Demnächst auf dem Spielplan

Sonntag, 12. November, 17 Uhr: Paula Quast: Jüdische Märchen

Paula Quast

Lyrisch-musikalische Portraits

Paula Quast

Am Sonntag, den 12. November 2017 um 17 Uhr entführt Sie die Schauspielerin Paula Quast in die Welt der „Jüdischen Märchen“. Musikalisch wird sie dabei von Henry Altmann begleitet. Ort: Kinowerkstatt St. Ingbert, Pfarrgasse 49.



Die Kinowerkstatt St. Ingbert und die Katholische Erwachsenenbildung laden zu dieser außergewöhnlichen Aufführung ein. Eintritt: 5.-/8.- Euro. Paula Quast ist dem St. Ingberter Publikum bekannt durch Ihr lyrisch - musikalisches Programm zu Mascha Kaleko, mit dem Sie bereits mit großem Erfolg in der Kinowerkstatt gastierte.

Das Programm – Jüdische Märchen

Menorah (C) PixabayFeiner Witz und tiefer Sinn zeichnet jüdische Märchen aus. In ihnen verbinden sich die Weisheit und der Humor dieser Erzähltradition mit den Farben und der Fabulierfreude des Orients.

Auch mit diesem Programm haben Paula Quast und Henry Altmann erneut etwas Besonderes erschaffen. Mit ihrer warmen, tiefen Stimme und der klaren, akzentuierten Sprechweise zieht Paula Quast Jung und Alt in ihren Bann, Henry Altmanns musikalische Virtuosität und Einfallsreichtum gestalten farbenreiche Klangteppiche, die den Worten Flügel verleihen. Ob gespannte Erwartung, befreites Schmunzeln oder begeistertes Staunen – alles ist möglich und erwünscht.

Die Idee zu diesem Programm entstand spontan, berichtet Paula Quast, die bei ihren Recherchen zu Mascha Kaléko und Hedwig Lachmann oft auch mit jüdischem Humor in Berührung kam. „Ich mag dieses Hintersinnige ja sehr gern. Aber ich bin nun mal kein guter Witzeerzähler. Märchen dagegen sind nur auf den ersten Blick einfach. Sie haben immer mehr als eine Ebene, die es herauszuarbeiten gilt, und speziell meine ausgesuchten Märchen begreife ich als Charakterstudien. Das reizte mich“, erzählt die Schauspielerin. Und dann zitiert sie spontan zwei Zeilen:

„Ist dies das ganze Paradies?“ fragte der Rabbi.
Worauf der Engel erwiderte: „Du irrst, wenn du glaubst, die Gerechten säßen im Paradies. Das Paradies befindet sich im Herzen der Gerechten.“

Paula Quast und Henry Altmann stellen das Jüdische Märchen-Programm ab dem Herbst 2015 im gesamten deutschsprachigen Raum vor. Man darf gespannt sein.

Ein Gedanke zu „Das Programm – Jüdische Märchen

  1.  Jüdische Märchen in der Aula

 





Jazz - Filmraritäten: Alle Filme alle Zeiten!


Alle Filme - alle Termine!


 Django Reinhardt - Ein Leben für die Musik, Regie: Etienne Comar, 2017 

Sonntag, 29. Oktober 2017, 19.00 Uhr

Zusatztermin: Montag,  30. Oktober 2017, 20.00 Uhr (!!!!)

 

 

Odds against Tomorrow, Regie:  Robert Wise, 1959 

 Sonntag,  26. November 2017, 19.00 Uhr

                                           

Pete Kelly's Blues, Regie: Jack Webb, 1955 

      Dienstag, 26.12.2017 (2. Weihnachtstag) , 19.00 Uhr 

   

Tschäss, Regie: Daniel Helfer, 1994 

Sonntag, 28.1.2018, 19.00 Uhr

 

 Orchestra Wives, Regie: Archie Mayo, 1942

Sonntag, 25.2.2018, 19.00 Uhr

vor dem Film Live-Jazz mit   

            HOT House

            

 

Kinowerkstatt St. Ingbert - Der spannendste Kinoort im Saarland!





..ab 29. Oktober, 19 Uhr: Jazzfilm - Raritäten - entdecken Sie!




Veranstaltungsreihe „Jazzfilm-Raritäten“ in der Kinowerkstatt St. Ingbert mit einem Django Reinhardt-Portrait „Django – Ein Leben für die Musik“.

An insgesamt fünf Abenden im Oktober 2017/Februar 2018 präsentieren die Kinowerkstatt St. Ingbert, die Volkshochschule St. Ingbert und der Freundeskreis Jazz St. Ingbert diese Reihe mit Spielfilmen, Dokumentationen und Musik.

