18. Französische Filmtage vom 14.- - 17. Februar 2014!

Die französischen Filmtage finden statt unter der Schirmherrschaft des Generalkonsuls der französischen Republik im Saarland und in Zusammenarbeit mit dem Institut d'Etudes françaises und dem Institut für Romanistik der Universität des Saarlandes.

Kinowerkstatt: Jeder Film ein Ereignis!

         

  Fr.14.2. Sa.15.2. So.16.2. Mo.17.2.

Eröffnung 18. FFT: Le Silence de la mer

20:00

   

Die Elsässer (Teil 1)


19:00
   

Die Elsässer (Teil 2)


21:00

 

Boule de suif (Matinée)



11:00
 

Die Elsässer (Teil 3)



17:00
 

Die Elsässer (Teil 4)



19:00
 

Jules et Jim




 20:00**
*alle unsere Vorstellungen beginnen grundsätzlich 15 Minuten nach der angegebenen Zeit (außer So. 16 Uhr)
**Da in der Presse als Termin 20 Uhr angekündigt wurde, haben wir uns entschieden, damit alle den Film sehen können, ihn um 20 Uhr zu zeigen (Programmankündigung 19 Uhr)



Fr.14.2. Sa.15.2.
So.16.2.
Mo.17.2.
Le silence de la mer
20:00




Eröffnungsfilm 18. Franz. Filmtage

ab   Jahre
ca. 127 min.

"Le silence de la mer – das Schweigen des Meeres"
Original mit frz. Untertiteln, Kriegsdrama, Frankreich 1947, Regie: Jean-Pierre Melville, Buch: Jean-Pierre Melville, Kamera: Henri Decaë, Musik: Edgar Bischoff, Produzent: Jean-Pierre Melville. Mit: Howard Vernon, Jean-Marie Robain, Nicole Stéphane, Ami Aroe, Denis Sadier, Georges Patrix, Henri Cavalier, Dietrich Kandler.
Frankreich 1941. Ein Oberleutnant der deutschen Wehrmacht, der exzellent französisch spricht, wird bei einem alten Mann und seiner Nichte einquartiert. Die Gastgeber wider Willen begegnen dem Offizier mit hartnäckigem Schweigen. Trotzdem hält dieser jeden Abend leidenschaftliche Reden, in denen er Liebe zu Frankreich und zur französischen Literatur offenbart. Als er hört, dass seine deutschen Offizierskollegen es sich zum Ziel machen, den französischen Geist auszulöschen, bittet er um seine Versetzung an die Front.

In seinem ersten Film zeigt Jean-Pierre Melville, der spätere Meister des lakonischen Gangsterfilms, dass einJean-Pierre Melville Film über den Krieg nicht immer mit Schlachtengetöse und teuren Spezialeffekten einhergehen muss. Er zeigt die persönlichen Konflikte, die sich durch den Krieg ergeben, in Gestalt eines doppelbödigen Kammerspiels. Neben der eindringlichen Inszenierung ist auch die ausgezeichnete Kameraarbeit ein Lob wert.(prisma.de)

En 1941, en France, un officier allemand réquisitionne la maison d’un homme et de sa nièce pour y loger avec eux. L’officier, passionné par la culture française, parle un français parfait. Chaque soir, il fait part de ses idéaux et de sa passion pour la France à ses hôtes qui lui opposent un mutisme farouche et inébranlable, seul moyen pour eux de marquer leur hostilité à l’occupation allemande.
Un  jour,  l’officier part visiter Paris, le rêve de sa vie, et revient écoeuré après avoir compris au contact des occupants en poste à la capitale, la réalité du système nazi. Décidé à mourir, il demande sa mutation dans une unité combattante et quitte la maison sans qu’un seul mot (ou presque) ait jamais été échangé.
(Internet „Le silence de la Mer ; Utiliser ce film en classe de seconde BEP » Par Catherine Ramirez)

Après le film vous  êtes invité au vin d’honneur de  Monsieur le Consul Général de la République française en Sarre.
Nach der Vorstellung lädt der französische Generalkonsul zum Vin d'honneur ein.

Das gesamte Programm als pdf:
französisch
deutsch 




  


Fr.14.2. Sa.15.2.
So.16.2.
Mo.17.2.
Die Elsässer - Les Alsaciens ou les deux Mathilde(Teil 1)
19:00



Vierteiler - Adolf Grimme Preis

ab   Jahre
ca. 90 min.

"Die Elsässer - Les Alsaciens ou les deux Mathilde"


(France/Allemagne,couleur,1996, 90 minutes,
de Henri de Turenne et Michel Deutsch, Régie Michel Favart, Production ARTE avec Cécile Bois (Mathilde Kempf), Jean-Pierre Miquel (Baron Eugène Kempf), Jacques Coltelloni (Charles de la Tour), Sebastian Koch (Edwin Wismar-Marbach), Irina Wanka (Friederike Wismar-Marbach), Jean-François Kopf (Hans Laugel), Nathalie Dauchez (Liselotte Laugel). Läuft gleichzeitig deutsch und französisch.

