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Das ONLINE Programm im Detail
Was man von hier aus sehen kann (war im Kino, jetzt online)
Nach dem Roman der Schriftstellerin Mariana Leky, in dem sie das Leben in einem kleinen Dorf schildert, in dem seltsame übersinnliche Dinge passieren: Immer wenn die älteste Bewohnerin des Dorfes von einem Okapi träumt, stirbt jemand in den nächsten 24 Stunden. Ganz offensichtlich geht es, ausgelöst durch die akute Lebensgefahr für jeden der Dorfbewohner, um die großen Fragen des Lebens.
Verfluchte Liebe Deutscher Film (jederzeit online)
Der Film ist eine dokumentarische Spurensuche in die unentdeckte deutsche Filmgeschichte. Ein Essay über das oft vergessene deutsche Genrekino, über publikumsaffines Kino, das Sensationen und Anspruch vereint.
In den 1970ern und 80ern entstand eine Reihe von ungewohnt physischen und schmutzigen Filmen, die sich von den idyllisch stilisierten Nachkriegsfilmen verabschiedeten und sich gleichzeitig von ihren intellektuelleren Zeitgenossen des Neuen Deutschen Films abgrenzten. In Interviews bringen prominente Wegbegründer dieses in Vergessenheit geratene Kapitel der deutschen Filmgeschichte zurück auf die Leinwand und reflektieren, was letztendlich zu seinem Ende geführt hat.
Eine Frau mit berauschenden Talenten (war im Kino, jetzt online)
Kann man gleichzeitig bei der Polizei arbeiten und Drogen dealen? Ja, kann man. Beziehungsweise kann frau:
Patience Portefeux (Isabelle Huppert) arbeitet als unterbezahlte Dolmetscherin für die Pariser Drogenfahndung als Arabisch-Übersetzerin und hört für die Polizei Telefongespräche in der Drogenszene ab.
Um die hohen Pflegekosten für ihre Mutter in einem Heim finanzieren zu können, nutzt sie ihr Insiderwissen. Als sie bei einer Abhöraktion erfährt, wo eine große Ladung Cannabis versteckt ist, beschließt sie, die Drogen selbst zu übernehmen, anstatt die Polizei zu informieren.
Sie beginnt ein neues Leben und schlüpft in die Rolle einer eleganten Drogenbaronin, die unter dem Namen "Mama Weed" (oder "La Daronne") bekannt wird, und beginnt, die Ware mit Hilfe ihres Wissens über Polizeimethoden zu verkaufen.
Der Film ist eine Mischung aus Krimi und Komödie
Die Witwe Clicquot (war im Kino, jetzt online)
Der Spielfilm spielt Anfang des 19. Jahrhunderts und erzählt von Barbe-Nicole Clicquot-Ponsardin, die nach dem Tod ihres Ehemannes mit 27 Jahren die Leitung der von ihrem Schwiegervater gegründeten Champagnermarke übernahm und das Unternehmen zu einem Industrieimperium ausbaute, obwohl der Code Napoléon Frauen die Führung eines Geschäfts an sich untersagte.
Der englische Regisseur Thomas Napper erzählt die Geschichte, basierend auf dem 2008 erstmals erschienenen Buch der amerikanischen Kunsthistorikerin und Weinfachfrau Tilar J. Mazzeo. Die Handlung dreht sich um die schon mehrfach in Historienfilmen thematisierte Emanzipation einer unerschrockenen Frau gegen alle Widerstände.
Der Film läuft im Seniorenkino am Mittwoch, den 9. Juli 2025 um 16 Uhr!
Ach, der deutsche Film! FABIAN vs. FELIX KRULL (online und im Kino)
Der deutsche Film – mutlos, träge, retromanisch, problembehaftet, totgefördert und kaputtgespart gleichermaßen, unterstützt von oft den falschen Leuten in Filmhochschulen, Fernsehredaktionen, Förderanstalten und Verbänden.
