Programm vom 24. - 28. September 2020 !


   Kinowerkstatt St. Ingbert: Der spannendste Kinoort im Saarland !
 

++aktuell,+ Erneut Kinopreis für das Kinowerkstatt-Programm ! Kinemathekenverbund zeichnet bundesweit Kinos aus !! +++ Kommende Sensationen: Beginn der Reihe "Filmmusical- Raritäten" mit "Ein Amerikaner in Paris" +Live - Jazz-Konzert! ++++ +++ Alle unsere Filme beginnen immer 15 Minuten nach der angegebenen Zeit (außer beim Kinder- und Seniorenfilm und Max- Ophüls - Filmen 5 Minuten) !


Achtung: Die Kinowerkstatt St. Ingbert führt die Maskenpflicht ein!

Wenn alle im Kino Masken tragen, ist die Ansteckungsgefahr nahe null Prozent. Die Kinowerkstatt führt daher die Maskenpflicht auch während der Filmvorführung ein.

 

Liebe Gäste,

liebe Kinofreund*innen,

Eine telefonische Reservierung (0689436821) oder per e-mail (kinowerkstatt@gmx.de) ist von der Kapazität her nicht notwendig aber möglich. Wir werden, wie vorgeschrieben, Ihre Daten für die jeweilige Vorstellung aufnehmen.

Wichtig: Aus Rücksicht auf die Gesundheit anderer Gäste und unseres Personals bitten wir alle darum, von einem Kinobesuch noch abzusehen, wenn typische Covid-19 - oder unspezifische Erkältungssymptome bestehen. Vielen Dank für Ihr/Euer Verständnis und Ihre/Eure Mithilfe.

Solange es keinen Impfstoff oder Medikamente gegen Covid-19 gibt, helfen nur zwischenmenschliche Maßnahmen gegen die Verbreitung des Virus. Passen Sie aufeinander auf!

Vorerst findet aus Sicherheitsgründen kein Getränkeausschank statt, sie können gerne etwas zu trinken oder Gläser (für Wein, Cremant) mitbringen.

Haben Sie schon mal überlegt, dass bei Maskenpflicht im Kino die Ansteckungsgefahr für alle nahezu null Prozent ist?

Viele herzliche Grüße

Ihr Kinowerkstatt-Team

 

Danke für die vielen Glückwünsche zum neuen Kinopreis!




Wir sind auf PLURIO-net:
Kultur in der Großregion |
culture dans la grande région


 "We are made to communicate and express.
That's what film is about"!

Alejandro G. Inarritu

 

Wir sind klimatisiert und durchlüftet !

Zum Kinder- und Familienkino

Zum Seniorenkino


* Alle unsere Vorstellungen beginnen grundsätzlich 15 Minuten nach der angegebenen Zeit (außer So. 16 Uhr, beim Senioren- und beim Kinderkino) Bei Unstimmigkeiten u. ä. bitte Mail an kinowerkstatt@gmx.de schreiben!  
 

   Do.24.9.  Fr.25.9.  Sa.26.9.  So.27.9.  Mo.28.9.

Die Berufung - Ihr Kampf für Gerechtigkeit

 18:00  20:00    20:00  18:00

RBG - Ein Leben für die Gerechtigkeit

 20:00  18:00      20:00

Ein Amerikaner in Paris + Live - Konzert

     20:00  Matinée 11:00  


   Do.24.9.  Fr.25.9.  Sa.26.9.  So.27.9.  Mo.28.9.

Die Berufung - Ihr Kampf für Gerechtigkeit

 18:00  20:00    20:00  18:00

 

ab - Jahre
ca. 120 min.


"Die Berufung - Ihr Kampf für Gerechtigkeit"
(USA 2018, Original-Titel: On the Basis of Sex) R: Mimi Leder, B: Daniel Stiepleman, P: Robert W. Cort, Jonathan King. K: Michael Grady, Sch: Michelle Tesoro, M: Mychael Danna, D: Felicity Jones, Armie Hammer, Justin Theroux, Kathy Bates, Sam Waterston.

Im September diesen Jahres starb Ruth Bader Ginsburg, Richterin am Obersten Bundesgericht der USA. Schon zu Lebzeiten wurde dieser ungewöhnlichen Frau ein Denkmal gesetzt mit dem Spielfilm "Die Berufung - Ihr Kampf für Gerechtigkeit".

Der Spielfilm, ein Bio-Pic - Felicity Jones spielt die Rolle der Ruth Bader Ginsburg - erzählt die wahre Geschichte einer überaus willensstarken Frau, die sich in einer Männerwelt durchzusetzen versucht und der dabei immer wieder Steine in den Weg gelegt werden – da hilft es auch nichts, dass sie ihr Studium als Jahrgangsbeste beendet. Dreizehn Absagen von renommierten Anwaltskanzleien kassiert sie anschließend, wird aber immerhin als Professorin nach Harvard berufen – "besser eine Frau als ein Farbiger" - lautete die Argumentation, erzählt sie mit Bitterkeit ihrem Ehemann.
Dieser Film, geschrieben von Daniel Stiepleman,  einem Neffen der echten Ruth Bader Ginsburg, ist das fiktionale Gegenstück zum Dokumentarfilm »RBG – Ein Leben für die Gerechtigkeit«, der das ganze Leben der von Bill Clinton ans Oberste Bundesgericht berufenen Frau zeigte.

Mit dem deutschen Untertitel »Ihr Kampf für Gerechtigkeit« und dem ungleich präg­nanteren Originaltitel »On the Basis of Sex« ist dieser Film, geschrieben von einem Neffen der echten Ruth Bader Ginsburg, das fiktionale Gegenstück zum Dokumentarfilm »RBG – Ein Leben für die Gerechtigkeit«.

