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05.03.2009

Jour Fixe am 5. Mai 2009

Zur Vorbereitung auf den nächsten Jour Fixe - hier der (aktualisierte, Stand Ende April). Bericht vom letzten Treffen am 3. März.
Die folgende Projekte wurden geplant und teilweise schon durchgeführt. Der Stand der Entwicklungen soll in der nächsten Sitzung präsentiert werden. Es soll auch darüber nachgedacht werden, wie der Jour Fixe inhaltlich gestaltet werden soll, wenn genug Projekte in Planung sind.


1) Rückblick auf die Ophüls-Nachlese (Kurzfilm)

Die Nachlese zum Ophüls (Kurzfilm) fand sehr guten Anklang. Das Kino konnte nicht alle interessierten Zuschauer fassen. Die Anwesenden betrachten es als eine sehr gute Tradition, dass es bald nach dem Ophüls-Festival in St. Ingbert eine Nachlese gibt.

2) Ausblick - auf der Basis der Erfahrung dieser erfolgreichen Kurzfilm-Nachlese
Gabriella Bandel (künstlerische Leiterin des Ophüls) verfügt über eine Sammlung von Sprint-Filmen, die sie der Kinowerkstatt weitervermitteln - und die sie auch persönlich vorstellen würde.

3) Ophüls: Langfilm - Nachlese
 
Eine Langfilm-Nachlese wird ins Auge gefasst für das Wochenende ab 8. Mai. Die bei der Sitzung am 3. Februar festgelegten Filme bleiben bis auf „Ein Augenblick Freiheit“ (Arash T. Riahi), der herausgelöst werden soll zugunsten eines gesonderten Gesamt-Projektes „Iranisches Kino“. An seine Stelle tritt: Der Architekt (Ina Weisse).

4) Ophüls: Doku-Nachlese
Im Hinblick auf den gesteigerten „Eventcharakter“ wird von dem ursprünglichen Plan, die Doku-Filme über einen Monat zu verteilen, abgeraten. Die Filme sollten an einem Wochenende gezeigt werden. Nach Möglichkeit soll ein Regisseur anwesend sein. Die beim letzten Jour Fixe festgelegten Filme werden ergänzt durch „Painful Peace“ (Anne Thoma).

5) Projekt: Iranisches Kino

Auftakt mit einer Doku über die Entwicklung des Kinos im Iran:
„Kino - Made in Iran“ (Arte; Mittwoch, 11.02.2009; 10:13 -12:04 Uhr - Wolfgang Kraus wird den Film bei Arte besorgen)
In seiner Folge sollen gezeigt werden:
„Ein Augenblick Freiheit“ (Arash T. Riahi),
„About Elly“ (Asghar Farhadi; Regiepreis bei der Berlinale)
„Reich des Bösen - 5 Leben im Iran“ (Farokmanesh). Vorstellbar wäre in diesem Zusammenhang eine Einladung eines Referenten (Filmjournalisten), der sich mit dem Thema auskennt.

6) Chaostage - we are Punks (Tarek Ehlail)

Soll Ende Mai (Samstag) gezeigt werden. Regisseur Tarek Ehlail soll eingeladen werden.

7) Ad: Vernetzung mit „Kunstsilo im Osthafen“

Wegen unerwartet aufgetretener Bedenken wird Abstand genommen von einer Zusammenarbeit mit dem Kunstsilo.

8) Ad: Vernetzung mit Biosphären-Verein
Der Biosphärenverein hat in einem Anschreiben an den Vorstand sein Interesse an der Zusammenarbeit mit der Kiwe zum Ausdruck gebracht.

9) Ad: Musikfilme im Juni / Vernetzung mit dem Deutsch-Amerikanischen Freundeskreis
Angedacht sind:
a) „No direction home“, Bob Dylan am WE 13.- 16. März, (aktueller Anlass: Auftritt bei den Saarl. Musikfestspielen; Projekt im Planxty Homburg).
b) „Stop making sense“ (Talking Heads)
c) Walk The Line (Johnny Cash)

10) Ad: Kunstfilmreihe - Vernetzung mit der VHS
Auf Wunsch von Frau Fischer (VHS) wird die Reihe von Peter Schamoni erst im Herbst gezeigt.

