Four Lions

Großbritannien 2010 - Regie: Christopher Morris - Darsteller: Riz Ahmed, Arsher Ali, Nigel Lindsay, Kayvan Novak, Adeel Akhtar, Benedict Cumberbatch, Julia Davis, Craig Parkinson, Preeya Kalidas, Wasim Zakir, Ohammad Aqil - FSK: ab 16 - Länge: 97 min.

Das Eigene im  Fremden


ab  Jahre
ca. 97 min.

Four Lions

Vier junge britische Männer sind im Auftrag Allahs unterwegs. Meinen sie. Omar (Riz Ahmed) will sich dem Heiligen Krieg anschließen, weil er nicht länger tatenlos zuschauen will, wie das Ansehen junger Moslems auf der Welt mit Füßen getreten wird. Waj (Kayvan Novak) hält das für eine gute Idee und schließt sich an, weil er nichts Besseres zu tun hat - außerdem trifft Omar ohnehin immer alle Entscheidungen für ihn.

"Da stolpern ein paar nicht besonders helle Jungs in ein Abenteuer, das ein paar Nummern zu groß für sie ist - ein klassischer Komödien-Plot, bekannt aus Filmen wie "Hangover" oder "Superbad". Nur heißen die Jungs in diesem Fall Omar, Waj, Faisal und Hassan, sind Selbstmordattentäter und hassen die westliche Zivilisation. Und zwar die ganze Zivilisation, mit Ausnahme von Vergnügungsparks, dem Disneyfilm "König der Löwen" und dem Song "Dancing in the Moonlight"." (Süddeutsche Zeitung)


Eine Komödie über Terrorismus und Suizidbomber? Endlich! In einer pechschwarzen Satire über den Heiligen Krieg und die Schwierigkeit, Krähen als Soldaten auszubilden, packt das britische Comedy-Genie Chris Morris ("The Day Today", "Brass Eye") ein heißes Eisen an und entdeckt in der größten Bedrohung der Gegenwart einen ebenso bestürzenden wie aberwitzigen Humor. Inszeniert als absolut unwiderstehliche Mischung aus Monty Python und Ali G., fasziniert "Four Lions" als unerschrockener und gnadenlos konsequenter Spaß, der im wahrsten Sinne des Wortes explosiv ist.


"Entgegen der Befürchtungen einiger britischer Produktions- und amerikanischer Verleihfirmen, und nicht zuletzt eines CSU-Bundestagsabgeordneten, der davor warnte, den Film in Deutschland zu zeigen, bewegt Four Lions mit seinem bizarren Blick in die Terroristenpsyche aber nicht nur das Zwerchfell, sondern auf dem dramatischen Endspurt in den Tod auch das Herz – zu den melancholischen Klängen von Aphex Twin." (Asokan Nirmalarajah auf schnitt.de)



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