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08.01.2009

30. Filmfestival Max Ophüls Preis 2009

1980 begründete Albrecht Stuby das Filmfestival Max Ophüls Preis. Damals startete das Festival mit 700 Zuschauern. Bis heute ist das Publikum und die Anzahl der eingereichten Filme stets gewachsen – im Jahr 2008 zählte das Festival über 34.000 Besucher.

Der Namensgeber Max Ophüls (06.05.1902-26.03.1957) gilt als einer der großen europäischen Regisseure des 20. Jahrhunderts. Geboren in Saarbrücken, verließ er schon als junger Mann seine Heimatstadt, um an verschiedenen Theatern in Deutschland zu wirken. In der Metropole Berlin entstanden seine ersten filmischen Arbeiten. 1933 emigrierte der aus einer jüdischen Familie stammende Regisseur zuerst nach Frankreich, später in die USA. In den 50er Jahren kehrte Max Ophüls nach Europa zurück, um Film- und Theaterprojekte in Frankreich und Deutschland zu realisieren.

Der Film als Kunstform steht im Vordergrund des Festivals und durch den Namen von Max Ophüls auch die Auseinandersetzung mit einer langen Tradition deutscher Filmgeschichte.

Für junge Filmemacher/innen stellt die Teilnahme am „Max Ophüls Preis“ einen bedeutenden Schritt in ihre professionelle Zukunft dar. So standen Filmschaffende, die heute deutsche Kinogeschichte schreiben, in Saarbrücken zum ersten Mal im Rampenlicht, wie z. B. Christian Petzold, Andreas Dresen, Dani Levy oder die Schauspieler Til Schweiger, Christiane Paul und Maria Schrader. Auszeichnungen im Wert von über 90.000 Euro in den Kategorien Langfilm, Kurzfilm, mittellanger Film unterstützen das Profil des Festivals, auf junge Talente aufmerksam zu machen und sie durch gezielte Vernetzung mit Verleihern, Produzenten, Agenturen und Redaktionen fest in der Branche zu verankern.

So bietet das Festival dem Publikum und den Fachbesuchern einen vielseitigen und zugleich fokussierten Blick auf das Filmschaffen des jungen deutschsprachigen Kinos. Aktive Talentsuche ist ein Wesenselement für ein breites und tiefes Spektrum – ob bei unabhängigen Filmemachern, freien Gruppen, Filmhochschulen oder öffentlich rechtlichen Fernsehsendern.

Das Filmfestival Max Ophüls Preis versteht sich nicht als Leistungsschau, sondern als ein Ort der lebendigen Kinokultur.  Das Kino lebt erst dann, wenn über Film gesprochen, diskutiert und auch gestritten wird.

Publikumspreis des Filmfestival Max Ophüls Preis 2008

NOVEMBERKIND

http://www.max-ophuels-preis.de

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