Dabei könnte der Film auch ganz anders sein, und mitunter werden Träume wahr. Wenn etwa Dominik Graf einen neuen Film dreht. Auch er hat sich an eine Literaturverfilmung gewagt, an Erich Kästners „Fabian“. „Die Geschichte eines Moralisten“, wie der Untertitel heißt, wird bei Graf zum „Gang vor die Hunde“, denn das war der von Kästner präferierte Untertitel, den der Verlag verhinderte.
Unheimliche Begegnung der dritten Art (derzeit online)
Die Faszination von meist ungeklärten Phänomenen, die möglicherweise auf weiteres Leben im Universum jenseits des Planeten Erde schließen lassen, bildet die Basis von Steven Spielbergs Science Fiction Film "Unheimliche Begegnung der dritten Art" aus dem Jahre 1977. Millionen Menschen weltweit schauten sich dieses spektakulär inszenierte, mannigfach ausgezeichnete futuristische Abenteuer im Kino an, Publikum wie Kritiker äußerten sich begeistert, und längst ist die Geschichte um das Erscheinen von freundlichen Außerirdischen in irdischer Sphäre zu einem außergewöhnlichen Klassiker des Genres avanciert.
Element of Crime - Wenn es dunkel und kalt wird in Berlin (war im Kino, jetzt online)
Charly Hübner hat die Berliner Band Element of Crime auf ihrer Mini-Tournee in der Hauptstadt begleitet und daraus eine Dokumentation gemacht. "Element of Crime - Wenn es dunkel und kalt wird in Berlin" lief vorerst nur an einem Tag exklusiv im Kino. Und jetzt in der Kinowerkstatt !
Charly Hübner ist seit den 1980er-Jahren ein Fan. Offen war auch Charly Hübner, als die Band auf ihn zukam und fragte, ob er nicht einen Film über sie machen wolle. Seine Idee war es also nicht, aber dafür hat Hübner etwas getan, was er sonst nie tut: Er sagte spontan zu.
So wurde eigens für diesen Film eine Mini-Tour durch Berlin an unterschiedlichen Spielorten, vom kleinen Club bis zum größeren Open-Air organisiert, die Hübner und sein Team begleiteten.
Wie YouTube Lügner reich macht (jederzeit online)
Hass, Hetze, Verschwörungserzählungen. Youtube hat ein gewaltiges Problem mit Fake-News Kanälen wie dem "Vermietertagebuch". Doch anstatt gegen die vorzugehen, die klar gegen die eigenen Nutzungsregeln auf der Plattform verstoßen, entscheidet Google sich auf Meinungsfreiheit zurückzuziehen. Doch damit vernachlässigt der Konzern seine gewaltige Verantwortung gegenüber Milliarden von Kunden - und beschleunigt die Spaltung unserer Gesellschaft.
Mon oncle (jederzeit online)
Die Satire ist der erste Farbfilm von Jacques Tati.
In der Pariser Vorstadt leben Manager Arpel und seine Familie in einem sterilen Haus voller Designermöbel und Hightech-Zeug. Söhnchen Gérard kaspert lieber bei Onkel Hulot (Regisseur Tati) herum. Der wohnt in einem Viertel, so schräg wie er selbst. Als die Arpels den naiven Hulot erziehen wollen, stürzt er ihre Welt ins Chaos… Tatis anarchische Kritik am Fortschrittsglauben gewann u. a. den Auslands-Oscar. Die geometrisch-kühle Kulisse der Villa Arpel ist ein Meisterwerk der Filmarchitektur.
Fazit
Tatis größer Hit: zeitlos bissig und faszinierend
Mary Pickford - eine kleine Werkschau
https://youtu.be/Wrr0dizLsHw Mary Pickford - die Königin des Kinos!
- Eine kleine Werkschau in der Kinowerkstatt St. Ingbert.
Filme von und mit Mary Pickford, vorgestellt von Stefan Ripplinger.
