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06.05.2011

Kurzfilm "Raju" für den Studenten-Oscar nominiert.



Mit einem packenden Kurzfilmdrama kamen Max Zähle, ein Hamburger Filmstudent, und zwei Kommilitonen in die Endrunde des Studenten-Oscars.
Da hatte Thomas Altmayer, der die Kurzfilmreihe der Max-Ophüls-Nachlese zusammenstellte, eine gute Wahl getroffen, als er den Film "Raju" auswählte. - Das Kurzfilmdrama von Max Zähle mit Wotan Wilke Möhring und Julia Richter in den Hauptrollen - jetzt für den Studenten-Oscar nominiert - lief bereits in der Max-Ophüls-Kurzfilmnachlese der Kinowerkstatt: Ein Paar reist nach Indien und trifft "Raju", das Traum-Adoptivkind mit süßen Knopfaugen - doch der Junge hat schon eine Familie. Mit diesem packenden Kurzfilmdrama kamen Max Zähle, ein Hamburger Filmstudent, und zwei Kommilitonen in die Endrunde des Studenten-Oscars.
Wenig Zeit, wenig Geld, schlechtes Wetter und skeptische indische Behörden - schlechte Voraussetzungen für drei Hamburger Filmemacher und ihr Projekt. Das Ergebnis ist trotzdem ein kleines Kunstwerk: der Kurzfilm "Raju" steht nun im Finale der Studenten-Oscars. Mitten im indischen Kalkutta haben drei Absolventen der Hamburg Media School mehrere Monate lang geschuftet, um ihr Projekt zu realisieren: Den Kurzfilm "Raju", der die Problematik des Kinderhandels ins Bewusstsein der Menschen bringen soll. Der Lohn für ein Jahr harte Arbeit ist jetzt eine Teilnahme am Finale der Studenten-Oscars inklusive etwas Rampenlicht. "Das Einzige, was man für den Film bekommen kann, ist ein bisschen Ruhm, deshalb ist das umso schöner", sagt Regisseur und Drehbuchautor Max Zähle. In der Hamburg Media School knallten nach der Nachricht am Dienstag die Sektkorken. Gemeinsam mit Produzent Stefan Gieren und Kameramann Sin Huh hat der 33-jährige Zähle das Projekt verwirklicht. Am 20. Mai entscheidet sich, welche drei Filme bei der endgültigen Entscheidung am 11. Juni in Beverly Hills dabei sind.


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