Kinowerkstatt St. Ingbert

Der spannendste Kinoort im Saarland !







Das Programm vom 31. Januar - 06. Februar 2023



DI, 31.01. MI, 01.02. DO, 02.02. FR, 03.02. SA, 04.02. SO, 05.02. MO, 06.02.
Oscar (nur im Kino)
19:00
Louis De Funes - Die Macht des Lachens (jederzeit online)
14:00
Fantomas (nur im Kino)
19:00
Oscar (Originalfassung)(nur im Kino)
11:00
Unruh (nur im Kino)
19:00
19:00



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Informationen zu den Filmen



DI, 31.01. MI, 01.02. DO, 02.02. FR, 03.02. SA, 04.02. SO, 05.02. MO, 06.02.
19:00

Oscar (nur im Kino)

Frankreich, 1967 | Länge: ca. 85 Minuten | FSK: ab 12 Jahren

40. Todestag von Louis de Funès.

Die turbulente französische Filmkomödie "Oscar" des Regisseurs Édouard Molinaro mit Louis de Funès, basiert auf dem gleichnamigen Bühnenerfolg von Claude Magnier.

Der evangelische Film-Beobachter schreibt: „Überwiegend spritzig, handwerklich solide und ohne künstlerische Mätzchen. Das zerquetschte Gesicht und das Gezappel des Spaßmachers Louis de Funès, dieses Amokläufers der Komik, ist, bei nicht allzu hoch geschraubten Ansprüchen, einen Kinobesuch wert.“

Das große TV-Spielfilm-Filmlexikon sprach von De Funès „besten, weil komischsten Film“.

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14:00

Louis De Funes - Die Macht des Lachens (jederzeit online)

Frankreich, 2002 | Länge: ca. 46:27 Minuten | FSK: ab 12 Jahren

Der 1914 geborene Schauspieler Louis de Funès war in den 1960er- und 1970er-Jahren durch die "Fantomas"-Filme und die "Gendarmen"-Reihe der beliebstete Komiker Frankreichs. Seine Markenzeichen waren seine cholerischen Charaktere, sein Talent für Situationskomik und das enorme Tempo seines Spiels. Die Dokumentation erinnert an den Komödianten, zeigt Eckpunkte seiner Biografie sowie Filmausschnitte, die das Spiel de Funès in Erinnerung rufen.

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19:00

Fantomas (nur im Kino)

Frankreich Italien, 1964 | Länge: ca. 105 Minuten | FSK: ab 12 Jahren

Fantomas – so nennt sich ein ebenso cleverer wie brutaler Verbrecher, der Frankreich schon seit geraumer Zeit beunruhigt. Wie er aussieht, weiß niemand, da er sich mittels lebensecht wirkender Latexmasken für jeden Coup eine andere Identität zulegt.

Niemand scheint wirklich zu wissen, wer sich hinter dem genialen Gangster Fantomas (Jean Marais) verbirgt, der mit seinen ungeahndeten Verbrechen Schrecken bei Volk und Polizei in Paris verbreitet. Diesem mysteriösen Kriminellen auf der Spur sind auch der Reporter Fandor (ebenfalls Jean Marais) und die aparte Fotografin Hélène (Mylène Demongeot), die den Mann mit der blauen Maske durch eine gewagte Finte herausfordern: Das Paar gibt vor, ein Interview mit Fantomas geführt zu haben, woraufhin dieser die beiden in seine Gewalt bringt, um die hübsche Hélèn in seiner Nähe zu haben.

"...der wandlungsfähige Jean Marais (1913-1998) harmoniert in seiner Doppelrolle vorzüglich mit dem kräftig aufdrehenden Louis de Funès (1914-1983), dessen krasse Überzeichnungen clownesker Art seit damals noch beinahe zwei Jahrzehnte französischer Filmkomödie entscheidend mit geprägt haben." (Marie Anderson auf kino-zeit.de)

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DI, 31.01. MI, 01.02. DO, 02.02. FR, 03.02. SA, 04.02. SO, 05.02. MO, 06.02.
11:00

Oscar (Originalfassung)(nur im Kino)

Frankreich, 1967 | Länge: ca. 85 Minuten | FSK: ab 12 Jahren

Die turbulente französische Filmkomödie "Oscar" des Regisseurs Édouard Molinaro mit Louis de Funès, basiert auf dem gleichnamigen Bühnenerfolg von Claude Magnier.

Der evangelische Film-Beobachter schreibt: „Überwiegend spritzig, handwerklich solide und ohne künstlerische Mätzchen. Das zerquetschte Gesicht und das Gezappel des Spaßmachers Louis de Funès, dieses Amokläufers der Komik, ist, bei nicht allzu hoch geschraubten Ansprüchen, einen Kinobesuch wert.“

Das große TV-Spielfilm-Filmlexikon sprach von De Funès „besten, weil komischsten Film“.

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19:00
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Unruh (nur im Kino)

Schweiz, 2022 | Länge: ca. 93 Minuten | FSK: ab 6 Jahren

„Unruh“: Die Filme des Schweizer Regisseurs Cyril Schäublin gehören zum Ungewöhnlichsten, was man im Kino der jüngsten Zeit zu sehen bekommen hat.

Der Film von Cyril Schäublin, Nachkomme einer Uhrmacherfamilie aus dem Schweizer Jura, spielt in einem Uhrmacherstädtchen im schweizerischen Jura, wo in den 1870er-Jahren ein Zentrum des Anarchismus entsteht.

Es ist Sommer 1872 und Kropotkin (Alexei Evstratov) erreicht das Schweizer Juratal als junger Kartograf. Er stößt dort nicht nur auf eine Uhrenmanufaktur, sondern auch eine äußerst belebte anarchistische Gewerkschaftsbewegung – die Juraföderation. Es ist eine Zeit des Aufbruchs: Internationale Vernetzung funktioniert via Telegrafenamt, Fotografie wird zu einer individuellen Dienstleistung, die sich auch Arbeiter*innen leisten können, die liberalen Pressegesetze in der Schweiz erlauben der radikalen Arbeiterbewegung eine relativ ungehinderte Verbreitung ihrer Ideen und ihres Aktivismus.

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Danke für die vielen Glückwünsche zum neuen Kinopreis!
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Die Kinowerkstatt St. Ingbert ist eine nichtkommerzielle Spielstelle, die sehenswerte aktuelle sowie kulturell und filmgeschichtlich wichtige Filme zeigt. Das Programm wird nicht wie im kommerziellen Kino nach Gewinngesichtspunkten ausgewählt. Das kulturell ausgerichtete Programm kann nur angeboten werden, da eine öffentliche Unterstützung dies ermöglicht.


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