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La Grande Vadrouille

Land: Frankreich | Jahr: 1966 | ca. 132 Minuten | FSK: ab 12 Jahre

Regie: Gérard Oury. Drehbuch: Gérard Oury, Danièle Thompson,Marcel Jullian. Produktion: Robert Dorfmann. Musik: Georges Auric. Kamera: André Domage, Alain Douarinou, Claude Renoir. Schnitt Albert Jurgenson. Mit Bourvil: Augustin Bouvet. Louis de Funès: Stanislas Lefort. Terry-Thomas: Sir Reginald Brook. Claudio Brook: Peter Cunningham. Mike Marshall: Alan MacIntosh. Marie Dubois: Juliette. .Benno Sterzenbach: Major Achbach. Sieghardt Rupp: Leutnant Stürmer.

Der 1966 erschienene Film unter der Regie von Gérard Oury gilt als einer der größten Klassiker des französischen Kinos. Mit über 17 Millionen Kinobesuchern hielt er über 40 Jahre lang den Rekord als erfolgreichster französischer Film an den heimischen Kinokassen.

In der französischen Filmkomödie "La grande vadrouille" (deutscher Titel: "Die große Sause" oder "Drei Bruchpiloten in Paris") geht es um die turbulente Flucht dreier britischer Piloten aus dem besetzten Frankreich während des Zweiten Weltkriegs. 

Ein britisches Bomberflugzeug wird 1942 über Paris abgeschossen. Die Besatzungsmitglieder müssen mit dem Fallschirm abspringen und landen an unterschiedlichen Orten in der Stadt.
Die Piloten erhalten Hilfe von zwei gewöhnlichen Franzosen, die eher zufällig in die Rettungsaktion hineingezogen werden: dem schüchternen Anstreicher Augustin Bouvet (gespielt von Bourvil) und dem herrischen, hochnäsigen Stardirigenten der Pariser Oper, Stanislas Lefort (gespielt von Louis de Funès).
Gemeinsam versuchen sie, die deutschen Besatzer unter der Leitung von Major Achbach zu überlisten, um die „freie Zone“ im Süden Frankreichs zu erreichen. 

"Nicht zuletzt erweist sich "Die große Sause" als großartige Ensemblekomödie, die überwiegend heiter und im Stil einer boulevardesken Verwechslungskomödie vom Zweiten Weltkrieg und der Besetzung Frankreichs durch Nazideutschland als knallbuntem, turbulentem und überaus harmlosem Abenteuer und großem Jux erzählt, bei dem vor allem de Funès bei seinem Auftritt als Dirigent seine helle Freude gehabt haben dürfte. Der Legende nach übte der Maestro der Hektik drei Monate lang vor dem Spiegel die Bewegungen ein und wurde nach der Szene von den Mitgliedern des Orchesters ob seiner Leistung mit Ovationen bedacht." (Joachim Kurz, kino-zeit.de)

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