Programm vom 30. Oktober - ???? 2020 !


   Kinowerkstatt St. Ingbert: Der spannendste Kinoort im Saarland !

 


++aktuell, +++ Bis Anfang Dezember voraussichtlich kein Programm: Als jetzt klar wurde, dass bei 3/4 der Personen die Ursache der Ansteckungen nicht mehr nachzuvollziehen ist, kann natürlich eine Ansteckung in Kneipen, Restaurants, Bars und Freizeiteinrichtungen und auch im Kino nicht ausgeschlossen werden. !++++ Alle unsere Filme beginnen immer 15 Minuten nach der angegebenen Zeit (außer beim Kinder- und Seniorenfilm und Max- Ophüls - Filmen 5 Minuten) !

Achtung: Die Kinowerkstatt St. Ingbert führt die Maskenpflicht ein!

Maskenpflicht = Maskeneinsicht !

Wenn alle im Kino Masken tragen, ist die Ansteckungsgefahr nahe null Prozent. Die Kinowerkstatt führt daher die Maskenpflicht auch während der Filmvorführung ein.

(seit 1. September 2020)

Liebe Gäste,

liebe Kinofreund*innen,

Die Kinowerkstatt hat schon als einziges Kino seit 1. September das Tragen von Masken auch während der Filmvorführung eingeführt, da uns klar war, dass nicht durch Händewaschen und Abstand allein das Risiko, sich zu infizieren, reduziert war, sondern nur durch das permanente Tragen von Masken. Dies wurde auch gut angenommen. Als jetzt klar wurde, dass bei 3/4 der Personen die Ursache der Ansteckungen nicht mehr nachzuvollziehen ist, kann natürlich eine Ansteckung in Kneipen, Restaurants, Bars und Freizeiteinrichtungen und auch im Kino nicht ausgeschlossen werden. So hart es ist, war die einzige Maßnahme, die Kontakte einzuschränken, dies  auch nach allen Anstrengungen u.a. der Kinobetreiber, was die sogenannten Hygienemaßnahmen betrifft.
Die steigenden Infektionen sind nur so zu vermeiden. Die Hoffnung besteht darin, dass unser kurzeitiger Verzicht auf Kino mit Erfolg belohnt wird. Mit finanziellen Hilfen wird dies unterstützt und muss gelingen.
Das Tragen von Masken ist jetzt und auch danach das einzige Mittel der Wahl. So schauts aus.

 

 
Alle unsere Vorstellungen beginnen grundsätzlich 15 Minuten nach der angegebenen Zeit (außer So. 16 Uhr, beim Senioren- und beim Kinderkino) Bei Unstimmigkeiten u. ä. bitte Mail an kinowerkstatt@gmx.de schreiben!

   Fr.  Sa.  So.  Mo.


       


       

   Fr.30.10.  Sa.31.10.  So.1.11.  Mo.2.11.

Die Verachtung

   18:00  18:00(OmU)  

ab Jahre
ca. 105 min.

"Die Verachtung"

(Frankreich 1963) Regie: Jean-Luc Godard, mit Brigitte Bardot, Michel Piccoli, Fritz Lang, Jean-Luc Godard.

Zum 90ten Geburtstag der Filmlegende Jean-Luc Godard lief  sein Film "Die Verachtung", am Samstag  in der deutschen Fassung, am Sonntag  in der französischen Originalfassung mit deutschen Untertiteln.

Drehbuchautor Paul (Michel Piccoli) soll im Auftrag des Filmproduzenten Prokosch (Jack Palance) ein publikumswirksameres Drehbuch zur neuen Odysseus-Verfilmung verfassen. Doch das kommerzielle Projekt kostet ihn zunehmend die Achtung seiner Frau Camille (Brigitte Bardot), die sich daraufhin immer mehr von ihm entfernt.Wikipedia schreibt nüchtern: "Die Verachtung ist ein Film von Jean-Luc Godard aus dem Jahr 1963. Die Hauptdarsteller sind Brigitte Bardot und, in seiner ersten Hauptrolle, Michel Piccoli. Nebenrollen spielen u. a. Fritz Lang als er selbst in der Rolle des Regisseurs und Godard selbst in einem kurzen Auftritt als dessen Assistent."

Der Filmkritiker schreibt: "„Die Verachtung“ ist ein schlichter Genuss für die Augen. Auch wenn Godard, der gezwungen wurde in Cinemascope zu drehen, das Format mit den Worten Fritz Langs sarkastisch als besser geeignet für Schlangen und Begräbnisse diskreditiert, ist ihm hiermit ein wahrer Sehgenuss gelungen. Insbesondere der letzte, auf Capri gedrehte Teil des Films, vermag seine volle Faszination und Breite erst auf der großen Leinwand zu entfalten. Aber auch ganz ohne verkopfte Analyse ist „Die Verachtung“ einfach buchstäblich bildschön anzusehen und auch anzuhören: Filmkomponist Georges Delerue, der Zeit seines Lebens über 300 Filme vertonte (darunter z.B. auch Casino und Platoon), schenkte den schwermütig schönen Bildern ein immer wiederkehrendes Thema, das die Melancholie unterstreicht, ohne tragisch zu sein." (Andreas R. Becker auf filmstarts.de)

Der Film ist unter anderem Ausdruck von Godards Verachtung für die Filmindustrie Hollywoods (im Film symbolisiert durch einen US-Produzenten, gespielt von Jack Palance) und die Kommerzialisierung des Films. "Die Verachtung" zeigt aber auch seine Liebe für die Kunst, Filme zu machen und Filme anzusehen.

