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Bonjour Tristesse
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Land: USA | Jahr: 1958 | ca. 90 Minuten | FSK: ab 12 Jahre
Regie: Otto Preminger. Drehbuch: Arthur Laurents. Produktion: Otto Preminger. Musik: Georges Auric. Kamera: Georges Périnal. Schnitt: Helga Cranston. Mit Deborah Kerr: Anne Larsen; David Niven: Raymond; Jean Seberg: Cecile; Mylène Demongeot: Elsa Mackenbourg; Geoffrey Horne: Philippe; Juliette Gréco: Sängerin.
In dem Film Bonjour Tristesse (basiert auf dem gleichnamigen Roman von Françoise Sagan) geht es um die 17-jährige Cécile, die ihren Sommer mit ihrem wohlhabenden, verwitweten Vater Raymond an der französischen Riviera verbringt.
Cécile genießt ihren freien, amoralischen Lebensstil mit Raymond und dessen aktueller Geliebten Elsa. Als Raymond jedoch beschließt, Anne zu heiraten, fürchtet Cécile um ihre Freiheit und die enge Bindung zu ihrem Vater.
Um die Hochzeit zu verhindern, spinnt Cécile einen grausamen Plan. Sie stiftet ihren Freund Cyril und Elsa dazu an, Raymond eifersüchtig zu machen. Der Plan funktioniert, führt jedoch zu einer Katastrophe: Anne entdeckt die Untreue Raymonds,..
Der Titel (französisch für „Guten Tag, Traurigkeit“) bezieht sich auf das Gefühl, das Cécile am Ende des Sommers zurücklässt. Sie kehrt mit ihrem Vater nach Paris zurück, doch die Leichtigkeit ist verschwunden – geblieben ist eine bleibende Melancholie und die Erkenntnis ihrer eigenen Schuld.
Es gibt mehrere Verfilmungen, wobei der Klassiker von 1958 (Regie: Otto Preminger, mit Jean Seberg) und eine Neuverfilmung von 2024 (mit Lily McInerny und Chloë Sevigny) am bekanntesten sind.
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