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07.03.2012

Ein bewegender Film: Regisseurin zu Gast!

Kinowerkstatt: „Aber das Leben geht weiter“ als Sonderveranstaltung zum Weltfrauentag



ST. INGBERT „Ein bewegender Film über Vertreibung und Verlust der Heimat aus dem Blickwinkel persönlich betroffener Frauen. Ein ruhiger und warmherziger Film, der auf jede Gewaltdarstellung verzichtet“ – so wird „Aber das Leben geht weiter“ in einer Pressemitteilung beschrieben. Der Dokumentarfilm von Karin Kaper und Dirk Szuszies aus dem Jahr 2011, hat FSK ab 12 Jahren. Er wird gefördert aus Mitteln der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit und vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie empfohlen vom Bundesverband der Deutsch-Polnischen Gesellschaften und der Bundeszentrale für Politische Bildung. In einer Sonderveranstaltung am Frauentag in Anwesenheit der 80-jährigen Protagonistin Ilse Kaper und ihrer Tochter, der Regisseurin Karin Kaper wird der Film am Donnerstag, 8. März, 19 Uhr in der Kinowerkstatt gezeigt. Drei polnische und drei deutsche Frauen aus mehreren Generationen, deren Familiengeschichte sich nach Ende des Zweiten Weltkrieges auf dramatische Art kreuzte, setzen bewusst persönlich zum Thema „Flucht und Vertreibung“ ein Zeichen der Annäherung.Ein Film über Heimat, Krieg, über das Überleben in der Fremde, darüber wie die große Geschichte in das Dasein der Menschen hineinblitzt und die Lebensbahnen durcheinanderwirbelt. Der Film erzählt sehr privat ein jahrzehntelanges besonderes Kapitel in den deutsch-polnischen Beziehungen. Kommentarlos kommen die Frauen zu Wort und lassen den Betrachter Anteil nehmen an ihrer subjektiven Sicht der Ereignisse. Der Film berücksichtigt nicht nur die erschütternden Vorkommnisse in den Kriegswirren bis zur endgültigen Vertreibung der deutschen Familie aus ihrem niederschlesischen Dorf Niederlinde im Sommer 1946. Er wirft auch ein Licht auf die Entwicklungen der Nachkriegszeit sowie spätere Jahrzehnte bis heute.


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