Kinowerkstatt St. Ingbert

Der spannendste Kinoort im Saarland !







Das Programm vom 18. - 24. Januar 2022






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DI, 18.01. MI, 19.01. DO, 20.01. FR, 21.01. SA, 22.01. SO, 23.01. MO, 24.01.
18:00

Die Kunst der Stille (im Kino)

Deutschland, 2022 | Länge: ca. 81 Minuten | FSK: ab 12 Jahren

Nur mit Gesten und Mimik hat der weltbekannte Pantomime Marcel Marceau die Menschen rund um den Globus berührt und begeistert. Doch der tragische Hintergrund seiner Pantomimennummern ist lange verborgen geblieben. Marceau musste als Jugendlicher miterleben, wie sein jüdischer Vater von den Nazis verschleppt und getötet wurde. Er selbst schloss sich der Résistance an und schmuggelte jüdische Kinder heimlich über die Grenze. Marceau nutzte die Stille, um zu überleben. Daraus schuf er eine einzigartige Kunstform, die seine Familie und Weggefährten bis heute weiterführen.

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20:30

Ich, Ich, Ich (im Kino)

Deutschland, 2021 | Länge: ca. 85 Minuten | FSK: ab 12 Jahren

Als Marie (Elisa Plüss) auf der Hochzeit ihres Schwagers überraschend vor versammelter Verwandtschaft einen Heiratsantrag von ihrem Freund Julian (Thomas Fränzel) bekommt, gerät ihre Beziehung ins Wanken. Unschlüssig, was sie von der Ehe halten soll, flüchtet sie aufs Land, um allein über die Situation nachzudenken. Aber ihre Gedanken folgen ihr, entwickeln ein Eigenleben und sitzen fortan in Fleisch und Blut um sie herum: Ihre Mutter zählt Babynamen auf, ihr Ex-Freund klettert auf Bäumen herum, und eine Frau im Sari erzählt Maries Leben in Gedichten. Als Julian unerwartet auftaucht, um endlich Klarheit zu bekommen, werden die Dinge noch komplizierter – denn auch er hat seine eigenen Gedankenmenschen im Gepäck. Und so wird es ziemlich eng für ihre Zweisamkeit.

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18:00

Vier Sterne plus

Deutschland, 2021 | Länge: ca. 90 Minuten | FSK: ab 12 Jahren

4 Sterne Plus statt trüber Krankenhaus-Standard – David-Ruben Thies, Geschäftsführer eines kleinen Kreiskrankenhauses in Thüringen, hat einen ambitionierten Plan. Er träumt vom Krankenhaus der Zukunft: ein komfortables Patientenhotel, von Star-Architekten entworfen, mit Bio-Essen und Kaminfeuer – auch für Kassenpatient:innen. Jeder Patient, egal ob gesetzlich oder privat versichert, wird als Gast behandelt. Ein Ort, an dem innovative Pflegekonzepte mit medizinischer Qualität und besten Arbeitsbedingungen für das Personal kombiniert werden. Doch eigentlich ist sein Ziel ein viel größeres: Mit seinem Patientenhotel will er neue Maßstäbe setzen und das Gesundheitswesen von innen revolutionieren. Dafür rüttelt er an Konventionen, Gewohnheiten und politischen Vorgaben. Den langärmeligen Arztkittel schimpft er Keimschleuder und fordert kurzärmlige Kleidung für Ärzte. Arztbüros will er ebenso abschaffen, wie das übliche Zweibettzimmer. In VIER STERNE PLUS trifft David auf Goliath: das deutsche Gesundheitswesen. Ein Blick hinter die Kulissen. Wie weit kann er gehen? Was kann er bewirken? Ein Film über ein System, das unser Wohlergehen im Fokus hat.

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20:30

Bulldog (im Kino)

Spanien, 2021 | Länge: ca. 95 Minuten | FSK: ab 12 Jahren

Seitdem der 21-jährige Bruno (Julius Nitschkoff) denken kann, gibt es nur ihn und seine gerade einmal 15 Jahre ältere Mutter Toni (Lana Cooper). Nichts und niemand anderes hat Platz im chaotischen Leben der beiden, sie arbeiten sogar zusammen in einer Ferienanlage in Spanien.

