, behandelt. Die Filme sind: Vertigo (Alfred Hitchcock); Citizen Kane (Orson Welles); Die Reise nach Tokio (Yasujiro Ozu); Die Spielregel (Jean Renoir); Sonnenaufgang (F.W. Murnau); 2001 – Odyssee im Weltraum (Stanley Kubrick); Der schwarze Falke (John Ford); Der Mann mit der Kamera (Dziga Vertov); Die Passion der Heiligen Johanna (Carl Theodor Dreyer); Achteinhalb (Federico Fellini).

Alle Filme, alle Termine

Zusammen mit anderen Filme besprechen, Gleichgesinnte treffen und mehr über Film erfahren als nur Filme sehen, ist ebenso Programm in der inzwischen festen Einrichtung "Filmkolleg der Kinowerkstatt" - dem einzigen Filmkolleg im Saarland. Der Ablauf des Kollegs: Jeden Montag, nächster Termin 8. Oktober, 20 Uhr, dann alle 14 Tage, wird ein Film gezeigt, der am darauffolgenden Mittwoch, also dem 10. Oktober, um 19:30 Uhr anhand von Ausschnitten ausführlich besprochen wird. Am Freitag derselben Woche läuft er noch einmal, diesmal auf Wunsch auch in der jeweiligen Originalfassung mit deutschen Untertiteln. Diese Vorgehensweise hat sich als sehr zielgerichtet erwiesen, hat man doch so den größtmöglichen Nutzen vom Filmkolleg. Die Höchstteilnehmer - Zahl ist auf 35 begrenzt. Teilnahmegebühr: Nichtmitglieder: 48 Euro; Mitglieder 40 Euro; Schüler /Studenten 24 Euro für 10 Kollegabende. Anmeldung ist ab sofort möglich unter Telefon 06894 36821, Büro der Kinowerkstatt oder bei den regelmäßigen Vorstellungen der Kinowerkstatt. Oder schreiben Sie eine e-mail an kinowerkstatt@gmx.de, um sich zum Kolleg anzumelden.
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Tipp der Woche

Film und Kinosuche im Saarland

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Die Kinowerkstatt St. Ingbert wird gefördert von der Saarland Medien GmbH.


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06.08.2012

"Vertigo" zum besten Film aller Zeiten gekürt!



Große Ehre für Alfred Hitchcocks "Vertigo": Nach Meinung von knapp 850 Kritikern ist kein Film besser gelungen als der Thriller aus dem Jahr 1958.
Alfred Hitchcocks Film 'Vertigo' verweist 'Citizen Kane' nach 50 Jahren auf den zweiten Platz.
Seit 1952 führt das Londoner Magazin Sight & Sound alle 10 Jahre eine Umfrage bei renommierten Filmemachern und Kritikern nach den besten Filmen aller Zeiten durch. Die Filmkritiker bevorzugten den Thriller des englischen Masters of Suspense mit James Stewart und Kim Novak aus dem Jahr 1958. Vertigo katapultierte Citizen Kane hinab auf den silbernen Podestplatz, gefolgt von Die Reise nach Tokio von Yasujiro Ozu auf Platz drei.
Hier die komplette Top 10 der Kritiker-Abstimmung im Überblick:
1. Vertigo – Aus dem Reich der Toten von Alfred Hitchcock
2. Citizen Kane von Orson Welles
3. Die Reise nach Tokio von Yasujiro Ozu
4. Die Spielregel von Jean Renoir
5. Sonnenaufgang – Lied von zwei Menschen von F.W. Murnau
6. 2001 – Odyssee im Weltraum von Stanley Kubrick
7. Der schwarze Falke von John Ford
8. Der Mann mit der Kamera von Dziga Vertov
9. Die Passion der Heiligen Johanna von Carl Theodor
Dreyer
10. Achteinhalb von Federico Fellini.
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...diese Woche!

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Tipp der Woche

Film und Kinosuche im Saarland

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Ausflugstipp:



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Juli 2012

10.07.2012

Facebook -Aktien der Kinowerkstatt steigen..^

mehr Info: Aufs Bild klicken! ----------------------------------

Nr. 5 lebt...?


...durchblicken!

Die Rede ist vom St. Ingberter Filmkolleg - das im Oktober in die 5. Runde gehen soll.
Filme zu sehen ist leicht: Da sie Wirklichkeit nachahmen, findet jeder Zugang zu ihrer Oberfläche. Filme zu verstehen ist oft schwierig: Denn sie erzählen in ihrer eigenen Sprache, die zu entschlüsseln ein geschultes Auge verlangt. Je mehr jemand über Filme weiß, desto mehr teilen sie ihm mit. Deshalb unser Filmkolleg!
Wer also mehr als nur "Filme sehen" will in der Kinowerkstatt, darüber hinaus "Film verstehen" will, ist eingeladen zum Filmkolleg, immer mittwochs um 19:30 Uhr im Kino.
Filme, die besprochen werden:
"Taxi Driver" (Martin Scorsese),
"Einer flog übers Kuckucksnest" (Miloš Forman),
"Blood Simple", "No country for old man" (Coen-Brüder),
"Sucker Punch" (Zack Snyder),
"New World" (Terence Mallik),
"Rashomon" (Akira Kurosawa),
"Memento" (Christopher Nolan),
"Moonrise Kingdom" (Wes Anderson)
"Die Stille vor Bach" (Pere Portabella)

Damit das Kolleg Nr. 5 - voraussichtlicher Beginn im Oktober - stattfinden kann, müssen wir wissen, ob überhaupt eine Nachfrage besteht. Teilnahmegebühr: Nichtmitglieder: 48 Euro; Mitglieder 40 Euro; Schüler /Studenten 24 Euro für 10 Kollegabende – dies bei einer Mindestteilnehmerzahl von 15 Personen. Schreiben Sie uns, an kinowerkstatt@gmx.de, oder rufen Sie uns an unter 06894 36821, falls Sie die Zeit, Muse und das Interesse haben, mehr über Film zu erfahren und am Kolleg teilnehmen wollen. Am Ende bekommt jeder Kolleg -Teilnehmer das "Kinowerkstatt -Diplom -Knopfhölzchen!"
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Film der Woche
Das Haus auf Korsika
Quelle:“AG Kino/Gilde”
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Woody Allen Dokumentation und Woody Allen - Filme: Wir zeigen sie!



Seit über 40 Jahren macht Woody Allen Filme. Er hat nach eigenen Angaben alles erreicht, was er wollte. Jetzt kommt eine Dokumentation über ihn ins Kino: "Woody Allen - A Documentary". Das ARD-Kulturmagazin "Titel Thesen Temperamente" berichtete bereits und sprach von einem "bemerkenswerten Filmportrait". Ansehen kann man den ttt-Beitrag "Vom Gagschreiben zum Kultregisseur" in der ARD-Mediathek hier
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Tipp der Woche

Film und Kinosuche im Saarland

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Ausflugstipp:


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04.07.2012

Neue Filme


Quelle:“AG Kino/Gilde” -----------------------------------

Marketing-Daten

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Woody Allen Dokumentation



Seit über 40 Jahren macht Woody Allen Filme. Er hat nach eigenen Angaben alles erreicht, was er wollte. Jetzt kommt eine Dokumentation über ihn ins Kino: "Woody Allen - A Documentary". Das ARD-Kulturmagazin "Titel Thesen Temperamente" berichtete bereits und sprach von einem "bemerkenswerten Filmportrait". Ansehen kann man den ttt-Beitrag "Vom Gagschreiben zum Kultregisseur" in der ARD-Mediathek hier
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Tipp der Woche

Film und Kinosuche im Saarland

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02.07.2012

Jour Fixe im Juli

Jour fixe

Termin für das nächste "Jour-Fixe" - Treffen der Kinowerkstatt- Freunde ist am Dienstag, den 3. Juli, um 19:30 Uhr im Kino in der Pfarrgasse 49. Ein Resumée des ersten halben Jahres kann gezogen werden, ein Ausblick auf kommende Veranstaltungen ist geplant: Die nächsten französischen Filmtage, Schulfilmwochen. Es soll gesprochen werden über die Chancen, das Filmkolleg Nr. 5 anzubieten. Wer mit Ideen und Anregungen das Programm unterstützen will oder konkret als Vereinsvertreter oder Vertreter einer anderen Institution mit der Kinowerkstatt eine Veranstaltung plant, kann diesen Termin zur ersten Kontaktaufnahme nutzen. Es bietet sich auch die Möglichkeit, mit anderen Zuschauern der Kinowerkstatt ins Gespräch zu kommen.
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Woody Allen Dokumentation



Seit über 40 Jahren macht Woody Allen Filme. Er hat nach eigenen Angaben alles erreicht, was er wollte. Nächsten Donnerstag kommt eine Dokumentation über ihn ins Kino: "Woody Allen - A Documentary". Das ARD-Kulturmagazin "Titel Thesen Temperamente" berichtete bereits und sprach von einem "bemerkenswerten Filmportrait". Ansehen kann man den ttt-Beitrag "Vom Gagschreiben zum Kultregisseur" in der ARD-Mediathek hier
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Tipp der Woche

Film und Kinosuche im Saarland

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Juni 2012

17.06.2012

8. Festival des deutschen Films in Ludwigshafen.
Die Gewinner




Die Preise des 8. Festival des deutschen Films wurden am Sonntagabend bei einer feierlichen Preisverleihung vergeben. Das Festival geht, wie heute bei einer Pressekonferenz bekannt gegeben wurde, mit einen vorläufigen Zuschauerrekord von 50 000 Besuchern zu Ende.
Den Filmkunstpreis des 8. Festivals des deutschen Films in Ludwigshafen, verbunden mit dem Preisgeld in Höhe von 50 000 Euro erhält der Film „Für Elise“ von Wolfgang Dinslage. Begründung der Jury (Verena Lueken, F.A.Z., und Torsten Frehse, Neue Visionen Filmverleih): „Das Drehbuch haben wir schon gesondert ausgezeichnet. Dazu kommen die wunderbare Hauptdarstellerin Jasna Fritzi Bauer, der Schauplatz Jena, bürgerlich in verschiedenen Facetten, in einer auch nah am Abgrund, und auch ein bisschen eine Traumlandschaft. Und natürlich die Regie, die den Konflikt zwischen Mutter und Tochter einfallsreich jenseits von Klischees austariert und den Figuren genügend Raum gibt zu atmen, so dass sie für uns ein wenig ihrer Rätselhaftigkeit bewahren. Herzlichen Glückwunsch an Regisseur Wolfgang Dinslagesowie die Produzenten Marcel Lenz und Guido Schwab.“
Der Publikumspreis wird in diesem Jahr doppelt vergeben, an zwei Filme, die gleich viele Stimmen aus dem Publikum erhielten: „Blaubeerblau“ von Rainer Kaufmann und „Schuld sind immer die Anderen“ vonLars-Gunnar Lotz.

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02.06.2012

Hollywoods Filmstars und ihre deutschen Stimmen – Eine Synchron-geschichte.



Die Kinowerkstatt St. Ingbert bietet in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für lebenslanges lernen (ZelL) der Universtät des Saarlandes einen Kurs zum Thema "Hollywoods Filmstars und ihre deutschen Stimmen – Eine Synchrongeschichte" an. Anhand dreier populärer Beispiele der amerikanischen Filmgeschichte gibt der Brückenkurs eine Einführung in die Synchrongeschichte Hollywoods aus einer wissenschaftlich-methodischen Perspektive: Wie entwickelte sich die Technik? Welche Möglichkeiten und Schwächen bietet die Synchronisation? Wer verkörperte wen? In welchen Filmen wurde die Nachvertonung zur Zensur genutzt? Die Kursteilnehmer sehen die drei Klassiker in echten 35mm-Filmkopien in deutscher Fassung innerhalb des Programms in der Kinowerkstatt St. Ingbert. Vor Beginn der Vorstellungen gibt es jeweils einen einführenden Vortrag, im Anschluss daran besteht die Möglichkeit zur Publikumsdiskussion.

Einführungssitzung
Di. 12. Juni 2012, 17-19 Uhr,
Campus Geb. C5 3, Raum U10

Mi. 13. Juni 2012, 20 Uhr:
Victor Fleming: „Der Zauberer von Oz“

Do. 14. Juni 2012, 20 Uhr:
Howard Hawks: „Leoparden küsst man nicht“

Fr. 15. Juni 2012, 20 Uhr:
Billy Wilder: „Manche mögen’s heiß“

Dozent: Nils Daniel Peiler, B.A.

Einführung vor den Filmen jeweils von 18 - 20 Uhr. Alle Veranstaltungen, außer Dienstag in der Kinowerkstatt St. Ingbert, Pfarrgasse 49, tel. 06894 36821.
Die Teilnahme ist auch möglich ohne als Gasthörer eingeschrieben zu sein: Vortrag und Film jeweils 4.- Euro.
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1001 Filme, die sie sehen sollten, bevor das Leben vorbei ist.
58 international renommierte Filmkritker stellen hier in chronologischer Abfolge die wichtigsten Filme aller Zeiten vor: von 1900 bis in die Gegenwart. Eine einzigartige Jahrhundertchronik der Filmgeschichte für Cineasten. Inklusive ausführlichem Register, geordnet nach Genres (Krimi, Western, Science Fiction, Komödie, Film Noir, Dokumentation, Drama …) Auch als deutsche Ausgabe.

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März 2012

10.03.2012

Cannes 2012




Mit der Goldenen Palme für das Kammerspiel "Liebe" des Österreichers Michael Haneke ging am Sonntagabend das Filmfestival von Cannes zu Ende.
Der 70-jährige Regisseur erzählt eine Geschichte, die unter die Haut geht: Ein Mann um die 80 pflegt geduldig und hingebungsvoll seine gleichalte Ehefrau, der es nach einem Schlaganfall immer schlechter geht – bis sie nach Monaten nur noch schwach röchelnd im Bett liegt und er sie erlöst – als letzten Akt seiner großen Liebe.

65th FESTIVAL DE CANNES AWARDS
The official Jury of this 65th Festival de Cannes, presided over by Nanni Moretti, revealed this evening the prizes winners during the Closing Ceremony.
Bérénice Bejo hosted Audrey Tautou and Adrien Brody on the stage of the Grand Théâtre Lumière to award the Palme d’or to Michael Haneke for his film Amour (Love). Claude Miller’s Thérèse Desqueyroux starring Audrey Tautou, Gilles Lellouche and Anaïs Demoustier, was screened at the end of the ceremony.
Discover the 2012 Awards

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Filmtheaterkongress KINO 2012 in Baden-Baden --------------------------------




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07.03.2012

Ein bewegender Film: Regisseurin zu Gast!

Kinowerkstatt: „Aber das Leben geht weiter“ als Sonderveranstaltung zum Weltfrauentag



ST. INGBERT „Ein bewegender Film über Vertreibung und Verlust der Heimat aus dem Blickwinkel persönlich betroffener Frauen. Ein ruhiger und warmherziger Film, der auf jede Gewaltdarstellung verzichtet“ – so wird „Aber das Leben geht weiter“ in einer Pressemitteilung beschrieben. Der Dokumentarfilm von Karin Kaper und Dirk Szuszies aus dem Jahr 2011, hat FSK ab 12 Jahren. Er wird gefördert aus Mitteln der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit und vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie empfohlen vom Bundesverband der Deutsch-Polnischen Gesellschaften und der Bundeszentrale für Politische Bildung. In einer Sonderveranstaltung am Frauentag in Anwesenheit der 80-jährigen Protagonistin Ilse Kaper und ihrer Tochter, der Regisseurin Karin Kaper wird der Film am Donnerstag, 8. März, 19 Uhr in der Kinowerkstatt gezeigt. Drei polnische und drei deutsche Frauen aus mehreren Generationen, deren Familiengeschichte sich nach Ende des Zweiten Weltkrieges auf dramatische Art kreuzte, setzen bewusst persönlich zum Thema „Flucht und Vertreibung“ ein Zeichen der Annäherung.Ein Film über Heimat, Krieg, über das Überleben in der Fremde, darüber wie die große Geschichte in das Dasein der Menschen hineinblitzt und die Lebensbahnen durcheinanderwirbelt. Der Film erzählt sehr privat ein jahrzehntelanges besonderes Kapitel in den deutsch-polnischen Beziehungen. Kommentarlos kommen die Frauen zu Wort und lassen den Betrachter Anteil nehmen an ihrer subjektiven Sicht der Ereignisse. Der Film berücksichtigt nicht nur die erschütternden Vorkommnisse in den Kriegswirren bis zur endgültigen Vertreibung der deutschen Familie aus ihrem niederschlesischen Dorf Niederlinde im Sommer 1946. Er wirft auch ein Licht auf die Entwicklungen der Nachkriegszeit sowie spätere Jahrzehnte bis heute.

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05.03.2012

Jour Fixe im März!

Jour fixe

Die Freunde der Kinowerkstatt treffen sich am Dienstag, den 6. März, um 19:30 Uhr wieder zum monatlichen "Jour Fixe" im Kino im ersten Stock Pfarrgasse 49. Es können wie immer die neuesten Informationen zum geplanten Programm erfahren werden. Anregungen und Programmvorschläge werden entgegenommen. Wer als Vertreter eines Vereins oder sonstigen Einrichtung mit der Kinowerkstatt eine Veranstaltung planen will, hier besteht die Möglichkeit zur persönlichen Kontaktaufnahme und Ansprechmöglichkeit, aber auch jederzeit unter der Telefonnummer 06894 36821.

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Februar 2012

27.02.2012

84. Oscar-Nacht



Der große Gewinner der 84. Oscar-Nacht ist ein überaus charmanter Stummfilm in Schwarz-Weiß, der den großen Umbruch Hollywoods zum Tonfilm zeigt. Das hat den meisten der über 6.000 stimmberechtigten Mitgliedern der amerikanischen Acadamy of Motion Picture gefallen. "The Artist" erhielt die drei wichtigsten Oscars für die beste Regie (Michel Hazanavicius), den besten Hauptdarsteller (Jean Dujardin) und als bester Film. Der französische Überraschungserfolg ist ganz sicher ein guter Film. Und er wärmt das Herz der Filmschaffenden.
Bester Regisseur: Alle kleinen Preise für "Hugo", die wichtigen aber für "The Artist"? Beim großen Duell der beiden großen nostalgischen Oscar-Gegenspieler postiert sich der Franzose in den Königsdisziplinen vorne - jetzt gewinnt auch noch Regisseur Michel Hazanavicius. (cbu, SPIEGEL-online) Der außerordentlich charmante Jean Dujardin wird für seine Hauptrolle in "The Artist" ausgezeichnet. Nach einer verbalen Verbeugung vor Stummfilmlegende Douglas Fairbanks schließt der Franzose seine Dankesrede mit "Formidable!" Kann man so sagen. (tdo)
Pech. Kein Oscar nach Deutschland, auch Max Zähle geht mit seinem kleinen, feinen Adoptionshandel-Drama "Raju" leer aus. Stattdessen in der Kategorie Kurzfilm ausgezeichnet: die irisch-britische Produktion "The Shore". (tdo)
War ja klar! Beste Darstellerin: Meryl Streep, die 17. Nominierung, der dritte Oscar-Sieg. Keine war öfter nominiert. (cbu)
Woody wins Allen, die alte Neurotikernase, muss vermutlich wieder in irgendeinem New Yorker Jazzkeller auf seiner Klarinette herumblasen und ist deswegen nicht vor Ort, um seinen Oscar für das beste Originaldrehbuch "Midnight in Paris" anzunehmen. (tdo, SPIEGEL-online)
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Berlinale 2012: Christian Petzold gewinnt Silbernen Bären



Der Goldene Bär der diesjährigen Berlinale geht an den italienischen Film "Caesar Must Die" der Regie-Brüder Taviani. Gut schneidet auch der deutsche Film ab: Christian Petzold erhält den Regie-Preis für sein DDR-Drama "Barbara" und der Kameramann Lutz Reitemeier wird für seine Arbeit an einem chinesischen Historiendrama geehrt.
Überraschender Triumph für Italien: Der Film Caesar Must Die ("Cäsar muss sterben") über eine Shakespeare-Inszenierung von Häftlingen in einem römischen Gefängnis hat den Goldenen Bären der 62. Berlinale gewonnen. Jury-Präsident Mike Leigh und Berlinale-Direktor Dieter Kosslick überreichten die Auszeichnung am Samstagabend den über 80-jährigen Regie-Brüdern Paolo und Vittorio Taviani. Sichtlich berührt bedankten sich die Brüder auf der Bühne des Berlinale-Palastes bei den mitspieldenden Häftlingen. "Es ist für die Häftlinge ein paar Tage wieder möglich gewesen, wieder zu leben. Wir grüßen sie", sagte Paolo Taviani. Er hoffe, dass die Kinobesucher merkten, dass auch Schwerverbrecher Menschen seien und blieben.
Vor der Preisverleihung waren Cesar Must Die von der internationalen Kritik lediglich Außenseiterchancen eingeräumt worden. Gezeigt wird, wie Häftlinge in einem Gefängnis eine Shakespeare-Inszenierung einüben. Sie erkennen Parallelen zwischen dem klassischen Drama und ihrem eigenen Leben, und der Stolz nach der Premiere ist ihnen anzusehen. Gespielt werden die Insassen von wirklichen Häftlingen. Entstanden ist eine kunstvolle Verflechtung von Wirklichkeit und Fiktion.
Petzold erhält Silbernen Bären : Als Favorit galt vor der Verleihung "Barbara". Den Hauptpreis erhielt Petzold zwar nicht, aber er wurde als bester Regisseur ausgezeichnet. "Ich freu' mich unglaublich, das ist ein Hammer!", rief Petzold glücklich. In seinem beeindruckenden Drama schildert er, wie eine junge Ärztin (Nina Hoss) Anfang der achtziger Jahre aus der DDR zu ihrem Geliebten in den Westen flüchten will.