Im Anschluss eine kleine Zusammenstellung von Interviews mit dem legendären Regisseur, in denen er über seine Philosophie, sein Leben und seine Filme spricht.


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   Fr.30.10.  Sa.31.10.  So.1.11.  Mo.2.11.

Eat, Drink, Man, Woman (Lammwoche)

       18:00

ab Jahre
ca. 123 min.

"Eat, Drink, Man, Woman" (Taiwan, USA 1994) von Ang Lee.

Der stimmungsvolle Film von Ang Lee, in dem viel gekocht und gegessen wird, lief zur Eröffnung der Lammwochen.

Meisterkoch Chu lebt mit seinen drei erwachsenen Töchtern in Taipeh. Dem Witwer sind Traditionen heilig und so ist das gemeinsame Sonntagsmahl regelrecht zu einem Ritual geworden. Obwohl Chus Geschmacksnerven kaum noch vorhanden sind, versucht er sich jedes Mal selbst zu übertreffen. Seinen Töchtern fallen die ausgedehnten Mahlzeiten zunehmend zur Last. Sie wollen auf eigenen Füßen stehen und endlich das Nest verlassen. Daher herrscht meist eisige Stille an der Tafel. Doch als Chu während eines dieser Essen bekannt gibt, nicht wie erwartet die Witwe Liang, sondern deren Tochter Jin-Rong heiraten zu wollen, kommt plötzlich Bewegung in das stumme Mahl ...




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Bienvenu, welcome, willkommen!

Wünschen Sie, dass wir Ihnen unser aktuelles Programm jede Woche per Mail zuschicken, schreiben Sie einfach eine Mail an kinowerkstatt@gmx.de !


 

Liebe Gäste,

liebe Kinofreund*innen,

Eine telefonische Reservierung (0689436821) oder per e-mail (kinowerkstatt@gmx.de) ist von der Kapazität her nicht notwendig aber möglich. Wir werden, wie vorgeschrieben, Ihre Daten für die jeweilige Vorstellung aufnehmen. Wichtig: Aus Rücksicht auf die Gesundheit anderer Gäste und unseres Personals bitten wir alle darum, von einem Kinobesuch noch abzusehen, wenn typische Covid-19 - oder unspezifische Erkältungssymptome bestehen. Vielen Dank für Ihr/Euer Verständnis und Ihre/Eure Mithilfe.
Solange es keinen Impfstoff oder Medikamente gegen Covid-19 gibt, helfen nur zwischenmenschliche Maßnahmen gegen die Verbreitung des Virus. Passen Sie aufeinander auf! Vorerst findet aus Sicherheitsgründen kein Getränkeausschank in Gläsern statt, sie können gerne etwas zu trinken oder Gläser (für Wein, Cremant) mitbringen.

Haben Sie schon mal überlegt, dass bei Maskenpflicht im Kino die Ansteckungsgefahr für alle nahezu null Prozent ist?

Viele herzliche Grüße

Ihr Kinowerkstatt-Team

Danke für die vielen Glückwünsche zum neuen Kinopreis!


 "We are made to communicate and express.
That's what film is about"!
Alejandro G. Inarritu

 

Wir sind klimatisiert und durchlüftet !

Zum Kinder- und Familienkino

Zum Seniorenkino

Alle unsere Vorstellungen beginnen grundsätzlich 15 Minuten nach der angegebenen Zeit (außer So. 16 Uhr, beim Senioren- und beim Kinderkino) Bei Unstimmigkeiten u. ä. bitte Mail an kinowerkstatt@gmx.de schreiben!    

 

 Kennen Sie schon....   für Infos auf das Logo klicken!

Wenn Sie auf das logo klicken, begeben Sie sich auf eine Reise in die Vergangenheit über die "Way-back" -Maschine von archive.org, hier ins Jahr 2007: Die Baumwollspinnerei wird für 2009 engekündigt, Georg Jung ist noch OB !
Das sinnvolle Projekt "kunst umsunst" existiert aktuell nicht mehr, Tun Sie ganz einfach so, als gäbe es es noch und fragen Sie nach Karten !

Für die Klimatisierung während der heissen Tage danken wir der Fa. Pfeifer, Blieskastel!

 

 

 

 

 

 

 


 
Kinowerkstatt
Pfarrgasse 49
66386 St. Ingbert

Tel: 06894 36821 (Büro)
Mobil: 0176 54461046
Fax: 06894 36880

E-Mail: kinowerkstatt@gmx.de




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