Mo. 26. Januar 19 Uhr: Max Ophüls Preis: „Sie glauben an Engel, Herr Drowak?“
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Eröffnungsfilm Max Ophüls Preis Teamvorstellung (jederzeit online) |
13:00
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47. MOP: Les chasseresses (Die Jägerinnen) |
19:00
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Eternity (im Kino) |
19:00
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19:00
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47. MOP: Der tote Winkel der Wahrnehmung (im Kino) |
15:00
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47. Max Ophüls Preis: Preisverleihung live im Kino |
19:00
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Preisverleihung 47. Max Opüls Preis (jederzeit online) |
23:00
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Sie glauben an Engel, Herr Drowak? (im Kino) |
19:00
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In die Kinowerkstatt gestreamt: Die Vorstellung des Teams nach der Premiere des Films "Glauben Sie an Engel Herr Drowak?" im Cinestar, Saarbrücken am 19. Januar 2026 !
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Der Film „Les chasseresses“ (Die Jägerinnen) ist ein Schweizer Dokumentarfilm von Christelle Jornod und Amélie Bargetzi, der aktuell beim 47. Max Ophüls Preis - Festival seine Premiere feiert.
Es geht um vier Frauen im Wallis, die leidenschaftlich der Jagd nachgehen, ihre tiefe, fast sinnliche Verbindung zur Natur und der alpinen Landschaft und einen intimen Einblick in eine oft männlich dominierte Welt..
"Fanny, Marie-Dominique, Céline und Marie betreiben Jagd in den Walliser Bergen. Ihre Beziehung zur Natur ist intensiv, ihre Position innerhalb der mehrheitlich männlichen Jägerschaft isoliert. Gefangen zwischen dem Wunsch nach Anerkennung und der Ablehnung des vorherrschenden Sexismus – welchen Weg sollen sie einschlagen? Vier Frauen auf ihrer Suche nach Autonomie und einer Freiheit, die im Frühling über den Dörfern in den Schweizer Bergen erblüht." (Programmheft MOP 2026)
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In „Eternity“ entwirft David Freyne ein ungewöhnliches Liebesdreieck, das im wahrsten Sinne des Wortes eine Entscheidung für die Ewigkeit treffen muss....
Eine frische, witzige und unverhohlen romantische Vision des Jenseits.
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In dem Film "Der tote Winkel der Wahrnehmung" (2025) von Regisseur Michael Gülzow geht es um zwei Studentinnen in Wien im Jahr 1996, die der Verschwörungstheorie über Echsenmenschen (Reptiloiden) nachgehen.
Die TU-Studentinnen Alina und Flora untersuchen mit einem MiniDV-Camcorder bewaffnet, ob Reptiloiden bereits die Menschheit unterwandert haben.
Es handelt sich um eine Mockumentary (eine fiktive Dokumentation), die die mediale Logik und die Verbreitung von Verschwörungsideologien persifliert.
Was als studentisches Forschungsprojekt mit Interviews (u. a. mit "Aluhutträgern" und einer Soziologieprofessorin) beginnt, entwickelt sich zu einem obsessiven Abgleiten in das Narrativ, während sich seltsame Indizien in der Popkultur häufen.
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Die Preisverleihung des 47. Filmfestivals Max Ophüls Preis findet am Samstag, den 24. Januar 2026, im E-Werk Saarbrücken statt.
Wir übetrtragen die Preisverleihung in der Kinowerkstatt, der Eintritt ist frei !
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Nach einer ereignisreichen Woche voller Filmkunst, Austausch und Begegnung wurden am heutigen Abend im E Werk Saarbrücken in einer feierlichen Preisverleihung die Gewinner:innen der diesjährigen Festivalausgabe bekanntgegeben.
Die Gäste im Saal wurden von der künstlerischen Leiterin Svenja Böttger und der Gesamtleitung Programm Theresa Winkler begrüßt. Unter ihnen waren die saarländische Ministerpräsidentin Anke Rehlinger, die saarländische Ministerin für Bildung und Kultur Christine Streichert-Clivot, der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Saarbrücken Uwe Conradt sowie die Saarbrücker Kultur- und Bildungsdezernentin und Co-Geschäftsführerin des Filmfestivals Dr. Sabine Dengel. Zahlreiche weitere Gäste aus der Film- und Kulturbranche begleiteten den Abend.