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10.02.2012

Zahlen - Zahlen!



Da Zahlen immer imponieren: Die Kinowerkstatt konnte im letzten Jahr ihre Zuschauerzahlen um 21 Prozent steigern, der Anteil an Facebook-Nutzern ist auf täglich 80 gesteigen, was einer Steigerung von 27 % entspricht. Na also!
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"Der Junge mit dem Fahrrad" ist Film des Monats Februar!



Als FILM DES MONATS Februar 2012 zeichnet die Jury der Evangelischen Filmarbeit "Der Junge mit dem Fahrrad" (Belgien/Frankreich/Italien 2012) aus, den neuen Film von Jean-Pierre und Luc Dardenne, der am 9. Februar von Alamode Film (Vertrieb: Die Filmagentinnen) ins Kino kommt. In der Begründung heißt es: "Ein von seinem Vater verlassener Junge findet Zuwendung dort, wo er sie gar nicht erwartet hat, bei einer Fremden (Samantha), deren Menschlichkeit im Kontrast wie aus dem Märchen – oder dem Kino erscheint. Samanthas Fürsorge ist ein elementarer humaner Impuls, dem sie folgt, ohne dass dies psychologisch erklärt wird. Wenn der Film der Verlässlichkeit familiärer Bindungen misstraut, so will er dennoch keine Welt ohne Hoffnung zeichnen."




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08.02.2012

Filmtage-Finissage



Die diesjährigen 16. Französischen Filmtage gingen am Montag, den 6. Februar mit dem Filmspaß "8 Frauen" von François Ozon und einer anschließenden kleinen Finissage zu Ende. Der Generalkonsul Monsieur Cerf gab uns durch seinen Besuch erneut die Ehre und war hocherfreut über die ausverkaufte Vorstellung und den Erfolg der Filmtage. Das besondere an "8 Frauen": Catherine Deneuve und Isabelle Huppert, denen die Filmtage in diesem Jahr gewidmet waren, spielen zusammen (und gegeneinander) in einem Film.
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"Junge mit dem Fahrrad" ist Film des Monats



Als FILM DES MONATS Februar 2012 zeichnet die Jury der Evangelischen Filmarbeit "Der Junge mit dem Fahrrad" (Belgien/Frankreich/Italien 2012) aus, den neuen Film von Jean-Pierre und Luc Dardenne, der am 9. Februar von Alamode Film (Vertrieb: Die Filmagentinnen) ins Kino kommt. In der Begründung heißt es: "Ein von seinem Vater verlassener Junge findet Zuwendung dort, wo er sie gar nicht erwartet hat, bei einer Fremden (Samantha), deren Menschlichkeit im Kontrast wie aus dem Märchen – oder dem Kino erscheint. Samanthas Fürsorge ist ein elementarer humaner Impuls, dem sie folgt, ohne dass dies psychologisch erklärt wird. Wenn der Film der Verlässlichkeit familiärer Bindungen misstraut, so will er dennoch keine Welt ohne Hoffnung zeichnen."




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06.02.2012

Jour Fixe in der Kinowerkstatt!

Jour fixe

Der 7. Februar ist der erste Dienstag im Monat: Jour Fixe in der Kinowerkstatt! Alle Freunde und am Programm Interessierte sind am 7. Februar um 19:30 Uhr in die Kinowerkstatt, Pfarrgasse 49, eingeladen. Was steht in den nächsten Wochen auf dem Programm? Welche neuen Vorschläge oder Angebote gibt es? Wer weitere Vorschläge für das Programm hat, bezw. an einer Zusammenarbeit mit der Kinowerkstatt interessiert ist, ist recht herzlich eingeladen.
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Filmtage-Finissage



Die diesjährigen 16. Französischen Filmtage wurden am Montag, den 6. Februar mit dem Filmspaß "8 Frauen" von François Ozon und einer anschließenden kleinen Finissage beendet. Der Generalkonsul Monsieur Cerf gab uns durch seinen Besuch erneut die Ehre und war hocherfreut über die ausverkaufte Vorstellung und den Erfolg der Filmtage. Das besondere an "8 Frauen": Catherine Deneuve und Isabelle Huppert, denen die Filmtage in diesem Jahr gewidmet waren, spielen zusammen (und gegeneinander) in einem Film.

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Januar 2012

30.01.2012

Französische Filmtage vom 3. - 6. Februar 2012!



Die diesjährigen Französischen Filmtage vom 3. - 6. Februar 2012 stehen im Zeichen zweier großer französischer Filmschauspielerinnen: Catherine Deneuve und Isabelle Huppert.
Die Schirmherrschaft hat wieder der Generalkonsul der Französischen Republik für das Saarland Philippe Cerf übernommen. Das Programm wurde zusammengestellt in Zusammenarbeit mit dem Romanistischen Institut der Universität des Saarlandes und dem Institut d'Études Françaises, Saarbrücken. Vielen Dank für die Unterstützung. Eröffnet wurden die 16. Französischen Filmtage am Freitag, den 3. Februar, mit der spritzigen Sozialkomödie "Potiche" (Das Schmuckstück) von François Ozon, Vorlage (Theaterstück): Pierre Barillet, Jean-Pierre Grédy, mit Catherine Deneuve, Gérard Depardieu, Fabrice Luchini, Jérémie Renier, Karin Viard.
Bis einschließlich Montag werden insgesamt sieben Filme gezeigt.

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27.01.2012

..stell die Weichen für unsere Zukunft: Mitgliederversammlung!



Hiermit ergeht herzliche Einladung zur Mitgliederversammlung am
Freitag, 27. Januar 2012, 19:30 Uhr, im Kino (Juz), Pfarrgasse 49. Tagesordnung: (klicke unten auf mehr)
Im Anschluss wird ein Überraschungsfilm (bei freiem Eintritt für die Mitglieder) gezeigt.

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21.01.2012

Max Ophüls Preis geht an MICHAEL von Markus Schleinzer



Markus Schleinzer ist mit seinem Film MICHAEL der große Gewinner des 33. Filmfestivals Max Ophüls Preis. Auszug aus der Jurybegründung für die Vergabe des mit 18.000 Euro dotierten Max Ophüls Preises an den Österreicher: "MICHAEL eröffnet dem Zuschauer die Täterperspektive eines unglaublichen Verbrechens. Mit nüchterner Forensik zeigt er die Seelenlandschaft des Unbegreiflichen und Verwerflichen." DIE UNSICHTBARE und MARY & JOHNNY erhielten jeweils eine lobende Erwähnung.

Die Preise 2012 ---------------------------------

Die diesjährigen Französischen Filmtage vom 3. - 6. Februar 2012 stehen im Zeichen zweier großer französischer Filmschauspielerinnen: Catherine Deneuve und Isabelle Huppert.

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05.01.2012

Filmfestival Max Ophüls Preis 2012 vom 16. - 22. Januar 2012


Gabriella Bandel und Philipp Bräuer sind zufrieden.

Saarbrücken - Das Nachwuchsfilmfestival Max Ophüls Preis wurde am Dienstag, den 16. Januar mit dem Psychodrama «Die Summe meiner einzelnen Teile» von Hans Weingartner eröffnet.
Eine Woche Ausnahmezustand neigt sich jetzt dem Ende entgegen. Den Höhepunkt bildet die Bekanntgabe der diesjährigen Preisträger am Samstagabend. Dann heißt es für Filmschaffende, Fans und Veranstalter: Auf Wiedersehen im nächsten Jahr! In diesem Jahr bestach die hohe Qualität der Wettbewerbsfilme, ob Kurz-, Spiel-, oder Dokumentarfilm. Allen voran die Langfilme haben kaum noch etwas von verwackelten Amateuraufnahmen. Aktuell, politisch und mutig wie selten kamen viele Streifen der Nachwuchsfilmer daher. 16 „Spielfilme in abendfüllender Länge“ gilt es von der Jury zu bewerten, bevor der Gewinner des diesjährigen Max Ophüls Preises am Samstag verkündet wird.
Die Preisverleihung findet um 20.00 Uhr in der Saarbrücker Congresshalle statt. Bei der anschließenden Filmparty sorgen die DJs dafür, dass die vom langen Sitzen in Kinosesseln müde gewordenen Glieder wieder gelockert werden. Aber halt! So ganz abgeschlossen ist damit das diesjährige Filmfestival Max Ophüls Preis noch nicht. Denn auch am Sonntag kann man die Kinobank drücken. Wer also einen Film verpasst hat oder seinen Lieblingsstreifen noch einmal sehen möchte, kann mit dem Sonntagspass bis zu fünf Filme schauen.(sr-online.de)



Das Programm ist online


timetable als pdf
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Die diesjährigen Französischen Filmtage vom 3. - 6. Februar 2012 stehen im Zeichen zweier großer französischer Filmschauspielerinnen: Catherine Deneuve und Isabelle Huppert.

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05.01.2012

Plakat Filmtage



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Dezember 2011

16.12.2011

New York: Regiepreis für Dokumentarfilm "Das geht nur langsam"!



Gabi Heleen Bollingers Dokumentarfilm "Das geht nur langsam" über das Skulpturenprojekt "Straße des Friedens" des St. Wendeler Bildhauers Leo Kornbrust hat beim New Yorker International Independent Film & Video Festival einen Regiepreis und einen Preis für die beste biografische Recherche gewonnen.
"Es geht nur langsam" ist als DVD in der Kinowerkstatt erhältlich.


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10.12.2011

Berlinale 2012



(2.12..2011). Wie die Berlinale aktuell mitteilt, wird der britische Regisseur Mike Leigh Jury-Präsident der 62. Internationalen Filmfestspiele Berlin. Mike Leigh hat sich in seiner knapp 40-jährigen Filmkarriere als einer der herausragendsten Filmemacher des Autorenkinos und Protagonisten des New British Cinema profiliert. Zu seiner besonderen Herangehensweise gehört, den Schauspielern in Improvisationen viel Raum für die Entwicklung ihrer Charaktere zu lassen. Leigh zeigt wirklichkeitsnahe, ungeschminkte und dennoch humorvolle Portraits der britischen Gesellschaft. Seine Filme wurden mit zahlreichen internationalen Preisen ausgezeichnet. Im Wettbewerb der Berlinale war er 2008 mit seiner Komödie "Happy-Go-Lucky" vertreten, Hauptdarstellerin Sally Hawkins gewann mit dem Film den Silbernen Bären für die Beste Darstellerin. Für seinen letzten Film "Another Year" gab es eine Oscar-Nominierung.

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09.12.2011

Heute: Sigourney Weaver in „Alien“.

Diese Frau schrieb Filmgeschichte: Sigourney Weaver war dank „Alien“ die erste Actionheldin auf der Kinoleinwand (Artikel in der SZ vom 9.12.2011)

New York. Sigourney Weaver hat sich als erste Actionheldin überhaupt einen Platz in der Filmgeschichte gesichert. Ein Erfolg, den sie ihrem Auftritt als kampferprobte Astronautin Ellen Ripley in Ridley Scotts Kultfilm „Alien“ verdankt. Doch auch mit ernsten Stoffen vermag die wandelbare Schauspielerin zu punkten: 1988 war sie für ihre Darstellung der Forscherin Dian Fossey in „Gorillas im Nebel“ für einen Oscar nominiert. In dem hochgelobten Drama „Snow Cake – Der Geschmack von Schnee” spielte sie an der Seite von Alan Rickman eine Autistin. „Snow Cake" läuft heute um 22.25 Uhr auf 3sat!

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05.12.2011

24. Europäischer Filmpreis: Von Triers „Melancholia“ gewinnt



Lars von Triers Drama „Melancholia“ hat den Europäischen Filmpreis gewonnen. Die Briten Tilda Swinton und Colin Firth sind als beste Schauspieler geehrt worden. „Melancholia“ war mit acht Nominierungen der große Favorit. Der Film inszeniert das Ende der Welt als intimes Drama über zwei unterschiedliche Schwestern, die ein auf die Erde zurasender Planet zwingt, Bilanz zu ziehen. Auch das britische Historiendrama „The King’s Speech“ von Regisseur Tom Hooper wurde am Samstagabend bei der Gala in Berlin mit drei Preisen geehrt. Oscarpreisträger Colin Firth wurde für seinen Part als stotternder König in „The King’s Speech“ ausgezeichnet.

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04.12.2011

Europäischer Filmpreis 2011 - heute , Sonntag, um 22:35 Uhr bei ARTE.

An diesem Wochenende wurden im Berliner Tempodrom die diesjährigen Europäischen Filmpreise (EFA Awards) vergeben. Neben den Besten des europäischen Kinojahres 2011 wird dort in diesem Jahr der britische Regisseur Stephen Frears für sein Lebenswerk geehrt. Die festliche Preisverleihung wird wieder von Anke Engelke moderiert.



Der deutsche Kulturstaatsminister Bernd Neumann begrüßte vor der Verleihung Pläne der EU-Kommission, die Ausgaben im Bereich Kultur und Medien von 2014 bis 2020 um 37 Prozent auf insgesamt 18,8 Milliarden Euro zu erhöhen. "Dieses wird auch den Aktivitäten für den europäischen Film zugutekommen", teilte Neumann mit. Er unterstrich die Bedeutung der Kultur für die Identität eines geeinten Europas. "Kultur ist die Quelle der Kreativität; und gerade in einer Krise sind wir auf diese angewiesen." Neben "Melancholia" sind im Rennen um den Preis als bester Spielfilm auch Aki Kaurismäkis Tragikomödie "Le Havre" und Tom Hoopers "The King's Speech" mit Colin Firth in der Hauptrolle. Chancen haben außerdem das Sozialdrama "Der Junge mit dem Fahrrad" der belgischen Brüder Jean-Pierre und Luc Dardenne, "In einer besseren Welt" der dänischen Regisseurin Susanne Bier und der Schwarz-Weiß-Stummfilm "The Artist" des Franzosen Michel Hazanavizius. Über die Filmpreis-Gewinner entscheiden die 2.500 Mitglieder der Europäischen Filmakademie. Die Höhepunkte der Verleihung werden heute, Sonntag, um 22.35 Uhr auf Arte ausgestrahlt.

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Oktober 2011

29.10.2011

Werner Herzogs "Höhle der vergessenen Träume"


Werner Herzog

Die Entdeckung der Chauvet-Höhle war 1994 eine Sensation: In ihren Kammern fanden sich bis zu 32.000 Jahre alte Wandbilder - die ältesten bekannten figürlichen Darstellungen der Menschheit. Werner Herzog erhielt eine exklusive Dreherlaubnis. Am 3. November kommt seine 3D-Produktion 'Die Höhle der vergessenen Träume' in die deutschen Kinos - und demnächst auch zu uns. Das ARD - Kulturmagazin "Titel Thesen Temperamente" brachte einen ausführlichen Filmbericht und spricht von einer "faszinierenden Exkursion in die Welt der Höhlenforscher". Außerdem gibt es mittlerweile Pädagogische Begleitmaterialien zu dem Film, sie sind als PDF downloadbar...

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14.10.2011

Kino der Sucht



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10.10.2011

Das neue Filmkolleg beginnt!




Es geht los! Das neue Kinowerkstatt - Filmkolleg mit sorgfältig ausgesuchten Meisterwerken aus SCIENCE - FICTION, HORROR, EROTIK startet heute, Mittwoch, den 26. Oktober, um 19:30 Uhr mit Stanley Kubricks "2001 - ODYSSEE IM WELTRAUM", in der Originalfassung noch einmal am Freitag, den 28. Oktober, um 19 Uhr, zu sehen. „Es ist der Science-Fiction-Film der Superlative. Seine bahnbrechende Kameratechnik beeinflusste moderne Special Effects", so James Cameron, "Titanic", "Avatar" - Regisseur. Präsentiert wird das Filmkolleg in Zusammenarbeit mit der VHS St. Ingbert, Saarlandmedien und dem Kinowerkstattverein.
Filmexperte Matthias Ziegler behandelt die drei Genres Science-Fiction, Horror und Erotik anhand ausgewählter internationaler Meisterwerke wie Stanley Kubricks "2001 - Odyssee im Weltraum", "Mad Max2", "Blade Runner - final Cut", "Alien", "Shining", "The Others", "Shutter Island", "Eyes Wide Shut", "Intimacy" und "Sea of Love".


Anhand ausführlicher Filmbesprechungen zu jedem Film geht es darum, die besonderen Elemente der jeweiligen Genres kennenzulernen. Auch wenn man einzelne Filme schon einmal gesehen hat, erfährt man noch viel Neues. Informationen zu den Teilnahmegebühren gibt es in der Kinowerkstatt (Tel. 06894 36821), hier kann man sich auch anmelden entweder telefonisch oder per e-mail: kinowerkstatt@gmx.de. Die Kollegabende können auch einzeln besucht werden. Zu den Einzelabenden zu 6 Euro ist keine Anmeldung nötig!

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09.10.2011

"das geht nur langsam" - Leo Kornbrust zu Gast in der Kinowerkstatt: Mo. 18 Uhr



Noch einmal zeigen wir auf vielfachen Wunsch den Film "Das geht nur langsam" von Gabi Heleen Bollinger. Der Bildhauer Leo Kornbrust ist anwesend.
Von St. Wendel bis zum Bostalsee kann man entlang einer 17 km langen Open-air-Galerie Beispiele der zeitgenössischen Kunst erleben: Die Straße der Skulpturen. Die ungewöhnlich reizvolle Landschaft in Kombination mit den Skulpturen bietet dem Wanderer ein außergewöhnliches Erlebnis.
Den Anfang der Skulpturenstraße bildete das Bildhauersymposion auf der Höhe zwischen St. Wendel und Baltersweiler, das in den Jahren 1971/72 stattfand. Bei diesem wurden insgesamt 14 Skulpturen von 15 Künstlern aus sechs Ländern geschaffen. Initiator ist der aus St. Wendel stammende Künstler Leo Kornbrust.
Mittlerweile haben viele Künstler aus dem In- und Ausland insgesamt 58 Arbeiten geschaffen. Darunter waren einige vergängliche Objekte und auch Museumsobjekte, die nicht mehr zu sehen sind. Die Skulpturenstraße wurde bis zum Peterberg ausgedehnt. Die Idee einer Skulpturenstraße als völkerverbindende Friedensstraße geht zurück auf den aus Polen stammenden Künstler Otto Freundlich, der bereits in den 30er Jahren von einer solchen träumte. Otto Freundlich konnte seine Idee leider nicht mehr verwirklichen. Zur Zeit des Nationalsozialismus wurde er als Jude 1943 verhaftet und ins Konzentrationslager Majdanek gebracht, wo er noch im selben Jahr starb. Ihm ist die Skulpturenstraße in St. Wendel gewidmet. Am Ausgangspunkt der Skulpturenstraße an der Basilika in St. Wendel würdigte Leo Kornbrust auf seiner Skulptur »Pyramide« mit einem Text »Voie de la fraternité et solidarité humaine« den bedeutenden Bildhauer und Maler Freundlich. Leo Kornbrust gab die Idee, eine völkerverbindende Straße der Skulpturen zu schaffen, nicht auf. Ein Leader-Programm im Landkreis St. Wendel ermöglichte ihre Fortsetzung: Durch die Integration anderer Bildhauersymposien sowie durch die Schaffung weiterer Skulpturen durch internationale Künstler, wird eine Straße mit Bildhauerarbeiten zwischen der Normandie in Frankreich und Moskau entstehen. Diese Skulpturen sollen somit zu einem Symbol des Friedens werden. Im Saarland gehören bisher neben der »Straße der Skulpturen« in St. Wendel das Stahlbildhauersymposion in Dillingen/Saar, das Projekt »Steine an der Grenze« bei Merzig sowie die Marmorplastik »Wellen des Lebens« an der Europäischen Akademie Otzenhausen zur Straße des Friedens. In Polen wurde eine Skulptur in der Stadt Slupsk, einst die deutsche Stadt Stolp und Geburtsstadt von Otto Freundlich, aufgestellt. Weitere Projekte in Deutschland, Frankreich, Belgien, Luxemburg, Polen und Russland wurden einbezogen.

