Königin von Niendorf

(D 2017, 67 Min.) Regie: Joya Thome, Darsteller/innen: Lisa Moell, Denny Sonnenschein, Salim Fazzani, Ivo T. Michligk, Elias Sebastin, Moritz Riek, Mex Schlüpfer, Ceci Chuh, Buch: Joya Thome, Philipp Wunderlich, Kamera: Lydia Richter, Schnitt: Carola Sultan Bauermeister, Joya Thome, Ton: Sascha Etezazi, Szenenbild: Henning Müller-Fahlbusch, Kostüm: Laura Büchel, Musik: Conrad Oleak, Producer: Philipp Wunderlich, Ko-Produzent: Felix von Boehm, Produzentin: Joya Thome, Produktion: Lupa Film, Joya Thome Filmproduktion


ab - Jahre
ca. 87 min.

Der Regisseur Rudolf Thome ist am Dienstag, den 17. Oktober, in der Kinowerkstatt zu Gast und wird um 20 Uhr seinen Film "Das rote Zimmer" persönlich vorstellen.
Bereits um 18 Uhr zeigen wir den Film seiner Tochter:


"Königin von Niendorf"

In dem Film "Königin von Niendorf" von Joya Thome - er lief beim diesjährigen Max-Ophüls-Festival - geht es um eine Jungensbande. Die Zehnjährige Lea beobachtet fünf Jungs, die ein großes Ölfass über den Zaun der Farbfabrik hieven und mit ihrer Beute auf einem Fahhradanhänger davonrasen. Sie will Mitglied dieser Bande werden. Doch die Jungs wollen keine Mädchen in ihrer Bande, lassen sich aber auf eine Mutprobe für Lea ein. Sie besteht die Mutprobe und wird in die Bande aufgenommen.
"... man darf sich als Zuschauer in einer lichtdurchfluteten Dorfidylle entspannen, die zumindest für junge Stadtbewohner wie eine Reise auf einen fernen Planeten wirken dürfte: In Niendorf treffen sich die Kinder noch im Baumhaus, lassen im Tante-Emma-Laden anschreiben, unterhalten sich per Walkie-Talkie, paddeln mit dem selbst gebauten Floß über den Teich und hecken alberne Mutproben aus, statt Wände vollzuschmieren, Computer-Gegner hinzurichten oder sich gegenseitig mit dem Smartphone in der Hand anzuschweigen. Gibt es das heute wirklich noch? Schön wär's ja." (Rick Reitler, Max-Ophüls-Preis-Kritik)

Bei dem Film seiner Tochter Joya wird Rudolf Thome anwesend sein und einiges zum Film sagen.




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