Kinowerkstatt St. Ingbert

Der spannendste Kinoort im Saarland !







Das Programm vom 24. - 30. Mai 2022






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Informationen zu den Filmen



DI, 24.05. MI, 25.05. DO, 26.05. FR, 27.05. SA, 28.05. SO, 29.05. MO, 30.05.
10:00

Patriarch Kyrill unterstützt Putin (jederzeit online)

Seutschland, 2022 | Länge: ca. 6:51 Minuten | FSK: ab 12 Jahren

Der ganz normale (religiöse) Irrsin (und kein Extra3) !

Geistliche Rückenstärkung für seinen Krieg in der Ukraine erhält Russlands Präsident Putin nach wie vor vom Oberhaupt der russisch-orthodoxen Kirche, dem Patriarchen Kyrill. Von Beginn an rechtfertigt der das Vorgehen russischer Soldaten. Spricht vom metaphysischen Kampf gegen das Böse -- und meint damit den Westen und dessen liberale Werte. Sich denen entgegenzustellen, sei das einzig Richtige und rechtfertige letztlich auch das Leid in der Ukraine. Selbst wenn dabei auch orthodoxe Gläubige angegriffen werden.

 

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DI, 24.05. MI, 25.05. DO, 26.05. FR, 27.05. SA, 28.05. SO, 29.05. MO, 30.05.
10:18

Putins Welt (jederzeit online)

Schweiz, 20221 | Länge: ca. 58 Minuten | FSK: ab 12 Jahren

Seit 22 Jahren regiert Wladimir Putin Russland. Der Aufmarsch russischer Truppen an der Grenze zur Ukraine alarmiert den Westen, einmal mehr. Wer ist der Mann, der die Welt in Schrecken versetzt? Wie denkt Putin? Ein Gespräch mit Michel Eltchaninoff, Philosoph und Autor des Buches «In Putins Kopf».

Besonders beängstigend sei Putins Verehrung für den russischen Philosophen Iwan Iljin (1883-1954), den der Präsident häufig zitiere. „Iwan Iljin ist im 20. Jahrhundert wohl der radikalste Vordenker des russischen Neoimperialismus gewesen“, sagte Goldt. Zurecht berüchtigt sei beispielsweise sein Aufsatz nach der Machtergreifung Hitlers, in dem er das deutsche Volk dafür gelobt habe, dass es sich auf legitime Weise aus den Fesseln der Demokratie befreit habe.

Iljins Aussagen über die Ukraine seien „von tiefem Chauvinismus“ durchdrungen. Für den weiteren Verlauf des Krieges in der Ukraine lasse dies nichts Gutes hoffen, erklärte der Wissenschaftler, der an der Universität in Mainz über die russische Literatur- und Geistesgeschichte forscht.

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DI, 24.05. MI, 25.05. DO, 26.05. FR, 27.05. SA, 28.05. SO, 29.05. MO, 30.05.
16:00

Isabelle Huppert - Leben für den Film (jederzeit online)

Frankreich, 2020 | Länge: ca. 52 Minuten | FSK: ab 12 Jahren

Zerbrechlich, willensstark und geheimnisvoll: Isabelle Huppert ist eine Ausnahmeerscheinung des französischen Kinos. Sie kann auf ein Werk mit bisher mehr als 100 Filmen zurückblicken. Dabei ist sie in die schwierigsten und abgründigsten Rollen geschlüpft. Diese neue Biografie lässt den Star selbst zu Wort kommen und Ausschnitte aus seinen wichtigsten Filmen kommentieren.

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DI, 24.05. MI, 25.05. DO, 26.05. FR, 27.05. SA, 28.05. SO, 29.05. MO, 30.05.
18:00
20:00

Nawalny (nur im Kino)

USA, 2022 | Länge: ca. 99 Minuten | FSK: ab 12 Jahren

Das Schicksal Alexej Nawalnys hatte weltweit sehr viel Aufmerksamkeit erlangt. Die Welt wartet weiter auf Antworten. Und das unter mittlerweile ganz anderen Vorzeichen.

Regisseur Daniel Roher hat Alexey Nawalny nach dem Giftanschlag bis zu seiner Rückkehr nach Russland begleitet. Die inszeniert wirkende Doku "Nawalny" zeigt ihn als absoluten Medienprofi, über den Menschen erfährt man nichts.

Im August 2020 wird der russische Oppositionelle Alexej Nawalny mit einem tödlichen Nervenkampfstoff vergiftet, und überlebt - allen Widrigkeiten zum Trotz. In Deutschland wird er behandelt und erholt sich, findet heraus, wer seiner Meinung nach hinter dem Anschlag steckt, und kehrt trotz aller Warnungen nach Russland zurück. Der kanadische Filmemacher Daniel Roher hat Nawalny während seiner Genesung bis zu seiner Rückkehr nach Russland begleitet.

