Kinowerkstatt St. Ingbert

Der spannendste Kinoort im Saarland !







Das Programm vom 21. - 27. Juni 2022






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Informationen zu den Filmen



DI, 21.06. MI, 22.06. DO, 23.06. FR, 24.06. SA, 25.06. SO, 26.06. MO, 27.06.
08:00

#polizeikontrolle

Deutschland, 2022 | Länge: ca. 35 Minuten | FSK: ab 12 Jahren

Wer ist eigentlich verantwortlich für die Verfolgung von Hasskommentaren im Netz? Jedes der 16 Bundesländer für sich – was kann schon schiefgehen? Der Einsatzwagen der Internetpolizei muss dringend zum TÜV.

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DI, 21.06. MI, 22.06. DO, 23.06. FR, 24.06. SA, 25.06. SO, 26.06. MO, 27.06.
10:00

Brot und Tulpen (zur Zeit online jederzeit)

Italien , Schweiz, 2000 | Länge: ca. 110 Minuten | FSK: ab 12 Jahren

Die bezaubernde Licia Miglietta und ein verführerischer Bruno Ganz (1941-2019) sind die Stars der liebenswürdig-schrägen Komödie. Bruno Ganz gewann in der Schweiz den Preis als "Bester Hauptdarsteller" für seine Rolle als Kellner Fernando.

Rosalba ist mit ihrer ganzen Familie zum jährlichen Urlaub im Bus unterwegs. Alle sind so aufgeregt und mit sich selbst beschäftigt, dass sie Rosalba nahezu ignorieren. Als diese während eines Stopps an einer Raststätte etwas zu lang auf der Toilette verweilt, fährt der Bus ohne sie weiter.

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DI, 21.06. MI, 22.06. DO, 23.06. FR, 24.06. SA, 25.06. SO, 26.06. MO, 27.06.
12:00

Leander Haußmann im Gespräch mit Gregor Gysi (jederzeit online)

Deutschland, 2019 | Länge: ca. 02:16:23 Minuten | FSK: ab 12 Jahren

Gesprächsreihe im Tränenpalast Berlin

MISS-VERSTEHEN SIE MICH RICHTIG

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DI, 21.06. MI, 22.06. DO, 23.06. FR, 24.06. SA, 25.06. SO, 26.06. MO, 27.06.
16:00

Kästner und der kleine Dienstag

Deutschland, Österreich, 2016 | Länge: ca. 102 Minuten | FSK: ab 6 Jahren

Der bewegende Film erzählt von der Freundschaft zwischen dem Schriftsteller und einem Berliner Jungen. und basiert auf einer wahren Geschichte: Der Schriftsteller hatte vor allem in seiner frühen Schaffenszeit darunter gelitten, als Kinder- und Jugendbuchautor, und nicht als Verfasser von Büchern für Erwachsene wahrgenommen zu werden. Doch über seinen ersten großen Verkaufserfolg, den Roman "Emil und die Detektive", erschienen 1929, kommt Kästner auch an seinen größten Bewunderer: Eines Tages steht der siebenjährige Hans Albrecht Löhr (in seiner unschuldigen kindlichen Klugheit erstaunlich gespielt von Nico Ramon Kleemann), Fanpostschreiber vor seiner Tür und bittet um ein Autogramm. Mit Hans' Verehrung kann der kinderlose Lebemann Kästner zunächst wenig anfangen. Er erkennt, dass ihm die blühende Fantasie des klugen Jungen bei neuen Geschichten nützlich sein kann. Die beiden werden, auch dank der Beharrlichkeit und Beständigkeit des Jungen, Freunde. Seinem berühmten Autor auf diesem Wegen nahe zu sein, wird zum größten Glück von Hans, der mit seiner Mutter und Schwester ohne Vater aufwächst. Als "Emil und die Detektive" im Jahr 1931 von der Ufa verfilmt wird - das Drehbuch, erfährt man ganz nebenbei, habe ein gewisser Billy Wilder (deutsch ausgesprochen!) verfasst - geht für ihn ein Traum in Erfüllung: Er darf den "kleinen Dienstag" spielen – und hat fortan seinen Spitznamen weg.

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DI, 21.06. MI, 22.06. DO, 23.06. FR, 24.06. SA, 25.06. SO, 26.06. MO, 27.06.
20:00
20:00

Barbara (nur im Kino)

Deutschland, 2012 | Länge: ca. 105 Minuten | FSK: ab 6 Jahren

Es wird die Geschichte aus dem Leben von zwei, drei Menschen in der DDR etwa 1980 erzählt. Christian Petzold hat schon früher bewiesen, daß er ein Meister der Sichtbarmachung des Politischen im Privaten ist. In der Zeichnung zwischenmenschlicher Beziehungen streift er gesellschaftliche Fragen, verhandelt Zusammenhänge wie die des Geldflusses, der Zersiedelung oder der Zuordnung von Schuld. Er ist ein versierter Erforscher deutscher Zustände, recherchiert genau und erzählt präzise und reduziert, ohne zu stark zu verklausulieren.

