Programm vom 6. - 10. Dezember 2019 !


Kinowerkstatt St. Ingbert - der spannendste Kinoort im Saarland !


Danke für die vielen Glückwünsche zum neuen Kinopreis!



++aktuell,+ Erneut Kinopreis für das Kinowerkstatt-Programm ! Kinemathekenverbund zeichnet bundesweit Kinos aus !++ "But Beautiful" - eine Welt ohne Gier und Ausbeutung in dem neuen Film von Erwin Wagenhofer ! Jetzt ! ++ "The Irishman" von Martin Scorsese bald bei uns ! ++Bald: "Aritha Franklin in concert "Amazing Grace" ! ++ Alle unsere Filme beginnen immer 15 Minuten nach der angegebenen Zeit (außer beim Kinder- und Seniorenfilm und Max- Ophüls- Filmen 5 Minuten) !



Wir sind auf PLURIO-net:
Kultur in der Großregion |
culture dans la grande région


 "We are made to communicate and express.
That's what film is about"!

Alejandro G. Inarritu

Zum Kinder- und Familienkino

 
* Alle unsere Vorstellungen beginnen grundsätzlich 15 Minuten nach der angegebenen Zeit (außer So. 16 Uhr, beim Senioren- und beim Kinderkino) Bei Unstimmigkeiten u. ä. bitte Mail an kinowerkstatt@gmx.de schreiben!
 

  Fr.6.12. Sa.7.12.  So.8.12.  Mo.9.12.  Di.10.12.

But Beautiful

 20:00    18:00+20:00  20:00  

Nina

   20:00      

Frantz (OmdtU)

     11:00  18:00  

Push - für das Grundrecht auf Wohnen

         18:30


  Fr.6.12. Sa.7.12.  So.8.12.  Mo.9.12.

 But Beautiful

 20:00    18:00+20:00  20:00

 

 ab -Jahre
 ca. 116 Min.

„But Beautiful”
(Deutschland, Österreich 2019), Regie: Erwin Wagenhofer, Drehbuch: Sabine Kriechbaum, Erwin Wagenhofer, Kamera: Erwin Wagenhofer, Schnitt: Erwin Wagenhofer, Jamin Benazzouz, Monika Schindler.

"But beautiful" - das Leben ist schön: Regisseur Erwin Wagenhofer hat dem großen Thema Liebe eine Dokumentation gewidmet. Er versteht unter ihr mehr, als nur ein Gefühl. Für ihn ist die Liebe eine Verbundenheit, die sich nicht messen und nicht erklären lässt. Wie könnte das Leben auf der Welt aussehen, wenn es nicht von Gier und Ausbeutung überschattet wäre? Erwin Wagenhofer stellt in seinem neuen Dokumentarfilm Fragen für eine andere Zukunft und erkundet erfrischend optimistische Antworten.

Wie sieht eine zukunftsfähige Welt aus? Für seinem neuen Film  hat sich Erwin Wagenhofer auf die Suche nach Menschen mit Visionen gemacht, die mit ihrem Tun ganz neue Wege beschreiten.
"Alles wird gut." So einfach macht es sich der Filmemacher Erwin Wagenhofer nicht. In seinem neuesten Film sucht er das Schöne und Gute und zeigt Menschen, die ganz neue Wege beschreiten: "So zum Beispiel Bunker Roy, der 1972 im indischen Rajasthan das preisgekrönte "Barefoot College" mitgründete - ein Pionier alternativer Bildungskonzepte: Hier werden vor allem Frauen aus ärmsten Dörfern (nicht nur in Indien) zu Solartechnikerinnen ausgebildet – und dann wieder auf das Land gesandt, um dort auch als Multiplikatorinnen für die autarke Versorgung mit Licht und Energie zu sorgen. Das schafft auch mehr Respekt für die Frauen selbst, die Roy für die zukünftigen »Changemaker« der Erde hält." (epdFilm)

Wie könnte ein gutes, ein gelungenes Leben aussehen? Ist ein „anderes“ Leben überhaupt möglich? Entstanden ist ein Film über Perspektiven ohne Angst, über Verbundenheit in Musik, Natur und Gesellschaft, über Menschen mit unterschiedlichen Ideen aber einem großen gemeinsamen Ziel: eine zukunftsfähige Welt.