Dieser sehr sehenswerte Vierteiler ist eine der größten europäischen Fernsehproduktionen der 90er Jahre. Er erzählt die Geschichte einer elsässischen Industriellenfamilie und des Dorfes Alsheim  zwischen 1870 und 1953, über drei Kriege hinweg.
Es ist zugleich die Geschichte einer Region: des Elsass, der „schönen Provinz“ mit einer ruhmreichen Vergangenheit. Diese Gegend wurde durch die Geschichte und Rivalität der zwei Großmächte Deutschland und Frankreich geprägt, die sich lange Zeit als „Erbfeinde“ ansahen. Daher war das Elsass Jahrhunderte lang Schauplatz von Konflikten, zerrissen zwischen zwei Kulturen und zwei Nationen. Innerhalb eines Jahrhunderts hat das Elsass viermal seine Nationalität wechseln müssen: Nach dem dreißigjährigen Krieg unter Ludwig XIV. französisch geworden, blieb es ab 1870 fast fünfzig Jahre lang deutsch. 1918 gehörte es wieder zu Frankreich, ab 1940 zu Deutschland, um schließlich 1944 wieder endgültig französisch zu werden.
(Text: arte)


Premier épisode : 1870 – 1894.
Mathilde, fille de l’industriel Kempf, vient d’épouser le comte Charles de la Tour. Mais ce bonheur est interrompu par la guerre et Charles meurt au champ d’honneur. L’Alsace fait désormais partie de l’Empire allemand. Mathilde de la Tour reste Française, farouchement.

1870 heiratet Mathilde, die einzige Tochter des reichen Industriellen Baron Eugene-Victor Kempf, in Alsheim den Grafen Charles de la Tour, Hauptmann bei den Chasseurs d'Afrique. Nach der Hochzeit bricht der Krieg aus und Frankreich unterliegt. Das Elsass kommt zu Deutschland. Hauptmann de la Tour fällt im Krieg und Mathilde trauert um ihren Mann und um ihr Land. Sie bekommt einen Sohn, Louis.
1894 studiert er in Straßburg Jura und verliebt sich in Friederike, die Tochter des preußischen Generals Graf Edwin von Wismar-Marbach. Für Mathilde ist dies eine Tragödie.

  


Fr.14.2. Sa.15.2.
So.16.2.
Mo.17.2.
Die Elsässer - Les Alsaciens ou les deux Mathilde(Teil 2)
21:00



Vierteiler - Adolf Grimme Preis

ab   Jahre
ca. 90 min.

"Die Elsässer - Les Alsaciens ou les deux Mathilde"


(France/Allemagne,couleur,1996, 90 minutes,
de Henri de Turenne et Michel Deutsch, Régie Michel Favart, Production ARTE avec Cécile Bois (Mathilde Kempf), Jean-Pierre Miquel (Baron Eugène Kempf), Jacques Coltelloni (Charles de la Tour), Sebastian Koch (Edwin Wismar-Marbach), Irina Wanka (Friederike Wismar-Marbach), Jean-François Kopf (Hans Laugel), Nathalie Dauchez (Liselotte Laugel).

Läuft gleichzeitig deutsch und französisch.

Zweiter Teil: 1904-1919
1904 heiratet Louis Friederike, die Preußin. Sie haben zwei Söhne. Karl studiert Jura in Heidelberg und Eduard bleibt im Elsaß. Mathilde weigert sich, mit ihrer Schwiegertochter zu sprechen. Louis hat sich mit den Deutschen arrangiert und steigt zum Wirtschaftsminister der elsässischen Regionalregierung auf. 1914 bricht der erste Weltkrieg aus und Karl und Eduard, die Söhne von Louis, kämpfen auf verschiedenen Seiten.
1918 siegt Frankreich und die Deutschen müssen das Elsaß verlassen. Louis und seine Frau Friederike fühlen sich gedemütigt und entscheiden sich für das Exil in der Schweiz. Mathilde ist durch all diese Aufregungen geschwächt. Ihr letzter Wunsch auf dem Totenbett ist, daß Eduard und ihre junge Nachbarin Alexandra heiraten.


Deuxième épisode : 1904-1919.
Louis, le fils de Mathilde, qui a épousé une Allemande, Frederike, dont il eut deux fils, Karl et Edouard, se nomme désormais Kempf de La Tour. Élevé comme un Allemand, il joue très naturellement le jeu avec l’Allemagne. 1914 la guerre éclate.
Karl, engagé dans l’armée du Kaiser, est tué à Verdun. Edouard, qui est parti pour la France en compagnie d’un compatriote Albert Laugel, retourne victorieux en Alsace revenue dans le giron français en 1919 et retrouve son père.       