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07.10.2011

Es geht los!

Vor rund vier Jahren begannen die Planungsarbeiten zur Umnutzung der alten Baumwollspinnerei in St. Ingbert, die von Mitte der 60er bis zu den 90er Jahren in einen Dornröschenschlaf gefallen war. Jetzt geht es endlich wieder voran:
Aus der Alten wird die Neue Baumwollspinnerei.



Mit einem symbolischen Spatenstich haben am Donnerstag, den 6. Oktober, der bisherige Alleineigentümer Werner Deller und die Stadt St. Ingbert als neuer Mitbesitzer die Umbauarbeiten in der Baumwollspinnerei eingeläutet. Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer sprach von einem Leuchtturm. (aus saarbruecker-zeitung.de/aufmacher/gute-nachricht/Baumwollspinnerei)

Filme, Pläne, Interviews auf der neuen Seite: http://www.neue-baumwollspinnerei.de

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September 2011

14.09.2011

Venedig, Filmfestspiele: Alexander Sokurow gewinnt Goldenen Löwen



Große Ehre für die russische Adaption des Goethe-Klassikers "Faust": Alexander Sokurows gleichnamiger Film ist in Venedig mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet worden. Bester Schauspieler wurde ein gebürtiger Deutscher.
Venedig - Der Goldene Löwe der 68. Filmfestspiele von Venedig geht nach Russland: Für seine Adaption von Johann Wolfgang von Goethes "Faust" wurde der Regisseur Alexander Sokurow mit dem begehrten Filmpreis ausgezeichnet. "Faust" ist laut Sokurow der vierte Teil seiner Tetralogie über "große Spieler", die gescheitert sind. Der 60-jährige Russe hatte bereits Filme über Adolf Hitler, Lenin und den japanischen Kaiser Hirohito gedreht und schloss die Reihe nun mit einer fiktiven Figur ab.
Ein weiterer großer Gewinner des Abends war der deutschstämmige Michael Fassbender. Für seine Leistung im Film "Shame" des Regisseurs Steve McQueen, in dem er einen sexsüchtigen Mann spielt, wurde er als bester Schauspieler geehrt. Fassbender wurde 1977 in Heidelberg geboren, wuchs dann später aber in Irland auf; bekannt wurde er mit seiner Rolle in Quentin Tarantinos "Inglourious Basterds".
Die Preise wurden am Samstagabend von der Jury unter Vorsitz von US-Regisseur Darren Aronofsky vergeben, dessen Ballett-Thriller "Black Swan" im vergangenen Jahr die Festspiele eröffnet hatte. Im Wettbewerb hatten 23 Beiträge um den Goldenen Löwen konkurriert, "Faust" galt als einer der Favoriten.

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13.09.2011

Jour fixe - diesmal eine Woche später!

Jour fixe

Der Jour Fixe im September findet aus terminlichen Gründen diesmal nicht am ersten Dienstag im Monat statt, sondern eine Woche später, am Dienstag, den 13. September, dann wie gewohnt um 19:30 Uhr in der Kinowerkstatt, Pfarrgasse 49. Aktuelle Informationen über das neue Filmkolleg, die Schulfilmwoche, Eröffnung der Lammwoche sind nur einige Themen. Wer Anregungen, ein Anliegen an die Programmmacher der Kinowerkstatt hat oder eine gmeinsame Veranstaltung planen will, ist recht herzlich willkommen.
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August 2011

28.08.2011

Mehr Menschen gehen wieder ins Kino



Berlin. Die Zahl der Kinobesucher ist im ersten Halbjahr 2011 wieder leicht angestiegen. Nach dem durchwachsenen Kinojahr 2010 zeigten die Halbjahreszahlen eine positive Entwicklung, teilte der Vorstand der Filmförderungsanstalt FFA, Peter Dinges, am 26. August 2011 mit. Mit 61,5 Millionen Zuschauern seien in den ersten sechs Monaten dieses Jahres 1,3 Millionen Besucher (2,2 Prozent) mehr im Kino gewesen als im ersten Halbjahr 2010. Mit einem Gesamtumsatz in Höhe von 452,8 Millionen Euro verzeichneten die Filmtheaterbetreiber laut FFA sogar das zweitbeste Einspielergebnis einer Halbjahresbilanz, das nur vom Rekordjahr 2002 übertroffen werde. Erfolgreichster Film des ersten Halbjahres ist Til Schweigers Komödie „Kokowääh“ mit 4,3 Millionen Besuchern.

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14.08.2011

Zwei mal Kino im Freien am Beckerturm!

ST. INGBERT. Die Turm- künstler im Innovations- park am Beckerturm in St. Ingbert feiern an den Wochenenden 20./21. und 27./28. August ein Jubiläum: Fünf Jahre „Kunst am Beckerturm“.
Im Rahmenprogramm der Ausstellung gibt es bei freundlichem Wetter zweimal Kino im Freien (bei Regen im Restaurant Sudhaus): Am Samstag, den 20. August um 21:30 Uhr die Dokumentation „100 Jahre Beckerbrauerei“ von A. Rosch und am Samstag, den 27. August, um 21:30 Uhrdas Künstlerportät



"Niki de Saint Phalle - wer ist das Monster, du oder ich" mit Niki de Saint Phalle, Jean Tinguely, Bernhard Luginbühl, Regie: Peter Schamoni.

Gesamtprogramm
„Kunst am Beckerturm“


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Hauptdarstellerin in "Mütter und Töcher": Anette Bening - Die Gesichter einer Frau, Porträt in epdFilm.
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03.08.2011

Filmfestspiele von Venedig



Ob vor oder hinter der Kamera: Die Filmfestspiele von Vendig trumpfen in diesem Jahr überall mit großen Namen auf. George Clooney wird das Festival mit seinem neuen Politdrama eröffnen, dazwischen ist Madonnas Liebesfilm "W.E" zu sehen, Roman Polanski lässt Kate Winslet und Jodie Foster aufspielen.
Mit seiner vierten Regiearbeit, dem Politdrama "The Ides of March", wird Oscar-Preisträger George Clooney die Filmfestspiele von Venedig eröffnen. Das gaben die Veranstalter am Donnerstagmittag bekannt. Der Wettbewerb um den Goldenen Löwen ist gewohnt spektakulär bestückt. So lässt David Cronenberg in "A Dangerous Method" Viggo Mortensen als Sigmund Freud auftreten. Roman Polanski zeigt "Carnage", seine Adaption des Theaterhits "Der Gott des Gemetzels", in der Jodie Foster, Christoph Waltz, Kate Winslet und John C. Reilly mitspielen. Mit Andrea Arnold ("Wuthering Heights") und Steve McQueen ("Shame") sind außerdem die zwei interessantesten Regisseure Großbritanniens vertreten. Nach ihrem Oscar-nominierten Animationsfilm "Persepolis" zeigen Marjane Satrapi und Vincent Paronnaud ihren zweiten Film "Chicken With Plums". Tomas Alfredson ("Let the Right One in") bringt seine John-le-Carré-Adaption "Tinker Tailor Soldier Spy" - und hoffentlich auch ein Großteil seines hochkarätigen Ensembles von Gary Oldman bis Colin Firth - nach Venedig. Ebenfalls im Wettbewerb: die US-Regisseure Abel Ferrara ("Last Day on Earth") und Todd Solondz ("Dark Horse").
Die Filmfestspiele von Venedig laufen vom 31. August bis 10. September.
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Filmtipp!




"Asghar Farhadi taucht tief in den iranischen Alltag ein und zeichnet mit klaren Linien das Bild einer verfahrenen Lage. Das ist nicht nur aufschlussreich und kunstvoll gebaut, sondern berücksichtigt auch die Unterhaltungsbedürfnisse des Publikums." (Preisjury)

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01.08.2011

'Jour fixe' in der Kinowerkstatt

Jour fixe

Der "Jour Fixe", das regelmäßige Treffen der am Programm der Kinowerkstatt Interessierten, findet wieder wie gewohnt, am ersten Dienstag im Monat statt. Alle, die mit der Kinowerkstatt eine Veranstaltung planen, Programmwünsche und Anregungen haben oder sich nur informieren wollen, sind am Dienstag, den 2. August, wie immer um 19:30 Uhr, recht herzlich in die Kinowerkstatt, Pfarrgasse 49, eingeladen.

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Juli 2011

24.07.2011

Michelle Williams, Schauspielerin
- Porträt in der neuen epdFilm.

Mit gerade mal 30 Jahren gehört Michelle Williams bereits zu den profiliertesten Schauspielerinnen ihrer Generation. Andreas Busche porträtiert die Ausnahmeschauspielerin in der aktuellen Ausgabe von epdFilm (8/11)



Ihre Filmografie weist Rollen bei so ­verschiedenen wie namhaften Regisseuren auf: von Wim Wenders bis Charlie Kaufman, von Ang Lee bis Martin Scorsese und Todd Haynes. Bereits zwei Mal für einen Oscar nominiert – 2006 für "Brokeback Mountain" und in diesem Jahr für "Blue ­Valentine" – ist sie dabei, eine Karriere zu beschreiten, die man dem einstigen ­Teeniestar der Fernsehserie »Dawson’s Creek« gar nicht zugetraut hätte.
Ihre Paraderolle hatte Michelle Williams in Kelly Reichardts "Wendy und Lucy", (in der Kinowerkstatt gelaufen) wo sie die vielleicht stärkste Performance im amerikanischen Independentkino der letzten Jahre ablieferte. Williams war in fast jeder Einstellung zu sehen, sie trug den Film quasi im Alleingang auf ihren schmalen Schultern. Wendy steht am existenziellen Abgrund, gestrandet ohne Geld in der amerikanischen Provinz, auf halber Strecke nach Alaska. Ihre Handlungsoptionen werden mit jeder neuen Hiobsbotschaft aussichtsloser, einen Verbündeten findet sie lediglich in einem alten Parkplatzwächter. Im Bild der verlassenen Michelle Williams mit ihren kurzen schwarzen Haaren, in abgeschnittenen Jeans und Kapuzenpullover, verschmolz die große Melancholie der amerikanischen Roadmovie-Erzählung mit der gesellschaftlichen Depression der nuller Jahre. Wendy kämpfte stumm und mit dem Mut der Verzweiflung gegen ihr Schicksal an, und man war fast erleichtert, als sie am Ende endlich in einen unkontrollierten Weinkrampf ausbrach, den ganzen Schmerz rausließ, der sich in ihr angestaut hatte. Spätestens in diesem Moment wurde klar, über welche emotionale Ausdruckskraft Michelle Williams verfügte.
"Blue Valentine", der mit leichter Verzögerung nun auch in die deutschen Kinos kommt, hat für Williams einen besonderen Stellenwert. Es war das erste Filmprojekt, das sie nach dem Ende von »Dawson’s Creek« 2003 realisieren wollte. Es sollte schließlich ihr erster Film nach dem Tod von Heath Ledger werden. Das erste Mal, wie sie später erzählte, dass sie wieder echte Vorfreude auf die Arbeit am Set verspürte. In Cianfrances Film über eine gescheiterte Ehe spielt sie die Intensität ihrer eigenen Gefühlswelt noch einmal schonungslos durch. Bereits Monate vor dem Beginn der Dreharbeiten lebten Williams und ihr Partner Ryan Gosling zusammen, verbrachten den Alltag miteinander, schärften die Schutzmechanismen einer solch intensiven Zweierbeziehung. Dem Film mit seinen rohen, fast dokumentarischen Bildern merkt man diese Intimität an. Gosling beschrieb Williams danach einmal als eine Art weiblichen Cowboy: eine große Schweigerin, die wortlos ihre eigene weite Seelenlandschaft durchreitet – tatsächlich wird man sie demnächst als Pioniersfrau auf dem Treck nach Westen sehen in "Meek’s Cutoff", ihrer zweiten Zusammenarbeit mit Kelly Reichardt.

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21.07.2011

Marshall McLuhan wird 100!

Ziemlich genau vor 100 Jahren wurde Marshall McLuhan geboren, der Erfinder der "Gutenberg-Galaxie" und des "Globalen Dorfes"



Wie berühmt der kanadische Medientheoretiker Marshall McLuhan einmal war, bewies sein Gastauftritt in Woody Allens Film "Der Stadtneurotiker" aus dem Jahr 1977. McLuhan sprang in der berühmten Szene dem genervt in einer Kinoschlange stehenden Allen bei - und fuhr einem verkopften und mit theoretischen Versatzstücken hantierenden Bescheidwisser in die Parade, der gerade dabei war, McLuhan zu zitieren. Interessanterweise hat sich das nicht geändert: McLuhan, der heute 100 Jahre alt geworden wäre, ist zwar nicht mehr weltbekannt, wird aber immer noch zitiert und zeigt sich in den Schlagworten, die seit zehn, 20 Jahren jeder Kaffeehaus-Philosoph und Kultur-Leitartikler im Mund geführt hat: "Die Gutenberg-Galaxis", "Das globale Dorf", "Das Medium ist die Botschaft" - Slogans für die Ewigkeit. Erfunden von einem Professor, der Genie war und Wahnsinniger. McLuhan blickte nicht etwa in eine Glaskugel; nein. Er spielte auch nicht Nostradamus und las in den Sternen. Er schaute lediglich richtig hin. Deswegen konnte er 1962 Folgendes behaupten: "Der Computer als Forschungs- und Kommunikationsinstrument könnte die Recherche von Information steigern, die Zentralbibliotheken in ihrer bestehenden Form überflüssig machen, die enzyklopädische Funktion des Individuums wiederherstellen und in einen privaten Anschluss umkehren, über den individuell zugeschnittene Informationen sofort und für ihr Geld abgerufen werden können." Und weiter: "Weil Information zum größten Geschäft der Welt wird, wissen die Datenbanken mehr über einzelne Menschen als sie selbst. Je mehr die Datenbanken über jeden Einzelnen von uns aufzeichnen, desto weniger existieren wir." Der Mann hat, man darf es so sagen, das Internet vorempfunden, als die Menschen in den Büros noch auf Schreibmaschinen tippten. Damals konnte noch niemand ahnen, wie recht McLuhan in den Zeiten von (der Werbeplattform) facebook (700 Milliarden Dollar wert) behalten würde.

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06.07.2011

Zahlen, Daten, Fakten



Die Bilanz für die Kinowerkstatt nach dem ersten Halbjahr sieht gut aus: Eine Steigerung der Zuschauerzahlen um rund 7 % im Vergleich zum selben Zeitraum des Vorjahres ist zu verzeichnen. Dies ist umso bemerkenswerter, da Publikumsmagneten wie z. B. "Willkommen bei den Schti's" in diesem Halbjahr fehlten. Publikumslieblinge waren Filme wie "Das Konzert", "Vincent will Meer", "Almanya", "Social Network". Aber auch eher "schwierige" Filme wie "Drei" oder "Bal" fanden bei der Kinowerkstatt ihr Publikum, was für die cineastische Aufgeschlossenheit und Neugier der Kinowerkstatt- Zuschauer spricht.
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Buchtipp!




Blödmaschinen - Neues Buch von Markus Metz und Georg Seeßlen! Auf der »Literaturen«-Bestenliste Juli/August.
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Filmtipp!




"Asghar Farhadi taucht tief in den iranischen Alltag ein und zeichnet mit klaren Linien das Bild einer verfahrenen Lage. Das ist nicht nur aufschlussreich und kunstvoll gebaut, sondern berücksichtigt auch die Unterhaltungsbedürfnisse des Publikums." (Preisjury)

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03.07.2011

Jour fixe in der Kinowerkstatt + WM

Jour fixe


Der "Jour Fixe", das regelmäßige Treffen der am Programm der Kinowerkstatt Interessierten, findet wieder wie gewohnt, am ersten Dienstag im Monat statt. Alle, die mit der Kinowerkstatt eine Veranstaltung planen, Programmwünsche haben oder sich nur informieren wollen, sind am Dienstag, den 5. Juli, wie immer um 19:30 Uhr, recht herzlich in die Kinowerkstatt, Pfarrgasse 49, eingeladen.
Im Anschluß wird das Fußball - WM - Spiel Deutschland-Frankreich auf großer Leinwand in HD- Qualität übertragen. Der Eintritt ist frei.


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01.07.2011

Publikumspreis für "Ein Tick anders" in Ludwigshafen



Der Film EIN TICK ANDERS ist beim 7. Festival des deutschen Films 2011 mit dem Publikumspreis ausgezeichnet worden. Die schräge Familien-Komödie von Regisseur Andi Rogenhagen konnte sich mit ihrem anarchischen Charme gegen 38 Filme durchsetzen und wurde auf der Ludwigshafener Parkinsel schließlich zum Lieblingsfilm des Publikums.
In EIN TICK ANDERS erzählt Autor und Regisseur Andi Rogenhagen herzlich und humorvoll die Geschichte der am Tourette-Syndrom (siehe "Vincent will meer"!) erkrankten 17-jährigen Eva und ihrer liebevoll-schrägen Familie. Mit viel Hingabe spielt Jasna Fritzi Bauer ihre erste Kino-Hauptrolle, für die sie mit dem Nachwuchsdarstellerpreis des Filmkunstfest Mecklenburg-Vorpommern 2011 ausgezeichnet wurde. Die anarchische und warmherzige Komödie über Familie, Liebe, Toleranz und die große Herausforderung, eben einen Tick anders zu sein, startet am 7. Juli 2011 bundesweit im farbfilm verleih.

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Juni 2011

29.06.2011

Fußball-WM im Kino



Das Fußball-WM - Spiel Deutschland - Japan wird am Samstag ab 20 Uhr auf der Kinoleinwand in HD-Qualität in der Kinowerkstatt St. Ingbert, Pfarrgasse 49, gezeigt. Der Eintritt ist frei.

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27.06.2011

Frauenfußball WM 2011 - live im Kino!


....................berichtet:

"Fußballgenuss auf Großleinwand gab es zur Eröffnung der Frauen-Weltmeisterschaft nur in der Kinowerkstatt. Sonst hielt sich das Interesse an öffentlichen Übertragungen in Grenzen.
Mit ihrem 2:1 Sieg im Eröffnungsspiel der Frauenfußball-Weltmeisterschaft haben die deutschen Fußballfrauen den ersten Teil ihrer Mission „Titelverteidigung“ geschafft.
...Eine Ausnahme in Sachen Fußballbegeisterung fand man bei der Übertragung auf Großleinwand in der Kinowerkstatt im JUZ in der Pfarrgasse. Dort hatten sich über 30 Personen versammelt, um gemeinsam den Sieg der deutschen Frauen feiern zu können, unter ihnen auch die B-Jugend Mädchen vom SV St. Ingbert (Foto unten). In angenehmer Atmosphäre und mit einer Bildqualität in HD waren es in der Kinowerkstatt überwiegend weibliche Besucher, die ihren Geschlechtsgenossinnen die Daumen drückten. „Wir sind mit der Resonanz sehr zufrieden. Wenn es in unseren Spielplan passt, werden wir auch weitere Spiele auf unserer Großleinwand zeigen“, erklärt Wolfgang Kraus von der Kinowerkstatt. In der Pause gab es dann auch noch etwas zum Knabbern für die Besucher. Der Eintritt zu den Spielen in der Kinowerkstatt ist frei. Welche Spiele übertragen werden, kann man auf der Webseite der Kinowerkstatt: http://www.kinowerkstatt.de oder im Terminkalender aus wssi.de nachlesen.



Zum Artikel auf wssi.de

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21.06.2011

Sonntag, 18 Uhr: Frauenfußball WM 2011 - live im Kino!




