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Siebzehn Augenblicke des Frühlings Teil 12

Land: Russland | Jahr: 1973 | ca. 66 Minuten | FSK: ab  12 Jahre

Regie: Tatjana Liosnowa, Drehbuch: Julian Semjonow (nach seinem gleichnamigen Roman), Kamera: Pjotr Katajew, Anatoli Burawtschikow, Musik: Michail Tariwerdijew, Darsteller: Wjatscheslaw Tichonow (Max Otto von Stirlitz / Maxim Maximowitsch Issajew), Leonid Bronewoi (Heinrich Müller), Jewgeni Jewstignejew (Professor Werner Pleischner), Oleg Tabakow (Walter Schellenberg), Rostislaw Pljatt (Pfarrer Fritz Schlag), Jekaterina Gradowa (Kathrin Kinn / Katja Koslowa) Michail Scharkowski (Ernst Kaltenbrunner), Nikolai Prokopowitsch (Heinrich Himmler), Juri Wisbor (Martin Bormann), Wilhelm Burmeier (Hermann Göring), Fritz Diez (Adolf Hitler), Wassili Lanowoi (Karl Wolff), Konstantin Scheldin (Wilhelm Ferdinand Holthoff), Leonid Kurawljow (Kurt Eismann), Otto Mellies (Helmut Kolder), Swetlana Swetlitschnaja (Gabi Nabel), Olga Soschnikowa (Barbara Krein), Alexej Safonow (Jürgen Rolf), Emilia Milton (Frau Zaurich), Jefim Kopeljan (Erzähler)

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Ein Mann mit zwei Gesichtern: Oberst Maxim Issajew, sowjetische Kundschafter (Wjatscheslaw Tichonow), schlüpft Anfang 1945 in die Haut des SS-Standartenführers Max Otto von Stirlitz, um herauszufinden, welche führenden faschistischen Persönlichkeiten Geheimkontakte zu den westlichen Verbündeten der Anti-Hitler-Koalition aufgenommen hatten, um unter Ausschluss der Sowjetunion einen Separatfrieden abzuschließen....

"Es ist bekannt, dass Putin den Protagonisten von 'Siebzehn Augenblicke des Frühlings', einen charmanten russischen Agenten namens Stierlitz, der in Nazideutschland spioniert, zu seinen Vorbildern zählt. So erscheint es auch nicht seltsam, dass der Präsident die Zahl der westlichen Spione, die in Russland erwischt werden, jedes Jahr selbst verkündet." (Alexander Markin) Er ist Literaturwissenschaftler, Übersetzer und Schriftsteller; er arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Zürich.

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