In dieser Veranstaltungsreihe soll u. a. der Einfluss des Jazz als Stilmittel von Filmmusik sowie als Gegenstand von Filmgenres gezeigt werden.

Der Start der Reihe ist am Sonntag, 29.10.2017, 19.00 Uhr. Gezeigt wird ein Spielfilm zum Sinti-Stargitarristen Django Reinhardt unter dem Titel „Django - Ein Leben für die Musik “ (2017). Regie: Etienne Comar, Darsteller: Reda Kateb, Cecile de France, Bea Palya. Kurzinhalt zu Django – Ein Leben für die Musik“ Im Frankreich des Jahres 1943 ist der Sinto Django Reinhardt einer der beliebtesten Musiker, jeden Abend spielt er vor ausverkauftem Haus. Mit seinem phantastischen Swing ist der Jazzgitarrist so erfolgreich, dass sich selbst die deutschen Besatzer davon anstecken lassen. Sinti werden aber in Frankreich verhaftet und deportiert, während sich Django vorerst in Sicherheit wiegen kann – bis er sich weigert, in Deutschland auf Tournee zu gehen, wie es die Nazis von ihm verlangen. Ein Jazzfilm voller Emotionen, Dramatik und hinreißender Musik.

Zusätzlich zu diesem Spielfilm werden seltene Dokumentationen aus den vierziger/fünfziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts über Django Reinhardt gezeigt.

Die Einführung zum Film hält der saarländische Jazz-Gitarrist Heiner Franz.

Weitere Informationen finden sich unter www.kinowerkstatt.de und www.jazzimfilm.de. Kinowerkstatt St. Ingbert Pfarrgasse 49 66386 St. Ingbert



Kinowerkstatt - Seniorenkino 2. Halbjahr 2017!








Publikumsfilme

Es gibt Filme, die sind Ihnen in bleibender Erinnerung: Sie würden sie gerne weiterempfehlen oder auch selbst noch einmal sehen. Diese Wünsche wollen wir mit der Reihe "Die schönsten Filme aller Zeiten" erfüllen. Freuen Sie sich also auf ein Wiedersehen dieser Filme, die sich Ihnen ins Gedächtnis eingebrannt haben, sei es wegen großartiger Schauspieler, einer packend erzählten Geschichte oder ungewöhnlicher Form. Teilen Sie uns mit, welcher Film nach Ihrer Meinung in diese Reihe gehört.
Schreiben Sie eine e-mail an uns, an kinowerkstatt@gmx.de mit Ihrem schönsten Film aller Zeiten!

Höhle der vergessenen Träume
The Tree of Life
7 Psychos
Barbara
Die Reise nach Tokio
Die Stille vor Bach
Knistern der Zeit(x)
Le Havre(x)
Manhattan
Midnight in Paris(x)
Moonrise Kingdom
Nachtzug nach Lissabon
Once
The Broken Circle(x)
The Straight Story
Wader Wecker Vater Land
Dead Man (Jim Jarmusch)

König der Fischer"(The Fisher King)

(x) bereits noch einmal gespielt.

Neuer Termin: Sonntags-Matinée um 11 Uhr! Mit den Publikumsfilmen und dem aktuellen Programm. Jeder Film ein Ereignis!



Schattenwelt

Nach über zwanzig Jahren wird Widmer, ein früheres Mitglieder der RAF, aus dem Gefängnis entlassen. Er bezieht eine neue Wohnung und lernt seine junge Nachbarin Valerie kennen. Sie interessiert sich für den Einzelgänger. Und bald wird auch deutlich warum: Ihr Vater kam bei einem Anschlag der RAF ums Leben... Ulrich Kriest vom Filmdienst meint, Schattenwelt laboriere durchaus an ein paar "empfindlichen Schwächen", aber er liefere "der 'never ending story' der filmischen Auseinandersetzung mit diesem Kapitel der deutschen Nachkriegsgeschichte einige produktive neue Impulse, insofern der Panzer des Politischen originell aufgebrochen wird und Fragen nach persönlicher Verantwortung oder Schuld virulent werden". Dass Connie Walter "kein wohlfeiles, affirmatives oder gar nachtarockendes Sieger-Entertainment" anbiete, sondern "mit ernsthaften moralischen Fragen in der gebotenen Schärfe umgeht", ehre diesen "kleinen, aber unbequemen und rücksichtslosen Film".