Als Hannah (Karin Hanczewski), die neue Partnerin von Toni, in den gemeinsamen Bungalow zieht, muss Bruno zum ersten Mal die Aufmerksamkeit seiner Mutter mit einer anderen Person teilen. Aus dem gemeinsamen Bett verdrängt, erkennt er, dass sein bisheriges Verantwortungsgefühl für Toni eine größere Last ist als gedacht – und dass die erdrückende Liebe seiner Mutter ihn an seinem eigenen Leben hindert.

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18:00

Stories from the sea

Österreich, 2021 | Länge: ca. 86 Minuten | FSK: ab 12 Jahren

Ein Schiff ist eine kleine Welt in Bewegung. Der Containerfrachter Joanna Borchard bewegt sich über das Mittelmeer. Casablanca, Barcelona, ​​Marseille, Haifa. Ein Crewmitglied ist Jessica, eine seltene weibliche Auszubildende in einer Welt, die als „wahrscheinlich chauvinistischste Domäne“ bezeichnet werden kann.

Das Zitat stammt von einer Frau auf einem anderen Schiff. Die zwei Segelboote Viva und Tanimar stehen für eine utopische Art des Reisens auf dem Wasser. Eine Gemeinschaft von Menschen aus aller Welt teilt sich ein Schiff und eine Idee: das Mittelmeer als gemeinsamer Raum der Menschheit. Amparo aus Valencia, Passagierin auf dem Kreuzfahrtschiff Costa Diadema, würde sich dieser Idee sicherlich anschließen.

STORIES FROM THE SEA verwebt Geschichten von Frauen auf See und erkundet sowohl den Zustand des Raumes als auch den des Geistes.

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20:30

Ladybitch

Deutschland, 2022 | Länge: ca. 97 Minuten | FSK: ab 12 Jahren

Die junge und unerfahrene Schauspielerin Ela (Celine Meral) aus Berlin erhält ihre erste Hauptrolle als „Lulu“ in der neuen Theaterproduktion des bedeutenden Regisseurs Franz Kramer (Christoph Gawenda). Das Projekt ist eine große Chance für Ela, und der Leistungsdruck unter den anderen bekannten Schauspieler:innen ist enorm. Kramer verkauft das Stück als feministisches Stück, auch wenn das Team überwiegend aus Männern besteht. Bald schon gehen Ela und ihre weibliche Perspektive auf die Rolle verloren. Die Situation spitzt sich zu, als sie von Kramer sexuell belästigt wird. Ela versucht, sich zu wehren, Grenzen zu ziehen und gleichzeitig „Lulu“ als selbstbewusste Figur aufzubauen. Das wird aber nur möglich sein, wenn sie die gleichen Schritte der Selbstermächtigung auch in ihrem wirklichen Leben geht.

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18:00

Anima - die Kleider meines Vaters

Deutschland, 2022 | Länge: ca. 94 Minuten | FSK: ab 12 Jahren

Die kleine Uli will Pirat oder Papst werden, aber auf keinen Fall in die Rollenstereotypen ihres bayerischen Heimatortes passen. Nach dem Tod ihres Vaters bekommt sie von der Mutter seine „geheime“ Kiste als Erbe ausgehändigt. Der Inhalt verändert schlagartig ihren Blick auf den Vater, sich selbst, ihre Familie und die Gesellschaft, in der sie aufwuchs. Eine wahre Geschichte über Familiengeheimnisse, Geschlechterfragen und die Wirrungen der Liebe – erzählt als Achterbahnfahrt durch animierte und dokumentarische Bilderwelten.

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20:30

Sweet disaster

Deutschland, 2021 | Länge: ca. 90 Minuten | FSK: ab 0 Jahren

Als Frida (Friederike Kempter) von einem Besuch bei ihren Eltern aus Finnland zurückkommt, trifft sie auf dem Flughafen den frustrierten Piloten Felix (Florian Lukas), der gerade von seiner Freundin verlassen worden ist. An einer Bar versucht sie ihn aufzumuntern, sie teilen sich finnisches Roggenbrot und Champagner, verbringen einen zauberhaften Tag zusammen und werden ein Paar. Das Glück scheint perfekt, aber als Frida unerwartet schwanger wird, trennt sich Felix von ihr und geht zurück zu seiner Ex. Obwohl ernste gesundheitliche Probleme ihrer späten Schwangerschaft sie eigentlich zur Ruhe zwingen, versucht Frida Felix mit absurden, übergriffigen und dazu noch völlig untauglichen Aktionen zurückzugewinnen.