  


Fr.14.2. Sa.15.2.
So.16.2.
Mo.17.2.
Boule de Suif (Matinée mit Frühstück)


11:00


Nach Guy de Maupassant

ab   Jahre
ca. 103 min.

(Frankreich,1945, schwarz/weiss) Artès –Films, 103 Minuten, von Christian-Jaque, nach zwei Novellen: "Boule de suif" et "Mademoiselle Fifi" avec  Micheline Presle (Boule de suif), Louis Salou (le lieutenant prussien « Fifi », Berthe Bovy (Mme Bonnet), Alfred Adam (Cornudet), Jean Brochard (Auguste Loiseau), Suzet Maïs(Mme Loiseau), Marcel Simon(Le comte Hubert de Bréville)

Im Jahre 1945 läuft in französischen Kinos der Film „Boule de Suif“ von Christian-Jaque an. Es handelt sich dabei um eine Adaption der Novellen Boule de Suif und Mademoiselle Fifi von Guy de Maupassant, die dieser zur Zeit des deutsch-französischen Krieges 1870/71 spielen lässt.

Eine Gruppe wohlanständiger Bürger und die Prostituierte "Boule de suif" (dt. Fettkügelchen) fliehen während des Deutsch-Französischen Krieges 1870/71 aus der von den Preußen besetzten Normandie nach Le Havre und wollen von dort aus eventuell nach England.

Weil keiner in der Gruppe Proviant eingepackt hat, sind sie sehr froh, dass Boule de Suif ihre Vorräte mit ihnen teilt. Im Gasthaus stoßen sie auf einen preußischen Offizier, der sie erst weiter fahren lassen will, wenn er die Dienste Boule de suifs genossen hat. Diese fühlt sich in ihren patriotischen Gefühlen verletzt und verweigert sich ihm.

Die Mitreisenden bewundern die Prostituierte aber nicht für ihre Standhaftigkeit, sondern fühlen sich im Gegenteil gestört, weil sie ja durch ihre Weigerung die Weiterfahrt verhindert. Durch subtile Hinweise auf die Pflicht der Frauen sich zu opfern, bringen sie Boule de Suife dazu, dem Wunsch des Offiziers nachzugeben. Aber statt ihr dankbar zu sein, lachen sie Boule de suif am nächsten Tag heimlich aus und behandeln sie wieder als Prostutuierte, mit der anständige Menschen nichts zu tun haben...

Le voyage en diligence d’un groupe apeuré d’habitants de Rouen. La fille Rousset dite « boule de suif » partage généreusement ses provisions avec les autres voyageurs qui n’avaient que dédain pour elle, alors qu'eux brillent par leur égoïsme… Un peu plus tard, Boule de suif tue le redoutable lieutenant prussien que ses amis avaient surnommé Fifi et qui étalait sans vergogne son goût du pillage et de ses penchants sadiques. (largement inspiré de l’article Wikipedia « Boule de suif (film,1945) »)

La présentation du film sera suivie par un encas, pain, vin, fromage.
Nach der Vorstellung das  traditionelle Frühstück (Brot, Wein und Käse).

  


Fr.14.2. Sa.15.2.
So.16.2.
Mo.17.2.
Die Elsässer - Les Alsaciens ou les deux Mathilde(Teil 3)

17:00


Vierteiler - Adolf Grimme Preis

ab   Jahre
ca. 90 min.

"Die Elsässer - Les Alsaciens ou les deux Mathilde"


(France/Allemagne,couleur,1996, 90 minutes,
de Henri de Turenne et Michel Deutsch, Régie Michel Favart, Production ARTE avec Cécile Bois (Mathilde Kempf), Jean-Pierre Miquel (Baron Eugène Kempf), Jacques Coltelloni (Charles de la Tour), Sebastian Koch (Edwin Wismar-Marbach), Irina Wanka (Friederike Wismar-Marbach), Jean-François Kopf (Hans Laugel), Nathalie Dauchez (Liselotte Laugel).
Läuft gleichzeitig deutsch und französisch.

Troisième épisode 1927-1940.
Louis Kempf de La Tour s’est exilé en Suisse avec sa femme déclarée indésirable. Les Alsaciens -sont déçus par la France et ses excès de jacobinisme. Un mouvement autonomiste se crée. Albert Laugel, qui a épousé Katel, s’y engage. Mais des éléments pro-allemands infiltrent le mouvement.
En 1936, le jeune Charles-Louis, fils d’Edouard, est fasciné par la « l’Allemagne nouvelle », mais bientôt l’Alsace est annexée au Reich.

