A Beautiful Mind

(USA 2001), Regie: Ron Howard, Buch: Akiva Goldsman nach einem Buch von Sylvia Nasar, Darsteller: Russell Crowe (Nash), Jennifer Connelly (Alicia Nash), Ed Harris (William Parcher), Christopher Plummer (Dr. Rosen), Paul Bettany (Charles) u. a. (130 Min., FSK: ab 12),


Eine wahre Geschichte**

ab  Jahre
ca. 130 min.


"A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn"

In Ron Howards Drama um den genialen Mathematiker John Nash wird das Leben des Wissenschaftlers eines Tages von Grund auf verändert, als er merkt, dass etwas mit ihm anders ist als mit seinen Mitmenschen.
Eigentlich wirkt der junge Wissenschaftler John Nash (Russell Crowe) in erster Linie wie ein mathematisches Genie; er ist zwar etwas eigen, scheint aber ein relativ normales Leben zu führen. An der Universität Princeton lernt er die smarte Alicia (Jennifer Connelly) kennen, die er heiratet und mit der er ein Kind bekommt. Alles scheint gut: Er ist glücklich mit seiner Familie und hat einen Job, bei dem er scheinbar im Auftrag der amerikanischen Regierung sowjetische Codes entschlüsselt. Doch eine Veränderung geht schleichend in John vor, die sein ganzen Leben auf den Kopf stellt.
Seine Paranoia, Teil einer russischen Verschwörung zu sein, treiben ihn zu zunehmend schizophreneren Verhaltensweisen, und Alicia sieht sich gezwungen, Psychiater Dr. Rosen hinzuzuziehen. Ein langer, emotional schmerzhafter Krankheitsverlauf beginnt, und Nash kehrt schließlich nach Princeton zurück, wo er viele Jahre, von der Administration geduldet und von
Studenten gehänselt, seinen Studien nachgeht. Beträchtlich gealtert, erlebt er im Jahr 1994 mit der Verleihung des Nobelpreises den größten Triumph seines Lebens. Mit der finalen ergreifenden Dankesrede am Podium, die Nash seiner Frau widmet endet der Film.

Besprochen wurde „A Beautiful Mind“ am Mittwoch, den 3. Dezember, um 19:30 Uhr! Nächster Film: "Das finstere Tal", Montag, Vorführung, Besprechung Mittwoch 10. Dezember!

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