Kinowerkstatt St. Ingbert

Der spannendste Kinoort im Saarland !







Das Programm vom 19. - 25. Mai 2026



DI, 19.05. MI, 20.05. DO, 21.05. FR, 22.05. SA, 23.05. SO, 24.05. MO, 25.05.
Die reichste Frau der Welt (nur im Kino)
19:00
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Und dann steht einer auf und öffnet das Fenster (im Kino)
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Father Mother Sister Brother (nur im Kino)
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DI, 19.05. MI, 20.05. DO, 21.05. FR, 22.05. SA, 23.05. SO, 24.05. MO, 25.05.
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Die reichste Frau der Welt (nur im Kino)

Frankreich/Belgien, 2025 | Länge: ca. 123 Minuten | FSK: ab 12 Jahren

In „Die reichste Frau der Welt“ (Originaltitel: La femme la plus riche du monde) von Regisseur Thierry Klifa spielt Isabelle Huppert eine unnahbare, aber tief einsame Milliardärin. Die 60-Jährige hat unermesslichen Reichtum, ist aber einsam. Das ändert sich, als sie den deutlich jüngeren, extravaganten Fotografen und Schriftsteller Pierre-Alain Fantin (Laurent Lafitte) kennenlernt.

Zwischen den beiden entsteht eine Liaison, bei der sich der charmante Künstler seine Zuneigung mit astronomischen Geldsummen und luxuriösen Geschenken, Lebensversicherungen, Bargeld und Kunstwerken (u.a. von Picasso und Matisse) im Gesamtwert von schätzungsweise einer Milliarde Euro teuer bezahlen lässt. 
Mariannes Tochter Frédérique (Marina Foïs) sieht in dem Künstler einen skrupellosen Parasiten. Sie beginnt einen erbitterten Krieg gegen den Eindringling, um das Familienerbe zu schützen und ihre Mutter vor dem finanziellen und emotionalen Missbrauch zu bewahren.
Die Erbschleicher-Geschichte im absoluten Luxusmilieu, ist stark an den realen französischen Skandal rund um die L’Oréal-Erbin Liliane Bettencourt angelehnt.

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DI, 19.05. MI, 20.05. DO, 21.05. FR, 22.05. SA, 23.05. SO, 24.05. MO, 25.05.
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Und dann steht einer auf und öffnet das Fenster (im Kino)

Deutschland, 2022 | Länge: ca. 90 Minuten | FSK: ab 12 Jahren

Die Mittsechzigerin Karla (Iris Berben) hat ein vor allem selbstbestimmtes und wildes Leben als Fotografin, die bekannte Bands auf ihren Tourneen begleitete, hinter sich. Als sie die Diagnose Bauchspeicheldrüsenkrebs bekommt, wird ihr klar, dass ihr nur noch wenig Zeit bleiben wird, um ihr Leben „abzuwickeln“ und den Nachlass zu regeln. Hilfe bekommt sie in dieser Situation durch den ehrenamtlichen Sterbebegleiter Fred, für den Karla die erste Klientin darstellt. Dementsprechend unsicher verläuft dann auch das erste Treffen der beiden, was Karla zweifeln lässt, ob der Beistand eines Sterbebegleiters das Richtige für sie ist.

Die Vorführung findet in Zusammenarbeit mit dem Hospizdienst Saarpfalz am Vorabend des ersten bundesweiten Ehrenamtstags statt, der unter dem Motto „Für dich. Für uns. Für alle.“ steht.

 

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DI, 19.05. MI, 20.05. DO, 21.05. FR, 22.05. SA, 23.05. SO, 24.05. MO, 25.05.
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Father Mother Sister Brother (nur im Kino)

USA/Frankreich/Irland, 2025 | Länge: ca. 110 Minuten | FSK: ab 12 Jahren

Jim Jarmuschs neuer, extrem hochkarätig besetzter Film „Father Mother Sister Brother“ ist ein minimalistischer Episodenfilm, typisch für Jarmusch. Er feierte seine Premiere bei den Filmfestspielen von Venedig 2025, wo er mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet wurde.
In drei eigenständigen Kapiteln untersucht Jarmusch die komplexen, oft distanzierten Beziehungen zwischen erwachsenen Kindern und ihren Eltern.

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Wir sind klimatisiert und durchlüftet! Alle unsere Vorstellungen beginnen grundsätzlich 15 Minuten nach der angegebenen Zeit (außer So. 16 Uhr, beim Senioren- und beim Kinderkino). Bei Unstimmigkeiten o.ä. bitte Mail an kinowerkstatt@gmx.de schreiben!

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Danke für die vielen Glückwünsche zum neuen Kinopreis!
Der Kinopreis des Kinematheksverbundes wird seit 2000 jedes Jahr vom Kinematheksverbund im Auftrag der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) an die kommunalen und nicht-gewerblichen Kinos für das Filmprogramm des Vorjahres vergeben.
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Der spannendste Kinoort im Saarland!

Die Kinowerkstatt St. Ingbert ist eine nichtkommerzielle Spielstelle, die sehenswerte aktuelle sowie kulturell und filmgeschichtlich wichtige Filme zeigt. Das Programm wird nicht wie im kommerziellen Kino nach Gewinngesichtspunkten ausgewählt. Das kulturell ausgerichtete Programm kann nur angeboten werden, da eine öffentliche Unterstützung dies ermöglicht.


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Kinopreis 2019

Danke für die vielen Glückwünsche zum neuen Kinopreis! Der Kinopreis des Kinematheksverbundes wird seit 2000 jedes Jahr vom Kinematheksverbund im Auftrag der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) an die kommunalen und nicht-gewerblichen Kinos für das Filmprogramm des Vorjahres vergeben.

Cinema Artwork

Ein dickes Danke-Schön an unseren Graffiti Künstler Matthias Fickinger,
sowie Katrin Schneider, die das Ganze bei ihrem letzten Shooting perfekt in Scene gesetzt hat!

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