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2026-01-13

Kinowerkstatt - Programm vom 16. - 19. Januar 2026 !

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"Eternity" (Fr. 16. Jan. 19 Uhr; Sa. 17. Jan. 19 Uhr)

"One battle after another" (So. 18. Jan. 19 Uhr)

"Eröffnungsfilm 47. Max-Ophüls Preis (Mo. 19 Jan. 19.30 Uhr )

 

Die Ewigkeit ruft

„Eternity“ ist eine romantische Komödie, die fast vollständig im Jenseits spielt. Man stelle sich vor, nach dem Tod landet man zunächst in einer schillernden Zwischenwelt, in der verstorbene Seelen genau eine Woche Zeit haben, um zu entscheiden, an welchem Ort und mit wem sie die Ewigkeit verbringen möchten. So muss sich Joan (Elizabeth Olsen) nach ihrem Tod zwischen zwei Männern entscheiden: ihrem langjährigen Ehemann Larry (Miles Teller) und ihrer ersten großen Liebe Luke (Callum Turner), der vor 67 Jahren im Krieg jung starb und seitdem im Jenseits auf sie wartet. Es eröffnet sich eine Mischung aus dem Charme der 90er-Jahre-Romanzen und einer modernen, philosophischen Auseinandersetzung mit den Themen Erinnerung, Identität und Reue.Am Freitag, den 16. Januar und am Samstag, den 17. Januar, jeweils um 19 Uhr.

Info zum Film:  https://kinowerkstatt.de/de/filme/detail/12621/

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Golden Globe für "One battle after another"

Der Action-Thriller/Polit-Satire von Paul Thomas Anderson wurde gerade mit dem Golden Globe ausgezeichnet. Der Film spielt in der Vergangenheit mit vielen Anspielungen auf die Gegenwart. Vor 16 Jahren führte die Gruppe „French 75“ spektakuläre Sabotageaktionen durch, sie befreite auf einen Schlag 200 Häftlinge aus den Fängen des skrupellosen United States Immigration and Customs Enforcement – kurz: ICE. Danach verschwanden die Widerständler, darunter auch der von allen nur Ghetto Pat genannte Bob Ferguson (Leonardi DiCaprio), von der Bildfläche. Heute ist Bob getrieben von Paranoia, denn er fürchtet, dass es der damalige ICE-Colonel Steven J. Lockjaw (Sean Penn) immer noch auf ihn abgesehen hat und ihm aus Rache nach seinem Leben trachtet. Der Film basiert auf dem Roman „Vineland“ von Thomas Pynchon. Läuft am Sonntag, den 18. Januar um 19 Uhr.

Info zum Film: https://kinowerkstatt.de/de/filme/detail/12634/

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Eröffnungsfilm 47. Max Ophüls- Preis

Der Film „Sie glauben an Engel, Herr Drowak?“ von Nicolas Steiner feiert seine Premiere als Eröffnungsfilm des 47. Max Ophüls Preises.
In der Tragikomödie geht es um die Begegnung zweier gegensätzlicher Charaktere und die heilende Kraft des Schreibens. Die optimistische, lebensfrohe Studentin Lena (Luna Wedler) nimmt im Rahmen eines Resozialisierungsprogramms eine Stelle als Schreibtherapeutin an. Ihr einziger Kursteilnehmer ist Hugo Drowak (Karl Markovics), ein einsamer, alkoholkranker Misanthrop, der sich gegenüber seiner Umwelt völlig verschlossen hat. Lena entdeckt Hugos verborgenes literarisches Talent. In seinen Texten lässt er seine eigene Liebesgeschichte und Momente voller Magie wieder aufleben, was Lena tief beeindruckt. Während Drowak tiefer in seine Erinnerungen eintaucht, erwachen auch verdrängte Dämonen seiner Vergangenheit, gegen die er und Lena ankämpfen müssen. Lena kämpft darum, Drowak vor sich selbst zu schützen und ihm zu helfen, wieder an das Gute im Leben zu glauben.

MOP-Seite: https://ffmop.de/film_detail/movie-6930774aa9128

Info zum Film: https://kinowerkstatt.de/de/filme/detail/12636/

Nach der Premiere Team vorstellung (Video)


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