Dritter Teil: 1927-1940

Die Elsässer sind von Frankreich enttäuscht. Der Religionsunterricht und der Gebrauch der deutschen Sprache wurde abgeschafft. Es entsteht eine Unabhängigkeitsbewegung: Der Heimatbund. 1936 kommen jüdische Flüchtlinge nach Straßburg. Alexandra heiratet Eduard de la Tour und bekommt zwei Kinder. 1940 erlebt Frankreich erneut eine vernichtende Niederlage im Zweiten Weltkrieg. Hitler hat das Elsaß annektiert.

  


Fr.14.2. Sa.15.2.
So.16.2.
Mo.17.2.
Die Elsässer - Les Alsaciens ou les deux Mathilde(Teil 4)

19:00


Vierteiler - Adolf Grimme Preis

ab   Jahre
ca. 90 min.

"Die Elsässer - Les Alsaciens ou les deux Mathilde"


(France/Allemagne,couleur,1996, 90 minutes,
de Henri de Turenne et Michel Deutsch, Régie Michel Favart, Production ARTE avec Cécile Bois (Mathilde Kempf), Jean-Pierre Miquel (Baron Eugène Kempf), Jacques Coltelloni (Charles de la Tour), Sebastian Koch (Edwin Wismar-Marbach), Irina Wanka (Friederike Wismar-Marbach), Jean-François Kopf (Hans Laugel), Nathalie Dauchez (Liselotte Laugel).
Läuft gleichzeitig deutsch und französisch.

Vierter Teil: 1943-1953
1942/43 etabliert sich der elsässische Widerstand gegen die Nazis. 1944 wird das Elsaß ein freies
Land. Das Dorf Alsheim wird von den Amerikanern befreit.1953 wird Louis- Charles de la Tour Europa-Abgeordneter und das Elsass findet endlich seinen Frieden. Die Schicksale von Louis Charles Kempf und Peter Imhoff zeigen stellvertretend für die Elsässer, die in deutsche Uniformen in den Krieg geschickt wurden, das Problem der „malgré nous“. (freie Übersetzung aus „dossiers de Teledoc)

Quatrième épisode :1943- 1953.

Sous la terreur allemande, l’Alsace vit ses heures les plus tragiques. Albert et Katel Laugel se sont engagés dans la Résistance, chacun à l’insu de l’autre. Faite prisonnière, Katel (dont de le nom de code est « Mathilde»), se donne la mort. Louis-Charles Kempf de la Tour est enrôlé  dans la Wehrmacht et envoyé sur le front de l’Est. Au lendemain de la guerre, les Alsaciens n’ont pas fini de voir leur conscience tourmentée. …  Les personnages de Louis-Charles Kempf de La Tour et de Peter Imhof  permettent d’évoquer  la question des «malgré-nous». (* Tous les résumées extraits  de «Les  dossiers de Télédoc» Internet)

Hintergrund: Reichsland Elsaß-Lothringen

  



Fr.14.2. Sa.15.2.
So.16.2.
Mo.17.2.
Jules et Jim



20:00**

Francois Truffaut

ab   Jahre
ca. 105 min.

"Jules et Jim"
(Frankreich, schwarz/weiss, 1962, 105  Min. frz. Original mit deutschen Untertiteln) von François Truffaut, nach dem gleichnamigen Roman von Henri-Pierre Roché mit Jeanne Moreau (Catherine), Oskar Werner (Jules), Henri Serre (Jim), Marie Dubois(Thérèse), Sabine Haudepin(Sabine), Vanna Urbino (Gilberte), Boris Bassiak (Albert), Anny Nelson (Lucie).


1912 entspinnt sich eine ungewöhnliche Dreierbeziehung zwischen zwei in Paris lebenden Freunden, dem Österreicher Jules (Oskar Werner) und dem Franzosen Jim (Henri Serre), sowie der faszinierenden Catherine (Jeanne Moreau). Die beiden Freunde teilen ein gemeinsames Interesse für Kunst und Literatur und sind sich sicher, in Catherine das Lächeln einer Statue wiederzuerkennen, das die beiden zuvor während eines Griechenlandaufenthalts bewundert haben. Beide verlieben sich sofort in die lebensfrohe und intelligente Frau. Catherine entscheidet sich für Jules und zieht mit ihm nach der Hochzeit in den Schwarzwald. Der Kontakt bricht ab und erst nach dem Krieg treffen sich die drei wieder, als Jim das Ehepaar im Schwarzwald besucht. Dort muss er feststellen, dass die Ehe zerrüttet ist. Es entwickelt sich eine Beziehung zwischen Jim und Cathrine, die Jules ohne Einwände hinnimmt. Doch die Beziehung ist geprägt von Argwohn und Machtspielen, zudem sich ein unerfüllter Kinderwunsch hinzufügt. Als Jim zurück nach Paris zu seiner Langzeitgeliebten Gilberte (Vanna Urbino) will, eskaliert die Situation... (filmstarts.de)

  

       
 
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