Der große Gatsby

(The Great Gatsby) - USA, Australien 2012 - 142 Minuten - Start (D): 16.05.2013 - FSK:ab 12 Jahre - Regie: Baz Luhrmann - Drehbuch: Baz Luhrmann, Craig Pearce, basierend auf dem Roman Der große Gatsby vonF. Scott Fitzgerald - Produktion: Lucy Fisher, Catherine Knapman, Baz Luhrmann, Catherine Martin, Douglas Wick - Kamera: Simon Duggan - Schnitt: Jason Ballantine, Jonathan Redmond, Matt Villa - Musik: Craig Armstrong - Darsteller: Carey Mulligan, Leonardo DiCaprio, Isla Fisher, Joel Edgerton, Tobey Maguire, Callan McAuliffe, Gemma Ward, Amitabh Bachchan, Jason Clarke, Elizabeth Debicki, Jacek Koman, Jack Thompson, Max Cullen, Richard Carter, Barry Otto.


Eröffnungsfilm Cannes 2013


ab  Jahre
ca. 142 min.

"Der große Gatsby"

Zur Erinnerung: "Der große Gatsby" erzählt von dem hoffnungsvollen Nachwuchsautor Nick Carraway: Er kommt im Frühjahr 1922 aus dem Mittelwesten nach New York City, das von lockeren Moralvorstellungen, Jazz-Glamour, mächtigen Alkoholschmugglern und ins Astronomische steigenden Aktien geprägt wird. Auf seiner Suche nach dem amerikanischen Traum wird Nick der Nachbar des geheimnisvollen, rauschende Feste feiernden Millionärs Jay Gatsby. Auf der anderen Seite der Bucht wohnt seine Cousine Daisy mit ihrem Mann, dem blaublütigen Frauenhelden Tom Buchanan. So erlebt Nick die faszinierende Welt der oberen Zehntausend und lernt ihre Illusionen, Romanzen und Täuschungsmanöver kennen. Von außen und von innen beobachtet Nick diese Welt, die ihn zu der Geschichte einer unmöglichen Liebe, unzerstörbarer Träume und eines tragischen Autounfalls inspiriert - womit er auch uns, unserer Gegenwart und unseren aktuellen Problemen den Spiegel vorhält.

Die schon fünfte US-Verfilmung des Stoffes portiert die Geschichte um den Milliardär Gatsby effektvoll in das 21. Jahrhundert: Nicht nur zu 20er-Jahre-Sound - d
em Original Charleston und Jazz natürlich - wird im Film getanzt und sich im Kreis gedreht, sondern zu zeitgenössischen Songs von "Florence + The Machine", "Lana Del Rey" oder "Beyoncé", Trip- und HipHop. Nachvollziehbar ist dies insofern, als alles andere nur Anachronismus gewesen wäre.

Zum Buch: 1925 hatte ein junger Mann namens F. Scott Fitzgerald den Roman seinen staunenden Kollegen und zögerlichen Lesern zu Füßen gelegt, ein Autor, der bis dahin erfolgreich einschlägige Illustriertengeschichten verfasst und mit dem Honorar das Leben der amerikanischen Bohème in vollen Zügen genossen hatte.
Aus den Erfahrungen mit der Schickeria hatte Fitzgerald die Figur des Jay Gatsby geformt, den Emporkömmling, der mit seinem Charme die New Yorker Oberschicht in Bann schlug und nach seiner Pfeife auf seinen Partys tanzen ließ. Ein sagenhaft reicher Gastgeber, dem zahllose Geheimnisse angedichtet werden, dessen größtes aber nur der Erzähler kennt: Den ganzen Zauber veranstaltet Gatsby allein, um seine frühere Geliebte Daisy zu beeindrucken, die, verheiratet mit einem reichen Polostar, am anderen Ufer des Sunds von Long Island wohnt, genau gegenüber, in Sichtweite.
"Der große Gatsby“ ist eine melancholische Liebeserklärung Fitzgeralds an einen Außenseiter unter den oberen Zehntausend – und zugleich unter der Glitzerschicht der High-Society-Novelle eines der weisesten Bücher, die je über das stille Drama unserer Existenz geschrieben worden sind, über die Zeit und ihre unerbittliche Verbündete, die Liebe. Und mit was für einer federleichten Hand!

..."Baz Luhrmanns „Der große Gatsby“ ist eine pink-weiße Pop-Up-Version von F. Scott Fitzgeralds Roman"
(Georg Seeßlen, filmzentrale.de)




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