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18:00

Nestwärme - mein Opa, der Nationalsozialismus und ich

Deutschland, 2022 | Länge: ca. 95 Minuten | FSK: ab 12 Jahren

Ein vererbter Familienschatz mit Fotos und Filmaufnahmen zeigt den
Großvater des Regisseurs in den 1940er Jahren, in einem der Filmausschnitte am Jackenaufschlag ein Hakenkreuz.

Wie verändert sich der Blick auf einen geliebten Menschen durch das Symbol, das für millionenfaches Morden steht? Wie viel wissen wir über unsere Großeltern? Und wie lässt sich ein Puzzle aus Fotos und Filmaufnahmen, Erinnerungen und Familiennarrativen sowie Archivalien zu einem kohärenten Bild zusammensetzen, wo sich das Scharnier aus Geschichte und Familiengeschichte zusammenfindet?

Ein Ringen um die Erinnerung.

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20:30

Risse im Fundament

Deutschland, 2022 | Länge: ca. 84 Minuten | FSK: ab 12 Jahren

Die ehrgeizige Architekturstudentin Eva (Sofia Falsone) beginnt ein Praktikum im Büro des einflussreichen Architekten Andreas Hummel (Lorenz Klee). Hummel interessiert sich für ihre Ideen und lässt sie bei einem spannenden Projekt mitarbeiten. Ihr Alltag dreht sich nun um den Entwurf eines Kunstparks, und schnell lernt sie die Hierarchien des männlich dominierten Arbeitsplatzes kennen und wird Teil der subtilen Machtspiele zwischen den Architekt:innen. Anfangs überzeugt, dass es trotzdem um ihre Kompetenzen geht, wird immer deutlicher, dass sie bei der Zusammenarbeit mit Hummel vor allem einem Bild unterliegt, das er und ihre Umwelt sich von ihr macht – eine junge und verfügbare Frau zu sein. Und als sie mit der Macht und Tragweite dieser Zuschreibung konfrontiert wird, ist sie gezwungen, ihre Position zu finden.

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18:00

Mayor, Shepherd, Widow, Dragon

Deutschland, Bulgarien, 2021 | Länge: ca. 97 Minuten | FSK: ab 12 Jahren

Die seit Jahrhunderten gelebte Tradition in Pirin verstummt allmählich, die Natur verschluckt die leerstehenden Häuser. Die meisten Bewohner:innen haben das abgeschiedene bulgarische Bergdorf verlassen. Nur ein paar sind geblieben.

Allen voran Georgi, der Bürgermeister, der die Hoffnung nicht aufgegeben hat, Pirin in eine touristische Attraktion zu verwandeln und eine Frau im Internet zu finden. Der Schäfer Iliya zieht mit seiner Herde hoch ins Gebirge und sucht Trost in der Verbindung mit der wilden Natur. Und Maria, die Witwe, träumt immer noch davon, dass ihr Mitte 40-jähriger Sohn, mit dem sie sich ein Zimmer teilt, eines Tages doch eine Familie gründet und sie mit Enkelkindern beschenkt. Ein Dorf, das stirbt, in dem aber der Mythos noch am Leben ist – vom Drachen Gincho, der sowohl für das Wohlergehen als auch für das Unheil des Dorfes verantwortlich zu sein scheint.

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20:30

Ghost island

Deutschland, Spanien, 2022 | Länge: ca. 80 Minuten | FSK: ab 12 Jahren

Ein Taxi hält in einem Inselpanorama. Eine junge Frau (Salber Lee Williams) steigt aus. Das Taxi rast davon. Erst jetzt bemerkt sie die ungewöhnliche Stille in den Straßen.

Alles wirkt verlassen. Auf den Straßen scheint sie die einzige Urlauberin zu sein.

