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26.10.2009

43. Hofer Filmtage

Zum Programm:

Mit 29 Dokumentar- und Spielfilmen steht der deutsche Film mit seiner ganzen Vielfalt im Mittelpunkt der 43. Internationalen Hofer Filmtage. Dabei fällt besonders auf, dass viele neue deutsche Talente, die dem Publikum bereits durch ihre Kurzfilme bekannt sind, ihre ersten Spielfilme vorstellen: unter anderen Marc Rensing – der mit PARKOUR gleich den Eröffnungsfilm stellt –, Frieder Wittich präsentiert 13 SEMESTER, Ludwig Glaser & Jan-Christoph Carsten 66/67, Michael Dreher DIE ZWEI LEBEN DES DANIEL SHORE, Antje Kruska & Judith Keil WENN DIE WELT UNS GEHÖRT, Lancelot von Naso WAFFENSTILLSTAND, Wolfgang Fischer WAS DU NICHT SIEHST, Andreas Arnstedt DIE ENTBEHRLICHEN sowie Christian Becker & Oliver Schwabe ZARTE PARASITEN. In diesen Filmen wird deutlich, dass die jungen Regisseur/Innen viel realistischer geworden sind und sich mit Themen auseinandersetzen, die, wie schon Sam Fuller sagte, „um die nächste Hausecke passieren“.

Auch der deutsche Dokumentarfilm, der immer mehr internationale Erfolge feiert, ist prominent im diesjährigen Hofer Programm vertreten, darunter MAZEL TOV, DER INNERE KRIEG sowie PLASTIC PLANET und WAS WIRD BLEIBEN. PINK TAXI führt uns zu den Moskauer Frauentaxis, während Rosa von Praunheim uns in ROSAS HÖLLENFAHRT mit Visionen des Jenseits konfrontiert.

Auf besonderes Interesse werden sicher auch DER DEUTSCHLANDKOMPLEX von Stefan Aust und Alexander Kluge und GÜNTER WALLRAFF: SCHWARZ AUF WEISS von Pagos Pagonakis und Susanne Jäger treffen, die den als Somalier getarnten Wallraff durch ein Deutschland begleiten, das einen frösteln lässt.

Der internationale Film ist mit herausragenden Produktionen im diesjährigen Programm vertreten, unter anderem: der in Bolivien gedrehte EL REGALO DE LA PACHAMAMA, die US-mexikanische Co-Produktion SIN NOMBRE, der katalanische PETIT INDI, die niederländisch-irische Co-Produktion NOTHING PERSONAL und der israelische Film ZION AND HIS BROTHER. Der in einer erstmaligen Form der Zusammenarbeit zwischen einem israelischen und einem palästinensischen Regisseur entstandene Film AJAMI beschreibt das schwierige Miteinander verschiedener ethnischer Gruppen im gleichnamigen Viertel von Jaffa.

Herzlich willkommen heiße ich auch die Regisseure aus Österreich und der Schweiz: Jessica Hausner, die uns die deutsch-österreichische Co-Produktion LOURDES präsentiert, sowie Gerhard Fillei und Joachim Krenn, Michael Pfeifenberger, Reto Caduff, Silvia Haselbeck & Erich Langjahr, Ludwig Wüst, Peter Guyer & Norbert Widmer und Sabine Derflinger - viele von ihnen begleiten ihre Filme nach Hof.

Der französische Film ist im diesjährigen Programm mit sechs Beiträgen vertreten, und ich freue mich, dass Regisseure wie Jérôme Bonnell, Valérie Donzelli, Jean Achache und Frédéric Mermoud ihre Filme persönlich dem Publikum präsentieren.

Die Retrospektive ist dem Schauspieler und Filmemacher Lou Castel gewidmet. Er steht für ein neues, anderes europäisches Kino, dessen Aufbruch in den sechziger Jahren beginnt und das er durch seine oft eigenwillige, unverwechselbare darstellerische Leistung entscheidend mitgeprägt hat. In 16 Filmprogrammen wird er als Schauspieler und in einem Video-on-demand-Programm als Regisseur vorgestellt.



Heinz Badewitz

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