Die Kinowerkstatt zeigt am Sonntag, den 26. Juni, um 18 Uhr das Eröffnungsspiel der Frauenfußball WM 2011 Deutschland - Kanada auf der großen Leinwand. Beginn der Übertragung um 17:30 Uhr. Auch das Spiel Nigeria - Frankreich um 15 Uhr wird gezeigt (Beginn der Übertragung um 13:50 Uhr). Der Eintritt ist frei. Gerne können Sportvereine diese Gelegenheit zur Werbung und Präsentation Ihres Vereins mittels Poster, Flyer etc. nutzen. Falls Sie reservieren wollen, rufen Sie an, Bürozeiten: Mo-Fr von 8-13.30 Uhr / Herr Kraus, Frau Haas-März, Tel. 06894-36821 oder per e-Mail an: kinowerkstatt@gmx.de

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08.06.2011

Schulvorstellungen




Mit einem Musikprojekt in Zusammenarbeit mit Frank Nimsgern geht die Landeszentrale für politische Bildung zur Zeit an Schulen und hat im Rahmen der Aktion "Schule ohne Rassismus - Schulen mit Courage" eine CD mit dem Titel "Farbenspiel" produziert Die Melodie soll später in verschiedenen Fassungen zu hören sein. "Farbenspiel" soll dann als Basis für Projekte zum Nachahmen an allen 848 "Schulen ohne Rassismus" in Deutschland eingesetzt werden.
Die Kinowerkstatt hat im Moment einen Film im Programm, der wunderbar geeignet ist, das Thema "Rassismus" jugendgerecht zu behandeln: Clint Eastwoods "Gran Torino".
Die Kinowerkstatt bietet interessierten Lehrern die Möglichkeit, diesen Film zusammen mit Schülern an Vormittagen der nächsten 1 1/2 Wochen, 13. - 23. Juni, im Kino der Kinowerkstatt anzuschauen (Eintritt: 2,50 Euro). Er steht sowohl in der englischen Originalfassung (mit deutschen Untertiteln) als auch in der deutschen Fassung zur Verfügung.
Es wäre schön, wenn sich möglichst viele Lehrer an dieser Aktion beteiligen würden. Kontakt, Terminabsprache und Anmeldung unter der Telefonnummer 06894 36821 bei der Kinowerkstatt (Frau Haas-März oder Hr. Kraus) oder per e-mail an: kinowerkstatt@gmx.de

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07.06.2011

Heute 19:30 Uhr: Jour Fixe


Jour fixe

Immer am ersten Dienstag im Monat treffen sich filminteressierte Kinowerkstattbesucher zum 'Jour Fixe', um sich über das Programm und Filme auszutauschen: Was wird nächstens laufen, welche Filme laufen nach Cannes? Welche wichtigen Filme sollen gezeigt werden? Wer sich informieren will oder ein Anliegen an die Kinowerkstatt hat, ist willkommen.
Termin: Heute 7. Juni, 19:30 Uhr

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Mai 2011

31.05.2011

STERN: Tesekkür ederim, Almanya!


Yasemin und Nesrin Samdereli

"Seit elf Wochen kurvt er nun bereits durch die Kino-Top-Ten, dieser charmante Multikulti-Schwank über eine Gastarbeiterfamilie, die längst einheimischer geworden ist, als es einigen von ihnen lieb ist. Und der Film konnte gerade - darauf einen Tusch von einer richtigen alemannischen Blaskapelle - den einmillionsten Besucher begrüßen! Eine sensationelle Quote für Filme Made in Germany but not by Til Schweiger. Auch wenn man bedenkt, was sich die deutsch-türkischen Schwestern Yasemin und Nesrin Samdereli (…) vorher alles anhören mussten, als sie um die Finanzierung rangen: Lustige Idee, aber lasst das mal lieber. Deutsche gingen eh nicht in Filme über Türken, und Türken ließen deutsche Komödien gewöhnlich links liegen. ‚Almanya’ würde also an der Kinokasse floppen. Denkste! Anfang April gewann der Film bereits eine Silberne Lola, dotiert mit 425.000 Euro. Tesekkür ederim. Schönen Dank auch.“ (STERN (26.5.2011) – Dem kann man sich nur anschließen: Schönen Dank auch!



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23.05.2011

Cannes 2011: Goldene Palme für "Tree of Life"


Terence Malick

Ein philosophisches Drama über die menschliche Existenz und die Natur ist Sieger in Cannes: Die Goldene Palme geht an "The Tree of Life" von Regisseur Terrence Malick. Kirsten Dunst ("Melancholia") und Jean Dujardin ("The Artist") wurden als beste Schauspieler ausgezeichnet. Der Grand Prix der Jury ging zu gleichen Teilen an den Türken Nuri Bilge Ceylan für "Once Upon a Time in Anatolia" und an die belgischen Brüder Jean-Pierre und Luc Dardenne für "The Kid with a Bike". Die Amerikanerin Kirsten Dunst nahm den Preis als beste Darstellerin entgegen. Sie hat die Hauptrolle in dem Drama "Melancholia" des vom Festival ausgeschlossenen dänischen Regisseurs Lars von Trier gespielt. Von Triers dänischer Kollege Nicolas Winding Refn wurde für "Drive" als bester Regisseur ausgezeichnet. Bester männlicher Hauptdarsteller wurde der Franzose Jean Dujardin für die französische Produktion "The Artist". Der Jury-Preis ging an den französischen Film "Polisse", den Drehbuch-Preis gab es für "Footnote" aus Israel. Der deutsche Filmemacher Andreas Dresen war bereits am Samstag für sein Krebsdrama "Halt auf freier Strecke" mit dem Hauptpreis der renommierten Nebenreihe "Un certain regard" geehrt worden.



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13.05.2011

Cannes Filmfestival 2011.
Vom 11. bis zum 22. Mai finden in Cannes die 64. Filmfestspiele statt.



Das Festival von Cannes ist heute der grösste (filmische) Kulturanlass der Welt und mit Bestimmtheit einer der prestigeträchtigsten. Es ist dem Autorenkino und der kulturellen Vielfalt verpflichtet und verfügt mit dem Wettbewerb um die Goldene Palme über ein Instrument, das sich als Seismograph versteht, um künstlerische Exzellenz und neue Tendenzen im Weltkino zu registrieren. Dieses Instrumentarium blickt auf eine Tradition zurück: Erneuerungsbewegungen wie der italienische Neorealismus, die französische Nouvelle Vague, das amerikanische Independent-Kino der 1990er und die dänische Dogma-Bewegung wurden in Cannes gefördert wie die Auteurs Luis Bunuel, Ingmar Bergman und Federico Fellino. Das Festival etablierte sich früh als Ort der aktiven Filmgeschichtsschreibung und wurde, wie es der Filmhistoriker André Bazin ausdrückte, zur Pilgerstätte für die Gläubigen der Filmkunst. Das Festival fungiert überdies seit den 1990ern vermehrt als Startrampe für Blockbuster wie "Godzilla" (Roland Emmerich) oder "X-Men", die nicht von Auteur-Regisseuren stammen (wie die Blockbuster der 1950er) und kaum dem künstlerischen Profil der Veranstaltung entsprechen. "Ein Streifen wie "Godzilla" im Festivalpalais von Cannes sei wie eine Satansmesse im Petersdom von Rom, schrieb der Filmkritiker Roger Ebert, eine Entheiligung des Glaubens, den das Gebäude repräsentiere - im genannten Fall den Glauben an das künstlerische Autorenkino." (Cahiers du Cinema) Aktuell im Jahre 2011 läuft als Satansmesse "Fluch der Karibik 4" mit Johnny Depp und Penelope Cruz!



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06.05.2011

Kurzfilm "Raju" für den Studenten-Oscar nominiert.



Mit einem packenden Kurzfilmdrama kamen Max Zähle, ein Hamburger Filmstudent, und zwei Kommilitonen in die Endrunde des Studenten-Oscars.
Da hatte Thomas Altmayer, der die Kurzfilmreihe der Max-Ophüls-Nachlese zusammenstellte, eine gute Wahl getroffen, als er den Film "Raju" auswählte. - Das Kurzfilmdrama von Max Zähle mit Wotan Wilke Möhring und Julia Richter in den Hauptrollen - jetzt für den Studenten-Oscar nominiert - lief bereits in der Max-Ophüls-Kurzfilmnachlese der Kinowerkstatt: Ein Paar reist nach Indien und trifft "Raju", das Traum-Adoptivkind mit süßen Knopfaugen - doch der Junge hat schon eine Familie. Mit diesem packenden Kurzfilmdrama kamen Max Zähle, ein Hamburger Filmstudent, und zwei Kommilitonen in die Endrunde des Studenten-Oscars.
Wenig Zeit, wenig Geld, schlechtes Wetter und skeptische indische Behörden - schlechte Voraussetzungen für drei Hamburger Filmemacher und ihr Projekt. Das Ergebnis ist trotzdem ein kleines Kunstwerk: der Kurzfilm "Raju" steht nun im Finale der Studenten-Oscars. Mitten im indischen Kalkutta haben drei Absolventen der Hamburg Media School mehrere Monate lang geschuftet, um ihr Projekt zu realisieren: Den Kurzfilm "Raju", der die Problematik des Kinderhandels ins Bewusstsein der Menschen bringen soll. Der Lohn für ein Jahr harte Arbeit ist jetzt eine Teilnahme am Finale der Studenten-Oscars inklusive etwas Rampenlicht. "Das Einzige, was man für den Film bekommen kann, ist ein bisschen Ruhm, deshalb ist das umso schöner", sagt Regisseur und Drehbuchautor Max Zähle. In der Hamburg Media School knallten nach der Nachricht am Dienstag die Sektkorken. Gemeinsam mit Produzent Stefan Gieren und Kameramann Sin Huh hat der 33-jährige Zähle das Projekt verwirklicht. Am 20. Mai entscheidet sich, welche drei Filme bei der endgültigen Entscheidung am 11. Juni in Beverly Hills dabei sind.

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05.05.2011

Regisseur zu Gast in der Kinowerkstatt



Mit seinem Kurzfilm "Spielzeugland" sorgte er bei der OSCAR-Verleihung 2009 für Furore. Dort gewann er nämlich den bekanntesten Filmpreis der Welt. Nun wohnte Regisseur Jochen Alexander Freydank einer Vorführung seines Sieger-Films in der St. Ingberter Kinowerkstatt bei. In Zusammenarbeit mit dem Gollenstein-Verlag ermöglichte die Kinowerkstatt St. Ingbert eine Begegnung mit dem Regisseur. Die Besucher erlebten einen bescheiden gebliebenen Vertreter seiner Zunft, der lebendig von seiner Arbeit zu erzählen wusste. Der Vorsitzende des Kinowerkstattvereins Fred Schneider-Mohr begrüßte ihn mit dem Hinweis, dass Spielstellenleiter Wolfgang Kraus seinen Film exakt an dem Wochenende in der Kinowerkstatt zeigte, an dem er den OSCAR gewann.

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April 2011

29.04.2011

J.A. Freydank zeigt seinen OSCAR-prämierten Film „Spielzeugland“ in der Kinowerkstatt St. Ingbert



Am Dienstag, dem 3. Mai, um 16 Uhr, ist Jochen Alexander Freydank zu Gast in der Kinowerkstatt St. Ingbert. Dort ist der Kurzfilm „Spielzeugland“ zu sehen, für den er 2009 mit dem OSCAR ausgezeichnet wurde. Vorgestellt wird dabei auch das Buch, das zum Film im Gollenstein-Verlag erschienen ist:
Christian Bauer & Peter Meyer (Hg.)
Jochen Alexander Freydank - Spielzeugland
Mit DVD
108 Seiten, gebunden 19,90 €, ISBN 978-3-938823-75-0

Wie hart dieser Erfolg erarbeitet war, wie viel Energie und Engagement nötig waren, um diesen Film zu realisieren, von Regisseur und Produzent Freydank, aber auch von einem hoch motivierten Team, das wird in den Gesprächen und Materialien deutlich, die die Herausgeber Christian Bauer und Peter Meyer für diesen Band zusammengestellt haben.
Bildmaterial vom Set (einiges bisher unveröffentlicht) ergänzen das Originaldrehbuch und die DVD des Erfolgsfilms, der keinen Zuschauer unberührt lässt. Auf knappem Raum verdichtet und gerade deshalb so eindrucksvoll erzählt er eine bewegende Geschichte von Freundschaft und Menschlichkeit in Zeiten des Grauens, stellt in formal überaus spannender Weise die Frage nach Wahrheit und Lüge.
Nach der Filmvorführung besteht Gelegenheit zum Gespräch mit Jochen Alexander Freydank zu Film und Buch. Dienstag, 3. Mai, 16 Uhr Kinowerkstatt St. Ingbert, Pfarrgasse 49
Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.

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24.04.2011

Das Rennen um die Golden Palme:
Cannes Filmfestival 2011. Vom 11. bis zum 22. Mai finden in Cannes die 64. Filmfestspiele statt.



Das Filmfestival von Cannes wird in diesem Jahr spannend. Jede Menge Hochkaräter präsentieren ihre Filme im Wettbewerb. Da hat die Jury unter der Leitung von Robert De Niro die Qual der Wahl:
Pedro Almodóvar zeigt seinen neuen Film "Die Haut, in der ich wohne" (mit Antonio Banderas). Lars von Trier ist mit seinem neuen Film "Melancholia" vertreten, in dem Kirsten Dunst, Kiefer Sutherland und wieder Charlotte Gainsbourg spielen. Der Amerikaner Terrence Malick präsentiert "The Tree of Life" mit Brad Pitt und Sean Penn in den Hauptrollen. Und auch der Finne Aki Kaurismäki ist wieder einmal mit im Rennen und zeigt "Le Havre". Fast schon traditionell ist kein Film aus Deutschland im Wettbewerb zu finden - aber "Michael", das Regiedebüt des Österreichers Markus Schleinzer. Nur in der Sektion "Un Certain Regard", die mit "Restless" von Gus van Sant eröffnet wird, findet sich ein deutscher Beitrag: "Halt auf freier Strecke" von Andreas Dresen ("Sommer vorm Balkon")
Für den richtigen Glamour werden in Cannes allerdings vor allem die Filme sorgen, die außer Konkurrenz laufen: Woody Allen eröffnet das Festival mit seinem neuen Film "Midnight in Paris" und wird dazu sicher seine Hauptdarsteller Owen Wilson, Rachel McAdams, Kathy Bates - und die französische Präsidentengattin Carla Bruni, die eine kleine Rolle darin spielt, mit nach Cannes bringen. Außerdem präsentiert Jodie Foster "Der Biber" mit Mel Gibson in der Hauptrolle. Und es wird Johnny Depp als Captain Jack Sparrow an der Croisette aufkreuzen - mit "Pirates of the Carribbean - Fremde Gezeiten". An seiner Seite Penélope Cruz. Starpower auf dem berühmten roten Teppich vor dem Festivalgebäude ist also garantiert.
Michael Schömburg

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15.04.2011

Goldene Lola für Roadmovie "Vincent will Meer"



Das tragikomische Roadmovie "Vincent will Meer" hat die Goldene Lola als bester deutscher Film gewonnen. Sein Hauptdarsteller Florian David Fitz wurde am Freitagabend in Berlin für seine Rolle eines am Tourette-Syndrom leidenden Jugendlichen außerdem als bester Schauspieler ausgezeichnet.
Damit folgte die Deutsche Filmakademie dem Geschmack des Kinopublikums - mehr als eine Million Menschen haben "Vincent will Meer" bislang gesehen. Die als Mitfavorit für den Hauptpreis gehandelte Einwandererkomödie "Almanya - Willkommen in Deutschland" erhielt die Silberne Lola in der Kategorie bester Film und den Preis für das beste Drehbuch.
Die Bronzene Lola ging an Andres Veiel für sein RAF-Drama "Wer wenn nicht wir".
Tom Tykwers mit sechs Nominierungen gestartetes Liebesdrama "Drei" ging im Rennen um den besten Film leer aus, heimste aber insgesamt drei Preise ein: Hauptdarstellerin Sophie Rois wurde als beste Schauspielerin geehrt, konnte wegen Krankheit allerdings ihre Trophäe nicht persönlich entgegen nehmen. Tom Tykwer erhielt den Preis als bester Regisseur, eine weitere Auszeichnung gab es für den Schnitt von "Drei".
Heimlicher großer Gewinner aber ist Chris Kraus' Historiendrama "Poll" über die Schriftstellerin Oda Schaefer mit insgesamt vier Auszeichnungen: Schauspieler Richy Müller nahm den Preis als bester Nebendarsteller entgegen, weitere Preise gab es für Kamera, Szenenbild und Kostümbild. Chris Kraus, dessen Werk "Vier Minuten" 2007 bereits als Bester Spielfilm in Gold ausgezeichnet worden war, erzählt in "Poll" eine schwelgerische Geschichte, die kurz vor dem Ersten Weltkrieg spielt.
Regisseur Wim Wenders gewann für seinen 3D-Tanzfilm "Pina" den Preis für den besten Dokumentarfilm. Für den besten Kinderfilm ist "Chandani und ihr Elefant" mit der Goldenen Lola ausgezeichnet worden.
Den Ehrenpreis für sein Lebenswerk nahm der gerührte Drehbuchautor Wolfgang Kohlhaase ("Sommer vorm Balkon") entgegen.

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10.04.2011

Trauer um US-Regisseur Sidney Lumet

40 Mal wurde er für den Oscar nominiert; 2005 bekam er ihn für sein Lebenswerk und sagte:
" Verdammt, ich wollte ihn und ich finde, ich habe ihn auch verdient". Sidney Lumet, Regisseur von "Die zwölf Geschworenen" und "Serpico" starb mit 86 Jahren in New York.



Der amerikanische Regisseur Sidney Lumet

Der Name Lumet reichte, um Stars wie Al Pacino, Anna Magnani, Ingrid Bergman, Marlon Brando, Richard Burton und Katharine Hepburn an den Drehort eilen zu lassen. Sidney Lumet war einer der Großmeister des amerikanischen Kinos. Sein Debütfilm wurde gleich zu einem seiner bekanntesten: In "Die zwölf Geschworenen" inszenierte Lumet 1957 die Beratungen einer Jury zu einem packenden Kammerspiel. Auch sein Polizei-Thriller "Serpico", die Agatha- Christie- Verfilmung "Mord im Orient-Express", "Hundstage" und "Network", eine bissige Satire auf das amerikanische Fernsehen, wurden zu Filmklassikern.
"Er schien immun zu sein gegen das Alter", schrieb die New York Times in ihrem Nachruf auf den Filmemacher, der noch 2007 für seinen Thriller "Tödliche Entscheidung" gefeiert worden war. Im Jahr davor hatte er die Umstände eines großen Mafiaprozesses in dem Film "Find Me Guilty" beleuchtet. Woody Allen würdigte seinen Kollegen in einem Nachruf als den "Inbegriff des New Yorker Filmemachers".
Lumets beste Filme befassen sich mit den Folgen von Vorurteilen, Korruption und Betrug. Besonders faszinierten ihn Verstöße gegen das Gesetz in den Reihen der Polizei. Sein auf wahren Begebenheiten basierender Film "Serpico" löste umwälzende Reformen im System der New Yorker Ordnungshüter aus.
Lumet wurde rund 40 Mal für einen Oscar nominiert, gewann die goldene Statuette aber nie. Als ihm Hollywood 2005 schließlich die höchste Ehre in Form eines Lebenswerk-Oscars zuteil werden ließ, gab er zu: "Verdammt, ich wollte ihn und ich finde, ich habe ihn auch verdient". Außerdem wurden ihm ein Goldener Bär, der Pasinetti-Preis in Venedig, mehrere Golden Globes und gut zwei Dutzend weiterer Auszeichnungen überreicht.

Dass ein Film zum Nachdenken anregen soll, daran hatte Lumet sein Leben lang festgehalten. "Er soll Zuschauer anregen, verschiedene Facetten des eigenen Gewissens genau zu betrachten, sich Gedanken zu machen und das Gehirn stimulieren." (ZEIT-online)

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März 2011

21.03.2011

„Kinos sind Fitnessstudios für die Sinne.“ *



Über finanzielle und öffentliche Unterstützung konnte sich das Pro-Winzkino in Simmern (Hunsrück, 2 Säle) freuen: 160.000 Euro investierte das Pro-Winzkino-Betreiberteam in die Digitaltechnik und erhielt dazu 100.000 Euro Zuschuss über das Konjunkturprogramm II. Und zur Einweihung kam die rheinland-pfälzische Bildungs- und Kulturministerin Doris Ahnen persönlich. Die Staatsministerin begründete bei der Einweihung in Simmern, warum unter 2000 geförderten Projekten im Land für sie Kinos zwingend als Nutznießer der staatlichen Unterstützung zu fördern sind: „Kino hat das verdient“, sagte Ahnen. Die Lichtspielhäuser trügen in hohem Maße dazu bei, das ästhetische Empfinden und das kulturelle Grundverständnis der Menschen zu prägen. „Kino soll eine wichtige Stätte bleiben, wo man sich austauschen kann über das Gesehene.“, sagte Doris Ahnen.
* Treffend formuliert von Jury-Mitglied Antje Witte in ihrer Laudatio.

