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Amrum (nur im Kino)
Land: Deutschland | Jahr: 2025 | ca. 93 Minuten | FSK: ab 12 Jahre
R: Fatih Akin. B: Fatih Akin, Hark Bohm. P: Lara Förtsch. K: Karl Walter Lindenlaub. Sch: Andrew Bird. A: Seth Turner. V: Warner Bros. Pictures. D: Jasper Billerbeck, Laura Tonke, Diane Kruger, Matthias Schweighöfer, Detlev Buck, Lisa Hagmeister.
Fatih Akins »Amrum« erzählt von einer Kindheit am Ende des Zweiten Weltkriegs. Ein besonderes Projekt für den Hamburger Regisseur: Die Geschichte beruht auf den Erinnerungen seines Freundes Hark Bohm. Im Interview erzählt Akin, wie ihn die Dreharbeiten als Filmemacher verändert haben.
Ein sehr schöner und einfühlsamer Film. Zeigt sehr gut die Zerrissenheit der Menschen und die Nöte am Ende des Krieges.
epd Film
»Fatih Akin erzählt ungewohnt leise und behutsam, aber auch sehr präzise, ganz ohne den ungestümen Drive, der durch die meisten seiner Filme pulsiert.«
Blickpunkt: Film
»Ein Film, der seine leisen Töne meisterhaft setzt und genau dadurch groß erzählt. Fatih Akin fängt in „Amrum“ die Tragik einer Generation ein – universell und zeitlos.«
In Fatih Akins Film Amrum geht es um die Kindheitserlebnisse des Regisseurs und Autors Hark Bohm während der letzten Monate des Zweiten Weltkriegs.
Der 12-jährige Nanning (Hark Bohm) versucht 1945 auf der Nordseeinsel Amrum, seine Familie durchzubringen, während die Versorgungslage immer prekärer wird.
Die Insel wird zum Zufluchtsort für Flüchtlinge, während der Krieg und die Ideologie der Nazis – auch innerhalb von Nannings eigener Familie – bis zum Ende präsent bleiben.
Der Film zeigt die harte Realität eines Kindes, das zwischen Robbenjagd, nächtlichem Fischen und der bedrückenden politischen Einstellung seiner Eltern (u. a. gespielt von Diane Kruger als Bäuerin Tessa Bendixen) erwachsen werden muss.
Das Drehbuch basiert auf dem autobiografischen Roman von Hark Bohm, der das Projekt aus gesundheitlichen Gründen an seinen Freund Fatih Akin übergab.
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