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03.06.2009

Das Festival des deutschen Films vom 18. - 28. Juni 2009

Wer im Juni 2009 zum fünften Festival des deutschen Films fährt, der landet auf einer Insel im Rhein, einer Parkinsel mit hohen uralten Bäumen, die zur Stadt Ludwigshafen gehört. Draußen die Schiffe, am Ufer die Stimmen der Menschen. Liegestühle und kühle Getränke. Es sei ein magischer Ort, ein Ort der Verzauberung. Sie hätten noch kein Festival erlebt, das in einer so wunderbaren Umgebung stattfindet, erklärt die Jury im Juni 2007.

In einer weitläufigen Zeltlandschaft mit Bars, Restaurants und Strandzelten tummeln sich über 20.000 Menschen der Metropolregion Rhein-Neckar. Dazwischen Kamerateams und mit Stiften und Mikros bewaffnete Journalisten. Denn auch die überregionale, nationale Presse begreift das Festival längst als wichtiges Branchenereignis. Vor allem ist es die Atmosphäre, für die alle schwärmen, die hier schon zu Gast waren: von Volker Schlöndorff bis Christian Petzold, Klaus Maria Brandauer bis Nina Hoss.

Rund 20 der besten neuen deutschen Filme präsentiert das Festival - oft als wunderbare Gelegenheit für Verleiher und Produzenten, die Wirkung ihrer Filme zu erfahren. Auf kaum einem anderen Festival dieser Größenordnung gibt es über 30 Filmgespräche im prall gefüllten Strandzelt, an dem Tausende von Menschen bis spät in die Nacht so lebhaft teilnehmen. Die Filmregisseure schwärmen von der Intensität, in der ihre Filme aufgenommen werden.
Das Festival des deutschen Films ist ein bisschen anders als die andern. Es liebt mutige Künstler, neugierige Zuschauer und kluge Gespräche. Wie ein Magnet zieht diese in der deutschen Filmlandschaft (wieder) ganz und gar neue Position die Filmautoren, Künstler und Zuschauer an.
»Ein magischer Ort. Wir haben noch kein Festival erlebt, das in einer ähnlichen Umgebung stattfindet. Wenn man an einen Ort wie diesen kommt, stellt sich eine Verzauberung ein, die mit dem Wesen des Kinos zu tun hat. Wir denken, dass dieses Festival das missing link sein kann, sein wird und sein muss zwischen dem Ophüls Festival im Januar und den Hofer Filmtagen im Oktober, also das große wunderbare Sommerfestival des deutschen Films, und wir denken auch, dass es sich als solches auf Dauer etablieren wird.« Statement der Jury bei der Preisverleihung im Juni 2007. Die Jury bestand aus der Schauspielerin Franziska Petri, dem Kritiker Willi Winkler und dem Regisseur Hans Christoph Blumenberg.
Das Festival des deutschen Films hat zwei wichtige Sektionen: den Wettbewerb um den Filmkunstpreis und die Reihe Lichtblicke.
Beide Reihen zeigen neue deutsche Filmproduktionen von herausragender Qualität, Kino mit individueller Handschrift, Filme, wo jemand auch mal Kopf und Kragen riskiert. Das Festival legt keinen Schwerpunkt auf den Nachwuchs allein. Wir präsentieren deutsche Filme, die in ihrer Art eigensinniges Autorenkino der Gegenwart sind – unabhängig davon, ob der Autor ein Newcomer oder arriviert ist.

Eins der Highlights ist die Verleihung des Preises für Schauspielkunst, der dieses Jahr am 21.6. an Hannelore Elsner vergeben wird.


http://www.iffmh.de/de/Festival_des_deutschen_Films/

Vorgeführt werden die Filme, in zwei Zelten. Zum großen Kino-Ereignis in diesem herrlichen Ambiente gehören darüber hinaus die so genannten "Strandgespräche" zwischen Regisseuren und Produzenten. 
Der Filmkunstpreis, dotiert mit 50.000 Euro, geht jeweils zur Hälfte an den Regisseur und den Produzenten. Eine unabhängige, jährlich neu berufene Jury anerkannter Persönlichkeiten des deutschen Films, vergibt diese Auszeichnung. Ausgelobt wird außerdem ein Ehrenpreis für Schauspielkunst, den neben Hanna Schygulla (2005) auch Klaus Maria Brandauer (2006) und Katja Riemann (2007) erhielten. Welcher Film bei den Besuchern das Rennen gemacht hat, offenbart der Publikumspreis.
Das Festival des deutschen Films ist eine Initiative des Internationalen Filmfestivals Mannheim-Heidelberg. Die BASF SE sponsert das Festival - ein Projekt der Kulturvision 2015 der Metropolregion Rhein-Neckar. Unterstützt wird es auch von der Stadt Ludwigshafen.   tim

 

 




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