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12.03.2011

Nach Berlinale Sieger "Bal" folgt "Süt"



Tipp: Mit "Bal" ( "Honig" ), dem beeindruckenden Siegerfilm der Berlinale 2010, schloß Regisseur Semih Kaplanoglu seine Trilogie über den Dichter Yusuf ab. "Bal", der die Kindheit des Jungen mit der Sprachhemmung erzählt, ist der dritte Teil der Trilogie (Yumurta – Süt – Bal > Ei – Milch – Honig). Die drei Filme des türkischen Regisseurs Semih Kaplanoglu erzählen in einer besonderen Filmsprache in wunderschönen Bildern und Tönen die Geschichte Yusufs von der Kindheit bis zum Erwachsensein. Viel Geduld verlangt Semih Kaplanoglu allerdings dem Zuschauer ab: Denn der langsame Fluss der Bilder mit zahlreichen langen und beinahe starren, dann wieder detailverliebten Einstellungen widersetzt sich den Sehgewohnheiten des modernen Kinos. Wer Zeit und Muse findet, sich auf die ganz eigene, traumverlorene, von Symbolen durchzogene Atmosphäre einzulassen, wer in den Rhythmus der Filme hineinfindet, der wird erleben, was Kino manchmal auch noch sein kann: Eine Einladung zum Träumen, eine Reise in die verlorene Zeit der Jugend, in der "die Uhren anders tickten."
Stichworte: Entschleunigung, Slow cinema.
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Wim Wenders spricht im Interview mit dem Tagesspiegel über seine Begegnung mit Pina Bausch – und die Bewahrung ihrer Choreografien im 3-D-Kino.
Gespräch mit Wim Wenders
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Werner Herzog nimmt in "Cave Of Forgotten Dreams" die Zuschauer mit in die Chauvet-Höhle im französischen Departement Ardèche. Die Höhle wurde 1994 entdeckt und enthält an die 400 Wandbilder, die bis zu 350.000 Jahren alt sind. --------------------------------
25 Jahre Jazzfestival St. Ingbert
Wie und wo es anfing:
Erinnerung an Jörg Jacob


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Februar 2011

28.02.2011

Die Oscars 2011


Oscars für Natalie Portman und Colin Firth

Bester Film: The King’s Speech – Iain Canning, Emile Sherman und Gareth Unwin
Beste Regie: Tom Hooper – The King’s Speech
Bester Hauptdarsteller: Colin Firth – The King’s Speech
Beste Hauptdarstellerin: Natalie Portman – Black Swan
Bester Nebendarsteller: Christian Bale – The Fighter
Beste Nebendarstellerin: Melissa Leo – The Fighter
Bestes Originaldrehbuch: The King’s Speech – David Seidler
Bestes adaptiertes Drehbuch: The Social Network – Aaron Sorkin
Bester Animationsfilm: The Social Network – Aaron Sorkin
Bester Animationsfilm: Toy Story 3 – Lee Unkrich
Bester fremdsprachiger Film: In einer besseren Welt (Dänemark) – Regie: Susanne Bier
Bester animierter Kurzfilm: The Lost Thing – Shaun Tan und Andrew Ruhemann
Bester Kurzfilm: God of Love – Luke Matheny
Bestes Szenenbild: Alice im Wunderland – Robert Stromberg und Karen O’Hara
Beste Kamera: Inception – Wally Pfister
Bestes Kostümdesign: Alice im Wunderland – Colleen Atwood
Bester Dokumentarfilm: Inside Job – Charles H. Ferguson und Audrey Marrs
Bester Dokumentar-Kurzfilm: Strangers No More – Karen Goodman und Kirk Simon
Bester Schnitt: The Social Network – Kirk Baxter und Angus Wall
Bestes Make-Up: Wolfman – Rick Baker und Dave Elsey
Beste Filmmusik: The Social Network – Trent Reznor und Atticus Ross
Bester Filmsong: Toy Story 3 – Randy Newman (We Belong Together)
Bester Ton: Inception – Lora Hirschberg, Gary Rizzo und Ed Novick
Bester Tonschnitt: Inception – Richard King
Beste visuelle Effekte: Inception – Paul Franklin, Chris Corbould, Andrew Lockley und Peter Bebb
Ehren-Oscars:   * Irving G. Thalberg Memorial Award: Francis Ford Coppola (Regisseur)
* Ehrenoscar: Jean-Luc Godard (Regisseur), Eli Wallach (Schauspieler) und Kevin Brownlow (Filmhistoriker)
Godard hatte sich nach einem monatelangen Briefwechsel mit der Oscar-Akademie entschieden, nicht zur Preisverleihung zu kommen.
Die genauen Gründe sind nicht bekannt, die Akademie betonte jedoch, dass Godard sich für die Ehre bedankt habe und er sie nicht etwa zurückweise. Die Statuette werde ihm zugeschickt.

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Wim Wenders spricht im Interview mit dem Tagesspiegel über seine Begegnung mit Pina Bausch – und die Bewahrung ihrer Choreografien im 3-D-Kino.
Gespräch mit Wim Wenders
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Werner Herzog nimmt in "Cave Of Forgotten Dreams" die Zuschauer mit in die Chauvet-Höhle im französischen Departement Ardèche. Die Höhle wurde 1994 entdeckt und enthält an die 400 Wandbilder, die bis zu 350.000 Jahren alt sind. --------------------------------
25 Jahre Jazzfestival St. Ingbert
Wie und wo es anfing:
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27.02.2011

Die Oscar-Nominierungen 2011



Die Nervosität bei den Nominierten wächst, die Spannung bei den Filmfans weltweit steigt, der Countdown läuft: Heute Nacht um 2.00 Uhr unserer Zeit werden in Hollywood die Oscars verliehen.

Das Historiendrama “The King’s Speech” über die Sprachprobleme des britischen Königs Georg des VI. ist mit 12 Nominierungen der große Oscar-Favorit bei den Oscars 2011. Alle Chancen auf eine goldene Statue hat Hauptdarsteller Colin Firth, bereits mit einem Golden Globe, einem Bafta-Award und diversen anderen Preisen ausgezeichnet.
Zweiter Favorit mit zehn Nominierungen ist der Western “True Grit” von Joel und Ethan Coen.
Achtmal nominiert ist der Thriller “Inception” unter anderem in der Kategorie beste Filmmusik. Die stammt aus der Feder des deutschen Filmkomponisten Hans Zimmer.
Spannend wird es im Wettstreit um die Trophäe für den besten Regisseur. Nominiert sind Darren Aronofsky für “Black Swan”, David O. Russel für “The Fighter”, Tom Hooper für “The King’s Speech, David Fincher für “The Social Network” und die Coen-Brüder für “True Grit”.
“The Social Network” wurde acht mal nominiert. Der Film über die Entstehung des sozialen Netzwerks Facebook galt nach dem Erfolg bei den Golden Globes eigentlich als Favorit.
Auch um den Oscar für die beste Hauptdarstellerin herrscht große Konkurrenz: Annette Bening in “The Kids Are All Right”, Nicole Kidman in “The Rabbit Hole”, Jennifer Lawrence in “Winter’s Bone”, Natalie Portman in “Black Swan” und Michelle Williams in “Blue Valentine”. In der Kategorie bester Hauptdarsteller sind neben Colin Firth folgende Schauspieler am Start: Javier Bardem in “Biutiful”, Jeff Bridges in “True Grit”, Jesse Eisenberg in “The Social Network” und James Franco in “127 Hours” . Das Drama “Biutiful” vom Mexikaner Alejandro Gonzalez Inarritu ist einer der Anwärter in der Kategorie bester nicht-englischsprachiger Film .
Sechs Nominierungen gibt es für das Überlebensdrama “127 Hours” über einen eingeklemmten Kletterer, der sich seinen Arm mit einem Taschenmesser amputieren muss.
In der Kategorie Bester animierter Kurzfilm kamen die Ludwigsburger Regisseure Jakob Schuh und Max Lang mit "The Gruffalo" ("Der Grüffelo") in die Endausscheidung. Copyright © 2011 euronews
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Wim Wenders spricht im Interview mit dem Tagesspiegel über seine Begegnung mit Pina Bausch – und die Bewahrung ihrer Choreografien im 3-D-Kino.
Gespräch mit Wim Wenders
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Werner Herzog nimmt in "Cave Of Forgotten Dreams" die Zuschauer mit in die Chauvet-Höhle im französischen Departement Ardèche. Die Höhle wurde 1994 entdeckt und enthält an die 400 Wandbilder, die bis zu 350.000 Jahren alt sind. --------------------------------
25 Jahre Jazzfestival St. Ingbert
Wie und wo es anfing:
Erinnerung an Jörg Jacob


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12.02.2011

Berlinale 2011: Iranischer Film erhält Goldenen Bären.



Zum ersten Mal geht der Filmpreis Goldener Bär an einen Beitrag aus Iran, an das Familiendrama "Nader und Simin, Eine Trennung" von Jodaeiye Nader az Simin! Zwei Auszeichnungen holten deutsche Regisseure: Den Silbernen Bären für die beste Regie nahm Ulrich Köhler für seinen Entwicklungshelfer-Film "Schlafkrankheit" entgegen. Den Alfred-Bauer- Preis erhielt Andres Veiel für sein RAF-Drama "Wer wenn nicht wir". Veiel sagte: "Es ist ein berührender, großartiger Augenblick." Der Ungar Béla Tarr wurde mit dem Großen Preis der Jury für sein in schwarz-weiß gedrehtes Epos "The Turin Horse" geehrt. Die 61. Berlinale geht am Sonntag mit dem traditionellen Publikumstag zu Ende.

Bei den Internationalen Filmfestspielen in Berlin wurden in diesem Jahr fast 400 Filme aus fast 60 Ländern gezeigt. --------------------------------
Eröffnungsgala der 61. Berlinale: Politisches Bekenntnis, bewegende Momente: Die Eröffnungsgala der 61. Internationalen Filmfestspiele würdigt Jafar Panahi und verspricht ein aufregendes Festival. ---------------------------------
Wim Wenders spricht im Interview mit dem Tagesspiegel über seine Begegnung mit Pina Bausch – und die Bewahrung ihrer Choreografien im 3-D-Kino.
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Werner Herzog nimmt in "Cave Of Forgotten Dreams" die Zuschauer mit in die Chauvet-Höhle im französischen Departement Ardèche. Die Höhle wurde 1994 entdeckt und enthält an die 400 Wandbilder, die bis zu 350.000 Jahren alt sind. --------------------------------
25 Jahre Jazzfestival St. Ingbert
Wie und wo es anfing:
Erinnerung an Jörg Jacob

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Die aktuellen Kinocharts!


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02.02.2011

Berliner Filmfestspiele 10. - 20. Februar 2011



Bei den Internationalen Filmfestspielen in Berlin werden in diesem Jahr fast 400 Filme aus fast 60 Ländern gezeigt. Im offiziellen Wettbewerb um den Goldenen und die Silbernen Bären sind 16 Beiträge. Darunter seien 13 Weltpremieren, teilten die Veranstalter am Dienstag mit. Berlinale-Chef Kosslick sagte, das Filmfestival widme sich diesmal vor allem neuen Formen und Tendenzen im Kino. Dazu gehörten mehrere 3-D-Filme.
Eröffnet wird die Berlinale am 10. Februar mit dem für zehn Oscars nominierten US-Western "True Grit". Neben den Regie-Brüdern Ethan und Joel Coen kommen auch die Hauptdarsteller Jeff Bridges, Josh Brolin und Hailee Steinfeld zur Deutschland-Premiere. Die Berlinale widmet ihre Retrospektive in diesem Jahr dem Lebenswerk des schwedischen Regisseurs Ingmar Bergman. Dazu sollen sämtliche Filme gezeigt werden, wie die Berliner Filmfestspiele am Mittwoch mitteilten.
Zudem werden mit Harriet Andersson, Gunnel Lindblom und Liv Ullmann drei herausragende Bergman-Darstellerinnen auf der Berlinale "ihre" Filme vorstellen. In Podiumsgesprächen berichten sie über Leben und Arbeit mit Bergman. Der Regisseur produzierte über 60 Drehbücher und Filme, darunter "Szenen einer Ehe" und "Fanny und Alexander".

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25 Jahre Jazzfestival St. Ingbert
Wie und wo es anfing:
Erinnerung an Jörg Jacob

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SR 2 - Zum Tod von Bernd Eichinger


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Januar 2011

31.01.2011

Nächster Jour Fixe

Jour fixe

Immer am ersten Dienstag im Monat treffen sich filminteressierte Kinowerkstattzuschauer zum Jour Fixe, um über das Programm zu diskutieren: Was wird nächstens laufen? Welche wichtigen Filme sollen gezeigt werden? Wer sich informieren will oder ein Anliegen an die Kinowerkstatt hat, ist willkommen. Nächster Jour Fixe: Dienstag, 1. Februar, 19:30 Uhr im Kino!

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25 Jahre Jazzfestival St. Ingbert
Wie und wo es anfing:
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Drei
...auch nächste Woche!

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SR 2 - Zum Tod von Bernd Eichinger


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30.01.2011

WikiLeaks - Der Film?

Julian AssangeFoto: wikipedia / New Media Days

Wer die ganze Zeit schon dachte, dass der ganze Rummel um die WikiLeaks-Veröffentlichungen und die offensichtlich damit zusammenhängenden Anschuldigungen gegenüber Julian Assange auch aus einem Hollywood-Film stammen könnten, darf sich nun bestätigt fühlen. Laut Variety bemühen sich die Produzenten Barry Josephson und Michelle Krumm um die Filmrechte von "The Most Dangerous Man in the World", einer Biografie über WikiLeaks-Gründer Julian Assange des australischen Journalisten Andrew Fowler, um daraus ein "spannendes Thriller-Drama" zu machen.



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Drei
läuft diese Woche bei uns!

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SR 2 - Zum Tod von Bernd Eichinger


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23.01.2011

Phoenix- Fernseh-Tipp: WikiLeaks - Rebellen Im Netz!


WikiLeaks-Gründer Julian Assange (Quelle: dapd)

Ein Mann und eine Organisation halten buchstäblich die gesamte Welt in Atem: WikiLeaks, eine Internet-Plattform, die Hunderttausende geheime Regierungsdokumente veröffentlicht hat, und ihr Gründer Julian Assange schreiben ein neues Kapitel Mediengeschichte.

auf PHOENIX

WikiLeaks hat binnen weniger Monate mehr geheime Regierungsinformationen veröffentlicht als dies in der Geschichte jemals passiert ist. Die Dokumentation zeigt bisher unbekannte Bilder aus dem Inneren der Wikileaks-Organisation, beschreibt den Werdegang eines Mannes, der mit einem Schlag weltberühmt wurde. Julian Assange berichtet in ausführlichen Interviews über seine Strategie.
Jesser Huor und Bosse Lindquist erzählen die persönliche Geschichte des Mannes, der gegen seine Auslieferung nach Schweden kämpft, von seiner Jugend, in der er als Hacker in Computer der Armee eindrang, bis zu den Vergewaltigungs-Vorwürfen heute.

Wikileaks-Video


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SR 2 - Zum Tod von Bernd Eichinger


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21.01.2011

Max-Ophüls-Tipps von SZ-Redakteur Tobias Kessler

Der  Brand
DER BRAND
Es ist der packendste Film dieses Wettbewerbs: „Der Brand“ von Brigitte M. Bertele, die Geschichte von Gewalt und deren langer, lebensbestimmender Nachwirkung. Eine junge Frau (intensiv gespielt von Maja Schöne; Foto) wird von einer Zufallsbekanntschaft vergewaltigt. Sie erstattet Anzeige, doch der Täter wehrt sich juristisch: Alles sei in beiderseitigem Einvernehmen geschehen, sie möge es eben gerne „ein wenig härter“. Von Ihrem Anwalt hört sie Sätze wie „Gehen Sie mal nicht zugrunde an Ihrem Selbstmitleid“, von ihrem überforderten und buchstäblich verständnislosen Lebensgefährten den Ratschlag, „das jetzt mal ruhen zu lassen“. Wie das Opfer versucht, die juristische wie die emotionale Ohnmacht hinter sich zu lassen und wieder die Kontrolle über ihr Leben zu gewinnen, erzählt dieser kammerspielartige Film mit höchster innerer Spannung. Er konzentriert sich dabei ganz auf das Opfer. Die Drehbuchautorin Johanna Stuttmann hat dankenswerterweise kein Krimi-Psychoduell entworfen, auch wird nicht versucht, die Tat oder den Täter zu erklären – was würde das nützen oder aussagen? Ein düsterer Film über einen schwierigen Weg zurück ins Leben , der ohne einen letzten Umweg, das ist die schmerzhafte Pointe des Films, nicht gelingt. So 14.15: CS 2.
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Papa Gold
PAPAGOLD
....Um Verantwortung und den nicht zu leugnenden Reiz der Verantwortungslosigkeit geht es in „Papa Gold“ , dem Regiedebüt des Schauspielers Tom Lass. Ohne Drehbuch und nahezu ohne Budget locker improvisiert, hat der Film eine Atmosphäre des Direkten, Unerwarteten; manche Dialoge und Szenen laufen dabei ebenso ins Leere wie im wirklichen Leben . Lass als tief verunsicherter Studenten-WG-Casanova, der seine Freundinnen mit den immergleichen eisigen Floskeln abserviert, passt dabei bestens zu Peter Trabner: Der spielt den Stiefvater als leidensfähigen Sympathen mit Spießer-Charme, der mit seiner Frau gereizte, direkt aus dem Leben gegriffene Telefonate führt. In einem Wettbewerb mit vielen ausgefeilten, dabei manchmal auch etwas glatten Filmen ist diese improvisierte Geschichte sehr willkommen.
So 13.30: FH.
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Sandmann
DER SANDMANN
„Interessante Metapher!“ Das klingt wie ein typischer Kritikersatz, ist aber das, was der junge Benno von einem Psychologen zu hören bekommt – denn Benno verliert Sand; er rinnt ihn aus den Hosenbeinen, aus dem Ärmel, ins ganze Leben . In „Der Sandmann“ zeigt der Schweizer Regisseur Peter Luisi (auch Drehbuch) ein Händchen für skurrile Einfälle, für Wendungen, für Hintersinniges. Erzählt wird die Geschichte eines hemmunglosen Egoisten, der sich seinen Lebenslügen stellen muss, von denen er nicht einmal wusste, dass sie Lügen sind. Eine frische Komödie mit einer der originelleren Liebeserklärungen und einer schönen Folterszene – so also peinigen Briefmarkensammler ihre Opfer. In der Behandlung von Traumebenen wirkt „Der Sandmann“ zudem wie das filmische Gegenmodell zum pompösen „Inception“.
Sa 13.30: CS 1; So 20: CS 1.
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Der Albaner
DER ALBANER
Ein Schnellimbiss, ein steriles Hotel, eine Tanke, rundum blasse Ödnis – so sieht also das gelobte Land aus , das man, wenn man Glück hat, mit einem Mercedes wieder in Richtung Albanien verlässt. Von dort ist Arben nach Deutschland gereist, illegal und viel zu Fuß: 10 000 Euro braucht er, um in seiner Heimat seine schwangere Freundin heiraten zu dürfen. Doch als Illegaler ist er jeder Willkür ausgesetzt, nach Putzjobs landet er bei einer Schlepperbande, seiner einzigen Chance, das Geld zusammenzubringen. Johannes Naber, der aus dem Dokumentarischen kommt, gelingt mit seinem Spielfilmeinstand „Der Albaner“ das spannende Porträt eines Verzweifelten und einer Situation, die keine Alternativen lässt. Gut gespielt, mit Tempo und viel Atmosphäre, ohne Schnörkel inszeniert – ein souveränes Debüt.
So 16.30: CS 4.

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19.01.2011

"Alle haben gesagt: Adorf, das klappt nie"

Tarek Ehlail
Tarek Ehlail
Foto: Patrick Wamsganz


Max-Ophüls-Festival: Ins Rennen im Kampf um den Hauptpreis geht auch der Homburger Tarek Ehlail mit seinem Film "Gegengerade". Im Interview erzählt der Jung-Regisseur, wie er es geschafft hat, Stars wie Mario Adorf und Moritz Bleibtreu zu engagieren. weiter
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25 Jahre Jazzfestival St. Ingbert
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Ophüls 2011
vom 17. - 23. Januar

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16.01.2011

"Ausser Atem": Magie des Kinos.
Godard ist 80!

Magie des Kinos

Einfacher könnte eine Geschichte kaum sein: Ein junger Autodieb namens Michel (Jean-Paul Belmondo) tötet einen Polizisten, als er die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf der Fahrt von Marseille nach Paris überschritten hat und die zwei Polizisten ihn verfolgen. Obwohl er überall von der Polizei gesucht wird, versucht Michel, in Paris eine von ihm angebetete amerikanische Studentin namens Patricia (Jean Seberg) zur gemeinsamen Flucht nach Rom zu bewegen und sich das nötige Kleingeld zu verschaffen, das ihm aus einem Deal mit anderen noch zusteht. Patricia allerdings will sich nicht auf Michel festlegen und in Paris bleiben und ihr Studium abschließen. Und mit dem Geld hapert es auch. Eine klassische, auf das Wesentliche reduzierte Film-noir-Geschichte, nicht weiter erwähnenswert, könnte man meinen. Was Jean-Luc Godard 1960 daraus machte, war für die Entwicklung des Kinos jedoch mindestens so bedeutend wie Orson Welles „Citizen Kane” von 1942 oder Akira Kurosawas „Die sieben Samurai” von 1954. Godard warf etliche klassische Regeln des Filmemachens über den Haufen. weiter

Belmondo und Seaberg
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25 Jahre Jazzfestival St. Ingbert
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Ophüls 2011
vom 17. - 23. Januar

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16.01.2011

Ab Heute: Filmfestival Max Ophüls Preis 2011

Ophüls 2011
    vom 17. - 23. Januar

Kinofans im Saarland und Umgebung und Nachwuchs-Filmemacher fiebern dem 17. Januar 2011 entgegen. Dann startet das Filmfestival Max Ophüls Preis zum 32. Mal. Eröffnungsfilm ist der Dokumentarfilm BAD BOY KUMMER über den Journalisten Tom Kummer, der jahrelang die Medienöffentlichkeit mit gefälschten Promi-Interviews genarrt hatte. Charlotte Britz, Oberbürgermeisterin der Landeshauptstadt Saarbrücken, Peter Müller, Ministerpräsident des Saarlandes sowie Gabriella Bandel und Philipp Bräuer, künstlerische Leiter des Festivals, werden die Festivalwoche eröffnen. Durch den Abend führt Jochen Schropp. Zudem werden der Regisseur Miklos Gimes sowie die Produzenten Markus Halberschmidt, Marcello Busse und Marcel Höhn anwesend sein.
Premiere des SR-Tatorts: Am 21.01. um 22.30 Uhr wird der neue SR-Tatort “Heimatfront” im Rahmen des 32. Max-Ophüls-Festivals uraufgeführt. Regisseur Jochen A. Freydank erhielt bereits einen Oscar für den Kurzfilm “Spielzeugland”.
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25 Jahre Jazzfestival St. Ingbert

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10.01.2011


Sidney Lumet - einer der spannendsten Regissseure.

