Almanya - willkommen in Deutschland

(Deutschland 2010) von Yasemin Samdereli, Drehbuch: Yasemin und Nesrin Samdereli, mit Vedat Erincin, Fahri Ögün Yardim, Lilay Huser, Demet Gül, Rafael Koussouris, Aylin Tezel, Denis Moschitto, Petra Schmidt-Schaller, Aykut Kayacik, Aycan Vardar, Ercan Karacayli, Kaan Aydogdu, Siir Eloglu, Aliya Artuc, Axel Milberg, Antoine Monot Jr., Oliver Nägele, Jule Ronstedt, Arnd Schimkat, Tim Seyfi, Walter Sittler, Aglaia Szyszkowitz, Katharina Thalbach, Saskia Vester(Prädikat: besonders wertvoll - FSK: ab 6 - Länge: 97 min.)


Deutscher Filmpreis 2011

ab ab 6 Jahre (Mehr Infos zur FSK: hier klicken) Jahre
ca. 97 min.

(Deutschland 2010) von Yasemin
Samdereli, Drehbuch:  Yasemin und Nesrin Samdereli, mit Vedat Erincin, Fahri Ögün Yardim, Lilay Huser, Demet Gül, Rafael Koussouris, Aylin Tezel, Denis Moschitto, Petra Schmidt-Schaller, Aykut Kayacik, Aycan Vardar, Ercan Karacayli, Kaan Aydogdu, Siir Eloglu, Aliya Artuc, Axel Milberg, Antoine Monot Jr., Oliver Nägele, Jule Ronstedt, Arnd Schimkat, Tim Seyfi, Walter Sittler, Aglaia Szyszkowitz, Katharina Thalbach, Saskia Vester(Prädikat: besonders wertvoll - FSK: ab 6 - Länge: 97 min.)
Ein Clash der Kulturen ist immer für eine Komödie gut. In «Almanya – Willkommen in Deutschland» erzählen die Samdereli-Schwestern Yasemin und Nesrin überaus witzig und zugleich sehr einfühlsam die erfolgreiche Migrationsgeschichte von Hüseyin Yilmaz und seiner Familie, die Mitte der 60er Jahre ihre Heimat Türkei verlassen, um als Gastarbeiter das deutsche Wirtschaftswunder zu unterstützen. Der sehr persönliche Film der Samdereli-Schwestern beruht zum Teil auf eigenen Erlebnissen, die den Zuschauer auf unterhaltsame Weise teilhaben lassen an einer Welt zwischen Orient und Okzident, an einer großen kultur- und generationenübergreifenden Familiengeschichte.
...selbst Szenen, die in den Klamauk abzurutschen drohen, entwickeln noch ihren eigenen Charme. Etwa wenn Axel Milberg als deutscher Beamter Fatma und Hüseyin dazu verpflichtet, in einen Schützenverein einzutreten, alle zwei Jahre auf Mallorca Urlaub zu machen und jede Woche «Tatort» zu gucken. Die Filmemacherinnen spielen mit den deutschen Klischees und wie sie von den Türken gesehen werden. Vor allem aber zeigen sie, dass Migration nicht immer im gesellschaftlichen Abseits und in gefährlichen Parallelgesellschaften endet.

„…eine leichte, gelegentlich schwermütige und immer wieder wundervoll einfallsreiche Komödie über das Zusammenleben von türkischen ‚Gastarbeitern’ und deutschen ‚Gastgebern’…” (Frankfurter Rundschau)

Deutscher Filmpreis für den besten Film und das beste Drehbuch (2011)

Information:
Geschrieben und verfilmt wurde die Geschichte mit autobiographischen Anklängen von den Schwestern Yasemin und Nesrin Samdereli, die beide schon sehr erfolgreich in der deutschen Filmlandschaft unterwegs sind. Yasemin Samdereli drehte unter anderem die Multi-Kulti-Liebeskomödie „Alles getürkt“ (TV, 2002) und arbeitete am Drehbuch einer Folge der preisgekrönten TV-Serie „Türkisch für Anfänger“ (2006) mit. Nesrin Samdereli schrieb das Drehbuch zu „Alles getürkt“ (2002) sowie zu diversen Episoden der TV-Serie „Türkisch für Anfänger“ (2006). ALMANYA – WILLKOMMEN IN DEUTSCHLAND ist für beide der erste Kinofilm. Neben der hochkarätigen Besetzung mit türkischen und deutschen Schauspielern wie Fahri Yardim („Männerherzen“), Vedat Erincin („Evet, ich will“), Lilay Huser (aus der TV-Serie „Türkisch für Anfänger“) und Denis Moschitto („1 ½ Ritter“) sowie Petra Schmidt-Schaller („Ein fliehendes Pferd“), stand den Samdereli-Schwestern auch eine starke Crew zur Seite, so unter anderem Kameramann Ngo the Chau („Phantomschmerz“), Szenenbildner Alexander Manasse („Lola rennt“), Kostümbildnerin Steffi Bruhn („Wer früher stirbt ist länger tot“) und Komponist Gerd Baumann („Wer früher stirbt ist länger tot“). Produziert wurde ALMANYA – WILLKOMMEN IN DEUTSCHLAND von ROXY FILM (Andreas Richter, Ursula Woerner und Annie Brunner). Gefördert wurde die Produktion vom FFF-Bayern, dem Deutschen Filmförderfonds, der FFA und dem Bundesministerium für Kultur und Medien. (Quelle: Filmtrailer.com)


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