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27.02.2012

84. Oscar-Nacht

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Der große Gewinner der 84. Oscar-Nacht ist ein überaus charmanter Stummfilm in Schwarz-Weiß, der den großen Umbruch Hollywoods zum Tonfilm zeigt. Das hat den meisten der über 6.000 stimmberechtigten Mitgliedern der amerikanischen Acadamy of Motion Picture gefallen. "The Artist" erhielt die drei wichtigsten Oscars für die beste Regie (Michel Hazanavicius), den besten Hauptdarsteller (Jean Dujardin) und als bester Film. Der französische Überraschungserfolg ist ganz sicher ein guter Film. Und er wärmt das Herz der Filmschaffenden.
Bester Regisseur: Alle kleinen Preise für "Hugo", die wichtigen aber für "The Artist"? Beim großen Duell der beiden großen nostalgischen Oscar-Gegenspieler postiert sich der Franzose in den Königsdisziplinen vorne - jetzt gewinnt auch noch Regisseur Michel Hazanavicius. (cbu, SPIEGEL-online) Der außerordentlich charmante Jean Dujardin wird für seine Hauptrolle in "The Artist" ausgezeichnet. Nach einer verbalen Verbeugung vor Stummfilmlegende Douglas Fairbanks schließt der Franzose seine Dankesrede mit "Formidable!" Kann man so sagen. (tdo)
Pech. Kein Oscar nach Deutschland, auch Max Zähle geht mit seinem kleinen, feinen Adoptionshandel-Drama "Raju" leer aus. Stattdessen in der Kategorie Kurzfilm ausgezeichnet: die irisch-britische Produktion "The Shore". (tdo)
War ja klar! Beste Darstellerin: Meryl Streep, die 17. Nominierung, der dritte Oscar-Sieg. Keine war öfter nominiert. (cbu)
Woody wins Allen, die alte Neurotikernase, muss vermutlich wieder in irgendeinem New Yorker Jazzkeller auf seiner Klarinette herumblasen und ist deswegen nicht vor Ort, um seinen Oscar für das beste Originaldrehbuch "Midnight in Paris" anzunehmen. (tdo, SPIEGEL-online)
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Berlinale 2012: Christian Petzold gewinnt Silbernen Bären



Der Goldene Bär der diesjährigen Berlinale geht an den italienischen Film "Caesar Must Die" der Regie-Brüder Taviani. Gut schneidet auch der deutsche Film ab: Christian Petzold erhält den Regie-Preis für sein DDR-Drama "Barbara" und der Kameramann Lutz Reitemeier wird für seine Arbeit an einem chinesischen Historiendrama geehrt.
Überraschender Triumph für Italien: Der Film Caesar Must Die ("Cäsar muss sterben") über eine Shakespeare-Inszenierung von Häftlingen in einem römischen Gefängnis hat den Goldenen Bären der 62. Berlinale gewonnen. Jury-Präsident Mike Leigh und Berlinale-Direktor Dieter Kosslick überreichten die Auszeichnung am Samstagabend den über 80-jährigen Regie-Brüdern Paolo und Vittorio Taviani. Sichtlich berührt bedankten sich die Brüder auf der Bühne des Berlinale-Palastes bei den mitspieldenden Häftlingen. "Es ist für die Häftlinge ein paar Tage wieder möglich gewesen, wieder zu leben. Wir grüßen sie", sagte Paolo Taviani. Er hoffe, dass die Kinobesucher merkten, dass auch Schwerverbrecher Menschen seien und blieben.
Vor der Preisverleihung waren Cesar Must Die von der internationalen Kritik lediglich Außenseiterchancen eingeräumt worden. Gezeigt wird, wie Häftlinge in einem Gefängnis eine Shakespeare-Inszenierung einüben. Sie erkennen Parallelen zwischen dem klassischen Drama und ihrem eigenen Leben, und der Stolz nach der Premiere ist ihnen anzusehen. Gespielt werden die Insassen von wirklichen Häftlingen. Entstanden ist eine kunstvolle Verflechtung von Wirklichkeit und Fiktion.
Petzold erhält Silbernen Bären : Als Favorit galt vor der Verleihung "Barbara". Den Hauptpreis erhielt Petzold zwar nicht, aber er wurde als bester Regisseur ausgezeichnet. "Ich freu' mich unglaublich, das ist ein Hammer!", rief Petzold glücklich. In seinem beeindruckenden Drama schildert er, wie eine junge Ärztin (Nina Hoss) Anfang der achtziger Jahre aus der DDR zu ihrem Geliebten in den Westen flüchten will.



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