Die Ehe der Maria Braun

(BRD 1978) Regie: Rainer Werner Fassbinder, Buch: Peter Märthesheimer, Pea Fröhlich, nach einer Idee von Rainer Werner Fassbinder, Kamera: Michael Ballhaus, Musik: Peer Raben, Schnitt: Juliane Lorenz und Franz Walsch (alias Fassbinder), Kostüme: Barbara Baum, mit Hanna Schygulla (Maria) Klaus Löwitsch (Hermann) Ivan Desny (Oswald) Gottfried John (Willi) Gisela UhIen (Mutter) Günter Lamprecht (Wetzel) George Byrd (Bill) Elisabeth Trissenaar (Betti) Isolde Barth (Vevi) Peter Berling (Bronski) Sonja Neudorfer (Rotkreuzschwester) Liselotte Eder (Frau Ehmke) Volker Spengler (Schaffner) Karl-Heinz von Hassel (Staatsanwalt) Michael Ballhaus (Anwalt) Christine Hopf-de Loup (Notarin) Hark Bohm (Senkenberg) Horst Dieter Klock (Mann mit Auto) Günther Kaufmann (GI im Zug) Bruce Low (Ami auf der Konferenz) Rainer Werner Fassbinder (Schwarzmarkthändler) Claus Holm (Arzt) Anton Schirsner (Opa Berger) Hannes Kaetner (Standesbeamter) Martin Häussler (Reporter) Norbert Scherer (1. Wärter) Rolf Bührmann (2. Wärter) Arthur Glogau (3. Wärter)

 

ab  Jahre 
ca. 115 min.

"Die Ehe der Maria Braun"


Zum 75. Geburtstag: FASSBINDERS SCHRÄGES MEISTERWERK ZUR NACHKRIEGSGESCHICHTE

Im Mai des Jahres 1945 geboren, hat der Filmemacher Rainer Werner Fassbinder mit "Die Ehe der Maria Braun" einen Film mit dem Fokus auf der deutschen Nachkriegszeit inszeniert, der weltweit zu einem beachtlichen Erfolg wurde und ganze Heerscharen von international renommierten Kritikern schwärmen ließ. Es ist zuvorderst die Schauspielerin Hanna Schygulla als Maria Braun mit ihrem ganz eigenen Stil zwischen energischer Entschlossenheit, verführerischer Verletzlichkeit und robuster Raffinesse, die diese sehr persönliche Geschichte innerhalb der deutschen Historie aus weiblichem Blickwinkel prägt. Für diese außergewöhnliche darstellerische Leistung wurde die mittlerweile 66jährige Künstlerin, deren Karriere nach diesem Film auch in internationalen Dimensionen geradezu explodierte, im Rahmen des Wettbewerbs der Berlinale 1979 mit dem Silbernen Bären ausgezeichnet sowie mit dem Filmband in Gold.  

 

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