Wilful Peggy (jederzeit online)
„Der Lord aus dem Herrenhaus trifft auf das ungezwungene Irenmädchen.“ Die Familie von Pickfords Mutter stammte aus Irland. In vielen Filmen präsentiert sie das irische Einwanderermilieu als rauh, unverblümt, hilfsbereit, humorvoll, trinkfest, rauflustig. Stets führen dicke Mütter das Regiment. Doch in Wilful Peggy kann die Mutter ihre ungebärdige Tochter kaum im Zaum halten, und umso weniger wird das dem Lord gelingen, der von Henry B. Walthall gegeben wird, einem der wichtigsten Schauspieler von Griffith. Peggy, ein Wirbelwind, reißt in Männerkleidern aus, flirtet mit einer Kellnerin und droht, eine Kaschemme zu zertrümmern. Wer diesen mitreißenden Film sieht, erkennt, wie groß der Anteil von Improvisation und Spielfreude am frühen Film und wie viel körperlicher er ist. Das überträgt sich auch 105 Jahre später noch.
Hugo Cabret (derzeit online)
Ein Abenteuer durch die Filmgeschichte ist "Hugo Cabret" von Martin Scorsese: 1931, unter den Dächern von Paris: Der 12-jährige Waisenjunge Hugo (Asa Butterfield) lebt alleine in den Gemäuern eines gigantischen Pariser Bahnhofs. Seit sein Vater (Jude Law), ein talentierter Uhrenmacher, bei einem Brand ums Leben gekommen ist, versteckt sich Hugo auf dem Dachboden hinter einer großen Bahnhofsuhr.
Ein Nobody gegen Putin (jederzeit online)
Die Doku zeigt ungeschönt, wie das russische Bildungswesen militarisiert wird. Zu sehen sind unter anderem Grundschüler bei Märschen, Schießübungen und Granatwurf-Wettbewerben sowie Besuche der paramilitärischen Wagner-Gruppe, die Kinder auf den Krieg einschwört.
Der Film basiert auf heimlichen Videoaufnahmen von Pawel „Pasha“ Talankin, einem Lehrer und Schulvideografen in der russischen Bergbaustadt Karabasch im Ural.
Bad (Badder - Kids Version) (jederzeit online)
„Badder“ ist eine legendäre, charmante Parodie des Musikvideos zu Michael Jacksons Hit Bad. Das Besondere daran: Alle Rollen werden komplett von Kindern gespielt.
Wacken: Full Metal Village (derzeit online)
Der Film ist eine witzige Doku über ein verschlafenes Dorf, das alljährlich zum Metal-Mekka mutiert. Die Koreanerin Sung Hyung Cho gewann mit ihren skurrilen Einsichten über den Umgang der Bewohner mit dem Massenphänomen den renommierten Max-Ophüls-Preis 2007.
Dimmu Borgir & Orchestra Live at Wacken Open Air 2012 (jederzeit online)
Die Live-Show von Dimmu Borgir & Orchestra beim Wacken Open Air 2012 gilt als einer der monumentalsten und bildgewaltigsten Meilensteine in der Geschichte des Symphonic Black Metal.
Die Kinder des Monsieur Mathieu / LES CHORISTES (jederzeit online)
DE „Die Kinder des Monsieur Mathieu“ führt uns zurück ins Jahr 1949. In jenem Jahr nimmt Monsieur Mathieu, eigentlich ein Musiker, mangels anderer Arbeit eine Tätigkeit als Hilfslehrer in einem Internat für angeblich schwer erziehbare Jungen an. Erschreckt muss er feststellen, dass im Internat ein Atmosphäre aus Gewalt und Gegengewalt herrscht – gemäß dem Wahlspruch des Direktors „Aktion-Reaktion“. Trotz anders lautender Direktiven seines Chefs will Mathieu einen anderen Weg gehen. Er setzt auf eine Atmosphäre von Vertrauen, Offenheit und Lebensfreude. Bei den Kindern hat er damit zunächst keinen Erfolg. Der Hausmeister wird zusammengeschlagen und Mathieus Aktentasche geklaut. Doch eines Abends hat Mathieu eine Idee wie er den Zugang zu den Kindern finden kann – über die Musik. Den Widerständen des Direktors trotzend, gründet er einen Chor.