Selbst der Flughafen liegt still. Nur ein paar wenige Gestalten treiben ihr Unwesen.

Ein Fremder (Timo Fakhravar) spricht in Rätseln und der Taxifahrer (Pit Bukowski) wirkt zu schreckhaft für eine klare Antwort. Eine mütterliche Dame (Carmen Molinar) erwartet sie bereits mit Suppe. Doch auch sie hüllt sich in Schweigen. Alle scheinen schon ewig auf dieser Insel zu leben. Alle scheinen ein dunkles Geheimnis zu hüten. Auf der Suche nach Wahrheit, begegnet die junge Frau ihren eigenen Abgründen. Der Ausweg sieht anders aus, als sie es sich jemals erträumt hätte.

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18:00

Coltan - Fieber: Connecting people

Deutschland, DR Kongo, Österreich, 2022 | Länge: ca. 77 Minuten | FSK: ab 12 Jahren

Yves Ndagano ist ein ehemaliger Kindersoldat und Schürfer einer Coltan-Mine im Osten der DR Kongo. In COLTAN-FIEBER: CONNECTING PEOPLE reist er erstmals zurück an die Orte seiner Kindheit, um sich seiner eigenen traumatischen Geschichte an deren Originalschauplätzen wieder zu bemächtigen. Mit einer Holzpuppe als sein Stellvertreter kann er das Unsagbare ausdrücken.

Während des Filmdrehs zeigt sich, dass der Kampf um die Rohstoffe die Region immer noch bestimmt. Er begegnet seinen Entführern, kehrt zurück in die Coltan-Mine und an den Ort, an dem er zum Mörder gemacht wurde. Er versucht so aufzudecken, in welchem Zusammenhang sein Schicksal mit dem globalen Rohstoffhandel steht. Schließlich konfrontiert er seine Familie, die ihm jahrelang mit Ablehnung begegnet war – dann bricht während des Filmdrehs der Vulkan Nyiragongo aus.

Diesen inneren und äußeren Zerstörungen begegnet Ndagano mit einem in Europa unterschätzen Konzept: der Reparatur. Dem Glauben, dass Dinge wiederhergestellt werden können und daraus Neues entstehen kann.

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20:30

Moneyboys

Österreich, Frankreich, Belgien, Taiwan, 2021 | Länge: ca. 120 Minuten | FSK: ab 12 Jahren

Fei (Kai Ko) ist aus einer ländlichen Gegend in eine Großstadt gezogen und verdient dort sein Geld als Moneyboy. Als er eines Tages von einem seiner Zuhälter misshandelt wird, beschließt sein Liebhaber Xiaolai (JC Lin), sich an dem Täter zu rächen. Doch der Streit eskaliert auf brutale Weise, und Fei taucht aus Angst vor Vergeltung und der Polizei unter.

Fünf Jahre später lebt Fei in einer anderen Stadt und arbeitet weiterhin als Moneyboy. Seine Familie akzeptiert zwar immer noch sein Geld, nicht aber seine Homosexualität, und so sucht er Halt in der Beziehung mit Long (Bai Yufan). Doch als Xiaolai plötzlich auftaucht, holt die Vergangenheit ihn wieder ein.

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Wir sind klimatisiert und durchlüftet! Alle unsere Vorstellungen beginnen grundsätzlich 15 Minuten nach der angegebenen Zeit (außer So. 16 Uhr, beim Senioren- und beim Kinderkino). Bei Unstimmigkeiten o.ä. bitte Mail an kinowerkstatt@gmx.de schreiben!

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Die Kinowerkstatt St. Ingbert ist eine nichtkommerzielle Spielstelle, die sehenswerte aktuelle sowie kulturell und filmgeschichtlich wichtige Filme zeigt. Das Programm wird nicht wie im kommerziellen Kino nach Gewinngesichtspunkten ausgewählt. Das kulturell ausgerichtete Programm kann nur angeboten werden, da eine öffentliche Unterstützung dies ermöglicht.


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Kinopreis 2019

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sowie Katrin Schneider, die das Ganze bei ihrem letzten Shooting perfekt in Scene gesetzt hat!

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