Lumet - Filme machen

»Einer der spannendsten Regisseure des amerikanischen Kinos.« Michael Althen, Frankfurter Allgemeine Zeitung »Die meisten Kritiker sind sich einig, dass sein Werk vor allem um Recht und Gesetz kreist, der Ambivalenz von Justiz und Gerechtigkeit nachspürt.« Süddeutsche Zeitung »Seine Arbeit hat einen unauslöschlichen Eindruck sowohl bei Kinogängern, als auch in der Geschichte des Films hinterlassen.« (Academy Awards) »Was Lumet schreibt, ist Erzählkunst.« The New York Times »Die Film-Bibel eines Meisters. Es erzählt detailreich und Schritt für Schritt das Entstehen eines Films. Man glaubt am Set zu sein. Ein Muss.« Quincy Jones »Sidney ist der Maestro … Sein Buch ist, wie seine Filme sind – freimütig, ehrlich, temporeich und sehr, sehr klug. Jeder, der ernsthaft am Film interessiert ist, sollte es lesen.« David Mamet »Es ist ein Geschenk für uns alle, dass Sidney Lumet, einer der größten Filmemacher Amerikas, seine Ansichten mit uns teilt.« Steven Spielberg »Unschätzbar … Ich werde manchmal gefragt, ob es das eine Buch gibt, durch das ein Filmfreund mehr darüber erfährt, wie Filme gemacht werden und worauf man achten sollte, wenn man sie sieht. Dies ist das Buch.« Roger Ebert, The New York Times Book Review.
Sidney Lumets Filme haben mehr als fünfzig Oscar-Nominierungen erhalten. Im Jahr 2005 erhielt er den Oscar für sein Lebenswerk. Lumet gilt als einer der wichtigsten Regisseure des amerikanischen Kinos: »Seine Arbeit hat einen unauslöschlichen Eindruck sowohl bei Kinogängern, als auch in der Geschichte des Films hinterlassen.« (Academy Awards)

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Dezember 2010

31.12.2010

"Rückblick auf ein ungewöhnliches Kinojahr"

The Fockers

Einen ausgesprochen kenntnisreichen "Rückblick auf ein ungewöhnliches Kinojahr" hat Jan Schulz-Ojala im TAGESSPIEGEL BERLIN geschrieben. Sein Ansatz: "Wenig Besucher, viele Filme – und eine Mode namens 3-D: Ob sich ausgerechnet mit dem Prinzip Überangebot der Besucherschwund bekämpfen lässt?" Er analysiert die mageren Besucherzahlen dieses Kinojahres, zeigt den mangelhaften nationalen Filmanteil auf, thematisiert die 3D-Diskussion und vor allem die Auswirkungen der Filmflut und auch die Probleme des Marketing bei anspruchsvollen Filmen. - Der ganze lesenswerte Tagesspiegel-Artikel hier...
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Drei

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19.12.2010

Blake Edwards - die Party ist vorbei.

Audrey Hepburn

Er war der Weltmeister im Wahnwitz: Hollywood-Regisseur Blake Edwards schuf mit Filmen wie "Frühstück bei Tiffany" oder "Victor/Victoria" ebenso komische wie auch tragische Geniestreiche. Das passte zum Leben des chronisch Depressiven, der doch alle zum Lachen brachte.
In einer Zeit, in der viele hochnäsige Europäer es liebten, Hollywood als eine einzige große Verblödungsfabrik zu beschimpfen, trumpfte Blake Edwards auf mit Humor, Intelligenz und Eleganz - indem er Filme schuf, die an Schönheit und Spaß fast alles übertreffen, was die Kinogeschichtschreiber sonst bis heute so als Meilensteine feiern. Blake Edwards, der Ende letzten Jahres mit 88 Jahren starb, war unter anderem der Regisseur der Filme "Frühstück bei Tiffany" (1961), "Der Rosarote Panther" (1963) und "Der Partyschreck" (1968). Es ist ein lächerliches Unrecht, dass er nie einen regulären Regie-Oscar bekommen hat, sondern nur 2004 die Ehrenauszeichnung der so genannten Academy.
"Ich habe mein ganzes Leben damit zugebracht, unserer traurigen Existenz eine lustige Seite abzugewinnen", hat Edwards einmal gesagt, "und irgendwann hab ich es geschafft, mir Szenen auszudenken, die mir und den Zuschauern halfen, den Schmerz wegzulachen."
Kiwekarten

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13.12.2010

KiWe-Karte - auch zum Verschenken!

Kiwekarten

Wussten Sie schon?
Mit der Ki(no)We(rkstatt) -Karte haben Sie ein Jahr lang ermäßigten Eintritt in der Kinowerkstatt. Die Karte kostet einmalig 10.- Euro, pro Film zahlen Sie dann nur 3.- Euro (statt bisher 4.-), Schüler und Studenten zahlen 2.- Euro (statt bisher 2.50 Euro). Wenn Sie uns Ihre E-Mail-Adresse mitteilen, bekommen Sie das aktuelle Programm jede Woche zugeschickt. Wir informieren Sie über kurzfristige Programmänderungen und besondere Veranstaltungen. Einfach eine Mail an kinowerkstatt@gmx.de schicken.
Die KiWe-Karte erhalten Sie an der Kinokasse. -------------------------------

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November 2010

17.11.2010

Unruhe beim Kinowerkstattverein

Baumwollspinnerei

Für die Kinowerkstatt, die im zukünftigen Kulturzentrum 'Alte Baumwollspinnerei' unterkommen soll und will, existiere weder ein gültiger Nutzungsüberlassungsvertrag zwischen Verein und Stadt zum derzeitigen Spielort in der Pfarrgasse, noch sei klar, zu welchen Bedingungen die Kinowerkstatt in der Baumwollspinnerei untergebracht werde, erläuterte der wiedergewählte Vorsitzende des Kinowerkstattvereins, Fred Schneider-Mohr, in der Mitgliederversammlung am 12. November 2010. Dies löste bei den versammelten Mitgliedern Enttäuschung und die Sorge aus, wie denn die Zukunft in der Baumwollspinnerei aussehen wird. Die Mitgliederversammlung hat sich einmütig darauf festgelegt, dass ein Umzug in das geplante Kulturzentrum nur dann vonstatten gehen kann, wenn ein Nutzungsüberlassungsvertrag von beiden Seiten unterzeichnet ist. Ansonsten wäre einem Verbleib des Kinos im Juz der Vorzug zu geben.
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Interview mit OB Georg
Jung zum Thema

und
Stellungnahme
Schneider - Mohr


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11.11.2010

Mitgliederversammlung hat neuen Vorstand gewählt

Die Mitgliederversammlung des Kinowerkstattvereins hat einen neuen Vorstand gewählt, der nun drei Jahre lang Verantwortung tragen wird. Nicht wieder kandidierten Adolf Kimmel (Beisitzer) und Klaus Güttes (Schriftführer). Bei der Neuwahl wurde Fred Schneider-Mohr in seinem Amt als Vorsitzender bestätigt. Ebenso bestätigt wurden Kerstin Ziemen (stellvertretende Vorsitzende), Jürgen Meier (Kassenwart), Dirk Bauer (Beisitzer) und Birgit Müller (Beisitzende). Christopher Jost – im vorgängigen Vorstand noch Beisitzer - wurde in das Amt des Schriftführers gewählt. Neumitglied im Vorstand wurde Gudrun Behr (Beisitzende).

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September 2010

26.09.2010

Filmreif - das neue St. Ingberter Filmkolleg!

Filmkolleg 3

Das Warten hat ein Ende: Volkshochschule St. Ingbert, Saarlandmedien und der Kinowerkstattverein präsentieren das neue Filmkolleg "Filmreif - Internationale Filmklassiker - neue Sichtweisen: Casablanca ...und viel mehr" ab Mittwoch, den 10. November. Jeweils mittwochabends (alle 14 Tage) kann der interessierte Zuschauer mehr über die Filme des laufenden Programms erfahren, die Filmsprache von Regisseuren kennen lernen, er bekommt Hintergrundinformationen und lernt, Filme zu analysieren. Dazu werden die Filme in Ausschnitten gezeigt und ausführlich besprochen.
Das neue Filmkolleg beginnt am Mittwoch, den 10. November, um 19:30 Uhr mit CASABLANCA. Die Leitung hat Matthias Ziegler. Ein 14-täglicher Rhythmus macht den Besuch des Kollegs für Berufstätige und familiär stark eingebundene Personen realistischer. Die Termine entnehmen Sie bitte dem angehängten Plakat. Anmeldungen für die Teilnahme am Kolleg werden noch entgegengenommen unter Tel. 06894/36821. Teilnahmegebühr für das gesamte Kolleg: Erwachsene: 25 Euro, Vereinsmitglieder: 15 Euro, Schüler: 10 Euro.
Auch der Besuch von Einzelkollegabenden ist möglich:
5 Euro/3 Euro Schüler --------------------------------

Termine:

Mitgliederversammlung des Kinowerkstattvereins mit Neuwahlen, am Freitag, den 12. November, um 19 Uhr im Kino.
Im Anschluß läuft ein Überraschungsfilm! --------------------------------

9. Schulkinowoche:
15. - 19. November
Programm

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20.09.2010

Cine Móviles – Das argentinische Wanderkino auf Tour in St. Ingbert.

argentinisches Wanderkino

Berlin, Leipzig, Magdeburg, Hamburg, Bremen, Köln, Krefeld, Idar-Oberstein und - St. Ingbert, weiter geht es nach Rottenburg, München, Leipzig wieder nach Berlin. In der Kinowerkstatt macht das "cine moviles", das argentinische Wanderkino, auf seiner Tour durch Deutschland Station. Die Tour führt durch alle Bundesländer. Besucht werden 30 Orte und Städte.

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12.09.2010

Claude Chabrol, einer der letzten großen Regisseure der Nouvelle Vague, ist tot.

Porträt: Claude Chabrol

Claude Chabrol, einer der letzten großen Regisseure der Nouvelle Vague, ist tot. Erst am 24. Juni war er 80 geworden. Rivette und Resnais sind noch da, auch Jean-Luc Godard, der selber bald 80 wird und dem Filmfest Cannes dieses Jahr eine Flaschenbilderpost schickte. Die anderen nicht mehr, Truffaut und Rohmer, mit denen Chabrol als Kritiker bei den "Cahiers du Cinéma" anfing (und ein Buch über Hitchcock schrieb), nachdem der Pariser Apothekersohn erst Pharmazie und Literaturwissenschaft studiert hatte, um für den Rest seines Lebens Filme zu drehen. Seit seinem Debüt von 1958, "Die Enttäuschten", und dem Berlinale-Sieger "Schrei, wenn du kannst" ein Jahr darauf sind es fast 60 Produktionen fürs Kino und 20 fürs Fernsehen geworden.

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August 2010

27.08.2010

Filmfestival Venedig
Der Goldene Löwe

Eröffnungsfilm: Black Swan

Alle Augen richten sich vom 1.- 11. September 2010 wieder auf die Lagunenstadt Venedig. Denn dann findet das 67. Internationale Filmfestival von Venedig statt. Neben dem Filmfestival im französischen Cannes und der Berlinale in Deutschlands Hauptstadt gehört das Festival am Lido zu den wichtigsten Filmfestspielen der Welt.
Der amerikanische Regisseur, Produzent und Drehbuchautor Quentin Tarantino leitet in diesem Jahr die Jury in Venedig. Tarantino, der im Jahr 2004 auch die Jury-Präsidentschaft in Cannes innehatte, wurde für die Position als "einer der wichtigsten Schöpfer des zeitgenössischen Kinos" ausgewählt. Der Filmregisseur und Produzent John Woo ("Mission Impossible") erhält den Goldenen Löwen für sein Gesamtwerk. Dem 1946 in China geborenen Woo sei es gelungen, Inszenierungskunst und Schnitt zu revolutionieren und das Genre des Actionfilms im höchsten Grad zu stilisieren, heißt es in der Begründung. Dies sei Woo sowohl in Asien wie auch in Hollywood gelungen.


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22.08.2010

"So schön wie hier kann's im Himmel gar nicht sein": Regisseur Christoph Schlingensief ist tot.

Christoph Schlingensief

Seine Filme trugen Namen wie "Ein deutsches Kettensägenmassaker", "100 Jahre Adolf Hitler" und "Terror 2000". Der Apothekersohn aus Oberhausen war das Enfant Terrible der deutschen Kulturszene - und zugleich ihr liebster Junge. Nett, charmant, mit genialisch verstrubbelten Haaren tigerte er durch Berlin, inszenierte Theaterstücke, trat in Talkshows auf, kannte alle, sprach mit jedem. Auf der Bühne schockte er mit "Schlacht um Europa" oder "Fickcollection". Er ging mit geistig Behinderten zum Weihnachtsshoppen. Gründete die Partei "Chance 2000" mit dem Slogan "Scheitern als Chance". Lud alle deutschen Arbeitslosen dazu ein, gleichzeitig in den Wolfgangsee zu springen, um ihn zum Überlaufen zu bringen und dadurch Helmut Kohls Urlaubsort zu fluten. Und als Schlingensief auf der documenta in Kassel "Tötet Helmut Kohl" forderte, wurde er verhaftet. Aber er ließ nicht locker. Er veranstaltete Pfahl-Wettsitzen, ließ sein Publikum die geografische Lage von KZs raten, packte Asylbewerber in einen Container und ließ sie in "Big Brother"-Manier vom Publikum rauswählen. Wer als letzter blieb, sollte Asyl in Österreich bekommen. Geschmacklos und scheußlich, billig und ekelhaft fanden das viele. Und sahen nicht, wie intelligent er die Politik vorführte und die Spießigkeit des Bösen zeigte.

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17.08.2010

Ein begnadeter Nicht-Schauspieler: Bruno S. gestorben

Brono S. als Kaspar Hauser

In einem Studentenfilm über Straßenmusiker entdeckte ihn Werner Herzog 1970. Vier Jahre später übernahm Bruno S. in Herzogs Kaspar-Hauser-Film „Jeder für sich und Gott gegen alle“, der 1974 die Goldene Palme in Cannes holte, die Hauptrolle. Und blieb unvergesslich. Sie war ihm auf den Leib geschrieben. 23 Jahre lebte er in Heimen, galt als geistig „zurück“. In Herzogs grandiosem „Strozek“ (1976) fuhr er am Ende im Skilift in den Tod. 34 Jahre später starb er, der mit dem Akkordeon jahrzehntelang in Berlin um die Höfe zog, nun mit 78.

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10.08.2010

Alfred Hitchcock

Jour fixe

Heute ist es kaum noch vorstellbar, dass Alfred Hitchcock in der Filmwelt einmal lediglich den Ruf eines versierten Handwerkers genoss. Mit dem Namen Hitchcock, der noch heute Cineasten in aller Welt elektrisiert, verbanden viele bis in die 1960er Jahre lediglich den eines routinierten Unterhaltungsregisseurs. Alfred Hitchcock wurde am 13. August 1999 geboren, er wäre am Freitag 111 Jahre alt geworden.

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09.08.2010

Zum Tod von Frank Giering

Jour fixe

"Tatsächlich hatte dieser große deutsche Schauspieler, der mit 38 Jahren am 23.Juni viel zu früh gestorben ist, etwas fast Amerikanisches in seiner zurückhaltenden Art." (Anke Sterneborg in epd-film)
Die Kinowerkstatt zeigt Frank Giering in seinem vielleicht schönsten und intensivsten Film:
" Absolute Giganten" von Sebastian Schipper. Sehenswert!

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04.08.2010

Bericht vom Jour fixe am 3. August 2010

Jour fixe
Immer am ersten Dienstag im Monat treffen sich filminteressierte Kinowerkstattzuschauer zum Jour Fixe, um über das Programm zu diskutieren. Hier der Bericht vom letzten Treffen: Mit dem Jour Fixe immer auf dem Laufenden

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02.08.2010

Neuer Jour Fixe

Jour fixe
Immer am ersten Dienstag im Monat treffen sich filminteressierte Kinowerkstattzuschauer zum Jour Fixe, um über das Programm zu diskutieren: Was soll nächstens laufen? Welche wichtigen Filme sollen gezeigt werden? Wie kann das Programm begleitet werden? Auch diejenigen, die, - sei es im Verein oder als Lehrer - die Kinowerkstatt nutzen wollen, finden hier ein Forum, um ihre Ideen einzubringen. Nächster Jour Fixe: Dienstag, 3. August, 19:30 Uhr im Kino!

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Juli 2010

25.07.2010

Buchtipp: WERNER GRASSMANN: Hinter der Leinwand. Film- und Kinogeschichten

Jour fixe
Werner Grassmann – als "Vater aller Programmkinos" in Deutschland hat der SPIEGEL ihn tituliert, und das von ihm gegründete "Abaton"-Programmkino in Hamburg als "Mutter aller Programmkinos". Zudem hat er den Verband der Programmkinos, die "AG Kino", ins Leben gerufen, und Filmproduzent ist er über all die Jahre auch noch gewesen. Jetzt hat der mittlerweile 83jährige Werner Grassmann sozusagen für seine Kinofamilie seine Erinnerungen aufgeschrieben. Mit viel Witz und Charme, anekdotenreich und durchaus selbstironisch erzählt er "Film- und Kinogeschichten", von den Anfängen mit dem "kleinsten und originellsten Kino der Welt", das er 1953 eröffnete, über Studioregisseurstätigkeit bei der "Tagesschau" bis hin zur Kinoarbeit im "Abaton".

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22.07.2010

Neu auf DVD: „Stoner“ mit Ex-James-Bond George Lazenby Mogelpackung, aber empfehlenswert

Jour fixe
Hut ab vor so viel geschäftstüchtiger Frechheit: Auf der DVD-Hülle sieht man den Einmal-007 George Lazenby, der 1969 den James Bond in „Im Geheimdienst ihrer Majestät“ gespielt hat. Der Film selbst nennt sich sehr ähnlich „Im Geheimauftrag ihrer Majestät“ (Anbieter: Voulez Vous Film). Doch Obacht: Mit einem britischen Agentenfilm hat man es hier nicht zu tun, sondern mit einem der Hongkong-Filme, die Lazenby in den 70ern herunterkurbelte, um seine Miete zu zahlen. In „Stoner“ (so heißt der Film eigentlich) spielt er einen australischen Ermittler, der einen asiatischen Rauschgiftring sprengt – mit seiner Spürnase über dem buschigen Schnäuzer und ziemlich flotten Karate-Künsten. 70er-Jahre-Trash in Reinkultur ist das: psychedelisch bunte Farben, Schlaghosen, Prügeleien und dusselige Dialoge – der Unterhaltungswert ist also enorm. Als Zugabe gibt es eine ZDF-Sendung aus den Siebzigern, die schon allein das Geld wert ist: eine bierernste Dokumentation über die höchst produktive Hongkong- Filmindustrie, in den strengen Augen des ZDF eine Schundfabrik, die man schnell schließen sollte. George Lazenby erklärt dem ZDF den Reiz der Hongkongfilme: „Wenn man sich einen anschaut, glaubt man sofort, dass man seinen Chef verprügeln könnte.“ Stimmt. Insgesamt also eine höchst empfehlenswerte DVD-Mogelpackung. tok (Gefunden im treff.regional der SZ ,Tipps von Redakteur Tobias Kessler)

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22.07.2010

Heute: Uwe Boll in Saarbrücken

Jour fixe
Nach Saarbrücken kommt heute, Donnerstag, 22. Juli, der Mainzer Regisseur Uwe Boll. Bei der 18-Uhr-Vorstellung im Filmhaus (Mainzer Straße) stellt er „Darfur" vor, seinen Spielfilm über den aktuellen Völkermord im Sudan, .."den ich wärmstens empfehlen kann". Andrea Dittgen in der Rheinpfalz: "Nach der Vorstellung diskutiert er darüber mit den Zuschauern. Auch das ist zu empfehlen, denn Boll nimmt kein Blatt vor den Mund und ist unverschämt unterhaltsam, egal über wen er gerade herzieht. „Darfur" läuft die ganze Woche im Filmhaus." "„Darfur“, so Boll, sei der beste Film über Afrika, besser auch als „Hotel Ruanda“, das habe 'Amnesty International' ihm bescheinigt."