Der rote Punkt

Erhielt den PUBLIKUMSPREIS 2009 beim 5. Festival des deutschen Films! (D/J 2008) von Marie Miyayama mit Yuki Inomata, Hans Kremer, Orlando Klaus, Zora Thiessen, Imke Büchel, Shinya Owada. Die junge Japanerin Aki Onodera (Yuki Inomata) wird von Träumen aufgewühlt, die aus den lange verschütteten Erinnerungen an ihre frühen Kindheitstage aufsteigen. In ihrem Elternhaus entdeckt sie ein altes Paket aus einem fremden Land. Ein alter Fotoapparat, in dem noch ein Film steckt, und ein vergilbter Umschlag mit einem Brief und einer ausländischen Landkarte, auf der ein roter Punkt eine Stelle markiert, scheinen die Schlüssel zu ihren Träumen zu sein. Sie macht sich auf den Weg nach Deutshland. Es gehe in Der rote Punkt "nicht um die Suche nach Aufklärung, sondern um Trauerarbeit, aber auch um Schuld und die Sehnsucht nach Vergebung". Dem Kritiker gefiel, dass es "reichlich Zeit und Raum für Atmosphärisches" gebe, für eine "ganz und gar unspektakuläre Poesie, die Figuren, Landschaft und unterschiedliche Mentalitäten aufeinander bezieht". Cosima Lutz von der Welt meint, dieser Film passe gut zu einer "derzeit recht prominenten kulturellen Strömung in Deutschland", wo Japan "so etwas wie das Griechenland, Italien oder 'innere Afrika' der Gegenwart geworden ist, wenn es um die Befragung von Dauer und Vergänglichkeit menschlichen Seins geht". Mit 'Der rote Punkt' scheine nun ein "neuer Level dieser Sinnsuche" erreicht.


Heimat 1 - eine deutsche Chronik

Heimat 1 erzählt die berührende Geschichte der Familie Simon im Hunsrückdorf Schabbach. Im Mittelpunkt der Jahrhundertsaga steht die Bürgermeister-Tochter Maria, deren Schicksal eng mit den politischen Geschehnissen der Zeit verbunden ist. Als sie den aus dem ersten Weltkrieg heimgekehrten Paul Simon heiratet, glaubt sie, das Glück gefunden zu haben. Doch eines Tages verschwindet Paul ohne ein Wort... Geschickt werden in dieser großartigen Trilogie zeitgeschichtliche Ereignisse mit dem persönlichen Schicksal der Familie verwoben. Der erste Teil porträtiert auf einfühlsame Weise das Leben in Schabbach von 1919 bis zu Marias Tod 1982.



Lorna's Schweigen

Film von Jean-Pierre und Luc Dardenne. Ob lettisch, estnisch oder bulgarisch: Der Film "Lornas Schweigen" soll künftig in 23 Sprachen der Europäischen Union untertitelt werden. Der Streifen der belgischen Brüder Jean-Pierre und Luc Dardenne ist mit dem Lux-Filmpreis des Europaparlaments ausgezeichnet worden. (22.10.2008)



 
Kinowerkstatt
Pfarrgasse 49
66386 St. Ingbert

Tel: 06894 36821 (Büro)
Mobil: 0176 54461046
Fax: 06894 36880

E-Mail: kinowerkstatt@gmx.de




Aktuell

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Rudolf Thomé auf der Titelseite!




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Jazz-Raritäten ab Oktober!


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Reihe: "Jazz im Film"!
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Quelle: programmkino.de

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Freddy Krüger auf dem Weg in die Kinowerkstatt!
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Bernhard Wicki-Friedensfilmpreis für "Elser"!
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Neue Rubrik: Fundsachen:



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Aktuelles Programm!


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Roland Klick:
Außenseiter des deutschen Films

Zwei Filme:
Deadlock und
White Star
+ Sandra Prechtels Porträt
"Roland Klick - The Heart
is a Hungry Hunter"
zu
 seinem 75. Geburtstag!
..in der Mediathek 3sat!

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Filmpolitik:

drop-out-cinema- Gründer Jörg van bebber

Drop-out cinema-Verleih gegründet!


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Auf Einladung von Béla Tarr haben sich Festival-Verantwortliche von Cannes und Berlin sowie Arte-France-Chef Michel Reilhac bei einer Pressekonferenz für die Verteidigung des ungarischen Kinos eingesetzt. News »

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Welche Filme laufen wo im Saarland

Film und Kinosuche im Saarland

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Die Kinowerkstatt St. Ingbert wird gefördert von:










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Das Programm der Cinemathèque Luxemburg!
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Zitat der Woche:
"Wenn wir einen Film von Kaurismäki gesehen haben, sind wir jedesmal wieder froh!" (Ulrich und Erika Gregor im Interview)
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Buch - Tipp!

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Online - Kino



Im "online-Kino" sind Filme zu sehen, die nicht im Kino gezeigt werden dürfen!