Gleich zu Beginn des Filmes wird der Ton klar gesetzt, nicht der Regisseur scheint hier zu entscheiden, was er macht, Nawalny selbst gibt Anweisungen.  

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DI, 24.05. MI, 25.05. DO, 26.05. FR, 27.05. SA, 28.05. SO, 29.05. MO, 30.05.
20:00

Barry Lyndon

Großbritannien, 1975 | Länge: ca. 177 Minuten | FSK: ab 12 Jahren

In welch hohem Maß sich Stanley Kubrick dafür einsetzte, anspruchsvolle Filme zu drehen, manifestiert sich in jedem einzelnen Bild von "Barry Lyndon".

Er basiert auf dem Roman Die Memoiren des Junkers Barry Lyndon (1844) von William Makepeace Thackeray. Die Handlung spielt im 18. Jahrhundert und verfolgt Aufstieg und Fall eines irischen Abenteurers, der sich bemüht, einen Platz im englischen Hochadel einzunehmen.

 

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DI, 24.05. MI, 25.05. DO, 26.05. FR, 27.05. SA, 28.05. SO, 29.05. MO, 30.05.
20:00

Drive My Car (nur im Kino)

Japan, 2021 | Länge: ca. 179 Minuten | FSK: ab 12 Jahren

Theaterregisseur Yusuke lernt nach dem Tod seiner Frau eine neue Frau kennen: Es ist Misaki, eine junge coole Frau mit Baseballmütze, seine Chauffeurin. Denn er darf seinen gepflegten roten Saab 900 nicht selbst fahren: Für die Fahrten zwischen Unterkunft und Probenraum schreibt ihm die Versicherung des Theaters eine Chauffeurin vor. Auf diesen Fahrten lernen sie sich kennen. Das Auto ist in "Drive my Car" eine Art Schutzraum, in dem die beiden zunächst schweigen...

"Glaubt man den Bestenlisten der internationalen Filmkritik, dann ist der Film "Drive my Car" des japanischen Regisseurs Ryūsuke Hamaguchi der Film des Jahres. Auch der kinoliebende amerikanische Ex-Präsident Barack Obama nannte "Drive my Car" vor wenigen Tagen an erster Stelle seiner "Favorite movies of the Year"." (Katja Nicodemus)

 

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DI, 24.05. MI, 25.05. DO, 26.05. FR, 27.05. SA, 28.05. SO, 29.05. MO, 30.05.
19:00

Memoria (nur im Kino)

Kolumbien, Thailand, Großbritannien, Mexiko, Frankreich, 2021 | Länge: ca. 136 Minuten | FSK: ab 12 Jahren

Jessica Holland (Tilda Swinton) hört immer wieder einen unerklärlichen Knall. Das lässt sie nicht mehr schlafen.

Es kann überall geschehen. Ein dumpfer Knall schreckt Jessica immer wieder auf. Das erste Mal trifft es sie im Morgengrauen im Bett, und von da an findet sie keinen Schlaf mehr. »Wie ein Rumpeln aus dem Kern der Erde«, so beschreibt sie selbst das Geräusch, das nur sie zu hören scheint und das den Film wie ein mysteriöses Fanal interpunktiert. Die Erschütterung, die diese subjektive Erfahrung in ihr auslöst, veranlasst sie zu einer Art Quest: Sie folgt dem seltsamen Ruf, will ihn verstehen. (epdfilm)

Die WELT schreibt: "Die Frau hat einen Knall. Genau wie wir, die wir im Kino sitzen und plötzlich von einem markerschütternden Donner aus dem gemütlich depressiven Arthouse-Dämmer gerissen werden. Die Frau, deren Umriss im diffusen Gegenlicht sofort erkennbar wird als der einer geisterhaften Tilda Swinton, hört diesen Knall in den unpassendsten Momenten: beim Erwachen, mitten im Gespräch oder auf der Straße. Doch der Wumms ist nicht real, er tobt nur in ihrem Kopf. Ist es eine Krankheit? Oder eine Erinnerung? Nur woran?"

 

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Der Kinopreis des Kinematheksverbundes wird seit 2000 jedes Jahr vom Kinematheksverbund im Auftrag der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) an die kommunalen und nicht-gewerblichen Kinos für das Filmprogramm des Vorjahres vergeben.
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Die Kinowerkstatt St. Ingbert ist eine nichtkommerzielle Spielstelle, die sehenswerte aktuelle sowie kulturell und filmgeschichtlich wichtige Filme zeigt. Das Programm wird nicht wie im kommerziellen Kino nach Gewinngesichtspunkten ausgewählt. Das kulturell ausgerichtete Programm kann nur angeboten werden, da eine öffentliche Unterstützung dies ermöglicht.


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Danke für die vielen Glückwünsche zum neuen Kinopreis! Der Kinopreis des Kinematheksverbundes wird seit 2000 jedes Jahr vom Kinematheksverbund im Auftrag der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) an die kommunalen und nicht-gewerblichen Kinos für das Filmprogramm des Vorjahres vergeben.

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