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16.07.2010

Import-Tipps aus Frankreich: DVDs an der Grenze

Jour fixe
DVDs jenseits der Grenze, ob im „Cora“- Supermarkt in Forbach oder bei „Record“ in Großblittersdorf, lohnt sich – oft genug gibt es dort französische Filme, die bei uns erst viel später (oder nie) ins Kino kommen: Wer nicht erst bis zum 26. August warten will, bis die in ihrer Heimat enorm erfolgreiche Sempé-Adaption „Der kleine Nick“ in unsere Kinos kommt, der findet bei den Nachbarn die großzügig ausgestattete Doppel-DVD „Le petit Nicolas“ (ohne deutschen Ton, aber mit englischen und französischen Untertiteln). Auch die Filmbiografie „Gainsbourg“, bei uns erst ab 21. Oktober im Kino, steht schon als DVD im Regal. Zu haben ist auch Alain Corneaus Remake des Gangsterfilms „Le deuxième souffle“ von Jean-Pierre Melville – damals mit Lino Ventura, heute mit Daniel Autueil und Monica Bellucci. Der harte Krimi lief bei uns nie, bei den Nachbarn gibt es ihn für um die fünf Euro. tok (Gefunden im treff.regional der SZ ,Tipps von Redakteur Tobias Kessler)

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Juni 2010

14.06.2010

Das Festival des deutschen Films in Ludwigshafen vom 16. bis 27. Juni 2010

Moritz Bleibtreu
Moritz Bleibtreu

Das Festival des deutschen Films in Ludwigshafen, eine Initiative des Internationalen Filmfestivals Mannheim-Heidelberg, zeigt vom 16. bis 27. Juni 2010 in zwei grossen Zeltkinos auf der Parkinsel direkt am Rhein ausschließlich neue deutsche Filme. Seit 2005 vergibt das Festival den mit 50.000 Euro dotierten "Filmkunstpreis", der als Förderpreis für das nächste Projekt zur Hälfte an den Regisseur sowie an den Produzenten des Gewinnerfilms geht. Belohnt wird der Mut zum künstlerischen Risiko, abseits von kommerziellen Überlegungen. Präsentiert werden neue deutsche Filme, die in ihrer Art eigensinniges Autorenkino der Gegenwart sind. Diese sind: 'Renn, wenn du kannst' von Dietrich Brüggemann, 'Orly' von Angela Schanelec, 'Die zwei Leben des Daniel Shore' von Michael Dreher und 'Wie Matrosen' von Jesper Petzke. Moritz Bleibtreu wird beim kommenden 6. Festival des deutschen Films in Ludwigshafen am Rhein mit dem "Preis für Schauspielkunst" ausgezeichnet. Das Festival vergibt diesen Preis an herausragende Schauspielerinnen und Schauspieler, die Gelegenheit hatten, Charakter und Persönlichkeit zu zeigen im deutschen Film. Moritz Bleibtreu nimmt den Preis am 18. Juni 2010 persönlich in Ludwigshafen entgegen.

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07.06.2010

Bericht vom Jour Fixe am 1. Juni 2010

Mit dem Jour Fixe immer auf dem Laufenden

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Mai 2010

29.05.2010

Kinowerkstatt im Fernsehen

another

Ein Bericht über die Kinowerkstatt und die kommunalen Kinos im Saarland ("..anspruchsvoll, idealistisch und Träger von Kulturgut") ist unter Kinowerkstatt im Fernsehen auf sr-online.de 'Mediathek-Kulturspiegel' zu sehen.

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10.05.2010

Preisverleihung in Cannes

- Knallbunt, unwirklich - und ausgezeichnet
another
Jury-Präsident Tim Burton lobte den Siegerfilm als "wunderschönen Traum".
Der ungewöhnlichste Beitrag hat gewonnen: Der thailändische Film "Uncle Boonmee Who Can Recall His Past Lives" des Regisseurs Apichatpong Weerasethakul erhielt in Cannes die Goldene Palme - und damit ein Film nach dem Geschmack von Jury-Chef Tim Burton.
Begeisterung im Großen Festspielsaal an der Croisette, und Rührung beim thailändischen Regisseur Apichatpong Weerasethakul. another
Sein Film "Onkel Boonmee...", erzählt die Geschichte eines todkranken Manns, der sich an seine früheren Leben erinnern kann, der mit seiner verstorbenen Frau in Kontakt steht und dem sein verschollener Sohn als Affe erscheint. Knallbunte Farben, unwirkliche Szenen herrschen vor im Film dieses Künstlers, dessen Leinwandinstallationen unlängst im Münchner Haus der Kunst zu sehen waren.
Der schräge Film, schrill und still zugleich, war sicher der ungewöhnlichste, den Cannes dieses Jahr gesehen hat - und genau das hat Jury-Präsident Tim Burton, der so skurrile Filme wie "Edward mit den Scherenhänden" und "Ed Wood" inszeniert hat, so fasziniert. Lob von Tim Burton ... "Was ich an diesem Festival liebe ist, dass man hier etwas zu sehen bekommt, was es sonst nicht mehr gibt", sagt Burton. "In unserer globalisierten Welt werden die Filme doch immer westlicher und hollywoodmäßiger." Aber bei diesem Film sei schon die Perspektive völlig neu: "Die Fantasy-Elemente setzt er ganz anders ein als ich das je gesehen habe. Auf mich macht der ganze Film den Eindruck eines wunderschönen Traums, und so was sieht man nicht oft."

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April 2010

26.04.2010

Filmpreis in Silber: "Sturm" von Hans-Christian Schmid

another

Gerade wurde "Sturm" mit dem Deutschen Filmpreis in Silber als Bester Spielfilm, mit dem Preis für den Besten Schnitt (Hansjörg Weißbrich) und dem Preis für die Beste Filmmusik ("The Notwist"), ausgezeichnet.
Hans-Christian Schmid ist es gelungen, nicht nur einen drängenden, politischen Film über Zivilcourage zu drehen, sondern auch einen spannenden Thriller, der die Zuschauer im Sturm erobert. Läuft diese Woche in der Kinowerkstatt!

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21.04.2010

Ausstellung:
Niki de Saint Phalle

another

Ein Tipp nicht nur für alle, die den Film über Niki de Saint Phalle in der Kinowerkstatt gesehen haben: Entdecken Sie die Sonderaustellung Niki de Saint Phalle vom 1. April bis zum 29. August. Die weltbekannte franco-amerikanische Künstlerin wird gefeiert, mit rund 130 ihrer Meisterwerke im Schloss Malbrouck - Château de Malbrouck 57480 Manderen 00 33 (0) 3 87 35 03 87 - bei Manderen (zw. Wadern und Perl auf der franz. Seite) Jeden Sonntag können die Kinder auch noch an Workshops teilnehmen, die Themen um Niki de Saint Phalle und ihr Werk behandeln.

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19.04.2010

Werner Schroeter ist tot.

- Deutscher Film trauert um genialen Außenseiter -
another

Werner Schroeter erlag am 12. April 2010, mit nur 65 Jahren, seiner Krebserkrankung. Dies teilte seine Mitarbeiterin und Freundin Monika Keppler der Nachrichtenagentur dpa mit. Der Film- und Theaterregisseur weigerte sich in den Ruhestand zu gehen und arbeitete bis zuletzt an mehreren Projekten.
Werner Schroeter gilt neben Rainer Werner Fassbinder, Alexander Kluge, Werner Herzog und Wim Wenders als der wichtigste deutsche Filmregisseur der Nachkriegszeit, der sich auch mit Theater- und Opernproduktionen einen Namen gemacht hat. 2008 wurde Schroeter bei den Filmfestspielen von Venedig für sein innovatives Gesamtwerk mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet.
Bei der Berlinale 2010 erhielt Schroeter im Rahmen des Teddy Awards eine Auszeichnung für sein Lebenswerk. Der Regisseur nahm den Preis sichtlich bewegt entgegen. Verdient hat er ihn. Der 1945 als Sohn eines Ingenieurs in Thüringen geborene Autodidakt brachte sich das Filmhandwerk mit einer 8-mm-Kamera selbst bei. Zu seinen wichtigsten Arbeiten gehören das Gastarbeiterdrama "Palermo oder Wolfsburg" (1980), läuft demnächst, die Ingeborg-Bachmann-Verfilmung "Malina" mit Isabelle Huppert (1991) und "Marianne Hoppe - Die Königin" (2000).

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13.04.2010

Sa. 17. April, 20 Uhr:
Regisseur zu Gast.

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Der Regisseur Dirk Szuszies präsentiert seinen Film 'Another Glorious Day'.
"Ein hervorragend gedrehter Theaterfilm über politisch aufrüttelndes Theater. Eine Absage an Krieg und an alle Mechanismen, die ihn erzeugen." (Münchner Merkur, Christine Diller)

Dieser Dokumentarfilm bietet Einsichten, die es in sich haben. Living Theatre  der Name ist Programm: der Film zeigt, die Truppe überzeugt nicht nur auf den Brettern einer Bühne, sondern auch draußen auf der Straße, z. B. auf Staßenfesten - solche Auftritte haben die Filmemacher gekonnt in den Streifen eingeblendet ( Neues Deutschland, Walter Kaufmann) "Ein hervorragend gedrehter Theaterfilm über politisch aufrüttelndes Theater. Eine Absage an Krieg und an alle Mechanismen, die ihn erzeugen." ( Münchner Merkur, Christine Diller)

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07.04.2010

Bericht vom Jour Fixe am 06.04.2010

Mit den Berichten vom Jour Fixe immer auf dem Laufenden

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05.04.2010

- Jour fixe -

Zum monatlichen "Jour fixe" treffen sich alle Freunde der Kinowerkstatt St. Ingbert am Dienstag, den 6. April, um 19.30 Uhr, in der Kinowerkstatt, Pfarrgasse 49. Programmvorschläge, Ideen für das weitere Programm, sowie Kritik und Anregeungen stehen auf der Tagesordnung. Alle Interessierten sind eingeladen.

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März 2010

30.03.2010

Deutscher Filmpreis: Wird "Soul Kitchen" bester Film?

SoulKitchen

Fatih Akins SOUL KITCHEN gewann in Venedig den Spezialpreis der Jury - jetzt ist er nominiert für den deutschen Filmpreis für 'Bester Spielfilm' und 'Bester Schnitt' (Andrew Bird).
Fatih Akins neuer Film Soul Kitchen spielt in einem gleichnamigen griechischen Restaurant in Hamburg. Hauptperson ist Wirt Zinos Kazantsakis (Adam Bousdoukos), dem das Soul Kitchen gehört. Sein neuer Koch will aus dem Soul Kitchen einen Gourmettempel machen, womit er jedoch die Stammkundschaft vergrault...'Soul Kitchen' - jetzt in der Kinowerkstatt!

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19.03.2010

Deutscher Filmpreis: 13 Nominierungen für "Das weiße Band"

Michael Haneke
Michael Haneke
Einen Oscar bekam "Das weiße Band" nicht - aber Regisseur Michael Haneke kann sich über 13 Nominierungen beim Deutschen Filmpreis für sein in Schwarz-Weiß gedrehtes Vorkriegsdrama freuen. Damit schlägt "Das weiße Band" sogar "Das Leben der Anderen".
Berlin - "Das weiße Band" geht als großer Favorit in das Rennen um den 60. Deutschen Filmpreis. Der Schwarz-Weiß-Film, der mysteriöse Vorfälle in einem fiktiven norddeutschen Dorf kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs schildert, wurde 13 Mal nominiert, darunter in der Kategorie "Bester Spielfilm", wie die Filmakademie am Freitag in Berlin bekanntgab. Seit die Preisträger nach Oscar-Vorbild von der Akademie ausgewählt werden - erstmals im Jahre 2005 -, wurde noch nie ein Film für so viele Preise nominiert. "Das weiße Band" läuft noch einmal heute, Dienstag, den 30. März, um 20 Uhr!

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08.03.2010

Oscar 2010: "Der Moment ist da!"

Kathryn Bigelow
Stahlende Siegerin: Kathryn Bigelow

Barbra Streisand: "Es könnte passieren, dass nach all diesen Jahren eine Frau zum ersten Mal den Oscar gewinnt. - Der Moment ist gekommen!" Oscar für Bester Film, Beste Regie, Bestes Originaldrehbuch, Bester Schnitt, Bester Ton, Bester Tonschnitt für "The Hurt Locker - Tödliches Kommando" von Kathryn Bigelow, damit wurde ein konsequenter Antikriegsfilm ausgezeichnet, in Deutschland brutal gefloppt (Jörg Taschmann) - aber ein äusserst sehenswerter Film.

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03.03.2010

Bericht vom Jour Fixe am 2. März 2010

Mit dem Jour Fixe immer auf dem Laufenden

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01.03.2010

Jour Fixe

troubeld

...nennt sich das Treffen der Freunde der Kinowerkstatt - immer am ersten Dienstag im Monat: Was ist in nächster Zeit im Programm der Kinowerkstatt geplant, welche neuen Ideen und Vorschläge gibt es. Zum nächsten 'Jour fixe' sind alle, die sich für das Programm der Kinowerkstatt interessieren, darüber sprechen und Vorschläge einbringen wollen, herzlich eingeladen.
Termin: Di. 2. März, 19.30 Uhr im Kino.

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Februar 2010

18.02.2010

Filmtournee »ueber Macht« in der Kinowerkstatt

»ueber Macht« ist 2009/2010 in 120 deutschen Städten zu Gast. Die Kinowerkstatt zeigt im Rahmen das bundesweiten Filmfestivals am
S0. 28. Februar, 20 Uhr
den Film "Monsanto, mit Gift und Genen"von Marie-Monique Robin.

Portaet

Gentechnische Veränderungen von Saatgut und deren Folgen werden weltweit diskutiert. Die Produktion widmet sich hintergrundreich aber nicht nur den Folgen, sondern geht den Ursachen auf den Grund und deckt auf, welch riesiger Markt dahinter steckt. Dabei führen alle Spuren, auch die von als harmlos gekennzeichneten, hochgiftigen Pflanzenschutzmitteln, auf einen Namen hin: Monsanto. Die Machenschaften der schon unzählige Male verklagten, amerikanischen Firma stehen im Zentrum der Dokumentation, die Gentechnik an sich nicht per se verteufelt, sondern sich vorbildlicherweise sehr hintergründig den Strategien des Konzerns widmet. Durch den Vertrieb von gentechnisch verändertem Saatgut erzielt der Konzern automatisch eine Abhängigkeit des Kunden, denn die gentechnisch veränderten Pflanzen können nur durch ein Pflanzenschutzmittel behandelt werden, dass die Firma natürlich selbst erzeugt. Auch die vertraglichen Bindungen, die den Verbrauchern verbieten, die eigene Ernte wieder als Saatgut zu verwenden, sich vor Dritten zu äußern oder Ertragsausfälle einzuklagen, sind mehr als fraglich. Mittels Interviews und dokumentarischen Bildern rund um die Welt wird dem Zuschauer ein recht umfassendes Bild vom unermesslich katastrophalen Ausmaß der wirtschaftlichen Schachzüge des riesigen Konzerns geboten.

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16.02.2010

Preis der deutschen Filmkritik

Salami
Salami Aleikum

Der Preis der deutschen Filmkritik für den besten Debütfilm 2009 geht an die ZDF-Koproduktion "Salami Aleikum" von Ali Samadi Ahadi. Verliehen wurde die Ehrung am Montag, 15. Februar 2010, im Rahmen der Berlinale. Die Auszeichnung wird vom Verband der deutschen Filmkritik für die besten deutschen Filme vergeben, die im vorangegangenen Kalenderjahr in den Kinos zu sehen waren.

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06.02.2010

14. Französische Filmtage
- Literaturverfilmungen -
12.-15. Februar 2010

Sarkozy

Literaturverfilmungen sind das Thema der diesjährigen 14. französischen Filmtage, wobei im Mittelpunkt die filmische Umsetzung des Romans von Madame de Lafayette "La Princesse de Clèves" steht - drei interessante Variationen des Themas finden sich im Programm ebenso wie die filmische Umsetzung des Romans "Germinal" von Emile Zola und "Der Graf von Monte Christo" nach Alexandre Dumas (beide mit Gerard Dépardieu). Die Filmtage stehen wie jedes Jahr unter der Schirmherrschaft von Monsieur le Consul Général de la République française en Sarre. Eröffnung in Anwesenheit des Generalkonsuls:
12. Februar, 20 Uhr.

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03.02.2010

Jour Fixe

Mit dem Jour Fixe immer auf dem Laufenden - Bericht vom Jour Fixe am 2. Februar 2010

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Januar 2010

20.01.2010

Lange Kinonacht am 29. Januar 2010

lange Kinonacht
Die Kinowerkstatt plant zusammen mit Jugendlichen eine lange Kinonacht: Einen ganzen Abend lang mit Freunden und Freundinnen Filme auf der grossen Leinwand anschauen, ist angesagt. Damit das Ganze auch attraktiv wird, haben die Jugendlichen selbst sich die Filme ausgesucht, die in der langen Kinonacht laufen. Die drei Filme sind:
"Juno"
"Lol"
"Born to be wild"
Sie werden am 29. Januar, ab 17 Uhr gezeigt werden. Die Jugendlichen werden aus ihren Reihen eine Jury bestimmen, die den besten Film des Abends zum Gewinnerfilm erklärt. Als Eintritt für den gesamten Abend der langen Kinonacht, die am Freitag, den 29. Januar, stattfindet, sind 3,50 Euro vorgesehen.

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18.01.2010

Max Ophüls Preis vom 18.-24. Januar 2010

Mop-Plakat2010
SAARBRÜCKEN. Von Montag, 18. Januar bis Sonntag, 24. Januar 2010 findet im Saarbrücken die 31. Auflage des Filmfestivals Max Ophüls Preis (MOP) statt. Hier die Einzelheiten zum „Wettbewerb Langfilm“: Für den Wettbewerb um den Max Ophüls Preis wurden rund 90 Produktionen eingereicht. 15 Werke werden nun im „Wettbewerb Langfilm“ um den mit 18.000 Euro dotierten Preis konkurrieren. Der Max Ophüls Preis ist außerdem an eine Verleihförderung in Höhe von weiteren 18.000 Euro gekoppelt. Sieben der Wettbewerbsfilme werden im Rahmen des Filmfestivals Max Ophüls Preis ihre Uraufführung feiern, vier Produktionen sind deutsche Erstaufführungen. Somit sind diese elf konkurrierenden Werke auch gleichzeitig für den Preis des Ministerpräsidenten nominiert. Die Mitglieder des Auswahlbeirates im Bereich des „Wettbewerb Langfilm“ waren Gabriella Bandel (Künstlerische Leitung), Philipp Bräuer (Künstlerische Leitung), Silke J. Räbiger (Leiterin Internationales Frauenfilmfestival Dortmund/Köln) und Christian Bauer (Redakteur SR-Fernsehen).
Die im Wettbewerb um den Max Ophüls Preis konkurrierenden Filme sind:

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06.01.2010

Mit dem Jour Fixe immer auf dem Laufenden

Bericht vom Jour Fixe am 05.01.2010

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Dezember 2009

09.12.2009

John Cassavetes


John Cassavetes, Schauspieler und Regisseur (Bild: AP Archiv)

Vor 80 Jahren, am 9. Dezember 1929, wurde der Regisseur und Schauspieler John Cassavetes geboren.


Als Schauspieler ("Rosemaries Baby") wäre John Cassavetes ein Star geworden, wenn er sich nicht geweigert hätte, einer zu sein. Mit eigenwilligen, sperrigen Filmen begründete er stattdessen in den späten 60er-Jahren das amerikanische Independentkino. Heute wäre Cassavetes 80 Jahre alt geworden.
"Just be yourself!" - der Satz, findet sich in fast allen seinen Filmen. "Sei du selbst"! - das ist auch das künstlerische Credo von John Cassavetes. All seine Filme handeln von Menschen, die den Mut haben, sich selbst zu suchen, indem sie ihren Träumen folgen, ihren Überzeugungen oder einfach ihren Impulsen.

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02.12.2009

Mit dem Jour Fixe immer auf dem Laufenden

Bericht vom Jour Fixe am 1. Dezember 2009

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November 2009

28.11.2009

Jour fixe..