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DI, 21.06. MI, 22.06. DO, 23.06. FR, 24.06. SA, 25.06. SO, 26.06. MO, 27.06.
19:00

The French Dispatch (nur im Kino)

USA , 2021 | Länge: ca. 107 Minuten | FSK: ab 12 Jahren

"The French Dispatch", eine Verbindung von Intelligenz und Witz, erzählt von einer gleichnamigen Zeitschrift, deren Themen und Figuren im Film dargestellt werden. In dessen Zentrum steht Bill Murray, der als weiser Chefredakteur nicht nur seine Redaktion zusammenhält, sondern den ganzen Film. Gleichzeitig ist der Film eine französisch-amerikanische Liebeserklärung an den Beruf des Journalismus, und ganz besonders an das Magazin "The New Yorker".

"Alles spielt 1975 mit Rückblicken ins frühere 20. Jahrhundert. Ein paar Episoden aus der klassischen Moderne bilden den Rahmen für Andersons Hommage an den Journalismus und das, was er mal war, bevor die Controller und die Sozialen Netzwerke den Laden übernahmen. Eines Journalismus aus jenen Jahren, als man die Welt dem Publikum noch entdeckte und beschrieb, nicht bewertete, zensierte und cancelte." (Rüdiger Suchsland)

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DI, 21.06. MI, 22.06. DO, 23.06. FR, 24.06. SA, 25.06. SO, 26.06. MO, 27.06.
20:00

Abteil Nr. 6 (Nur im Kino)

Finnland, Deutschland, Estland, Russland, 2022 | Länge: ca. 106 Minuten | FSK: ab 12 Jahren

Zwei Menschen aus unterschiedlichen Welten lernen sich auf einer Zugreise durch den kalten russischen Norden näher kennen: Juho Kuosmanen gelingt ein zart-poetischer Film über soziale Unterschiede, die russische Landbevölkerung – und die Liebe.
»Abteil Nr. 6« ist einer dieser Liebesfilme für Leute, die Liebesfilme hassen. Vor allem aber ist es ein Reisefilm über Klassenunterschiede und Vorurteile, über die Sehnsucht danach, jemand anders zu sein, und die Rollen, die wir dabei spielen.
Der Ort ist Moskau. Die Finnin Laura ist nach Russland gekommen, um die Sprache zu lernen.Laura macht sich auf den Weg nach Murmansk am nördlichen Polarkreis, um sich dort die berühmten Petroglyphen anzuschauen. Als Laura allein in den alten klapprigen Zug steigt, trifft sie in ihrem Schlafabteilauf den jungen und zunächst ziemlich ungehobelt erscheinenden Bergarbeiter Ljoha (Yuriy Borisov). Der stellt sofort die Flasche Schnaps auf den Tisch und beißt genüsslich in eine mitgebrachte Wurst.

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Wir sind klimatisiert und durchlüftet! Alle unsere Vorstellungen beginnen grundsätzlich 15 Minuten nach der angegebenen Zeit (außer So. 16 Uhr, beim Senioren- und beim Kinderkino). Bei Unstimmigkeiten o.ä. bitte Mail an kinowerkstatt@gmx.de schreiben!

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Kinopreis

Danke für die vielen Glückwünsche zum neuen Kinopreis!
Der Kinopreis des Kinematheksverbundes wird seit 2000 jedes Jahr vom Kinematheksverbund im Auftrag der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) an die kommunalen und nicht-gewerblichen Kinos für das Filmprogramm des Vorjahres vergeben.
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Der spannendste Kinoort im Saarland!

Die Kinowerkstatt St. Ingbert ist eine nichtkommerzielle Spielstelle, die sehenswerte aktuelle sowie kulturell und filmgeschichtlich wichtige Filme zeigt. Das Programm wird nicht wie im kommerziellen Kino nach Gewinngesichtspunkten ausgewählt. Das kulturell ausgerichtete Programm kann nur angeboten werden, da eine öffentliche Unterstützung dies ermöglicht.


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Liebe Kinofreund*innen

Eine telefonische Reservierung (0689436821) oder per e-mail (kinowerkstatt@gmx.de) ist von der Kapazität her nicht notwendig aber möglich. Wir werden, wie vorgeschrieben, Ihre Daten für die jeweilige Vorstellung aufnehmen. Vorerst findet aus Sicherheitsgründen kein Getränkeausschank statt, sie können gerne etwas zu trinken oder Gläser (für Wein, Cremant) mitbringen.

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Hygiene

Achtung: Die Kinowerkstatt St. Ingbert führt die Maskenpflicht ein! Wenn alle im Kino Masken tragen, ist die Ansteckungsgefahr nahe null Prozent. Die Kinowerkstatt führt daher die Maskenpflicht auch während der Filmvorführung ein.

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Kinopreis 2019

Danke für die vielen Glückwünsche zum neuen Kinopreis! Der Kinopreis des Kinematheksverbundes wird seit 2000 jedes Jahr vom Kinematheksverbund im Auftrag der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) an die kommunalen und nicht-gewerblichen Kinos für das Filmprogramm des Vorjahres vergeben.

Cinema Artwork

Ein dickes Danke-Schön an unseren Graffiti Künstler Matthias Fickinger,
sowie Katrin Schneider, die das Ganze bei ihrem letzten Shooting perfekt in Scene gesetzt hat!

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Die Kinowerkstatt St. Ingbert ist eine nichtkommerzielle Spielstelle, die sehenswerte aktuelle sowie kulturell und filmgeschichtlich wichtige Filme zeigt.

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