11) Ad: Vernetzung mit der VHS

Matthias Ziegler will im Rahmen der VHS und in Zusammenarbeit mit der Kiwe eine Lehrveranstaltung realisieren unter dem Titel:
„Filmreif - das St. Ingberter Filmcolleg in der Kinowerkstatt“. Die Veranstaltung soll über 12 Abende gehen. Die Kiwe könnte die Filme, die als Lehrbeispiele auszugsweise gezeigt werden, vorher (montags?) in voller Länge vorführen.
Das Bildungs-Projekt soll im September starten. Veranstaltungstag ist Mittwoch, 19:30-21:00 Uhr.

12) Ad: Heimat
Edgar Reitz ist theoretisch bereit zu uns zu kommen, wenn wir den ersten Teil der „Heimat“ vom 8.-12. Oktober zeigen. Es soll eine neue Archivkopie (35 mm) besorgt werden. Anne-Marie Neuhaus (St. Ingbert), Schauspielerin in der „Heimat“, soll eingeladen werden.

13) Ad: Weltkino

Büschra Cakir kann sich vorstellen, dass sie zusammen mit Freundinnen / Freunden ein „Weltkinoprogramm“ strukturieren könnte, bei dem das Kennenlernen von verschiedenen Kulturen im Vordergrund steht. Sie kann mit der Unterstützung durch Wolfgang Kraus und Kerstin Ziemen rechnen. Die Filme sollen einmal im Monat, samstags, um 20 Uhr gezeigt werden. Die Zielgruppe sind Jugendliche. Der erste Termin ist ausgefallen. Ein neuer Termin wird vereinbart. 

14) Ad: Vernetzung mit der Hospizbewegung (Homburg)

Die Hospizbewegung will am 2. Okt. den Film „Marias letzte Reise“ (Rainer Kaufmann) ansehen. Grundsätzlich wird festgestellt, dass bei der Anfrage von Gruppen von Fall zu Fall zu entscheiden ist, ob dem Filmwunsch stattgegeben werden kann. Bei einem positiven Entscheid -  wie er sich in diesem Falle nahelegt - soll die Gruppe in der Öffentlichkeit als verantwortliches Subjekt der Filmwahl dargestellt werden.

15) Mondlandung
Im Juli soll das Jubiläum der Mondlandung mit dem NASA - Doku-Film "Im Schatten des Mondes" begangen werden. Als Vorfilm: „Wallace & Gromit - Alles Käse" ...Schließlich weiß jedes Kind, daß der Mond aus Käse ist...

16) Vernetzung mit der neu gegründeten St. Ingberter Amnesty-International-Gruppe
Anwesende Vertreter der Gruppe wünschen sich eine Zusammenarbeit mit der Kiwe. Es soll der Film „Moolaadé“ (Ousmane Sembene) gezeigt werden ( 28. März, 20 Uhr). Der Film thematisiert die Geschlechtsverstümmelung von Frauen in Afrika. Eine Einladung von Christa Müller  (INTACT) soll ausgesprochen werden.

17) Vernetzung mit dem Senegalverein

Zur Belebung der Städtepartnerschaft sollen im Oktober Filme aus dem Senegal gezeigt werden.

18) Projekt mit Stefan Ripplinger

Stefan Ripplinger - Autor mit Vergangenheit in der Kinowerkstatt -  hat ein interessantes Buch geschrieben: „I can see now“. Es dreht sich um das Thema „Blindheit“ im Film, das er durchscheinend macht auf die Frage des Sehens- des Erkennenkönnens eines Filmes. Es soll versucht werden, ihn für ein Projekt (Lesung+Filme) zu gewinnen.


Der nächste Jour Fixe findet – wegen der Osterferien – erst am 5. Mai 09 statt.

St. Ingbert, 5. März 2009
Fred Schneider-Mohr




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