Rückblickend auf die Festivalwoche betonte Svenja Böttger die besondere Atmosphäre in den Kinos und in der Stadt:
„Die Festivalwoche war geprägt von Begegnungen, offenen Gesprächen und emotionalen Momenten. Es war wunderbar zu beobachten, wie die Filme und ihre Macher:innen hier Menschen zusammengebracht haben. Unser großer Dank gilt den Filmteams, die ihre Arbeiten mit uns geteilt haben, ebenso wie unserem neugierigen und weltoffenen Publikum.“
Auch Theresa Winkler zog ein positives Fazit der vergangenen Tage und hob die Offenheit des Festivals hervor:
„In dieser Woche wurden viele Türen weit geöffnet und die Zuschauer:innen sind mit großer Neugier in neue Räume, neue Filmwelten und Perspektiven eingetreten. Unser Dank gilt unseren Jurymitgliedern sowie den zahlreichen Gästen aus der Filmbranche, die ihre Erfahrung großzügig geteilt und den Talenten wertvolle Einblicke ermöglicht haben. Nun blicke ich voller Vorfreude auf den letzten Publikumstag am morgigen Sonntag in unseren Festivalkinos in Saarbrücken und im Saarland.“
Insgesamt wurden am Abend 18 Preise mit einer Gesamtdotierung von 123.500 Euro verliehen. Durch den Abend führten Simin Sadeghi und Eugene Boateng, unterstützt von den Gebärdendolmetscherinnen Mirjam Link und Karina Juchem, die zur barrierefreien Gestaltung der Veranstaltung beitrugen.
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Der Film „Sie glauben an Engel, Herr Drowak?“ von Nicolas Steiner feierte seine Premiere als Eröffnungsfilm des 47. Max Ophüls Preises. Wir wiederholen diesen sehenswerten Film !
Die optimistische, lebensfrohe Studentin Lena, eingeschrieben für Germanistik und Puppenspiel, übernimmt im Auftrag des „Amtes für Ruhe und Ordnung“ einen Job als Schreibtherapeutin. Bei ihrem Kurs gibt es allerdings nur einen einzigen Teilnehmer: Hugo Drowak, ein einsamer, alter Misanthrop voller Hass, ein Alkoholiker, der sich zwischen seinen leeren Flaschen eingeigelt hat - und der wenig zugänglich scheint. Doch Lena lässt sich davon nicht abschrecken. Ihr temperamentvoller Ehrgeiz weckt in Drowak völlig unerwartet sein literarisches Talent. Lena ist verzaubert von seiner Poesie über Liebe und Magie. Und je tiefer Drowak in seine Erinnerungen eintaucht, umso stärker erwachen verdrängte Dämonen in ihm. Lena kämpft darum, Drowak vor sich selbst zu schützen und ihm zu helfen, wieder an das Gute im Leben zu glauben.
MOP-Seite: https://ffmop.de/film_detail/movie-6930774aa9128
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MOP und Ewigkeit...
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Die Kinowerkstatt St. Ingbert ist eine nichtkommerzielle Spielstelle, die sehenswerte aktuelle sowie kulturell und filmgeschichtlich wichtige Filme zeigt. Das Programm wird nicht wie im kommerziellen Kino nach Gewinngesichtspunkten ausgewählt. Das kulturell ausgerichtete Programm kann nur angeboten werden, da eine öffentliche Unterstützung dies ermöglicht.
Eine telefonische Reservierung (0689436821) oder per e-mail (kinowerkstatt@gmx.de) ist von der Kapazität her nicht notwendig aber möglich. Wir werden, wie vorgeschrieben, Ihre Daten für die jeweilige Vorstellung aufnehmen.
Wir haben keine Maskenpflicht, wer Masken tragen will, kann es tun. Außerdem gibt es wieder Getränke.
Danke für die vielen Glückwünsche zum neuen Kinopreis! Der Kinopreis des Kinematheksverbundes wird seit 2000 jedes Jahr vom Kinematheksverbund im Auftrag der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) an die kommunalen und nicht-gewerblichen Kinos für das Filmprogramm des Vorjahres vergeben.
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