Der Passagier – Welcome to Germany (jederzeit online)
Mr. Cornfield, ein Filmregisseur aus Hollywood, kommt in Berlin an, um einen Film über eine Episode aus dem Holocaust zu drehen, die in einem Berliner Filmstudio spielt:
Ein Regisseur namens Körner bekommt im Jahre 1942 vom Propagandaministerium die Genehmigung, sich für seinen antisemitischen Spielfilm dreizehn jüdische Gefangene aus einem KZ auszusuchen, die als Kleindarsteller beschäftigt würden, auf dem Studiogelände untergebracht wären und nach Beendigung der Dreharbeiten in die Schweiz auswandern dürften.
Das Lehrerzimmer (war im Kino, jetzt online)
"Eine engagierte Lehrerin will an ihrer neuen Schule alles richtig machen und schaltet sich in die schulische Untersuchung eines Diebstahls ein, was allerdings schnell zu einer Reihe von Verwerfungen führt, die wie in einer klassischen Tragödie immer schlimmer werden. Das außergewöhnliche, im engen 4:3-Format gefilmte Drama konzentriert sich ganz auf die Pädagogin, die sich an ihren moralischen Ansprüchen zu überheben droht, führt aber auch das Publikum aufs Glatteis. Der spannungsgeladene, mit subtilem Humor inszenierte Film kreist um Be- und Verurteilungen in einer sich perfekt wähnenden Gesellschaft, die sich darüber selbst ein Bein stellt."(filmdienst)
Beuys (jederzeit online)
"So viele Fragen bleiben. Nach Andres Veiels Beuys-Doku möchte man sich sofort eine Beuys-Biografie greifen, in eine Beuys-Ausstellung gehen, auf Youtube nach Material suchen, nach Bildern und Artikeln. Das ist ein Kompliment an den Film. Denn dass er in 107 Minuten nicht den ganzen Beuys zeigen konnte, ist klar. Aber er fixt einen an." (Anja Seeliger auf perlentaucher.de)
Veiel zeigt alle wesentlichen Stationen im künstlerischen Leben des Joseph Beuys: Man sieht ihn als Kind, vom Krieg geprägt, als jungen Menschen, der sich als Künstler erfindet, als soziales Wesen, als politisch denkenden Menschen, als Lehrer, der sich mit dem damaligen NRW-Wirtschaftsminister Johannes Rau anlegt.
Weiter geht's zum Absturz auf der Krim, der Erzählung von Filz und Fett bei den Tataren ("Haben Sie sich das gerade ausgedacht", fragt eine Frauenstimme aus dem Off, keine Antwort von Beuys), einzelne Kunstaktionen wie "Wie man dem toten Hasen die Bilder erklärt", 1965.
Dazwischen Fernsehdiskussionen, etwa 1970 eine hitzige Diskussion zwischen Beuys, Max Bill, Arnold Gehlen und Max Bense und Interviews, in denen Beuys seinen erweiterten Kunstbegriff erklärt: "An und für sich ist der Kunstbegriff heute so erweitert, dass heute jede normale Situation Kunst ist", sagt er und muss immer wieder seine These erklären, dass jeder Mensch ein Künstler sei. Ein Künstler eben in dem Sinne, dass er an der sozialen Plastik namens Gesellschaft mitarbeitet.
Seine Lust an der Provokation ist immer wieder ansteckend. Allein wie er im großen Saal der Düsseldorfer Kunstakademie steht, vor ihm sitzen die Honoratioren Nordrhein-Westfalens in Kostüm und Anzug: Beuys in Anglerweste und Jeans, macht den Mund auf und "chrm, hrm hrm chrm" knarzt er aus seiner Kehle heraus. Die ganze Rede ein einziges Geräusper, während die Herrschaften unten Contenance zu bewahren suchen...sehr sehenswert!