Frauen ohne Schulbildung, die Solaranlagen für Dörfer auf der ganzen Welt bauen, Permakultur-Visionäre auf La Palma, die das auf den Kanaren durch Raubbau verwüstete Land naturgerecht wiederbeleben, ein Förster, der die gesündesten Häuser der Welt entwickelt und ökologisch einwandfreie Mehr-Schicht-Dämm-Bauplatten verwendet oder der Dalai Lama als ewig heiterer Gewährsmann spiritueller Erweckung, ein geistliches Oberhaupt mit Schalk und essentiellen Botschaften und seine tibetische Schwester mit großem Herz für die Jugend. Ein junges Jazztrio, ein etablierter Pianist, eine beseelte kolumbianische Sängerin, die uns den Klang der Schönheit vermitteln. "But Beautiful" verbindet sie alle und macht Mut!

Wagenhofer lässt die Menschen aus dem Off oder im Bild selbst sprechen. Dabei reicht das Spektrum der Haltungen vom kollektiven praktischen sozialen Engagement am Barefoot College bis zum Resümee des New Yorker Jazzpianisten Kenny Werner: »I can't change the world, but I can change myself, so there's hope there«.

"Der Film zeigt: Auch wenn die Probleme dieser Welt immer komplexer erscheinen, sind doch die Lösungen beschämend einfach." (care2cure · 02.12.2019)

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  Fr.6.12. Sa.7.12.  So.8.12.  Mo.9.12.

Nina

   20:00    

 

 ab -Jahre
 ca. 90 Min.

Spielfilm über Nina Simone.

Die nächste Station der von Professor Klaus Huckert kuratierten Reihe "Jazzfilm - Raritäten in der Kinowerkstatt St. Ingbert" ist am Samstag, den 7. Dezember um 20 Uhr.

"Nina"
(USA 2016), Regie: Cynthia Mort mit Zoe Saldana, Mary Pat Gleason, David Oyelowo, Mike Epps, Ronald Guttman.

Ein Biopic über die hochtalentiertierte Nina Simone, gespielt im Film von Zoe Saldana.
Bereits im Alter von vier Jahren beginnt die in North Carolina geborene Nina Simone (Zoe Saldana) mit dem Klavierspielen. Später gibt die hochtalentierte Frau Unterricht, wodurch sie auch zum Gesang kommt. 1957 veröffentlicht sie schließlich ihr erstes Album, nur kurze Zeit später wird sie von ihren Fans als „Hohepriesterin des Souls“ bezeichnet.
Nina Simone passt in keine der gängigen Musik-Schubladen. Sie sang Jazz – den sie „Black Classical Music“ nannte -, Blues, Folk, Gospel, Protestsong bis hin zum Soul/Pop. Zudem war sie eine klassisch ausgebildete Pianistin, Arrangeurin und Komponistin.
Der Film zeigt den Lebensweg eines zunächst traurigen, kleinen Mädchens aus North Carolina zur Jazzsängerin, Bürgerrechtsaktivistin, „Hohepriesterin des Souls“ und exzessiven Diva. Ihre Lebensstationen finden sich in den USA, Barbados, Liberia, Schweiz, Frankreich, den Niederlanden und zum Ende ihres Lebens wieder Frankreich. Es existiert eine Doku „What’s happened Miss Simone“ (mit dt. Untertiteln), nächste Woche zu sehen, der ihren Lebensweg exakt beschreibt.

Der Film "Nina" ist ein Spielfilm: Tryon, North Carolina 1946. Die 13-jährige Eunice Kathleen Waymon (später Nina Simone) wird als musikalisches Wunderkind für klassische Musik gehandelt und soll ein Konzert in ihrem Geburtsort spielen.  Die Besucher – meist Weiße - warten gespannt auf die Aufführung. Den afroamerikanischen Eltern von Eunice wird aber nur ein Stehplatz bei einem Konzert ihrer Tochter zugewiesen, während die weiße Zuhörerschaft die besten Plätze belegt hat. Sie sagt dem Publikum, dass sie nur spielen werde, wenn ihre Eltern in der ersten Reihe sitzen dürfen. Als sie dies durchgesetzt hat, entfacht sie ein musikalisches Feuerwerk. In einer zeitlichen Montage springt der Film etwa 20 Jahre weiter in das Jahr 1965. Im Jazz-Mekka New York im Village Gate spielt Nina Simone einen Soul-/R&B-Titel „Feelin‘ good“ mit jazzigen Anklängen. Die Sängerin und Pianistin ist auf dem Höhepunkt ihrer Karriere angelangt.

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  Fr.6.12. Sa.7.12.  So.8.12.  Mo.9.12.

Frantz (OmdtU)

     11:00 Matinée  18:00

 

 

 

ab Jahre
 ca.113 Min.

François Ozon mit "Frantz" - ein Film mit pazifistischer und völkerversöhnender Botschaft.

