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06.01.2010

Mit dem Jour Fixe immer auf dem Laufenden

Jour Fixe am 05.01.2010

Kinowerkstatt, 19:30 Uhr

Projekt „Heimat“ (Edgar Reitz)
Es wird entschieden zunächst eine erste Folge der „Heimat“ zu zeigen. Von der Zuschauerresonanz soll dann abgelesen werden, ob es Sinn macht, Edgar Reitz einzuladen. Das Projekt soll noch im ersten Quartal starten.

Filme von Rudolf Thome
W. Kraus regt an Filme von R. Thome zu zeigen. Eine kleine Reihe könnte Filme aufgreifen wie: „Pink“ (mit Hannah Herzsprung), „Liebe auf den ersten Blick“; „Berlin Chamissoplatz". W. Kraus hält es für vorstellbar, den Filmjournalisten Josef Lederle dazu einzuladen. Andrea Dittgen wäre eine mögliche Alternative. Das Projekt soll im März/April laufen.

Looking for Eric (Ken Loach)

Läuft in der nächsten Woche. Die Presseankündigungen soll Fußballvereine besonders ansprechen. Von einer direkten Einladung der Vereine soll abgesehen werden, da die Filmsichtung ergab, dass im Fokus des Films – typisch für Ken Loach – eine Milieustudie steht und nicht der Fußball an sich.

Ophüls-Nachlese
Diesmal soll versucht werden, nach dem Ophüls direkt eine Langfilm-Nachlese zu organisieren. W. Kraus hält das für möglich, da die Filme noch da sein würden. Zusammen mit den Vorstandsmitgliedern sollen möglichst viele Filme gesichtet werden, um dann gemeinsam eine Auswahl zu treffen. Die Kinowerkstatt wird auf diesem Hintergrund während den Ophülstagen kein eigenes Programm anbieten.

Kooperation mit der VHS

Das Filmkolleg in Zusammenarbeit mit der VHS soll im Februar eine Fortsetzung erfahren. Herr Ziegler wird es dann um einen „Längsschnitt“ gehen. Geordnet nach Genres sollen die Filme verschiedener Regisseure vorgestellt -  und in ihrer jeweils typischen Filmsprache gelesen werden. Im Hinblick auf die Teilnahmegebühr, die an die VHS zu entrichten ist, wird folgende Regelung getroffen: Für Mitglieder des Vereins und für Schüler zahlt der Kinowerkstattverein die Teilnahmegebühr gänzlich. Für Andere übernimmt der Verein die Hälfte der Teilnahmegebühr, also 19 Euro von insgesamt 38 Euro.

Filmnacht mit Jugendlichen

Findet statt am Freitag, dem 29.01.2010. W. Kraus wird 5-6 Filme aussuchen und den Jugendlichen am Mittwoch, dem 20. Januar, 15:30 Uhr in Ausschnitten vorstellen. In einer gemeinsamen Diskussion mit den Jugendlichen soll dann die Entscheidung getroffen werden, welche Filme in der Filmnacht gezeigt werden sollen. Diese könnte dann am Freitag, dem 29. 01.  um 18 Uhr beginnen.

Musik & Ethos
Die Kinowerkstatt hält Ausschau nach (Doku)-Filmen in denen populäre Musiker Projekte im Sinne humanistischen Gedankengutes realisieren – oder in denen Musik und Ethik sich berühren. W. Kraus ist weiterhin auf der Suche nach folgenden Filmen: „The Real World of Peter Gabriel“; R.: Dieter Zeppenfeld;  “Sonic Mirror”, R.: Mika Kaurismäki;  “The Soloist”, R.: Joe Wright. Der Film mit und über Peter Gabriel liegt vor – ebenso unproblematisch ist der Kaurismäki-Film. Die Kritikermeinungen über „The Soloist“ sind sehr divergierend. Auf jeden Fall sollen die Filme vor dem Start der Reihe angeschaut werden um eine qualifizierte Entscheidung treffen zu können.

Geplante Filme für demnächst:
Das weiße Band (Michael Haneke); Sturm (Hans Christian Schmid); Zerrissene Umarmungen (Almodóvar); „Soul Kitchen“ (Fatih Akin); Wendy und Lucy (Kelly Reichardt). Der zuletzt genannte Film ist bereits da und soll in Kürze gezeigt werden. Bei Fatih Akins „Soul Kitchen“ streiten sich die Geister. Während der Haneke-Film in der internationalen Presse auch zerrissen wurde, wurde er von den Filmjournalisten in Deutschland vielfach als bester Film des vergangenen Jahres ausgewählt.
W. Kraus ist daran gelegen, die Filme zeitnah zu zeigen, solange sie noch in der Presse besprochen und beim Publkum Gesprächsthema sind.

Michael Moores „Kapitalismus – eine Liebesgeschichte“ wird schon in dieser Woche laufen. W. Kraus könnte Zuschauer aufklären über die kontroverse Diskussionslage in der Fachpresse über diesen- und andere Moore-Filme.

Für das Protokoll: Fred Schneider-Mohr





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