Kinowerkstatt St. Ingbert

Der spannendste Kinoort im Saarland !







Das Programm vom 16. - 22. Juli 2024



DI, 16.07. MI, 17.07. DO, 18.07. FR, 19.07. SA, 20.07. SO, 21.07. MO, 22.07.
Tchaikovsky’s Wife (nur im Kino)
19:00
19:00
19:00
Kleine schmutzige Briefe (nur im Kino)
19:00



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DI, 16.07. MI, 17.07. DO, 18.07. FR, 19.07. SA, 20.07. SO, 21.07. MO, 22.07.
19:00
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Tchaikovsky’s Wife (nur im Kino)

Russland/Frankreich, 2022 | Länge: ca. 143 Minuten | FSK: ab 12 Jahren

Liebe macht blind, so heißt es. Antonina Miliukova ist eine schöne, intelligente junge Frau, die im Russland des 19. Jahrhunderts in aristokratische Kreise hinein geboren wird. Sie könnte alles haben, was sie will. Sie hat geradezu eine Obsession entwickelt, Tschaikowsky zu heiraten. Dafür setzt die unsterblich verliebte junge Frau alle Hebel in Bewegung, schickt ihm leidenschaftliche Briefe, bis er in ein Treffen einwilligt. Auch hier lässt sie nicht locker und kann nach anfänglichem Zögern den Musiker am Ende doch zu einer Heirat überreden. Zum einen ist er mal wieder in Geldnöten, und da kommt ihm die in Aussicht stehende Mitgift Antoninas gut zu Pass, zum anderen kann er so den ewigen und nicht unberechtigten Gerüchten entgegentreten, dass sich sein sexuelles Interesse ausschließlich auf Männer richtet.
Obwohl Tschaikowsky Antonina mehr oder weniger verklausuliert reinen Wein einschenkt, verdrängt die junge Frau in ihrem Liebeswahn das Problem und so steht die Ehe von Anfang an unter keinem guten Stern. Doch im Falle von Antonina Miliukova (Alyona Mikhailova) lässt sie die junge Frau nicht nur das Offensichtliche übersehen, sondern überantwortet sich schlussendlich auch dem Wahnsinn. Dabei waren die Gerüchte um die sexuellen Vorlieben Pyotr Tchaikovskys (Odin Lund Biron) in Moskau kaum zu ignorieren und auch andere Zeichen sowie die eigenen kaum verhohlenen Andeutungen des Komponisten selbst überdeutlich.

Die junge Frau aber interessiert all das nicht im Geringsten. Sie will diesen Mann, sie will ihn heiraten und die treusorgende Frau an seiner Seite sein, will seine beständigen finanziellen Nöte unter Einsatz ihres Erbes lindern und niemals eigene Ansprüche stellen. Und so willigt der solchermaßen Umworbene schließlich ein, zumal damit womöglich auch das öffentliche Gerede endlich aufhört.

Der Film lief in Cannes. Schon früh hatte Cannes erklärt, keine russische Delegationen zuzulassen, sehr wohl aber einzelne Filmemacher....Übrig in der Auswahl blieb aber nur einer: Krill Serebrennikov.

Bezeichnend zur Einschätzung des National-Komponisten für Russland ist die Vorab-Bemerkung von Wladimir Putin „Wir wissen, dass Tschaikowsky schwul war, aber wir lieben ihn bestimmt nicht deswegen!“ Homosexualität ist ein Dorn im Auge der Putin’sche Autokratie und Homophobie.

 

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DI, 16.07. MI, 17.07. DO, 18.07. FR, 19.07. SA, 20.07. SO, 21.07. MO, 22.07.
19:00

Kleine schmutzige Briefe (nur im Kino)

Großbritannien, 2023 | Länge: ca. 102 Minuten | FSK: ab 12 Jahren

Ein Spielfilm mit dem neugierig machenden Titel "Kleine schmutzige Briefe", einer Geschichte, die „wahrer, als man meinen könnte“, heißt es zu Beginn von „Kleine schmutzige Briefe“ in einer Texteinblendung.
"Das Drehbuch von Jonny Sweet entwirft auf Basis eines realen Falls ein Sittengemälde im England der 1920er Jahre. Die Regisseurin Thea Sharrock setzt es mit einem spielfreudigen Ensemble als pointierte Komödie in Szene." (kino-zeit.de) und weiter "Das Drehbuch von Jonny Sweet entwirft auf Basis eines realen Falls ein Sittengemälde im England der 1920er Jahre. Die Regisseurin Thea Sharrock setzt es mit einem spielfreudigen Ensemble als pointierte Komödie in Szene."

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