Luvre47 in Gropiusstadt: “Sonne und Beton” (lief im Kino, jetzt zum anschauen online)
Luvre alias Marco ist in der Gropiusstdt aufgewachsen, zählt die Stationen seiner Entwicklung auf: MIt 12 war er Sprayer, danach Break-Dancer, Hip-Hopper und fing schon früh an, Texte zu schreiben, die er musikalisch umsetzen wollte, träumte von einer Karriere als Sänger. Auch von einer Karriere als Fussballer, die zweite Möglichkeit aus dem Milieu rauszukommen.
Siebzehn Augenblicke des Frühlings Teil 4 (jederzeit online)
Die Zentrale des sowjetischen Nachrichtendienstes mißbilligt den überaus riskanten Plan von Stierlitz, direkt über Himmler an Informationen über die seperaten Friedensverhandlungen des Westens mit Vertretern der SS und des SD zu gelangen.
Man will ihm die Ablehnung seines Vorschlages über den Funkkontakt zu Erwin Kinn mitteilen.
Standartenführer Max von Stierlitz ist auf dem Weg zu Erwin und Kat. Als er bei ihrem Haus eintrifft, stehen dort nach einem Bombenangriff nur noch Ruinen. Er ahnt nicht, dass Erwin zwar umgekommen ist, Kat jedoch wie durch ein Wunder überlebt hat.
Siebzehn Augenblicke des Frühlings Teil 3 (jederzeit online)
Der Film wurde in Schwarzweiß gedreht und enthält viele Dokumentaraufnahmen aus den Kriegschroniken. Ausschnitte aus dem deutschen Film Die Brücke aus dem Jahr 1959 wurden als Dokumentaraufnahmen verwendet.
Siebzehn Augenblicke des Frühlings Teil 10 (jederzeit online)
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Ein Mann mit zwei Gesichtern: Oberst Maxim Issajew, sowjetische Kundschafter (Wjatscheslaw Tichonow), schlüpft Anfang 1945 in die Haut des SS-Standartenführers Max Otto von Stirlitz, um herauszufinden, welche führenden faschistischen Persönlichkeiten Geheimkontakte zu den westlichen Verbündeten der Anti-Hitler-Koalition aufgenommen hatten, um unter Ausschluss der Sowjetunion einen Separatfrieden abzuschließen....
Sowjetischer Fernsehfilm über die Ereignisse am Ende des 2. Weltkrieges und über die Arbeit der Geheimdienste in dieser Zeit. Erzählung nach dem gleichnamigen Roman über die Arbeit von Max-Otto von Stierlitz, Standartenführer-SS im Dienst der RSHA.
Siebzehn Augenblicke des Frühlings Teil 9 (jederzeit online)
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Ein Mann mit zwei Gesichtern: Oberst Maxim Issajew, sowjetische Kundschafter (Wjatscheslaw Tichonow), schlüpft Anfang 1945 in die Haut des SS-Standartenführers Max Otto von Stirlitz, um herauszufinden, welche führenden faschistischen Persönlichkeiten Geheimkontakte zu den westlichen Verbündeten der Anti-Hitler-Koalition aufgenommen hatten, um unter Ausschluss der Sowjetunion einen Separatfrieden abzuschließen....
Sowjetischer Fernsehfilm über die Ereignisse am Ende des 2. Weltkrieges und über die Arbeit der Geheimdienste in dieser Zeit. Erzählung nach dem gleichnamigen Roman über die Arbeit von Max-Otto von Stierlitz, Standartenführer-SS im Dienst der RSHA.
KINOWERKSTATT
Die Kinowerkstatt St. Ingbert ist eine nichtkommerzielle Spielstelle, die sehenswerte aktuelle sowie kulturell und filmgeschichtlich wichtige Filme zeigt.
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KONTAKT
Pfarrgasse 49
D-66386 St. Ingbert
Tel: 06894 36821 (Büro)
Mobil: 0176 54461046
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