Der zweite Sonntag im Monat gehört dem französischen Film (mit deutschen Untertiteln)! Gezeigt wird an diesem Sonntag, 8. Dezember, um 11 Uhr (Wiederholung am Montag, den 9.Dezember, um 18 Uhr).

"Frantz"
(Frankreich, Deutschland 2016) von François Ozon, mit Pierre Niney und Paula Beer.

"Frantz"- elf Mal nominiert für den französischen Filmpreis César - basiert in der ersten Hälfte auf dem Ernst-Lubitsch-Film "Der Mann, den sein Gewissen trieb" aus dem Jahre 1932.

Größtenteils in Schwarzweißbildern konzipiert, erzählt das Melodram von der Begegnung einer Deutschen (dargestellt von Paula Beer), deren Verlobter im Krieg fiel, mit einem französischen Ex-Soldaten (Pierre Niney) kurz nach dem Ende des Ersten Weltkriegs in Deutschland.

"Quedlinburg, im Jahr 1919: Die junge Anna sucht regelmäßig das Grab ihres Verlobten Frantz auf, der im Ersten Weltkrieg in Frankreich gefallen ist. Eines Tages bemerkt sie dort einen jungen Mann, der zwei Tage nacheinander an dem Grab Blumen ablegt. Bei dem Fremden handelt es sich um den jungen Franzosen Adrien. Er gibt an, vor dem Krieg mit Frantz befreundet gewesen zu sein und ihn schmerzlich zu vermissen. Beide hätten sich in Paris kennengelernt und die Liebe zur Kunst geteilt, vor allem zur Musik. Diese (erlogene) Darstellung wird vom Film durch fiktive Szenen beglaubigt. Adrien wird von Anna und ihren Schwiegereltern aufgenommen. Adrien gesteht Anna schließlich, dass er Frantz vor dem Krieg gar nicht gekannt hatte und dass vielmehr er es war, der Frantz bei Grabenkämpfen erschoss. Er sei nach Deutschland gekommen, um Frantz’ Angehörige um Vergebung zu bitten. Anna verschweigt dies ihren Schwiegereltern, die dank Adriens’ vermeintlicher Freundschaft mit Frantz zu innerem Frieden gefunden und Adrien in ihr Herz geschlossen haben; Anna behauptet Adrien gegenüber jedoch, sie hätte ihren Schwiegereltern die Wahrheit gesagt und diese hätten ihm verziehen. Erleichtert kehrt Adrien nach Frankreich zurück..."   

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  Fr.6.12. Sa.7.12.  So.8.12.  Mo.9.12.  Di.10.12.

Push

         18:30

 

 

 

ab -Jahre
 ca.92 Min.

Die Jusos St. Ingbert laden ein, Eintritt frei.

"Push – Für das Grundrecht auf Wohnen"

Schweden (2019)
Regie und Buch: Fredrik Gertten


"Push", der neue Dokumentarfilm vom vielfach ausgezeichneten Regisseur Fredrik Gertten (Bananas!* / Bikes vs Cars), untersucht, warum wir es uns nicht mehr leisten können, in unseren Städten zu wohnen. Eine Unterkunft ist ein fundamentales Menschenrecht, eine Voraussetzung für ein sicheres und gutes Leben. Aber in Städten weltweit werden die Chancen auf bezahlbare Wohnungen immer schwieriger. Wer sind die Akteure und was sind die Faktoren, die Wohnraum zu einem der größten Probleme der heutigen Zeit machen?

Das eigentliche »Monster« (so Sassen) sind die auf der Suche nach Investitionsmöglichkeiten um den Erdball ziehenden Ströme des deregulierten Finanzkapitals.

Seit letztere das Thema Wohnen für sich entdeckt haben, ist die Wertabschöpfung auf dem Immobilienmarkt mit 136 Milliarden Dollar etwa doppelt so groß wie das ­globale BIP. Die Finanzkrise 2008 hat diese Geschäfte noch gepusht, wie es im Film John Gray vor Geschäftspartnern berichtet. Er ist Immobilienchef der Investmentgesellschaft Blackstone, die weltweit im Geschäft ist. In New York kauft sie ganze Stadtviertel. Und in Schweden ist eine Tochter von Blackstone in nur vier Jahren zum größten Vermieter von Sozialwohnungen geworden.

Film der Woche: "Push - das Grundrecht auf Wohnen" Beitrag auf Deutschlandradio

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Auf Einladung von Béla Tarr haben sich Festival-Verantwortliche von Cannes und Berlin sowie Arte-France-Chef Michel Reilhac bei einer Pressekonferenz für die Verteidigung des ungarischen Kinos eingesetzt. News »

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