...nennt sich das Treffen der Freunde der Kinowerkstatt - immer am ersten Dienstag im Monat: Was ist in nächster Zeit im Programm der Kinowerkstatt geplant, welche neuen Ideen und Vorschläge gibt es. Zum nächsten 'Jour fixe' sind alle, die sich für das Programm der Kinowerkstatt interessieren, eingeladen.
Termin: Di. 1. Dez. 19.30 Uhr im Kino.

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24.11.2009

Berlinale-Retro: Außer Atem

AboutdeSoufle

1960 lief im Wettbewerb der Internationalen Filmfestspiele Berlin ein Film, der mit allen filmischen Konventionen brach und die Kritiker sprachlos machte. Mit 'A bout de souffle' (Außer Atem, Frankreich 1959/60) gelang dem jungen Godard nicht nur der internationale Durchbruch − der Einzug der Nouvelle Vague stellt rückblickend auch einen der markantesten Wendepunkte in der Geschichte des Festivals dar, so die Berlinale in einer aktuellen Pressemitteilung.

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20.11.2009

Lincoln-Days: Biography "The young Mr. Lincoln"

Lincoln-PlakatIm Rahmen der Lincoln -Tage läuft am Sonntag, um 20 Uhr "Young Mr. Lincoln" von John Ford aus dem Jahre 1939, ein biografischer Film in der englischen Originalfassung (ohne Untertitel) über den Anfang der Karriere des berühmten amerikanischen Präsidenten, gespielt vom jungen Henry Fonda. Es laden dazu ein: Der Deutsch - Amerikanische Freundeskreis (DAF) Saarpfalz und die Katholische Erwachsenenbildung (KEB).

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17.11.2009

Tagestipp


Klaus G. Ruffing, Leiter des Jugendamtes

19 gute Gründe für die Demokratie
Die Jugendpfleger des Saarpfalz-Kreises veranstalten in Kooperation mit Juz-United, der Landeszentrale für politische Bildung Saar und der Kinowerkstatt am Mittwoch, 18. November um 18 Uhr einen Filmabend in der Kinowerkstatt St. Ingbert. Gezeigt werden Ausschnitte aus dem Film "GG19 - 19 gute Gründe für die Demokratie." Eingeladen zu diesem Filmabend mit anschließender Diskussion sind alle selbst verwalteten Jugendzentren und Jugendclubs aus dem Saarpfalz-Kreis.
Klaus G. Ruffing, Leiter des Jugendamtes

09.11.2009

Mit dem Jour Fixe immer auf dem Laufenden

An jedem ersten Dienstag im Monat treffen sich Interessierte in der Kinowerkstatt zur Planung von Projekten/des Filmprogramms. Die hier veröffentlichten Protokolle geben Einblick in die laufenden Prozesse und Planungen und ermöglichen so Seiteneinsteigern jederzeit die Teilnahme. Hier das Protokoll vom 3. November 2009.

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08.11.2009

Reihe: Kunst und Kino

In Zusammenarbeit mit der Albert Weisgerber Stiftung und dem Museum Sankt Ingbert präsentiert die Kinowerkstatt St. Ingbert eine Veranstaltungsreihe, die sich an drei Terminen im November, jeweils montags um 18 Uhr, Filmen zur Kunst widmet. Vor den Filmen gibt die Kunsthistorikerin Andrea Fischer M.A. im Rahmen einer kurzen Einführung Einblick in Werk und Vita der vorgestellten Künstler/innen.
Den Anfang macht der Film "Paula Modersohn–Becker, ein Atemzug……von der Antike zur Moderne" (siehe Programm)

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04.11.2009

Pianomania

"Nach diesem Film werden Sie ein Klavier nie mehr so anhören wie zuvor." Die Kinowerkstatt hat eine von drei Filmkopien in Deutschland an Land gezogen und zeigt mit "Pianomania" einen Dokumentarfilm über den Wiener Klavierstimmer Stefan Knüpfer, der beim Ophüls Begeisterung auslöste. In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Tonkünstlerverband und St. Ingberter Musikpädagogen. Samstag, 7. Nov., 17 Uhr. Im Anschluss an den Film wird ein kleiner Imbiss angeboten. Siehe im nebenstehenden Programm.

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Oktober 2009

30.10.2009

Einladung zum 'Jour Fixe'

Zum nächsten 'Jour fixe' am Dienstag, den 3. November um 19.30 Uhr, sind alle Zuschauer und Freunde der Kinowerkstatt und alle, die an einer Zusammenarbeit mit der Kinowerkstatt interessiert sind, in die Pfarrgasse 49 (1. Stock) eingeladen.

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26.10.2009

43. Hofer Filmtage



"Wir zeigen, wie es im Kino weitergeht" Vom 27. Oktober bis zum 1. November finden in diesem Jahr die Internationalen Hofer Filmtage statt. Dass die 43. Auflage des renommierten Festivals ein "tolles Programm" bieten wird, verspricht Filmtage-Chef Heinz Badewitz: "Wir stellen junge Talente vor und zeigen, wie es im Kino weitergeht." Als Uraufführung sind an den sechs Festival-Tagen 28 Spiel- und Dokumentarfilme aus Deutschland zu sehen; die Beiträge aus dem Ausland erleben wie gewohnt ihre deutsche Erstaufführung.

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19.10.2009

Sa. 24. Okt. und So. 25. Okt. jeweils um 20 Uhr:
'Moderne Zeiten' von Charles Chaplin mit Live - Musik.


Der Stummfilm "Moderne Zeiten" von und mit Charles Chaplin wird von Christoph "Tromla" Hans auf humorvolle Weise live im Kinosaal vertont. Nicht nur Schlaginstrumente und das alte Kinoklavier kommen zum Einsatz sondern auch allerlei Geräuschmacher... lassen sie sich überraschen.

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September 2009

07.09.2009

Kinowerkstattverein sponsert das Filmkolleg in der Kinowerkstatt

In einer Kooperation mit der VHS findet in der Kinowerkstatt ein Filmkolleg statt. Referent Matthias Ziegler wird über 12 Abende (immer mittwochs) anhand von Filmausschnitten einführen in die Filmsprache von David Lynch und Quentin Tarantino. Nächster Termin: 21. Oktober, 19:30 Uhr. Besprochen wird Tarantinos 'Kill Bill 1'(..läuft zweimal: Mo. 19. Oktober, um 20 Uhr und Freitag, 23. Oktober, um 19 Uhr) Der Kinowerkstattverein sponsert diese Veranstaltung, so dass für Interessierte keine Teilnahmegebühr anfällt.

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August 2009

27.08.2009

Blickpunkt Iran
18. - 21. September

Filmtipp:
Persönlich erlebbar wird das Schicksal iranischer Flüchtlinge in dem atemberaubenden Spielfilm EIN AUGENBLICK FREIHEIT, der beim diesjährigen Max Ophüls-Festival Preisträger war. Um Allen die Möglichkeit zu geben, diesen tollen Film zu sehen, zeigen wir ihn an zwei Terminen: Sa. + So. jeweils um 20 Uhr!

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14.08.2009

Aktuelle Satzung

Aktuelle Satzung des Kinowerkstattvereins liegt für Mitglieder ohne E-Mail-Adresse in der Kinowerkstatt zum Mitnehmen aus.

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12.08.2009

Das Ende einer Ära, das Ende eines Amts.

Was passiert, wenn sein Leiter Albrecht Stuby geht, mit Saarbrückens kommunalem Kino, dem Filmhaus?
Ende Januar 2010 geht Albrecht Stuby, Leiter des Saarbrücker Filmhauses, in Pension. Die Stadt wird die Stelle im Oktober bundesweit ausschreiben - allerdings scheint sich die Struktur des Filmhauses zu ändern. Saarbrückens Kulturdezernent Erik Schrader erklärt, dass es das Amt für kommunale Filmarbeit in ein paar Jahren nicht mehr geben könnte.

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06.08.2009

Außerordentliche Mitgliederversammlung 31.07.2009

Mitgliederversammlung votiert für "kino achteinhalb"

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Juli 2009

28.07.2009

Jour Fixe

Nächster Jour Fixe am Dienstag, den 04.08.2009, 19:30 Uhr, Kinowerkstatt

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20.07.2009

Außerordentliche Mitgliederversammlung

Außerordentliche Mitgliederversammlung, Freitag, 31. Juli, 19 Uhr, Kinowerkstatt

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09.07.2009

'Limits of Control' - der neue Film von Jim Jarmusch in der Kinowerkstatt!

"Es ist ein Leichtes, sich von Jim-Jarmusch-Filmen bezaubern zu lassen. Ganz Cineasten-Deutschland ist von Jim Jarmusch bezaubert. Ganz Cineasten-Deutschland? Nein, ein kleiner Haufen grimmiger Realisten lässt sich das Nörgeln nicht verbieten: Unverbindliche Spielerei! hört man da: selbstverliebte Filme über selbstverliebte Typen, Outlaw-Koketterien und späthippieske Streicheleinheiten für Selbstreferenzsüchtige. Gelegentlich möchte ich auf die eine oder andere Stimme aus dem kleinen Haufen der Nicht-Bezauberten hören. Nach drei, vier Einstellungen eines neuen Jarmusch-Films habe ich das immer vergessen. Tut mir leid." Zur Vorbereitung auf "Limits of Control" die phantastische Kritik von Georg Seeßlen....

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03.07.2009

Jour fixe - Ausflug.

Den kommenden Jour Fixe am Dienstag, den 7. Juli, wollen wir dazu nutzen, gemeinsam mit interessierten Cineasten nach Saarbrücken ins Kino Achteinhalb zu fahren. Um 19 Uhr spricht Prof. Dr. Patricia Oster-Stierle mit Mathilde Bonnefoy über ihre Arbeit als Cutterin. Im Anschluss läuft "The International", Regie: Tom Tykwer, Schnitt: Mathilde Bonnefoy, danach Diskussion und Umtrunk. Wer rund vier Stunden Zeit mitbringt, ist recht herzlich eingeladen, mitzufahren, Karten für Interessierte sind zu 5,10 Euro bezw. 4,10 Euro reserviert. Wir treffen uns um 18.30 Uhr auf dem Parkplatz hinter der Kinowerkstatt/Juz (St. Ingbert) Mitfahrgelegenheiten werden dann organisiert. Noch ein Hinweis...

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Juni 2009

29.06.2009

Publikumspreis für 'Der rote Punkt' der Japanerin Marie Miyayama!

Beim 5. Festival des deutschen Films auf der Parkinsel in Ludwigshafen vom 18. bis zum 28. Juni d.J. hat 'Der rote Punkt' der Japanerin Marie Miyayama den Publikumspreis gewonnen. Mit 16 Jahren hatte Marie Miyayama ein Kinoerlebnis, das ihre Zukunft maßgeblich beeinflusste: Sie sah das Roadmovie „Alice in den Städten“ von Wim Wenders, die Geschichte eines abgebrannten Journalisten, der mit einem neunjährigen Mädchen durch Deutschland fährt, und war von da an Feuer und Flamme für das deutsche Autorenkino.

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03.06.2009

Das Festival des deutschen Films vom 18. - 28. Juni 2009

Zum 5. Mal findet in der Metropolregion Rhein-Neckar das Festival des deutschen Films statt. Das Festival des deutschen Films ist ein bisschen anders als die andern. Es liebt mutige Künstler, neugierige Zuschauer und kluge Gespräche. Wie ein Magnet zieht diese in der deutschen Filmlandschaft (wieder) ganz und gar neue Position die Filmautoren, Künstler und Zuschauer an. Eins der Highlights ist die Verleihung des Preises für Schauspielkunst, der dieses Jahr am 21.6. an Hannelore Elsner vergeben wird. Außerdem präsentiert das Festival rund 20 der besten neuen deutschen Filme.

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Mai 2009

31.05.2009

Nächster Jour Fixe in der Kinowerkstatt

Mitreden beim Filmprogramm in der Kinowerkstatt; Nächster Termin: Dienstag, 2. Juni, 19:30 Uhr, Kinowerkstatt

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24.05.2009

Cannes zwischen Kunst und Kommerz

An keinem anderen Ort der Welt überlagern sich Kunst und Kommerz so extrem, wie am Filmfestival von Cannes. Cannes ist - anders als Hollywood - nicht ein reines Kommerzfilmfestival. Es pflegt den so genannten Autorenfilm. Und es pflege seit seinen Anfängen eine fruchtbare Hassliebe mit Hollywood. Das behauptet der Filmjournalist Christian Jungen in seinem Buch «Hollywood in Cannes». Hier die Preise!

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10.05.2009

Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung des Kinowerkstattvereins zieht positive Bilanz im Hinblick auf das vergangene Jahr 2008 und schaut zuversichtlich und erwartungsvoll in die Zukunft.

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06.05.2009

Bericht vom Jour Fixe am 5. Mai

Mit den Berichten der Jours Fixes immer auf dem Laufenden

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März 2009

05.03.2009

Jour Fixe am 5. Mai 2009

Jours Fixes - mit den Berichten immer auf dem Laufenden; nächster Termin: Dienstag, 5. Mai 2009, 19:30 Uhr, Kinowerkstatt.

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01.03.2009

Jour Fixe in der Kinowerkstatt

Mitreden beim Filmprogramm in der Kinowerkstatt; Nächster Termin: Dienstag, 5. Mai, 19:30 Uhr, Kinowerkstatt

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Februar 2009

17.02.2009

Claude Chabrol mit Berlinale-Kamera geehrt - Hommage à Claude Chabrol v. 6. - 9. März in der Kinowerkstatt!

Der französische Regie-Altmeister holte sich in Berlin den Preis für seine Verdienste um die Berlinale ab. Für "Schrei, wenn du kannst" hatte Chabrol einst einen Goldenen Bären gewonnen. Mit der Berlinale Kamera zeichnen die Filmfestspiele Film-Persönlichkeiten oder Institutionen aus, die sich um die Berlinale verdient gemacht haben. Zuletzt präsentierte Chabrol 2006 einen Film in Berlin - "Geheime Staatsaffären", der als Eröffnungsfilm der diesjährigen 13. Französischen Filmtage in der St. Ingberter Kinowerkstatt gezeigt wird.

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05.02.2009

Bericht vom Jour Fixe am 03. Februar 2009

Nächster Jour Fixe: 3. März 2009, 19:30 Uhr, Kinowerkstatt.

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Januar 2009

28.01.2009

Jour Fixe in der Kinowerkstatt

Mitreden beim Filmprogramm in der Kinowerkstatt; immer am 1. Dienstag im Monat, 19:30 Uhr, Kinowerkstatt. Nächster Termin: Dienstag, 3. März, 19:30 Uhr.

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08.01.2009

30. Filmfestival Max Ophüls Preis 2009

Das Saarbrücker Filmfestival Max Ophüls Preis, das vom 26. Januar - 2. Februar 2009 sein 30. Jubiläum feiert, engagiert sich seit seiner Gründung für den jungen deutschsprachigen Film. Es versteht sich als wichtigstes Forum für die Förderung neuer Talente aus Deutschland, Österreich und der Schweiz und kann für sich beanspruchen, das einzige explizite Nachwuchsfilmfestival im deutschsprachigen Raum zu sein.

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02.01.2009

Die fetten Jahre sind vorbei - ein Filmzitat als Ohrfeige für einen mutmaßlichen Milliardenbetrüger.

Den Regisseur Hans Weingartner dürfte die Sache freuen: Sein Film "Die fetten Jahre sind vorbei" diente offenbar jemandem in den USA zum Vorbild, der dem mutmaßlichen Milliardenbetrüger Bernie Madoff (Onkel Bernie) eins auswischen wollte. Bernie Madoff wurde eine Statue gestohlen und anschließend wieder zurückgegeben, mit einem Zettel: "Bernie der Schwindler, merke: Gib gestohlenes Eigentum seinen rechtmäßigen Besitzern zurück." Dies in Anlehnung an den deutschen Film "Die fetten Jahre sind vorbei- The Educators".

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Dezember 2008

17.12.2008

"Bienvenue chez les Ch`tis": Der sagenhafte Erfolg eines kleinen Films in Frankreich.

Ein beseelter Kinoschwank hat unerwartet in Rekordzeit fertiggebracht, was kostspielige, langjährige Tourismuskampagnen nie hätten bewirken können. Erst Ende Februar angelaufen, haben bisher schon mehr als zwanzig Millionen Franzosen "Bienvenue chez les Ch`tis" gesehen und dabei Tränen gelacht, Tränen geweint und beim Nachspann enthusiastisch geklatscht. Der Film hat sämtliche französischen Kinorekorde gebrochen und den bisherigen Spitzenreiter "Titanic" mit zwanzig Millionen Besuchern überholt.

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06.12.2008

Junge Jury für die Berlinale 2009 gesucht

Junge Cineasten mit Leidenschaft zur Filmkritik können sich ab sofort für die Jury des unabhängigen Berlinale-Preises Dialogue en perspective bewerben. Wer leidenschaftliche Diskussionen rund um den Film liebt und diese auf Französisch und auf Deutsch führen kann, erfüllt das Anforderungsprofil an die Jury.

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November 2008

23.11.2008

Kino kann bewegen

Staatsminister Bernd Neumann, Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien, wird den zweiten Kongress von VISION KINO in Berlin am 3. Dezember eröffnen. Gespräch mit Staatsminister Bernd Neumann zu Film- und Medienkompetenz.

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17.11.2008

Peter W. Jansen gestorben.

Der Filmkritiker Peter W. Jansen ist nach langer, schwerer Krankheit im Alter von 78 Jahren in seinem Heimatort Gernsbach bei Baden-Baden gestorben. Das teilte der Südwestrundfunk (SWR) am Samstag mit.

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September 2008

20.09.2008

Hofer Filmtage vom 21. bis 26. Oktober

Roter Teppich auf grüner Wiese. Einmal im Jahr empfängt die nordbayerische Stadt Hof die Größen der Filmbranche.

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07.09.2008

Filmfestspiele Venedig gingen zu Ende

Das Filmfestival in Venedig endete mit einem triumphalen Auftritt von Mickey Rourke, der für den Ringerfilm "The Wrestler" den Goldenen Löwen bekam - ein großer Kinomoment, der für vieles bei den Lido-Spielen entschädigte.

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August 2008

27.08.2008

Venedig eröffnet

"Mehr Qualität, weniger Glamour" - mit diesem Anspruch startet das Filmfestival von Venedig in seine 65. Edition. Elf Tage lang dauert der Kampf um den Goldenen Löwen am Lido.

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Juli 2008

14.07.2008

Die Französischen Filmtage in St. Ingbert

Jede Tour de France beginnt mit einem Prolog. Welche Ecke Deutschlands wäre dafür geeigneter als das Saarland, das „Tor zu Frankreich“ (glücklicherweise nicht mehr das Einfallstor)? Das gilt nicht nur für die Tour der Radler, sondern auch, ja erst recht für eine historische, kulturelle Tour de France. Und die Französischen Filmtage in St. Ingbert erscheinen als ein besonders gut geeigneter Ort für einen solchen kulturell-historischen Prolog.

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Kinowerkstatt
Pfarrgasse 49
66386 St. Ingbert

Tel: 06894 36821 (Büro)
Mobil: 0176 54461046
Fax: 06894 36880

E-Mail: kinowerkstatt@gmx.de




Aktuell

Was läuft !


Neu



Nominiert für den Deutschen Filmpreis!

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Weiter!



...von Aki Kaurismäki!

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Quelle: programmkino.de

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Programm !
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Freddy Krüger auf dem Weg in die Kinowerkstatt!
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Bernhard Wicki-Friedensfilmpreis für "Elser"!
weiter..

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...probelesen - abonnieren!

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Neue Rubrik: Fundsachen:



...klicken und finden!

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Aktuelles Programm!


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Roland Klick:
Außenseiter des deutschen Films

Zwei Filme:
Deadlock und
White Star
+ Sandra Prechtels Porträt
"Roland Klick - The Heart
is a Hungry Hunter"
zu
 seinem 75. Geburtstag!
..in der Mediathek 3sat!

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Filmpolitik:

drop-out-cinema- Gründer Jörg van bebber

Drop-out cinema-Verleih gegründet!


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Auf Einladung von Béla Tarr haben sich Festival-Verantwortliche von Cannes und Berlin sowie Arte-France-Chef Michel Reilhac bei einer Pressekonferenz für die Verteidigung des ungarischen Kinos eingesetzt. News »

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Welche Filme laufen wo im Saarland

Film und Kinosuche im Saarland

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Die Kinowerkstatt St. Ingbert wird gefördert von:










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Das Programm der Cinemathèque Luxemburg!
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Zitat der Woche:
"Wenn wir einen Film von Kaurismäki gesehen haben, sind wir jedesmal wieder froh!" (Ulrich und Erika Gregor im Interview)
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Buch - Tipp!

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Online - Kino



Im "online-Kino" sind Filme zu sehen, die nicht im Kino gezeigt werden dürfen!