Der Dokumentarfilm »RBG – Ein Leben für die Gerechtigkeit« über das Leben der gestorbenen Bundesrichterin, die viel bewegte, läuft ergänzend ebenfalls an diesem Wochenende,

 

 

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   Do.24.9.  Fr.25.9.  Sa.26.9.  So.27.9.  Mo.28.9.

RBG – Ein Leben für die Gerechtigkeit

 20:00  18:00      20:00

ab - Jahre
ca. 97 min.

"RBG – Ein Leben für die Gerechtigkeit"

(USA 2018) Original-Titel: "RBG", R:Betsy West, Julie Cohen, P:Betsy West, Julie Cohen, K: Claudia Raschke, Sch:Carla Gutierrez, M: Miriam Cutler mit:Ruth Bader Ginsburg, James Ginsburg, Jane Ginsburg, Gloria Steinem, Lilly Ledbetter, Bill Clinton.

Oscarnominierte Dokumentation über die Supreme Court-Richterin Ruth Bader Ginsburg, die ihre Karriere dem Kampf der Gleichstellung von Minderheiten gewidmet hat.

In den USA ist Ruth Bader Ginsburg inzwischen eine kleine Pop-Ikone, ihr Gesicht schmückt Masken, Internetseiten sind ihr gewidmet und es gibt sogar Fanclubs der Richterin. Selbstverständlich ist das nicht, immerhin handelt es sich bei Ginsburg um eine Richterin des amerikanischen Supreme Court, dem höchsten Gericht. Dass Ginsburg inzwischen den inoffiziellen Titel „Notorious RBG“ erhalten hat, liegt an ihrem jahrzehntelangen Kampf um die Rechte von Frauen und Minderheiten. In ihrer Dokumentation zeichnen Betsy West und Julie Cohen den Lebensweg dieser außergewöhnlichen Frau nach.

In den USA hat die Dokumentation „RBG - Ein Leben für die Gerechtigkeit“ hohe Wellen geschlagen, porträtiert sie doch den Lebensweg einer der bekanntesten Frauenrechtskämpferinnen des Landes. Ruth Bader Ginsburg war zum Zeitpunkt der Dreharbeiten 85 Jahre alt und immer noch im Amt, das sie im Jahr 1993 als zweite Frau in der amerikanischen Geschichte annahm.

Bei der Oscarverleihung hat „RBG - Ein Leben für die Gerechtigkeit“ zwei Nominierungen in den Kategorien Beste Dokumentation sowie Bester Song (für “I’ll Fight*“) erhalten.

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   Do.24.9.  Fr.25.9.  Sa.26.9.  So.27.9.  Mo.28.9.

Ein Amerikaner in Paris + Live Konzert

     20:00 Matinée 11:00  

 

 

ab  Jahre
ca. 108 min.

"Ein Amerikaner in Paris)
(USA 1951, Originaltitel: An American in Paris), Regie: Vincente Minnelli, Drehbuch: Alan Jay Lerner, Musik: Saul Chaplin, George Gershwin mit Gene Kelly(Jerry Mulligan), Leslie Caron(Lise Bouvier), Oscar Levant(Adam Cook), Georges Guétary(Henri Baurel), Nina Foch (Milo Roberts) 

Die Reihe startet mit einem Live - Konzert der Formation „Members of HOT House“  und dem Klassiker „Ein Amerikaner in Paris“ aus dem Jahr 1951. Hauptdarsteller: Gene Kelly und Leslie Caron. Musik und Liedtexte stammen von George und Ira Gershwin, die „Könige des Genre Filmmusical“.

Am Sonntag, den 27. September gibt es im Rahmen einer Matinée um 11.00 Uhr eine weitere Aufführung von „Ein Amerikaner in Paris“. Das Besondere: An beiden Terminen präsentiert die Formation „Members of HOT House“ die passende Live-Musik. Der Radiosender „Radio 700“ zeichnet die Veranstaltungen auf.

„Ein Amerikaner in Paris“ ist eine romantische Komödie um einen amerikanischen Maler (Gene Kelly), der sich in eine französische Parfümverkäuferin (Leslie Caron) verliebt. Amerikanische Rhythmen und Melodien ziehen sich wie ein roter Faden durch das Werk. "Ein Amerikaner in Paris" ist eines der schönsten und erfolgreichsten Musicals der Filmgeschichte. In der Hauptrolle ein sensationeller Gene Kelly, ganz und gar in seinem Element: Sein grenzenloser Perfektionismus bei der Ausarbeitung der Tanzszenen wurde 1951 mit einem Oscar belohnt. Insgesamt erhielt der Film sechs Oscars.

Die Kinowerkstatt St. Ingbert und die Jazzfreunde St. Ingbert präsentieren von September bis Dezember 2020 insgesamt fünf Filmmusicals, also verfilmte Musicals. Sie zeichnen sich durch viele Tanz- und Gesangseinlagen aus. Meist dienten erfolgreiche Musikproduktionen des Broadways als Vorlage. Während sich in Amerika in den 30er Jahren das Musical etablierte, entstand parallel auch das Filmmusical. Kurator der Filmreihe, die an diesem Wochenende beginnt und am zweiten Weihnachtsfeiertag endet, ist Prof. Dr. Klaus Huckert, selbst aktiver Jazzmusiker und Vorstandsmitglied der Kinowerkstatt.


Weitere detaillierte Informationen auf https://jazzimfilm.de unter „Jazzfilm-Raritäten Kinowerkstatt.


  


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Reihe: "Jazz im Film"!
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Online - Kino



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